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Windows Mobile war und bleibt Nischenmarkt

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  1. Re: Windows Mobile war und bleibt Nischenmarkt

    Autor: hackbart 02.01.10 - 08:49

    >Es gibt bessere Datenbank-Lösungen und auch offene Verzeichnisdienste mit ähnlich einfachen Interfaces.

    PostgreSQL/MySQL ? sind sicher nicht besser als der MS SQL Server.
    Einzig Oracle hat eine bessere DB, die ist aber viel teurer.
    In sachen Verzeichnisdiesnte kann keine andere Lösung mit Microsofts AD mithalten. Openldap kann nichtmal 50 % vom Active Directory. Einzig Novell hat hier eine brauchbare Lösung. Das kostet dann aber fast soviel wie der Windows Server.

    >Jeder, der es kann und weiß wie man diese Programmiersprache effizient einsetzt. Das nicht jeder fähig ist die Vorzüge von funktionalen Hochsprachen effizient zu begreifen und einzusetzen, steht auf einem ganz anderen Blatt. Das insbesondere Windows Mobile keine adäquate und auch nur ansatzweise performante JS-Engine vorzuweisen hat, ist ein weiteres Manko dieser rückständigen Plattform.


    Vieleicht sollte dir mal jemmand den Unterschied zwischen einer Script-Spache und einer Programmiersprache erklären. Und eine Scriptsprache(javascript) ist NIEMALS eine Hochsprache.


    Eine andere IDE für meine Windows Mobile Apps kann ich auch nicht nehmen, weil keine andere eine Windows Mobile Emulation hat. (Ich teste das Programm auf dem PC). Möglicherweise kann ich irgendwan auf Sharpdevelop wechseln aber das hingt funktional noch weit hienter VS her.


    >Du kannst jegliche von dir selbst entwickelte App auf deinem eigenen iPhone vollkommen kostenlos testen. Die IDE + das iPhone SDK ist vollkommen kostenlos. Wenn deine App fertig ist, kannst du sie im App Store für einmalig 99 $ einstellen, oder über die Firma, die die App als Inhouse-Anwendung braucht intern verteilen lassen.


    Nicht jedes Unternehmen ist bereit seine Systemrelevanten Anwendungen erstmal an Aplle zu senden. (Geschäftsgeheimnis)

    >Ergo: Wenn man keine Ahnung hat ...

    Von der Prgrammierung und dem Windows Server hast du jedefalls keine.

  2. Re: Windows Mobile war und bleibt Nischenmarkt

    Autor: SchnackHart 02.01.10 - 11:05

    hackbart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > PostgreSQL/MySQL ? sind sicher nicht besser als der MS SQL Server.

    Das einzige, was MSSQL auszeichnet ist, dass er Code speichern und ausführen kann. Nur leider zeichnet das nicht positiv aus. Seit Jahrzehnten wird versucht insbes. aus Sicherheits- und Strukturierungsgründen Code von Daten zu trennen. Beides in eine DB zu quetschen ist gelinde gesagt höchst inkompetent.

    > mithalten. Openldap kann nichtmal 50 % vom Active Directory.

    Auch ganz großer Quatsch. AD ist auch nur eine LDAP Implementierung von Microsoft. Und OpenLDAP lässt sich vorzüglich mittels Plugins auf Funktionalitätaumfänge erweitern die AD weit hinter sich lassen.

    > Vieleicht sollte dir mal jemmand den Unterschied zwischen einer
    > Script-Spache und einer Programmiersprache erklären. Und eine
    > Scriptsprache(javascript) ist NIEMALS eine Hochsprache.

    JavaScript ist eine dynamische Hochsprache mit First-Class-Functions. Dynamische Sprachen tendieren sogar zu höheren Abstraktionsgraden als klassische Compilersprachen, sind von daher also höher als diese. Ein Unterschied zwischen Skriptsprachen und Programmiersprachen ist allerhöchstens bei C-Shell oder Bash-Sachen vorhanden (unter Windows eh nicht existent), sonst aber schlicht großer Unfug akademischer Wirrköppe, der insbes. von Programmieranfängern gerne peinlichst postuliert wird.

    > Nicht jedes Unternehmen ist bereit seine Systemrelevanten Anwendungen
    > erstmal an Aplle zu senden. (Geschäftsgeheimnis)

    Ist auch garnicht nötig, geschweige denn überhaupt vorgesehen. Apps werden Unternehmensintern per Mail oder über einen eigenen Distributionsserver im Intrantet verteilt. An Apple muss da nichts gesendet werden und ein Jailbrake ist dazu auch nicht nötig.

    Da du ja jetzt eineindeutig deine Inkompetenz in allen deinen Kritikpunkten bewiesen hast, möchte ich dich nocheinmal an folgendes erinnern:

    > > Wenn man keine Ahnung hat ...

  3. Re: Windows Mobile war und bleibt Nischenmarkt

    Autor: hackbart 02.01.10 - 12:11

    >Das einzige, was MSSQL auszeichnet ist, dass er Code speichern und ausführen kann. Nur leider zeichnet das nicht positiv aus. Seit Jahrzehnten wird versucht insbes. aus Sicherheits- und Strukturierungsgründen Code von Daten zu trennen. Beides in eine DB zu quetschen ist gelinde gesagt höchst inkompetent.


    So ein quatsch hier schau dir den Webcast an http://www.microsoft.com/germany/technet/events/eventdetail.aspx?EventID=1032428579

    >AD ist auch nur eine LDAP Implementierung von Microsoft.

    Richtig, aber er ist ein Verzeichnisdienst, welcher für Windows Clients Optimiert wurde, sicher lässt sich openLDAP mittels Plugins erweitern, diese sind aber meist für Linux/Unix clients ausgelegt. Ich versichere dir, das man mit AD und Windows Clients
    mehr machen kann als mit OpenLDAP und Windows Clients.

    >JavaScript ist eine dynamische Hochsprache mit First-Class-Functions. Dynamische Sprachen tendieren sogar zu höheren Abstraktionsgraden als klassische Compilersprachen, sind von daher also höher als diese. Ein Unterschied zwischen Skriptsprachen und Programmiersprachen ist allerhöchstens bei C-Shell oder Bash-Sachen vorhanden (unter Windows eh nicht existent), sonst aber schlicht großer Unfug akademischer Wirrköppe, der insbes. von Programmieranfängern gerne peinlichst postuliert wird.

    LOL Javascript ist eine KLASSENLOSE Scriptsprache welche nur Prototypen unterstützt.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Javascript


    >Da du ja jetzt eineindeutig deine Inkompetenz in allen deinen Kritikpunkten bewiesen hast, möchte ich dich nocheinmal an folgendes erinnern:
    Wenn man keine Ahnung hat ...

    6 setzen du bist in allen belangen nur ein Troll, welcher von tuten und blasen keine Ahnung hat.

  4. Re: Windows Mobile war und bleibt Nischenmarkt

    Autor: SchnackHart 02.01.10 - 16:01

    Mal davon abgesehen, dass du sich bereits damit peinlich gemacht hast, nicht im richtigen Zweig posten zu können:

    hackbart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So ein quatsch hier schau dir den Webcast an www.microsoft.com

    Ich soll mir also Marketing-Quatsch von Microsoft anschauen, um von den technologischen Vorzügen einer DB überzeugt zu werden, die konzeptionell bereits im Ansatz grundsätzlich versagt.

    Und das ist nicht nur meine Meinung, Jungchen. Schon in 1985 wurden echte Datenbanken von echten Männern so konzipiert, dass gerade die Trennung zwischen Daten und Code peinlichst eingehalten werden konnten.

    Der einzige Grund aus dem Microsoft Code in die Datenbank packt, ist folgender: Somit kann man ein visuelles Programmiersystem für absolute Noobs anbieten, die sich dann minderkomplexe Progrämmchen zusammenklicken können, die wegen verallgemeinerten Modulen extrem unperformant laufen, deshalb üderdimensionierte Hardware benötigen und somit letztendlich nie optimal und kosteneffizient laufen. Insbesondere eingedenk Energieverbrauch ist das lächerlich.

    Die ganze MSSQL ist eine einzige Manager-Buzzword-Falle: für Entscheider-Noobs sieht das alles wunderbar aus auf dem Papier, die Rechnung kommt dann später mit den Betriebskosten, aber Hauptsache am teuren, adäquat gebildeten Programmierer gespart.

    > sicher lässt sich openLDAP mittels Plugins erweitern,
    > diese sind aber meist für Linux/Unix clients ausgelegt. Ich versichere dir,
    > das man mit AD und Windows Clients mehr machen kann als mit OpenLDAP
    > und Windows Clients.

    Und ich versichere dir, dass man mit OpenDLAP und Linux/Unix Clients mehr machen kann als mit AD und Windows Clients. Homogene Landschaften zu pflegen ist immer einfach und geht ganz toll. Das brauchst du nicht extra betonen, davon wird ausgegangen.

    Trotzdem wachen viel Firmen auf aus der Microsoft-Marketing-Hypnose. Microsoft-Lösungen sind teurer und bedürfen mehr Administrationsaufwand auf Linux/Unix-Lösungen, die dann auch gern Heterogen sein dürfen. Der Microsoft-Quatsch läuft nur gut, so lange man für die komplette Infrastruktur Microsoft-Steuern abdrückt und sich gegen alles andere versperrt. Das ist wie mit Religionen: Du sollst keinen Gott neben mir haben ...

    > LOL Javascript ist eine KLASSENLOSE Scriptsprache welche nur Prototypen
    > unterstützt.
    > de.wikipedia.org
    >
    > 6 setzen du bist in allen belangen nur ein Troll, welcher von tuten und
    > blasen keine Ahnung hat.

    Gerade bei diesem Punkt kommt deine ganze Vorschulbildung so richtig zum tragen. Infantiler und inkompetenter geht kaum noch.

    Prototypen muss man verstehen, um sie effizient nutzen zu können. Ein Tip: Etwas historisches Wissen über klassenbasierte und prototypenbasierte Objektorientierung täte dir mal ganz gut. Konzeptionell gesehen ist prototypenbasierte Objektorientierung nämlich die konsequentere Umsetzung.

    Auch aus der Wikipedia:

    "Historically, there was a clear distinction between "real" high speed programs written in languages such as C, and simple, slow scripts written in languages such as Bourne Shell or Awk. But as technology improved, the performance differences shrank and interpreted languages like Java, Lisp, Perl and Python emerged and gained in popularity to the point where they are considered general-purpose programming languages and not just languages that "drive" an interpreter."

    "Some languages, such as Perl, began as scripting languages but were developed into programming languages suitable for broader purposes. Other similar languages – frequently interpreted, memory-managed, or dynamic – have been described as "scripting languages" for these similarities, even if they are more commonly used for applications programming. They are usually not called "scripting languages" by their own users."

    Unter Python-Programmierern beispielsweise wird niemals die Bezeichnung Skriptsprache genutzt. Mit so gut wie jeder Dynamischen Sprache wurden und werden auch sehr große Projekte realisieren. Beauftragt man dazu Programmierer mit entsprechenden Erfahrungen sind die Projekte schneller fertig, laufen sogar vergleichbar performant und beinhalten weniger Bugs. In Python Projekten im wissenschaftlichen Umfeld wird beispielsweise nur ernsthaft performance-kritischer Code in C-Modulen ausgegliedert, womit man in kleineren Teams und damit kosteneffizienter arbeiten kann.

    Der Mythos Dynamische Typisierung und First-Class-Functions würden in großen Projekten zu mehr Bugs führen wurde mehrfach widerlegt mit dem genauen Gegenteil. Interaktive Programmierung mit dynamischen Sprachen führt nachweislich zu höherer Code-Qualität.

    PS: du hast dich mit jemandem angelegt, der 2 Jahrzehnte Erfahrung mit C/C++ und diversen Lisp-Dialekten hat und in den letzten 5 Jahren einige Großprojekte in Clojure, Python und JavaScript an der Hand hatte.

  5. Ich bin viel viel toller als wie du! :P

    Autor: WinMo4tw 02.01.10 - 17:12

    SchnackHart schrieb:
    blablabla und:
    >
    > PS: du hast dich mit jemandem angelegt, der 2 Jahrzehnte Erfahrung mit
    > C/C++ und diversen Lisp-Dialekten hat und in den letzten 5 Jahren einige
    > Großprojekte in Clojure, Python und JavaScript an der Hand hatte.


    omg, wie peinlich. xD

  6. Re: Ich bin viel viel toller als wie du! :P

    Autor: SchnackHart 02.01.10 - 17:18

    Offensichtlich ja überhaupt nicht ...

  7. Ich hab ja nur 15 Jahre Erfahrung

    Autor: ino 02.01.10 - 19:20

    ... in C++-Projekten, vielleicht liegt es ja an meiner Jugend. Oder auch daran, dass ein groesserer Teil davon nicht deutsch dominiert ist.

    Was mir an professionellen Mitarbeitern immer gefaellt ist, dass sie wissen dass ihre Meinung nicht das Mass der Dinge darstellt. Ihre Herkunft verbietet ihnen zusaetzlich in der Regel Beschimpfungen von Leuten mit anderen Auffassungen. Bei Mittelmass oder darunter kommt das dann schon oefter vor, in gewisser Weise trennt sich hier seltamerweise auch in fachlicher Kompetenz Spreu vom Weizen.

  8. Re: Ich hab ja nur 15 Jahre Erfahrung

    Autor: SchnackHart 02.01.10 - 20:13

    Nein da liegst du falsch: es ist die Anonymität des Internet, der wir die Gegenseitigen Beleidigungen zu verdanken haben. Man könnte sich ja vorzüglich darüber streiten wer hier eigentlich angefangen hat zu stänkern.

    Aber zurück zum Thema: Die meisten Programmierer entwickeln sich in ihrem Berufsleben nicht weiter, wie man an _euch_ ja vorzüglich sehen kann. Wer in 2009 noch eine Unterscheidung zw. Skript- und Programmiersprachen macht, hat offensichtlich schon vor Jahren den Faden verloren. Leute wie _euch_ treffe ich im Berufsleben immer wieder: das sind die Sesselwärmer, denen ich dann zeigen muss, wie sie eine Problem lösen, nachdem ihr Chef mich als externen Berater hinzugebeten hat ...

    Aber keine Angst, im real-Life bin ich nicht so adäquat mit meiner Wortwahl, da halte ich eher hinterm Berg mit Zutrefflichkeiten ...

  9. Re: Ich hab ja nur 15 Jahre Erfahrung

    Autor: ino 02.01.10 - 20:50

    > hat offensichtlich schon vor Jahren den Faden verloren. Leute wie _euch_
    > treffe ich im Berufsleben immer wieder: das sind die Sesselwärmer, denen
    > ich dann zeigen muss, wie sie eine Problem lösen, nachdem ihr Chef mich als
    > externen Berater hinzugebeten hat ...

    Das glaub ich in meinem Fall eher nicht, weil ich die genannten 15 Jahre als Freiberufler arbeite. Anonymitaet kann schon einmal zum vorschnellen Schliessen fueheren, bei einem Sachverstand deines Kalibers haette ich solche Unvorsichtigkeiten jetzt allerdings nicht erwartet - oder eigentlich doch :-)

    > Aber keine Angst, im real-Life bin ich nicht so adäquat mit meiner
    > Wortwahl, da halte ich eher hinterm Berg mit Zutrefflichkeiten ...

    Eine sehr sympathische Mischung. Das ich das gleich zu Beginn des Jahres kennenlernen darf...

  10. Re: Ich hab ja nur 15 Jahre Erfahrung

    Autor: SchnackHart 02.01.10 - 21:08

    Falls _ihr_ ein und dieselbe Person sein solltet, scheint _ihr_ diesen Persönlichkeitswechsel ja offensichtlich äußerst nötig zu haben. Mein Beileid, falls das so sein sollte.

    Falls nicht: Mein Beileid für so viel altruistische Empathie. Als Pausen Clown im Windows-Zirkus (Admin) muss man seinen Leidensgenossen offensichtlich öfter mal aushelfen.

  11. Re: Ich hab ja nur 15 Jahre Erfahrung

    Autor: ino 02.01.10 - 21:36

    SchnackHart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Falls _ihr_ ein und dieselbe Person sein solltet, scheint _ihr_ diesen
    > Persönlichkeitswechsel ja offensichtlich

    Etwas paranoid ist das aber schon, findest du nicht? Geh mal raus in den Schnee...

    Ich ueberlass dich jetzt dir selbst, aber gesund sieht das wirklich nicht aus...

  12. Re: Windows Mobile war und bleibt Nischenmarkt

    Autor: blubber110 02.01.10 - 22:44

    SchnackHart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das einzige, was MSSQL auszeichnet ist, dass er Code speichern und
    > ausführen kann. Nur leider zeichnet das nicht positiv aus. Seit Jahrzehnten
    > wird versucht insbes. aus Sicherheits- und Strukturierungsgründen Code von
    > Daten zu trennen. Beides in eine DB zu quetschen ist gelinde gesagt höchst
    > inkompetent.
    >
    Man kann mit einem Auto mit Vollgas gegen die Wand fahren - ist das Auto dumm oder der Fahrer? Eine mögliche Zusatzfunktion einer Software als Nachteil zu interpretieren ist ziemlich dreist.

    > Auch ganz großer Quatsch. AD ist auch nur eine LDAP Implementierung von
    > Microsoft. Und OpenLDAP lässt sich vorzüglich mittels Plugins auf
    > Funktionalitätaumfänge erweitern die AD weit hinter sich lassen.
    Ja - und? Trotzdem wird hoffentlich kein Admin so wahnsinnig sein und anstelle eines ADS ein zusammengeklebtes OpenLDAP in einer Windows-Domäne einsetzen.


    > JavaScript ist eine dynamische Hochsprache mit First-Class-Functions.
    Bei der Erwähnung von JavaScript in Kombination mit Hochsprache versetzt es mir immer einen Stich (auch wenn's stimmt).

    > Dynamische Sprachen tendieren sogar zu höheren Abstraktionsgraden als
    > klassische Compilersprachen, sind von daher also höher als diese. Ein
    > Unterschied zwischen Skriptsprachen und Programmiersprachen ist
    > allerhöchstens bei C-Shell oder Bash-Sachen vorhanden (unter Windows eh
    > nicht existent), sonst aber schlicht großer Unfug akademischer Wirrköppe,
    > der insbes. von Programmieranfängern gerne peinlichst postuliert wird.
    *gnagna* Oh weia... irgendwie schüttelt es mich und ich bekomme eine Gänsehaut. Nimmst du eigentlich Tabletten gegen deine geistigen Blähungen?

  13. Re: Ich hab ja nur 15 Jahre Erfahrung

    Autor: SchnackHart 02.01.10 - 23:04

    Du erinnerst mich an Pipi Langstrumpf, die hat auch immer gesungen: "... Ich mach mir die Welt, wie sie wie sie wie sie mir gefällt ..."

  14. Re: Windows Mobile war und bleibt Nischenmarkt

    Autor: SchnackHart 02.01.10 - 23:09

    Wer sich aufgrund ideologischer Sturheit einen Stich versetzt fühlt und moderne Realitäten aufgrund von sich ändernden Perspektiven für "geistigen Blähungen" hält, hat wohl von der eigenen didaktischen Zukunft recht wenig zu erwarten ...

  15. Re: Windows Mobile war und bleibt Nischenmarkt

    Autor: Ziertrer 03.01.10 - 00:54

    Hanswurst123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > P.S.: Kann das iPhone mittlerweile Multitasking?

    Ja, das Betriebssystem und die Hardware des iPhones können Multitasking. Apple erlaubt es aber nicht, da sie davon ausgehen, dass dumme Benutzer dann zu viele Apps offen lassen, was ja wie von Windows Mobile und WebOS hinlänglich bekannt, das ganze System extrem träge macht und die Batterien in Minuten leersaugen kann. Da Apple genau weiß, dass die meisten Benutzer da draußen viel dümmer sind, als man es in irgendwelchen Tests simulieren könnte, setzen sie halt Restriktionen fest. Letztendlich ist das nur konsequent, so können die dämlichsten unter den Dummen sich dann nicht lauthals in einschlägigen Foren beschweren, dass ihr iPhone nur total träge funktioniert.

  16. Re: Windows Mobile war und bleibt Nischenmarkt

    Autor: robhouse 03.01.10 - 08:23

    Sehr lustig dieser thread.

    Wer eine Browser Scriptsprache für eine Hochsprache hält den ist nichtmehr zu helfen.Hier mal einige Einsatzgebiete von Javascript. Und ratetet mal was das Wort script in Javascript steht. Über Casting,Variabelinitialisierung,Vererbung,Polimorphie
    fang ich erst garnicht an.

    JavaScript ist eine Script-Sprache, die innerhalb von HTML-Dokumenten verwendet wird. Sie erweitert die reine HTML-Funktionalität um z.B.

    * die Überprüfung von Bedingungen (if ... else), z.B. Abfrage der aktuellen Tageszeit (jetzt ist es ) oder des vom Leser dieser Seite verwendete Browsers (es ist )
    * das Abarbeiten von Schleifen (for ..., while ...)
    * Reaktion auf Ereignisse, z.B. Mouse-Clicks oder Bewegung der Maus über bestimmte Elemente, ohne dazu mit dem Webserver in Kontakt treten zu müssen
    * Durchführung von Berechnungen
    * Überprüfung von Formularen vor dem Abschicken
    * Änderung des Inhalts mehrerer Frames mit einem Link
    * dynamisches Ändern von Farben
    * dynamisches Austauschen von eingebundenen Bildern (V 1.1).
    * dynamisches Bewegen von Layern (V 1.2).

    Nach eurern Aussagen müsste man mit ja Javascript ja das gleiche machen können wie mit Java.
    Wenn ihr im Vorstellungsgespräch gefragt werdet welche Hochsprachen ihr könnt, Antwortet ihr dann bash,ash,perl ? So wird das aber Nix mit dem gutbezahlten Job.

  17. Re: Windows Mobile war und bleibt Nischenmarkt

    Autor: Birdy 03.01.10 - 13:21

    robhouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer eine Browser Scriptsprache für eine Hochsprache

    Also erstmal, Javascript ist keineswegs an Browser gebunden.

    Und zweitens kommt es wohl auf die Definition von "Hochsprache" an. Da kann man gut und gerne auch alles hernehmen, was "oberhalb" von Assembler angesiedelt ist, wie z.B. Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6here_Programmiersprache
    Ich bin da auch der Meinung, dass eine Sprache höher ist, je mehr sie von den "Computerdetails versteckt". Insofern ist Javascript sogar sehr hoch.

    Ich frage mich jetzt, wie du "Hochsprache" definierst...

    > JavaScript ist eine Script-Sprache, die innerhalb von HTML-Dokumenten
    > verwendet wird.

    Das ist nu der häufigste Verwendungsort.

    > Sie erweitert die reine HTML-Funktionalität um z.B.

    Javascript ist keineswegs nur darauf festgelegt. Siehe z.B. http://en.wikipedia.org/wiki/Javascript#Uses_outside_web_pages

  18. Re: Windows Mobile war und bleibt Nischenmarkt

    Autor: Theo Theoretiker 03.01.10 - 13:51

    robhouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sehr lustig dieser thread.
    >
    > Wer eine Browser Scriptsprache für eine Hochsprache hält den ist nichtmehr
    > zu helfen.

    Die Höhe einer Programmiersprache ist kongruent zur Abstraktion-Differenz zu Maschinensprache. Je weiter eine Programmiersprache von Maschinensprache entfernt ist, umso höher ist sie. Je näher eine Programmiersprache dem Menschlichen Denken ist, um so höher ist sie.

    Programmiersprachen wie C, C++ und die ersten Pascals waren weiter entfernt vom Menschlichen Denken, als beispielsweise Smalltalk. Die höchsten Programmiersprachen haben sich eine Weile lang dadurch ausgezeichnet, dass sie in Interpretern liefen und nicht kompiliert wurden. Mittlerweile finden sich höhere Konstrukte und Abstraktionen auch in kompilierten Sprachen wie C# und Java, nicht aber in C und C++. C und C++ sind also immernoch Hochsprachen, aber nicht höher als C# und Java, da sie näher an Maschinensprache sind.

    > Hier mal einige Einsatzgebiete von Javascript. Und ratetet mal
    > was das Wort script in Javascript steht.

    Das hat nichts damit zu tun, dass Skriptsprachen eine Untergruppe der Programmiersprachen sind und heutzutage nicht mehr ausschließlich zum Skripten verwendet werden.

    Einige Beispiele (Voraussetzung: WebKit-basierter Browser):

    http://280slides.com/Editor/
    Vollständig in JavaScript implementierte Präsentationssoftware.

    https://www.google.com/accounts/ServiceLogin?service=writely&passive=true&nui=1&continue=http%3A%2F%2Fdocs.google.com%2F&followup=http%3A%2F%2Fdocs.google.com%2F&ltmpl=homepage&rm=false
    Google Texte und Tabellen sollte jedem ein Begriff sein.

    http://mugtug.com/sketchpad/
    Vollständig in JavaScript implementiertes Zeichenprogramm.

    http://www.megidish.net/awjs/
    JavaScript-Version von Another World.

    Hinweis: die Tatsache, dass diese Beispiele nicht alle auch in allen Browsern laufen hat nichts mit dem Gegenstand der Betrachtung zu tun: Skriptsprachen werden heutzutage wie normale Programmiersprachen verwendet, insbesondere JavaScript.

    > Über
    > Casting, Variabelinitialisierung, Vererbung, Polimorphie
    > fang ich erst garnicht an.

    Casting, Variabelinitialisierung: Was du wohl eigentlich versuchen willst zu sagen: Statische Typisierung ist ein Kennzeichen von Hochsprachen. Das ist nicht ganz richtig. Tatsächlich hat statische Typisierung eine höhere Ausführungsgeschwindigkeit zum Grund und hilft darüber hinaus auch etwas beim Debugging. Statische Typisierung hat aber auch zur Folge, dass die Sprache weiter entfernt vom Menschlichen Denken ist, als eine dynamisch Typisierte Sprache. Dynamisch typisierte Sprachen sind also höher als statisch typisierte Sprachen und beide zählen zu den Hochsprachen.

    Vererbung: Auch in der Prototypenbasierten Objektorientierung können Eigenschaften eines Objektes auf ein anderes Objekt übergehen. Dabei nehmen Prototypen die Funktion von Klassen ein, mit folgenden Abweichungen: Prototypen können zur Laufzeit alle ihre Eigenschaften ändern.

    Prototypenbasierten Objektorientierung setzt stärker auf das Konzept der Object-Composition zur Laufzeit anstelle der Vererbung. Mittels Object-Composition zur Laufzeit können Vererbungsmechanismen nachgebildet werden.

    Deine Jetzt folgenden Beispiele sind alle richtig, allerdings nicht nur. Tatsächlich sind deine Beispiele höchst unpräzise und zeigen nur einen Bruchteil der Einsatzmöglichkeiten von JavsScript auf. Wie bereits erwähnt, haben sich die Einsatzmöglichkeiten für vormals als Skriptsprachen bezeichnete Programmiersprachen im letzten Jahrzehnt stark erweitert.

    > Nach eurern Aussagen müsste man mit ja Javascript ja das gleiche machen
    > können wie mit Java.

    Das ist durchaus der Fall.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Server-side_JavaScript
    http://www.chromeexperiments.com/

    > Wenn ihr im Vorstellungsgespräch gefragt werdet welche Hochsprachen ihr
    > könnt, Antwortet ihr dann bash,ash,perl ? So wird das aber Nix mit dem
    > gutbezahlten Job.

    Die Verwendung von Technologie ändert sich im Laufe der Zeit. Überholte Sichtweisen und das Festhalten an nachweislich inadäquaten gewordenen Definitionen und akademischen Verwendungsregeln ist Dogmatik, von der die Welt außerhalb des deutschen Kern-Sprachraum glücklicherweise weitestgehend befreit ist.

  19. Re: Windows Mobile war und bleibt Nischenmarkt

    Autor: hackbart 03.01.10 - 17:55

    >Statische Typisierung hat aber auch zur Folge, dass die Sprache weiter entfernt vom Menschlichen Denken ist, als eine dynamisch Typisierte Sprache. Dynamisch typisierte Sprachen sind also höher als statisch typisierte Sprachen und beide zählen zu den Hochsprachen.


    Wenn das stimmen sollte, ist VBscript die höhste. :)
    Also ich finde es beim Programmieren leichter wenn ich genau weiss welcher Datentyp als nächstes übergeben wird.

    Trotzdem Danke für deine Ausführliche Antwort.

  20. Re: Windows Mobile war und bleibt Nischenmarkt

    Autor: Peter Anorak 04.01.10 - 00:04

    Wenn du wüsstest ...
    Dieser Satz mit dem ... leichter, weil ich ja weiß ... kommt immer von der gleichen Art Leute, die noch nie größere Dinger mitner dynamischen Sprache durchgezogen haben. In der Realität stellt sich die Frage ganz einfach nicht, welcher Datentyp jetzt wo drin ist, weil man das eh weiß. Allerdings werden dann so Sachen wie eine Einzige Funktion für verschiedene Datentypen extrem einfach. Oder Collections aus Objekten unterschiedlichsten Typs: alles ohne irgend welche Klimmzüge, zusätzliche Schreibarbeit etc. pp. machbar. Bei meinem Umstieg von Java auf Python habe ich bemerkt, dass der durchschnittliche Code-Umfang sich nicht nur halbiert, stellenweise wird nur ein Zehntel der LOC benötigt um das Gleiche zu erledigen.

    In meinen Augen hat statische Typisierung ganz klar verloren. Ich möchte nicht mehr nach dem Motto arbeiten:

    I heard u like writing unnecessary code, so I put some static typing in your static typing, so u can write boilerplate code while u write boilerplate code.

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