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Apple wills halt auch nicht zu einfach machen

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  1. Apple wills halt auch nicht zu einfach machen

    Autor: dancle 22.08.22 - 16:58

    Mich erstaunt folgendener Satz doch etwas:
    "Nervig empfanden viele Tester des Dienstes, dass die neu eingebauten Teile erst umständlich per Telefon durch Apple freigeschaltet werden müssen."

    Also ich würde eher den kompletten Prozess als nervig beschreiben, geht schonmal damit los das man erstmal den Wert seines Telefons als Kaution hinterlegen muss, ehe man das Werkzeug bekommt. Das man die Teile per Telefon freischalten muss, wäre da für mich eher noch das geringste Übel. Aber nen 50kg Werkzeugkoffer zu bekommen, das Ding dann wieder wegzuschicken und dann noch die Reparatur ansich durchzuführen, fände ich irgendwie nerviger als ein Gespräch mit Apple am Telefon.

    Aber klar, Apple wills ja auch nicht zu einfach machen, verbaut die Teile ja extra so und verklebt an fast allen Stellen, damit Reparatur nicht jeder 0815-Dulli durchführen soll. Ich denke alleine die Kaution wird schon viele Abschrecken, noch dazu hat man als Privatkunde nichtmal was davon, da kannste auch im Apple-Store gehen und hast deutlich weniger Aufwand.

    Ich gehe auch Stark davon aus, Apple hatte bis zum Schluss gehoft, das Right-to-Repair nicht durchkommen wird. Jetzt hat man halt notwendige Übel am Hals und machts den Leuten natürlich so nervig wie möglich.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.08.22 16:59 durch dancle.

  2. Re: Apple wills halt auch nicht zu einfach machen

    Autor: ezadoo 22.08.22 - 17:23

    dancle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > geht
    > schonmal damit los das man erstmal den Wert seines Telefons als Kaution
    > hinterlegen muss, ehe man das Werkzeug bekommt.

    Ja, wer Werkzeug mietet, der muss eine Kaution hinterlegen.

    Ist genauso, wenn ich mir Handwerker-Werkzeug im Baumarkt Miete oder einen Transporter, oder was auch immer.
    Immer habe ich dafür auch eine Kation, manchmal in Form einer Vormerkung auf der Kreditkarte, andermal halt in bar, hinterlegen müssen - selbstverständlich abhängig vom Wert der Mietsache.

    Und die Geräte, die Apple hier zur Verfügung stellt, und auch nicht zwingend genutzt werden müssen - sie werden ja nur mit angeboten, sind nun einmal auch entsprechend teuer.

    Es gibt sicherlich viele Punkte, die man an dem Reparatur-Programm von Apple kritisieren kann, auch die Begrenzung auf die neuesten Modelle der iPhones sind mit ein großer Dorn im Auge, aber die Beschwerde über die Kaution finde ich lächerlich.

    Auch finde ich die Mietpreise für die Geräte überaus fair, wenn man bedenkt, dass die schweren Teile dafür auch versendet werden, wenn man im Gegensatz dazu anschaut was es kostet sich manches Gerät im Baumarkt für ein Wochenende zu mieten, was wesentlich günstiger in der Anschaffung ist, als die Reparatur-Geräte von Apple.

  3. Re: Apple wills halt auch nicht zu einfach machen

    Autor: DanielSchmalen 22.08.22 - 22:12

    Bin ich auch bei dir, die Kaution finde ich tatsächlich nicht weiter abschreckend. Die Frage ist halt nur: Ginge es nicht auch einfacher? Oder ist es gewollt so komplex aufgebaut?

    Ich lebe selber in den Staaten, habe aber zum Glück diesen Dienst noch nie in Anspruch nehmen müssen. Bis jetzt hält das iPhone, aber vielleicht mache ich das Ganze einfach mal für einen Akku-Tausch mit. Rein aus dem Spaß an der Technik :D

  4. Re: Apple wills halt auch nicht zu einfach machen

    Autor: xPandamon 23.08.22 - 00:08

    ezadoo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dancle schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > geht
    > > schonmal damit los das man erstmal den Wert seines Telefons als Kaution
    > > hinterlegen muss, ehe man das Werkzeug bekommt.
    >
    > Ja, wer Werkzeug mietet, der muss eine Kaution hinterlegen.
    >
    > Ist genauso, wenn ich mir Handwerker-Werkzeug im Baumarkt Miete oder einen
    > Transporter, oder was auch immer.
    > Immer habe ich dafür auch eine Kation, manchmal in Form einer Vormerkung
    > auf der Kreditkarte, andermal halt in bar, hinterlegen müssen -
    > selbstverständlich abhängig vom Wert der Mietsache.
    >
    > Und die Geräte, die Apple hier zur Verfügung stellt, und auch nicht
    > zwingend genutzt werden müssen - sie werden ja nur mit angeboten, sind nun
    > einmal auch entsprechend teuer.
    >
    > Es gibt sicherlich viele Punkte, die man an dem Reparatur-Programm von
    > Apple kritisieren kann, auch die Begrenzung auf die neuesten Modelle der
    > iPhones sind mit ein großer Dorn im Auge, aber die Beschwerde über die
    > Kaution finde ich lächerlich.
    >
    > Auch finde ich die Mietpreise für die Geräte überaus fair, wenn man
    > bedenkt, dass die schweren Teile dafür auch versendet werden, wenn man im
    > Gegensatz dazu anschaut was es kostet sich manches Gerät im Baumarkt für
    > ein Wochenende zu mieten, was wesentlich günstiger in der Anschaffung ist,
    > als die Reparatur-Geräte von Apple.

    Wenn die Kaution schon halb so viel kostet wie dein Gerät kannst du auch einfach Apple Care kaufen. Ach warte mal, das ist ja auch Apples Intention! Abschreckung durch die hohen Preise, die es für die meisten Leute schlicht unattraktiv macht. Die einzige Intention dahinter war die "Right to Repair" Meute zufriedenzustellen doch wir alle wissen, in Wahrheit will man damit Apple Care nur attraktiver machen.

    Eine Kaution ist normal, doch im Baumarkt beträgt die nur einen Bruchteil des Werkzeugpreises. Bei dem was hier verschickt wird zweifle ich doch sehr daran dass es hier ähnlich gehandhabt wird, es geht rein darum es dem Kunden möglichst unattraktiv zu machen. Solche Preise sind unsinnig.

  5. Re: Apple wills halt auch nicht zu einfach machen

    Autor: NeuerManuel 23.08.22 - 07:06

    Du kennst aber den Unterschied, zwischen Miete und Kaution?

    Wenn ich im Baumarkt ein Werkzeug ausleihe, bezahle ich einerseits eine Miete (Betrag XY für die Dienstleistung) plus eine Kaution falls ich das Geräte nicht zurückbringe (Kaufpreis des Gerätes, nicht ein Bruchteil). Ähnlich läuft es bei der Automiete, die möchten einen tausender Kaution, falls du einen Schaden verursachst.

    Ob Apple mir also für 10Euro oder 2000Euro Kaution Werkzeug schickt, ist mir ziemlich egal. Ist ja eine Kaution und keine Miete.

    Für einen einzelnen Akkutausch lohnt sich der Aufwand natürlich nicht. Wenn ich 10 Stück tauschen würde vielleicht. Wobei ich auch dort sagen muss, ein Akkutausch bei Apple ist sehr komfortabel und günstig. Als Student habe ich die Akkus noch selber getauscht mit Ersatz aus Aliexpress. Diese "premium original" Akkus haben selten viel länger als eine Jahr gehalten. Heute hätte ich keine Zeit und Lust mehr. Der Service von Apple ist einfach zu gut und günstig.

  6. Re: Apple wills halt auch nicht zu einfach machen

    Autor: xPandamon 23.08.22 - 07:10

    Ich weiß schon was Miete und Kaution sind. Gehören normalerweise zusammen und wird denke ich auch bei Apple nicht anders sein. Wie gesagt, das Selbstreparaturprogramm soll sich doch an jedermann richten der ein wenig Ahnung hat, aber wenn man mehrere hundert Euro hinterlegen muss macht es keinen Sinn.

  7. Re: Apple wills halt auch nicht zu einfach machen

    Autor: NeuerManuel 23.08.22 - 08:25

    Nee, das soll sich eben nicht an jedermann richten! Apple (und viele andere) waren immer der Meinung, nur qualifiziertes Personal soll Reparaturen durchführen. Der 0815 User soll eben nicht ein Aliexpress Böllerakku verbauen.

    Am einfachsten für alle Beteiligten wäre vermutlich die Siegel Lösung. Analog Festplatten oder GPUs. Klar kannst du dein Gerät aufmachen und basteln, dann verfliegen aber alle Gewährleistungen und wir lassen die Finger von dem Teil.

  8. Re: Apple wills halt auch nicht zu einfach machen

    Autor: JanJM 23.08.22 - 09:55

    NeuerManuel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Am einfachsten für alle Beteiligten wäre vermutlich die Siegel Lösung.
    > Analog Festplatten oder GPUs. Klar kannst du dein Gerät aufmachen und
    > basteln, dann verfliegen aber alle Gewährleistungen und wir lassen die
    > Finger von dem Teil.

    Was ist das denn für eine Lösung.
    Abgesehen davon sind in den USA diese Sticker nicht nur rechtlich unwirksam sondern sogar verboten. Die Garantie darf erst erlöschen, wenn man einen Schafen durch z. B. das Öffnen des Gerätes verursacht hat, der bei einer Reparatur des ersten Problems auch behoben werden müsste.

  9. Re: Apple wills halt auch nicht zu einfach machen

    Autor: ezadoo 23.08.22 - 11:12

    xPandamon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich weiß schon was Miete und Kaution sind. Gehören normalerweise zusammen
    > und wird denke ich auch bei Apple nicht anders sein. Wie gesagt, das
    > Selbstreparaturprogramm soll sich doch an jedermann richten der ein wenig
    > Ahnung hat, aber wenn man mehrere hundert Euro hinterlegen muss macht es
    > keinen Sinn.

    Wenn ich als Privatperson einen Transporter oder einen anderen Leihwagen miete, muss ich dafür auch eine Kaution hinterlegen, und auch das in der Höhe von einigen hundert Euro.
    Und trotzdem ist der Service noch am Markt.

    Wie ich schrieb passiert das meist als Vormerkung auf der Kreditkarte, so dass der Betrag nicht tatsächlich abgebucht wird, sollte es am Ende nicht notwendig sein, das Geschäft aber trotzdem die Sicherheit hat.
    Wie Apple das handhabt weiß ich mangels Infos nicht.

  10. Re: Apple wills halt auch nicht zu einfach machen

    Autor: ezadoo 23.08.22 - 11:21

    xPandamon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ezadoo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > dancle schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > geht
    > > > schonmal damit los das man erstmal den Wert seines Telefons als
    > Kaution
    > > > hinterlegen muss, ehe man das Werkzeug bekommt.
    > >
    > > Ja, wer Werkzeug mietet, der muss eine Kaution hinterlegen.
    > >
    > > Ist genauso, wenn ich mir Handwerker-Werkzeug im Baumarkt Miete oder
    > einen
    > > Transporter, oder was auch immer.
    > > Immer habe ich dafür auch eine Kation, manchmal in Form einer Vormerkung
    > > auf der Kreditkarte, andermal halt in bar, hinterlegen müssen -
    > > selbstverständlich abhängig vom Wert der Mietsache.
    > >
    > > Und die Geräte, die Apple hier zur Verfügung stellt, und auch nicht
    > > zwingend genutzt werden müssen - sie werden ja nur mit angeboten, sind
    > nun
    > > einmal auch entsprechend teuer.
    > >
    > > Es gibt sicherlich viele Punkte, die man an dem Reparatur-Programm von
    > > Apple kritisieren kann, auch die Begrenzung auf die neuesten Modelle der
    > > iPhones sind mit ein großer Dorn im Auge, aber die Beschwerde über die
    > > Kaution finde ich lächerlich.
    > >
    > > Auch finde ich die Mietpreise für die Geräte überaus fair, wenn man
    > > bedenkt, dass die schweren Teile dafür auch versendet werden, wenn man
    > im
    > > Gegensatz dazu anschaut was es kostet sich manches Gerät im Baumarkt für
    > > ein Wochenende zu mieten, was wesentlich günstiger in der Anschaffung
    > ist,
    > > als die Reparatur-Geräte von Apple.
    >
    > Wenn die Kaution schon halb so viel kostet wie dein Gerät kannst du auch
    > einfach Apple Care kaufen. Ach warte mal, das ist ja auch Apples Intention!
    > Abschreckung durch die hohen Preise, die es für die meisten Leute schlicht
    > unattraktiv macht. Die einzige Intention dahinter war die "Right to Repair"
    > Meute zufriedenzustellen doch wir alle wissen, in Wahrheit will man damit
    > Apple Care nur attraktiver machen.
    >
    > Eine Kaution ist normal, doch im Baumarkt beträgt die nur einen Bruchteil
    > des Werkzeugpreises. Bei dem was hier verschickt wird zweifle ich doch sehr
    > daran dass es hier ähnlich gehandhabt wird, es geht rein darum es dem
    > Kunden möglichst unattraktiv zu machen. Solche Preise sind unsinnig.

    Also ich habe gerade mal nachgeschaut, wie im Obi das Verhältnis so ist.
    Drum wähle ich einen simplen Bohrhammer aus, ein Gerät von Bosch blau.
    Und siehe da: Kostet mich 19¤ für einen Tag oder 28,5¤ fürs Wochenende und zudem eine Kaution von 90¤.
    Wenn man jetzt das Gerät bei Google sucht spuckt das als erstes Ergebnis einen Preis von 213¤ aus, bei Idealo noch wesentlich günstiger.
    Also zahlt man hier gut 50% (oder mehr) Kaution und dazu die Miete und für diesen Preis muss ich auch noch 15km hin und auch wieder zurück fahren.

    Entsprechend würde ich das Vorgehen von Apple hier als marktüblich im Bereich der Mietgeräte bezeichnen.

  11. Re: Apple wills halt auch nicht zu einfach machen

    Autor: NeuerManuel 23.08.22 - 12:05

    > Was ist das denn für eine Lösung.

    Die Lösung jeder Handelsüblichen Festplatte und einiger Geräte wie Laptops oder Spielkonsolen.
    Siehe PS4

    > Abgesehen davon sind in den USA diese Sticker nicht nur rechtlich unwirksam
    > sondern sogar verboten.

    Kann ich mir nicht verstellen, siehe Beispiele oben.

    > Die Garantie darf erst erlöschen, wenn man einen Schafen durch z. B. das Öffnen des Gerätes verursacht hat,

    Das ist als Hersteller mühsam zu beweisen. Darum kam jemand auf die Idee mit den Siegel.

  12. Re: Apple wills halt auch nicht zu einfach machen

    Autor: xPandamon 23.08.22 - 17:10

    ezadoo schrieb:
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    > xPandamon schrieb:
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    > > ezadoo schrieb:
    > >
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    > > > dancle schrieb:
    > > >
    > >
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    > > > > geht
    > > > > schonmal damit los das man erstmal den Wert seines Telefons als
    > > Kaution
    > > > > hinterlegen muss, ehe man das Werkzeug bekommt.
    > > >
    > > > Ja, wer Werkzeug mietet, der muss eine Kaution hinterlegen.
    > > >
    > > > Ist genauso, wenn ich mir Handwerker-Werkzeug im Baumarkt Miete oder
    > > einen
    > > > Transporter, oder was auch immer.
    > > > Immer habe ich dafür auch eine Kation, manchmal in Form einer
    > Vormerkung
    > > > auf der Kreditkarte, andermal halt in bar, hinterlegen müssen -
    > > > selbstverständlich abhängig vom Wert der Mietsache.
    > > >
    > > > Und die Geräte, die Apple hier zur Verfügung stellt, und auch nicht
    > > > zwingend genutzt werden müssen - sie werden ja nur mit angeboten, sind
    > > nun
    > > > einmal auch entsprechend teuer.
    > > >
    > > > Es gibt sicherlich viele Punkte, die man an dem Reparatur-Programm von
    > > > Apple kritisieren kann, auch die Begrenzung auf die neuesten Modelle
    > der
    > > > iPhones sind mit ein großer Dorn im Auge, aber die Beschwerde über die
    > > > Kaution finde ich lächerlich.
    > > >
    > > > Auch finde ich die Mietpreise für die Geräte überaus fair, wenn man
    > > > bedenkt, dass die schweren Teile dafür auch versendet werden, wenn man
    > > im
    > > > Gegensatz dazu anschaut was es kostet sich manches Gerät im Baumarkt
    > für
    > > > ein Wochenende zu mieten, was wesentlich günstiger in der Anschaffung
    > > ist,
    > > > als die Reparatur-Geräte von Apple.
    > >
    > > Wenn die Kaution schon halb so viel kostet wie dein Gerät kannst du auch
    > > einfach Apple Care kaufen. Ach warte mal, das ist ja auch Apples
    > Intention!
    > > Abschreckung durch die hohen Preise, die es für die meisten Leute
    > schlicht
    > > unattraktiv macht. Die einzige Intention dahinter war die "Right to
    > Repair"
    > > Meute zufriedenzustellen doch wir alle wissen, in Wahrheit will man
    > damit
    > > Apple Care nur attraktiver machen.
    > >
    > > Eine Kaution ist normal, doch im Baumarkt beträgt die nur einen
    > Bruchteil
    > > des Werkzeugpreises. Bei dem was hier verschickt wird zweifle ich doch
    > sehr
    > > daran dass es hier ähnlich gehandhabt wird, es geht rein darum es dem
    > > Kunden möglichst unattraktiv zu machen. Solche Preise sind unsinnig.
    >
    > Also ich habe gerade mal nachgeschaut, wie im Obi das Verhältnis so ist.
    > Drum wähle ich einen simplen Bohrhammer aus, ein Gerät von Bosch blau.
    > Und siehe da: Kostet mich 19¤ für einen Tag oder 28,5¤ fürs Wochenende und
    > zudem eine Kaution von 90¤.
    > Wenn man jetzt das Gerät bei Google sucht spuckt das als erstes Ergebnis
    > einen Preis von 213¤ aus, bei Idealo noch wesentlich günstiger.
    > Also zahlt man hier gut 50% (oder mehr) Kaution und dazu die Miete und für
    > diesen Preis muss ich auch noch 15km hin und auch wieder zurück fahren.
    >
    > Entsprechend würde ich das Vorgehen von Apple hier als marktüblich im
    > Bereich der Mietgeräte bezeichnen.

    Dann suchen wir nach anderen Geräten und da ist die Kaution trotz deutlich höherem Gerätepreis trotzdem recht niedrig. Die Kaution fängt generell ab einem bestimmten Betrag an und steigt dann eher langsam an. Hier geht es ja nicht nur um den Preis bzw den Prozentsatz der Kaution sondern den Nutzen: Bei mehreren hundert Euro für das Self Repair Kit wird es kaum relevant sein. Das ist ein Tritt ins Gesicht für Right to Repair, eine komplette Farce, denn dem Durchschnittskunden bringt es sowieso nix, das ist eigentlich nicht Sinn der Sache.

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