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  5. › Apple: Das iPhone Xr macht's billiger…

Apple definiert den Begriff "billiger" neu

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  1. Apple definiert den Begriff "billiger" neu

    Autor: Mindfield 12.09.18 - 22:02

    ...und alle Newsseiten springen auf.
    Was? Nur 849 Euro mit mickrigen 64 GB. Aber hallo, da kauf ich gleich 3 von.

    Da wird heutzutage nichts mehr kritisch hinterfragt. Ist der Preis gerechtfertigt? Was ist der Herstellungspreis? Was verdienen die Arbeiter die es herstellen? Ist aber nicht nur bei Apple als Hersteller bzw. golem als Berichterstatter so. Vermutlich muss immer positiv berichtet werden. Geht ja auch um Werbeeinnahmen.

  2. Re: Apple definiert den Begriff "billiger" neu

    Autor: Allesschonvergeben 12.09.18 - 22:23

    Mindfield schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...und alle Newsseiten springen auf.
    > Was? Nur 849 Euro mit mickrigen 64 GB. Aber hallo, da kauf ich gleich 3
    > von.
    >
    > Da wird heutzutage nichts mehr kritisch hinterfragt. Ist der Preis
    > gerechtfertigt? Was ist der Herstellungspreis? Was verdienen die Arbeiter
    > die es herstellen? Ist aber nicht nur bei Apple als Hersteller bzw. golem
    > als Berichterstatter so. Vermutlich muss immer positiv berichtet werden.
    > Geht ja auch um Werbeeinnahmen.

    Der Begriff billiger sagt nur aus, das das Produkt billiger ist als sonst bzw bei Apple halt vermutlich die Vorgänger.

    Es geht auch nicht darum wie hoch der Herstellungspreis ist, denn Angebot/Nachfrage. Solange für den Preis genug verkauft wird interessiert das nicht und kein Unternehmen wird ein Produkt freiwillig günstiger verkaufen.

    Was die Arbeiter verdienen die es herstellen hat imho dann hier wirklich nichts verloren, da es hier nur um eine Produktvorstellung geht und nicht um gesellschaftliche Probleme und den Kapitalismus.

  3. Re: Apple definiert den Begriff "billiger" neu

    Autor: DerSchwarzseher 12.09.18 - 22:53

    Akzeptiert doch endlich das es kein budget iphone gibt. Ihr findet bydloid doch eh besser

  4. Re: Apple definiert den Begriff "billiger" neu

    Autor: der_dude 12.09.18 - 23:56

    Mindfield schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...und alle Newsseiten springen auf.
    > Was? Nur 849 Euro mit mickrigen 64 GB. Aber hallo, da kauf ich gleich 3
    > von.
    >
    > Da wird heutzutage nichts mehr kritisch hinterfragt. Ist der Preis
    > gerechtfertigt? Was ist der Herstellungspreis?

    Was soll eigentlich dieses ewige getrolle? Immer noch nicht verstanden dass bei *jedem* Produkt die Herstellungskosten nicht die einzig anfallenden Kosten sind? Selbst wenn will man immer noch Gewinn machen (sonst könnte man das Geld auch risikoärmer investieren) und wenn die Leute bereit sind mehr zu zahlen nimmt man ohnehin mehr. So läuft es nunmal in der Wirtschaft.

    Was verdienen die Arbeiter
    > die es herstellen?

    Wenn siemehr verdienen würden würde das iphone dadurch sicher nicht billiger

  5. Re: Apple definiert den Begriff "billiger" neu

    Autor: forenuser 13.09.18 - 00:00

    Und wie hoch sind die Herstellungskosten eines VW Golf, Dacia Logan oder Porsche 911?

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  6. Re: Apple definiert den Begriff "billiger" neu

    Autor: der_dude 13.09.18 - 00:28

    forenuser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wie hoch sind die Herstellungskosten eines VW Golf, Dacia Logan oder
    > Porsche 911?

    Inwiefern ist das hier relevant?

  7. Re: Apple definiert den Begriff "billiger" neu

    Autor: quin0r 13.09.18 - 00:40

    der_dude schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > forenuser schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und wie hoch sind die Herstellungskosten eines VW Golf, Dacia Logan oder
    > > Porsche 911?
    >
    > Inwiefern ist das hier relevant?

    Premiumprodukte deren Preis nicht hinterfragt wird, absolut gerechtfertigter Vergleich.

  8. Re: Apple definiert den Begriff "billiger" neu

    Autor: Keksmonster226 13.09.18 - 05:38

    quin0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der_dude schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > forenuser schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Und wie hoch sind die Herstellungskosten eines VW Golf, Dacia Logan
    > oder
    > > > Porsche 911?
    > >
    > > Inwiefern ist das hier relevant?
    >
    > Premiumprodukte deren Preis nicht hinterfragt wird, absolut
    > gerechtfertigter Vergleich.


    Dacia Logan. Premium. Wat.

  9. Re: Apple definiert den Begriff "billiger" neu

    Autor: nightmar17 13.09.18 - 06:21

    Mindfield schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...und alle Newsseiten springen auf.
    > Was? Nur 849 Euro mit mickrigen 64 GB. Aber hallo, da kauf ich gleich 3
    > von.
    >
    > Da wird heutzutage nichts mehr kritisch hinterfragt. Ist der Preis
    > gerechtfertigt? Was ist der Herstellungspreis? Was verdienen die Arbeiter
    > die es herstellen? Ist aber nicht nur bei Apple als Hersteller bzw. golem
    > als Berichterstatter so. Vermutlich muss immer positiv berichtet werden.
    > Geht ja auch um Werbeeinnahmen.
    Der Preis stört gar nicht mal. Ich hatte auf ein iPhone 8s gehofft.
    Mit einem 6,1 Zoll Display ist mir das Xr einfach zu groß. Ich hätte mir etwas in Richtung 4,7-5,5 Zoll randlos gewünscht, damit wäre das Gehäuse dann genauso groß wie bei einem iPhone 8.

    Jetzt wird es halt das normale Xs werden, das mit der Gehäusegröße gerade so in Ordnung ist.

  10. Re: Apple definiert den Begriff "billiger" neu

    Autor: caloon 13.09.18 - 07:02

    Mindfield schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was verdienen die Arbeiter die es herstellen?

    Nur mal so FYI - die verdienen deutlich über dem chinesischen Branchenschnitt bei einer wöchentlichen Maximalarbeitszeit von 40 Stunden (zzgl. max 9 Überstunden). Deshalb stehen auch jedes Jahr hunderttausende Chinesen Schlange um bei Foxconn zu arbeiten. (400¤ Gehalt mag für uns Deutsche nach wenig klingen. Allerdings verdienen Fabrikarbeiter im
    EU Mitgliedsstaat Rumänien auch nicht mehr.)

    Trägst du Jeans? Die werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit unter schlechteren Arbeitsbedingungen (Arbeitszeiten, Chemikalien, etc.) hergestellt.

    Außerdem ist die iPhone Fertigung ist nicht in China wegen geringen Lohnkosten, sondern wegen der verfügbaren Menge an Arbeitskräften. Es wäre unmöglich an einem Standort in Europa oder den USA eine halbe Million Arbeitnehmer für Fabrikarbeit und Logistik zu finden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.09.18 07:08 durch caloon.

  11. Re: Apple definiert den Begriff "billiger" neu

    Autor: pre3 13.09.18 - 07:05

    Keksmonster226 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > quin0r schrieb:
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    > > der_dude schrieb:
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    > > > forenuser schrieb:
    > > >
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    > > > > Und wie hoch sind die Herstellungskosten eines VW Golf, Dacia Logan
    > > oder
    > > > > Porsche 911?
    > > >
    > > > Inwiefern ist das hier relevant?
    > >
    > > Premiumprodukte deren Preis nicht hinterfragt wird, absolut
    > > gerechtfertigter Vergleich.
    >
    > Dacia Logan. Premium. Wat.

    Naja, der springt wenigstens immer an.
    Also Premium...

  12. Re: Apple definiert den Begriff "billiger" neu

    Autor: KloinerBlaier 13.09.18 - 08:55

    Ehhhm - ich hoffe stark für dich, dass du das nicht wirklich glaubst.

    Am besten möchtest du uns jetzt noch erzählen, dass Foxconn & Pegatron europäischen Arbeitsgebern weit voraus sind, weil sie den Mitarbeitern ja Wohnungen stellen?

    Apple selbst gibt an, dass das Maximum bei 60 Stunden liegt. Es finden sich Berichte in denen von 72 Stunden die Rede ist.

    Das Gehalt liegt - inklusive der Überstunden - bei ca. 400¤ und ist dementsprechend mit Rumänien schwierig vergleichbar.

    Dein Rumänien- und Hosen-Argument sind noch lange keine Legitimation für solch ein Umgang mit dem Arbeitern.

    Natürlich ist die iPhone-Fertigung wegen der geringen Lohnkosten in China. Eine halbe Millionen Arbeitnehmer finden sich auch in den USA, USPS bspw. hat ca 500.000 Mitarbeiter. Wovon ist das abhängig ob man diese Menge an Arbeitern in den USA findet? Richtig, von den Lohnkosten!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.09.18 08:56 durch KloinerBlaier.

  13. Re: Apple definiert den Begriff "billiger" neu

    Autor: caloon 13.09.18 - 09:28

    Ich möchte gar nicht behaupten, dass ein Job am Band bei Foxconn traumhaft ist. Aber im Vergleich zu den meisten anderen Jobs im produzierenden Gewerbe oder gar in der Landwirtschaft in China ist es eben ein guter Job.

    Warum ist das Gehalt von 400¤ nicht mit Rumänien vergleichbar? Angestellte im Hotelgewerbe verdienen dort oft weniger als 300¤.

    Dass es in Europa und den USA Arbeitgeber mit 500.000 Mitarbeitern gibt mag sein. Allerdings haben diese zahlreiche Standorte in vielen verschiedenen Städten und die Arbeiterzahl im Laufe von Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten aufgebaut. Man nehme an Foxconn würde ein Werk dieser Kapazität nach Leipzig verlegen. In ganz Leipzig wohnen weniger Menschen im arbeitsfähigen Alter als benötigte Arbeitskräfte. Außerdem handelt es sich bei einem solchen Fabrikjob für viele nicht gerade um die Erfüllung ihrer Träume. Es ist schlicht unmöglich ein derartiges Unternehmen in Deutschland in einem so kurzem Zeitraum (das iPhone gibt es ja gerade mal 10 Jahre) aufzubauen. Wir sollten froh sein, dass die Produktion von „geringwertigen“ Gütern im Ausland ist, sodass wir den anspruchsvolleren und besser bezahlten Tätigkeiten nachgehen können.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.09.18 09:31 durch caloon.

  14. Re: Apple definiert den Begriff "billiger" neu

    Autor: quineloe 13.09.18 - 10:59

    caloon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Außerdem ist die iPhone Fertigung ist nicht in China wegen geringen Lohnkosten, sondern wegen der verfügbaren Menge an Arbeitskräften. Es wäre unmöglich an einem Standort in Europa oder den USA eine halbe Million Arbeitnehmer für Fabrikarbeit und Logistik zu finden.

    Das ist ja wohl n Witz, oder?

    1. braucht man keine halbe Million für Europa oder die USA, da die dann nur die iPhones für Europa bauen würden. Und im US Standort für die USA.
    2. Wäre das ja ganz was neues, im Ruhrgebiet haben genau so viele Menschen seinerzeit in der Kohle gearbeitet.
    3. Für die Umwelt wäre es was richtig feines, wenn die Anzahl an Giftdieseln an Containerschiffen, die ständig iphones von China nach USA und EU schiffen, ordentlich zurückgehen würden.

    was verachtet eigentlich ein Applekäufer mehr, die Umwelt oder Geringverdiener?

  15. Re: Apple definiert den Begriff "billiger" neu

    Autor: Nr.1 13.09.18 - 11:18

    Wo ist das Problem?

    Im Jahre 2055 wird dann das neue iPhone X36 auf den Markt kommen, das dann einen Jahresverdienst kostet und trotzdem werden jubelnde Vollpfosten sagen, dass es ja nun mal ein Premiumprodukt ist, dass mundgeklöppelt und von Elfen geküsst aus dem heiligen Steve-Gedächtniswerk kommend, in gierende Sektenanhängerhände gelangt.

    Wenn denn im Jahre 2100 auch Verwandte und Freunde in Zahlung genommen werden, um aus ihnen SoylentGreen zu machen, wird es sicher zum Kahlschlag unter den Menschen kommen. ;)

  16. Re: Apple definiert den Begriff "billiger" neu

    Autor: Loehm 13.09.18 - 11:30

    Mindfield schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >[...]
    > Da wird heutzutage nichts mehr kritisch hinterfragt.
    >[...]

    Vielleicht muss man ja auch mal andersherum kritisch hinterfragen, warum Hersteller von Telefonen mit Android Betriebssystem die Hardware mit ähnlichen oder gar besseren Spezifikationen günstiger anbieten können? Bezahlt man da eventuell nicht nur mit Euros? ;-)

  17. Re: Apple definiert den Begriff "billiger" neu

    Autor: as112 13.09.18 - 12:24

    Wenn du wirkliche Abzocke sehen willst, schau dich in der Kunstbranche um.

  18. Re: Apple definiert den Begriff "billiger" neu

    Autor: quineloe 13.09.18 - 12:35

    Praktisch niemand braucht das Geld, das er für Kunst ausgibt.

  19. Re: Apple definiert den Begriff "billiger" neu

    Autor: caloon 13.09.18 - 12:36

    Nr.1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo ist das Problem?
    >
    > Im Jahre 2055 wird dann das neue iPhone X36 auf den Markt kommen, das dann
    > einen Jahresverdienst kostet und trotzdem werden jubelnde Vollpfosten
    > sagen, dass es ja nun mal ein Premiumprodukt ist, dass mundgeklöppelt und
    > von Elfen geküsst aus dem heiligen Steve-Gedächtniswerk kommend, in
    > gierende Sektenanhängerhände gelangt.
    >
    > Wenn denn im Jahre 2100 auch Verwandte und Freunde in Zahlung genommen
    > werden, um aus ihnen SoylentGreen zu machen, wird es sicher zum Kahlschlag
    > unter den Menschen kommen. ;)

    Was für viele schwierig zu verstehen ist, ist der Fakt das wir für vieles nicht mehr kostenbasierte Preise bezahlen. Viele Geschäftszweige werden mit sehr viel Geld subventioniert (eigtl der komplette erste Sektor von Landwirtschaft bis Kohleabbau), andere positionieren sich im Premium Segment. Produktionskosten geben schon lange nicht mehr Ausschlag über unsere Preise, sonst würde ein Liter Milch 3¤ statt 1¤ kosten und das Navi als Zubehör in einem VW 9¤ statt 900¤ (warum regt sich da eigtl keiner auf?).

    Cost base pricing ist das pricing model für die Unternehmen, die nicht wissen was der Wert ihres Produkts ist. Ich nutze mein Smartphone täglich mehrere Stunden. Mein Auto, das das 16fache gekostet hat allerdings nur maximal 30 Minuten. Außerdem könnte ich durch mein Smartphone mein Auto kostengünstiger komplett ersetzen (Uber, Taxi-Apps, ÖPNV-Tickets, etc.). Der „value“ den mir mein Smartphone geben kann ist theoretisch größer, als der meines Autos.

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