Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Apple: Bye, Bye Kopfhörer-Adapter

Ökologisch sinnvoll

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ökologisch sinnvoll

    Autor: Betatester 12.10.18 - 19:13

    Wenn nur 10% (und es sind mit Sicherheit mehr) der Käufer das Ding nie nutzen bei 5 Mio. verkauften Einheiten (und auch da dürften es mehr sein) haben wir 500.000 nicht unnötig hergestellte Adapter. Gute Sache das. Jedes bisschen zählt. Ressourcen schonen!

  2. Re: Ökologisch sinnvoll

    Autor: crazypsycho 13.10.18 - 23:26

    Betatester schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn nur 10% (und es sind mit Sicherheit mehr) der Käufer das Ding nie
    > nutzen bei 5 Mio. verkauften Einheiten (und auch da dürften es mehr sein)
    > haben wir 500.000 nicht unnötig hergestellte Adapter. Gute Sache das. Jedes
    > bisschen zählt. Ressourcen schonen!

    Wäre weiterhin Klinke verbaut, wären es sogar direkt 5 Mio nicht unnötig hergestellte Adapter.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Conduent, Poole (England)
  2. ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe, Karlsruhe
  3. SCHOTT Schweiz AG, St. Gallen (Schweiz)
  4. Rail Power Systems GmbH, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 289€
  2. 259€ + Versand oder kostenlose Marktabholung
  3. 294€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


5G-Report: Nicht jedes Land braucht zur Frequenzvergabe Auktionen
5G-Report
Nicht jedes Land braucht zur Frequenzvergabe Auktionen

Die umstrittene Versteigerung von 5G-Frequenzen durch die Bundesnetzagentur ist zu Ende. Die Debatte darüber, wie Funkspektrum verteilt werden soll, geht weiter. Wir haben uns die Praxis in anderen Ländern angeschaut.
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. Sindelfingen Mercedes und Telefónica Deutschland errichten 5G-Netz
  2. iPhone-Modem Apple will Intels deutsches 5G-Team übernehmen
  3. Bundesnetzagentur Mobilfunkbetreiber vermissen Chefplaner bei 5G-Auktion

Ada und Spark: Mehr Sicherheit durch bessere Programmiersprachen
Ada und Spark
Mehr Sicherheit durch bessere Programmiersprachen

Viele Sicherheitslücken in Software sind auf Programmierfehler zurückzuführen. Diese Fehler lassen sich aber vermeiden - und zwar unter anderem durch die Wahl einer guten Programmiersprache. Ada und Spark gehören dazu, leider sind sie immer noch wenig bekannt.
Von Johannes Kanig

  1. Das andere How-to Deutsch lernen für Programmierer
  2. Programmiersprachen, Pakete, IDEs So steigen Entwickler in Machine Learning ein
  3. Software-Entwickler Welche Programmiersprache soll ich lernen?

Wolfenstein Youngblood angespielt: Warum wurden diese dämlichen Mädchen nicht aufgehalten!?
Wolfenstein Youngblood angespielt
"Warum wurden diese dämlichen Mädchen nicht aufgehalten!?"

E3 2019 Der erste Kill ist der schwerste: In Wolfenstein Youngblood kämpfen die beiden Töchter von B.J. Blazkowicz gegen Nazis. Golem.de hat sich mit Jess und Soph durch einen Zeppelin über dem belagerten Paris gekämpft.
Von Peter Steinlechner


    1. Verbraucherschutz: Vodafone-Pass muss auch im EU-Ausland gelten
      Verbraucherschutz
      Vodafone-Pass muss auch im EU-Ausland gelten

      Wer einen Vodafone-Tarif mit Vodafone-Pass hat, kann bestimmte Apps ohne Anrechnung auf das Datenvolumen nutzen. Das ging bisher nur in Deutschland, muss aber auch für das EU-Ausland gelten, hat das Landgericht Düsseldorf entschieden.

    2. HPE Primera: Perfekte Verfügbarkeit mit Fußnote
      HPE Primera
      Perfekte Verfügbarkeit mit Fußnote

      Mit einem neuen Angebot will HPE potenzielle Kunden locken. Im Vordergrund steht das Versprechen einer perfekten Verfügbarkeit des Primaer-Storage-Systems. Im Hintergrund: die Fußnoten.

    3. Werbung: AR-Lippenstift für Youtube-Influencer
      Werbung
      AR-Lippenstift für Youtube-Influencer

      Influencer können künftig auf Youtube nicht mehr nur einfach für bestimmte Produkte werben, Zuschauer sollen diese auch virtuell ausprobieren. Möglich macht das Augmented Reality.


    1. 11:35

    2. 11:03

    3. 10:48

    4. 10:36

    5. 10:10

    6. 09:40

    7. 09:24

    8. 09:12