Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Apple A11 Bionic: KI-Hardware ist so…

Apple's chip team..

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Apple's chip team..

    Autor: curious_sam 13.10.17 - 10:38

    Ist einfach Weltklasse.
    Kann mir mittlerweile eigentlich nicht mehr vorstellen, dass der Mac nicht zu ARM wechselt, nicht nur wegen der Leistung und dem Stromverbrauch (und dem Preis), sondern gerade auch wegen so Sachen wie der Neural Engine, Secure Enclave etc. Mit ihren eigenen Silizium kann apple hardware für genau die Features einbauen, die sie haben wollen.

  2. Re: Apple's chip team..

    Autor: joypad 13.10.17 - 11:05

    ++

  3. Featurismus

    Autor: MAD_onna 13.10.17 - 12:22

    Ein Merkmal ist nicht mehr und nicht weniger als ein Merkmal.
    An dieser Stelle sollte man anfangen sich Fragen zu stellen, ob der Aufwand, der heute betrieben wird, um ein Merkmal in ein Gerät einzubauen im Vergleich zum Nutzen überhaupt noch einen Wert darstellen kann.
    Wenn ich von Merkmalen wie einer Spracherkennung mitsamt automatischer Übersetzung rede, sollte ich mich nicht eher fragen, ob ich mir die Fähigkeit nicht weit effizienter und wirklogischer einbauen (beibringen) kann, als dass es irgend ein Gadget je erreichen kann. Erkaufen wir uns mit dem Glauben an die Mächtigkeit von Software nicht genau den Verlust an Selbständigkeit, den wir eigentlich immer anprangern?
    *nursoamrande*

  4. Re: Featurismus

    Autor: FrankM 13.10.17 - 13:21

    MAD_onna schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    [...]
    > Wenn ich von Merkmalen wie einer Spracherkennung mitsamt automatischer
    > Übersetzung rede, sollte ich mich nicht eher fragen, ob ich mir die
    > Fähigkeit nicht weit effizienter und wirklogischer einbauen (beibringen)
    > kann, als dass es irgend ein Gadget je erreichen kann. Erkaufen wir uns mit
    > dem Glauben an die Mächtigkeit von Software nicht genau den Verlust an
    > Selbständigkeit, den wir eigentlich immer anprangern? [...]
    Ich bin nicht in der Lage und werde auch nie in der Lage sein alle Sprachen verstehen und sprechen zu koennen.
    Ich brauche fuer eine Sprache mehrere Jahre um sie fluessig zu beherschen. Mit solch einem Geraet werde ich aber in der Lage sein, ohne Mehraufwand, mit Menschen jeglicher Herkunft und Sprache mich austauschen zu koennen. Die sprachliche Barriere wird dadurch abgeschafft sein und nicht mehr nur wenige Priviligierte (die die Zeit und die finanziellen Mittel haben, andere Sprachen zu erlernen) in der Lage sein Aussagen von Menschen aus anderen Laendern zu verstehen. Dadurch erhalte ich ein viel groesseres Mass an Selbststaendigkeit, da ich mich nicht auf die Subjektivitaet einiger weniger verlassen muss, sondern die Objektivitaet einer Maschine nutzen kann. Ebenso bin ich in der Lage auslaendische Kontakte ohne Zwischenmaenner aufzunehmen, auslaendische Zeitungen zu lesen, auslaendisch Wissenschaften zu verstehen, da zumindest die Sprache keine Huerde mehr darstellt.

  5. Re: Featurismus

    Autor: curious_sam 13.10.17 - 13:50

    MAD_onna schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Merkmal ist nicht mehr und nicht weniger als ein Merkmal.
    > An dieser Stelle sollte man anfangen sich Fragen zu stellen, ob der
    > Aufwand, der heute betrieben wird, um ein Merkmal in ein Gerät einzubauen
    > im Vergleich zum Nutzen überhaupt noch einen Wert darstellen kann.
    > Wenn ich von Merkmalen wie einer Spracherkennung mitsamt automatischer
    > Übersetzung rede, sollte ich mich nicht eher fragen, ob ich mir die
    > Fähigkeit nicht weit effizienter und wirklogischer einbauen (beibringen)
    > kann, als dass es irgend ein Gadget je erreichen kann. Erkaufen wir uns mit
    > dem Glauben an die Mächtigkeit von Software nicht genau den Verlust an
    > Selbständigkeit, den wir eigentlich immer anprangern?
    > *nursoamrande*

    Bin immer wieder erstaunt, wie technologiefeindlich die deutschen tech-Foren so sind. Wenn ich eine sprach lerne, kann danach ich diese Sprache. Wenn ich eine automatische Übersetzung baue, die wirklich funktioniert, können alle 7 Mrd menschen auf der Erde diese Funktion nutzen. Erkennst du den Unterschied?

  6. Re: Featurismus

    Autor: No name089 13.10.17 - 14:30

    MAD_onna schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Merkmal ist nicht mehr und nicht weniger als ein Merkmal.
    > An dieser Stelle sollte man anfangen sich Fragen zu stellen, ob der
    > Aufwand, der heute betrieben wird, um ein Merkmal in ein Gerät einzubauen
    > im Vergleich zum Nutzen überhaupt noch einen Wert darstellen kann.
    > Wenn ich von Merkmalen wie einer Spracherkennung mitsamt automatischer
    > Übersetzung rede, sollte ich mich nicht eher fragen, ob ich mir die
    > Fähigkeit nicht weit effizienter und wirklogischer einbauen (beibringen)
    > kann, als dass es irgend ein Gadget je erreichen kann. Erkaufen wir uns mit
    > dem Glauben an die Mächtigkeit von Software nicht genau den Verlust an
    > Selbständigkeit, den wir eigentlich immer anprangern?
    > *nursoamrande*
    Wer will den selbstständigkeit? In was für ner zeit lebste? ;)

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. swb AG, Bremen
  2. Bundeskartellamt, Bonn
  3. Lidl Digital, Leingarten
  4. Robert Bosch GmbH, Abstatt

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)
  2. und 4 Spiele gratis erhalten
  3. 83,90€ + Versand


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Esa Sonnensystemforschung ohne Plutonium
  2. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  3. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  2. US Space Force Planlos im Weltraum
  3. Gewalt US-Präsident Trump will Gespräch mit Spielebranche

  1. Privatsphäre: Uber-Fahrer streamt aus seinem Auto über Twitch
    Privatsphäre
    Uber-Fahrer streamt aus seinem Auto über Twitch

    Wer einsteigt, gibt sein Einverständnis, dass er gefilmt wird - warnte ein Aufkleber am Auto eines Fahrers, der für Uber und Lyft im Einsatz ist. Was der Aufkleber verschwieg: Das Video war im Internet abrufbar. Uber hat den Fahrer suspendiert.

  2. Star Trek Discovery 2: Erster Trailer zeigt Raumschiff in Schwierigkeiten
    Star Trek Discovery 2
    Erster Trailer zeigt Raumschiff in Schwierigkeiten

    Oje, das schöne Schiff: Der erste Trailer der zweiten Staffel von Star Trek Discovery setzt auf Action und neue Bedrohungen. Auch das Raumschiff selbst kommt wohl nicht ganz unbeschadet aus dem neuen galaktischen Konflikt.

  3. Handelskrieg: Apple Watch und anderen Gadgets drohen Strafzölle
    Handelskrieg
    Apple Watch und anderen Gadgets drohen Strafzölle

    Die USA wollen offenbar beliebte Gadgets mit Strafzöllen belegen: Apple Watch und Lautsprecher von Sonos könnten in Nordamerika um 10 Prozent teurer werden. Dem iPhone drohen wegen eines Versprechens von US-Präsident Donald Trump gegenüber Tim Cook aber wohl keine Preisaufschläge.


  1. 11:28

  2. 13:24

  3. 12:44

  4. 11:42

  5. 09:48

  6. 18:05

  7. 17:46

  8. 17:31