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Früher...

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  1. Früher...

    Autor: Niaxa 25.09.19 - 10:37

    Spiel kaufen, 2-3 kleine kostenlose Addons und ein großes zu reduziertem Preis erhalten. Jetzt ... Abo abschließen für Minigames auf Geräten, die nur eine eingeschränkte Steuerung zulassen und vom Inhalt her beschnitten sind wie Bolle xD!

  2. GANZ Früher...

    Autor: kendon 25.09.19 - 10:39

    Spiel kaufen, Spiel spielen... evtl. gab es später mal eine Erweiterung, die den Namen aber auch verdient hatte, zu einem fairen Preis, oder es gab irgendwann mal den Nachfolger. Singleplayer konnte man sogar offline spielen!

  3. NÓCH viel früher...

    Autor: Kleiber 25.09.19 - 10:42

    Spiel kaufen, spielen, fertig. Das Produkt war fertig. Keine lästigen Updates, keine Loot Boxen oder ingame Currency um bereits bezahlten Inhalt freizuschalten. Achja sellemols im Bananenkrieg.

  4. Re: Früher...

    Autor: Anonymer Nutzer 25.09.19 - 10:54

    Wenn es annehmbare Spiele nur noch im Abo und auf Apple-Hardware gibt, bin ich raus!

  5. Re: GANZ Früher...

    Autor: violator 25.09.19 - 11:11

    Gibts heute auch noch. Und da wirds traurig, wenn man bedenkt, dass die Addons für Witcher 3 genauso viel kosten, wie ein Eimer weiße Farbe in Fallout76.

    Smartphonespiele ***, da merkt man oft wirklich, dass da einer nur schnell was zusammengepfuscht hat, damit man irgendwas hat, das Werbung anzeigen und Items verkaufen kann.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.09.19 11:16 durch gs (Golem.de).

  6. Re: Früher...

    Autor: Allesschonvergeben 25.09.19 - 11:18

    Jaja früher war alles besser.
    Da gab es lebende Onlinewelten die sich permanent weiterentwickelten und das als simples Buy2Play ohne ingame Shop mit Cosmetics.
    Da haben die Entwickler ganz aus Spaß an der Freude entwickelt und nicht um Geld zu verdienen.
    Da konnte man einfach jedes Spiel offline Spielen, hatte keine Bugs für die ein Update nötig gewesen wäre und trotzdem die Möglichkeit auf einen Onlinemodus mit Server-auswahl zurückzugreifen..
    Und vom Umfang her waren die Spiele mindestens doppelt so gut wie die Heutigen.

    Es macht mich wirklich sehr wütend, dass die heutigen Entwickler nichtmehr für weniger Geld bessere Spiele machen wollen.

  7. Re: Früher...

    Autor: countzero 25.09.19 - 11:36

    Komisch, ich habe dieses Jahr bestimmt schon 20 (neue!) Spiele gekauft und keines davon hatte Lot-Boxen oder einen In-game-Shop. Ich habe im Frühjahr eine Zeit lang Apex Legends gespielt, aber das hat mich bisher nix gekostet, zählt also nicht :-p

    Ich glaube du spielst die falschen Spiele. Ein großer Teil der Apple Arcade Spiele ist übrigens auf anderen Plattformen ganz normal zum Kauf erhältlich, etwa Oceanhorn 2 und Sayonara Wild Hearts, die im Artikel genannt werden.

  8. Re: Früher...

    Autor: SuperHorst 25.09.19 - 12:53

    Diese von Nostalgie verklärte Sicht auf die Vergangenheit. Ich glaube ihr habt früher nicht wirklich intensiv gezockt. Kann mich gut daran erinnern, bei dem ein oder anderen Game auf die GameStar DVD geschaut zu haben, in der Hoffnung das da nen Patch drauf ist. Oder schonmal Vampire Bloodlines in der Originalfassung gespielt? In Testberichten gab es auch ständig Hinweise auf Bugs und ähnliches. Ich glaube man war früher auch einfach Fehlertoleranter.

    Davon abgesehen sind die Spiele früher regelmäßig teurer geworden. Kann mich noch gut an C&C3 erinnern, das als erstes 100 Mark statt 90 oder 80 Mark gekostet hat. Hat die Leute damals aufgeregt, ist nur mittlerweile normal das nen Game 50-70¤ kostet.
    (PlayStation und Xbox Spiele haben auch mal ne Zeitlang standardmäßig 60¤ gekostet und Pc Spiele 50¤ bei Release btw.)

    Heute kompensieren die Entwickler gestiegene Kosten eben über Mikrotransaktionen. Solange die Fair sind juckt mich das nicht. Besser als 90¤ für nen neues Game auszugeben.

  9. Re: Früher...

    Autor: kendon 25.09.19 - 13:12

    SuperHorst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese von Nostalgie verklärte Sicht auf die Vergangenheit. Ich glaube ihr
    > habt früher nicht wirklich intensiv gezockt. Kann mich gut daran erinnern,
    > bei dem ein oder anderen Game auf die GameStar DVD geschaut zu haben, in
    > der Hoffnung das da nen Patch drauf ist. Oder schonmal Vampire Bloodlines
    > in der Originalfassung gespielt? In Testberichten gab es auch ständig
    > Hinweise auf Bugs und ähnliches. Ich glaube man war früher auch einfach
    > Fehlertoleranter.

    Was es auch immer war, aber dir hat irgendwas die Sicht darauf verklärt, dass ein Patch etwas anderes ist als ein DLC, In-Game-Käufe oder Pay2Win. Hier ist nicht von Fehlerkorrekturen die Rede.

    > Davon abgesehen sind die Spiele früher regelmäßig teurer geworden. Kann
    > mich noch gut an C&C3 erinnern, das als erstes 100 Mark statt 90 oder 80
    > Mark gekostet hat. Hat die Leute damals aufgeregt, ist nur mittlerweile
    > normal das nen Game 50-70¤ kostet.
    > (PlayStation und Xbox Spiele haben auch mal ne Zeitlang standardmäßig 60¤
    > gekostet und Pc Spiele 50¤ bei Release btw.)

    Von Inflation haste anscheinend auch noch nix gehört. Packung Kippen gabs auch mal für 3 Mark, und den Liter Sprit für 90 Pfennige.

    > Heute kompensieren die Entwickler gestiegene Kosten eben über
    > Mikrotransaktionen. Solange die Fair sind juckt mich das nicht. Besser als
    > 90¤ für nen neues Game auszugeben.

    Jeder ist berechtigt zu seiner Meinung, anscheinend gibt es genug Leute die diese unreflektierte Einstellung teilen, sonst würde das System ja nicht funktionieren. Wie oft hältst Du nach wieviel Du insgesamt für ein Spiel ausgegeben hast, und wie oft sind das mehr als 90 Euro? Wie kann es fair sein, wenn ich im Vorfeld weder weiss welchen Umfang das Spiel haben, noch wieviel ich am Ende dafür gezahlt haben muss?

  10. Re: Früher...

    Autor: Allesschonvergeben 25.09.19 - 13:59

    Du gehst bestimmt auch nicht in einen Freizeitpark, weil es dich nervt dass du nicht weist welchen Umfang dieser hat. Schließlich musst du in den Stores innerhalb eines Freizeitparks auch extra zahlen. Und genauso wie inGame sind das größten Teils kosmetische Gegenstände.
    Spaß kann jeder haben der Eintritt zahlt. Wenn es jemandem zusätzlich Spaß macht sich dann noch etwas zu kaufen, dann ist das auch ok.
    Wobei mittlerweile selbst in Freizeitparks Pay2Win kommt in Form von (VR-Brillen Achterbahn) und (Prio-Warteschlange).

    Achja kennt ihr diese Automaten wo man ein paar Euro reinwirft und man bekommt eine Zufällige Kugel mit Inhalt (Meist für Kinder). Gleiches Prinzip wie Lootboxen...

    Meckern da etwa auch alle?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.09.19 14:01 durch Allesschonvergeben.

  11. Re: Früher...

    Autor: demon driver 25.09.19 - 14:08

    Allesschonvergeben schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du gehst bestimmt auch nicht in einen Freizeitpark, weil es dich nervt dass
    > du nicht weist welchen Umfang dieser hat. Schließlich musst du in den
    > Stores innerhalb eines Freizeitparks auch extra zahlen. Und genauso wie
    > inGame sind das größten Teils kosmetische Gegenstände.
    > Spaß kann jeder haben der Eintritt zahlt. Wenn es jemandem zusätzlich Spaß
    > macht sich dann noch etwas zu kaufen, dann ist das auch ok.
    > Wobei mittlerweile selbst in Freizeitparks Pay2Win kommt in Form von
    > (VR-Brillen Achterbahn) und (Prio-Warteschlange).
    >
    > Achja kennt ihr diese Automaten wo man ein paar Euro reinwirft und man
    > bekommt eine Zufällige Kugel mit Inhalt (Meist für Kinder). Gleiches
    > Prinzip wie Lootboxen...
    >
    > Meckern da etwa auch alle?

    Keine Ahnung, aber ich würde einfach mal sagen, viele, die da potenziell "meckern" würden, gehen von vornherein nicht in "Freizeitparks" (und würden es schon mal gleich gar nicht tun, wenn sie von diesen "Pay-to-Win"-Neuerungen wüssten), und auf jeden Fall wissen sie im Wesentlichen, was sie erwartet. Bei Computerspielen ist das aber eben keine historisch-kulturelle Selbstverständlichkeit.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 25.09.19 14:12 durch demon driver.

  12. Re: Früher...

    Autor: kendon 25.09.19 - 14:31

    Allesschonvergeben schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du gehst bestimmt auch nicht in einen Freizeitpark, weil es dich nervt dass
    > du nicht weist welchen Umfang dieser hat. Schließlich musst du in den

    Schwachsinn. Ich weiss genau was mich da erwartet, sämtliche Attraktionen werden im Vorfeld auf der Website beworben, und den Parkplan kann ich mir da auch anschauen.
    Ausserdem zahle ich da mit realer Währung, nicht mit ein bis zwei zusätzlichen Abstraktionsebenen "Ingame-Währung". Warum zahlt man bei Fortnite seine Skins nicht mit Euro, sondern V-Bucks? Richtig, weil man damit viel schneller komplett die Kontrolle darüber verliert wieviel man eigentlich ausgibt.

    > Stores innerhalb eines Freizeitparks auch extra zahlen. Und genauso wie
    > inGame sind das größten Teils kosmetische Gegenstände.

    Schon wieder Schwachsinn. Pay2Win (oft mittlerweile Pay2Play) ist nicht kosmetisch, DLCs sind zwar teilweise kosmetisch, aber nicht "grösstenteils".

    > Spaß kann jeder haben der Eintritt zahlt. Wenn es jemandem zusätzlich Spaß
    > macht sich dann noch etwas zu kaufen, dann ist das auch ok.
    > Wobei mittlerweile selbst in Freizeitparks Pay2Win kommt in Form von
    > (VR-Brillen Achterbahn) und (Prio-Warteschlange).

    Premiumboxen und Merchandise gab es auch früher schon, aber auch da wusste man vorher was es final kostet und was man insgesamt bekommt.

    > Achja kennt ihr diese Automaten wo man ein paar Euro reinwirft und man
    > bekommt eine Zufällige Kugel mit Inhalt (Meist für Kinder). Gleiches
    > Prinzip wie Lootboxen...

    Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich. Die Transaktion ist mit dem Kauf der Kugel abgeschlossen, darin befindet sich keine Ingame-Währung, Gold, Diamanten, Mana, Herzen oder was auch immer man grade braucht um weiterspielen oder upleveln zu können.

    > Meckern da etwa auch alle?

    Ich bin mir sicher alle die vorher bezahlt haben um Zugang zum Automaten zu bekommen und erst weitergehen können nachdem sie nochmal bezahlt haben meckern.

  13. Re: Früher...

    Autor: Allesschonvergeben 25.09.19 - 14:40

    Ich habe kurz überlegt ob ich auf diesen Text (kendon) antworten soll.
    Aber mittlerweile finde ich mich in der Meinung bestätigt, dass du entweder keine Spiele spielst und deswegen so einen Schwachsinn erzählst. Oder dass du nur free2play Titel spielst und dich dann über pay2win darin aufregst.

    Außerdem: wer keine Übersicht über sein Geld hat weil 10¤ zu 10 „...“Coins werden, hat allgemein ein Problem mit dem Geld. Das Geld wird in dem Moment ausgegeben, in dem man das Konto auflädt.

    Wenn du aber gerne das Gegenteil beweisen möchtest dann zeige mir bitte dieses Spiel bei welchem man „Vorher bezahlt und dann erst nochmal zahlen muss um überhaupt Zugang zum Spiel zu haben“.

    Andernfalls sind deine Aussagen relativ wertlos.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.09.19 14:41 durch Allesschonvergeben.

  14. Re: Früher...

    Autor: kendon 25.09.19 - 14:58

    Allesschonvergeben schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe kurz überlegt ob ich auf diesen Text (kendon) antworten soll.
    > Aber mittlerweile finde ich mich in der Meinung bestätigt, dass du entweder
    > keine Spiele spielst und deswegen so einen Schwachsinn erzählst. Oder dass
    > du nur free2play Titel spielst und dich dann über pay2win darin aufregst.

    Ich dachte mir schon dass das eine Antwort auf meinen Post sein sollte, die Baumstruktur hier kostet übrigens nichts.
    Die Antwort auf deine Frage sollte auf der Hand liegen, wenn man liest was ich schreibe...

    > Außerdem: wer keine Übersicht über sein Geld hat weil 10¤ zu 10
    > „...“Coins werden, hat allgemein ein Problem mit dem Geld. Das
    > Geld wird in dem Moment ausgegeben, in dem man das Konto auflädt.

    Anscheinend treibst Du dich auch nicht allzuviel in Spielen rum, selten (wenn überhaupt?) wird Euro 1:1 in Ingamewährung verrechnet. Im Fall von Fortnite (darf ich mich regelmässig mit auseinandersetzen, familiär) ist es so dass das kleinste Paket für 10 Euro 1000 V-Bucks bietet, in grösseren Paketen werden die V-Bucks billiger. Viele Items kosten dabei nicht den Gegenwert IGW den man im Paket kaufen kann, so dass immer ein Rest überbleibt. Der im Regelfall aber nicht ausreicht dass man davon ein zweites Item kaufen kann.
    Klar, wer nachdenken lässt sich mit solchen Methoden nicht abzocken, wie aber Jugendliche ohne nenneswerte Erfahrungen mit solchen Geschichten dem Herr werden sollen bleibt offen.
    Und wenn es doch so transparent ist, warum kauft man ingame nicht einfach in Euro? Der Skin bei Fortnite kostet 10 Euro, die nächste Spielrunde in Candycrush kostet 1,39 Euro usw.? Warum die Abstraktion über IGW? Bin gespannt auf die Erklärung.

    > Wenn du aber gerne das Gegenteil beweisen möchtest dann zeige mir bitte
    > dieses Spiel bei welchem man „Vorher bezahlt und dann erst nochmal
    > zahlen muss um überhaupt Zugang zum Spiel zu haben“.

    Dass an der Stelle Polemik im Spiel war sollte offensichtlich sein, ich habe das mässig passende Beispiel nur aufgegriffen und weitergeführt. Angefangen hat damit jemand anders (wer es war kannst Du für 30 Golem-Taler erfahren).

    > Andernfalls sind deine Aussagen relativ wertlos.

    Meinungsfreiheit mit all ihren Vor- und Nachteilen, aber auch Du bist berechtigt eine Meinung zu führen. Noch ohne Bundesregierungs-DLC, schauen wir mal wie lange noch.

  15. Re: Früher...

    Autor: Allesschonvergeben 25.09.19 - 15:21

    Die Baumstruktur ist am Handy allerdings sehr schlecht zu nutzen.

    Du hast auf die wichtigste Frage keine Antwort geliefert.
    Welches Spiel setzt dir derartige Spiele-Schranken gegen Echtgeld vor die Nase?

    Das einzige was du erwähnst ist Fortnite.
    Klar wird bei Fortnite versucht über Ingamewährung Geld zu machen. Das liegt daran, dass es FREE to PLAY ist.
    Du zahlst keinen Cent um Fortnite zu spielen. Theoretisch musst du sogar nur einmal 1000 V-Bucks aufladen und könntest dir damit jeden Battlepass (und damit massig Skins) ohne noch einmal zu zahlen erspielen.

    Oder erwartest du ernsthaft von einem Free2play Titel, dass du alle Inhalte kostenlos bekommst?
    Dann möchte ich dich mal Fragen was du denn arbeitest?
    Verkaufst du deine Produkte/Dienstleistungen zum Selbstkostenpreis? Oder bietest du deine Arbeit kostenlos an?

    Ich finde es äußerst frech einen beliebigen kostenlosen Titel anzukreiden, weil er über Ingame-Währung Geld verdienen möchte. Selbst wenn ein Buy2Play Titel kosmetische Artikel anbietet ist das vollkommen ok. Denn das ist alles Extra und nicht Spiel-Spaß-Entscheidend.

    Erst wenn ein Buy2Play Titel Pay2Win Anbietet ist das eine klar abzulehnende Sache. Aber du hast es ja bisher noch nicht geschafft mir einen Titel zu nennen, welcher einen direkt von Beginn nur durch erneute Zahlung weiterspielen lässt.

    Und mal zu deinem DLC-Erzählungen als Beispiel:

    Rollercoaster Tycoon 3 (singleplayer/offline/buy2play) hatte 2004 2 DLCs(damals noch AddOns) bekommen die Geld kosteten. Also weshalb waren AddOns damals GUT und heute sind sie Böse? Wieso sollte ein freiwillig zusätzliches Spielerlebnis nichts kosten dürfen?

  16. Re: NÓCH viel früher...

    Autor: caldeum 25.09.19 - 15:43

    Kleiber schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spiel kaufen, spielen, fertig. Das Produkt war fertig. Keine lästigen
    > Updates, keine [...snip...]
    Spiele früher waren aber auch technisch nicht annähernd so komplex wie heute. Der Vergleich ist etwas unfair.

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