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Als Apple-Kunde ist man in der Hand der Firma

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  1. Re: Als Apple-Kunde ist man in der Hand der Firma

    Autor: Lapje 20.09.17 - 16:30

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Ach Gottchen, als wenn es für iOS noch nie Schädlinge oder Betrüger in den
    > Store geschafft haben...
    >
    > Welche Schädlinge haben es denn bis in den AppStore geschafft?
    > Afaik gab es da nur XCodeGhost, und der betraf Apps im chinesischen
    > AppStore.

    Dann frag Dich mal, warum Screenshots nur noch bei größeren Updates (ich meine sogar bei Major-Updates) geändert werden dürfen? Weil vor einiger Zeit eben "findige" Entwickler ihre App reingesetzt und nach der Freigabe mit ganz anderen Screenshots versehen haben - und der Käufer im Grunde eine ganz andere App erhalten hat. Betrug ist also auch im App Store möglich...

  2. Re: Als Apple-Kunde ist man in der Hand der Firma

    Autor: Lapje 20.09.17 - 16:31

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Android 1.6 ist von 2009 - noch Fragen?
    >
    > Ja und? Irgendwann gab es also einen "break" bei dem alte Apps inkompatibel
    > wurden - und genau darum geht es, nicht wie lange dieser Zeitpunkt her ist.
    > Zumal die hier betroffenen Apps aus der 32-Bit Zeit auch mindestens 5 Jahre
    > und älter sind.

    Doch, genau darum. Denn der Grund, warum solch alte Apps heute nicht mehr laufen, ist weit tiefer als "nur" der Unterschied zwischen 32- oder 64-Bit. Daher taugt der Vergleich nichts.

  3. Re: Als Apple-Kunde ist man in der Hand der Firma

    Autor: Trollversteher 20.09.17 - 16:33

    >Dann frag Dich mal, warum Screenshots nur noch bei größeren Updates (ich meine sogar bei Major-Updates) geändert werden dürfen? Weil vor einiger Zeit eben "findige" Entwickler ihre App reingesetzt und nach der Freigabe mit ganz anderen Screenshots versehen haben - und der Käufer im Grunde eine ganz andere App erhalten hat. Betrug ist also auch im App Store möglich...

    Ich fragte konkret nach Schadsoftware, nicht nach anderen Betrugsmethoden (die Apple ja offensichtlich dann durch neue Richtlinien verhindert hat, oder?).

    Im übrigen gehört schon einige Naivität und Fahrlässigkeit dazu, eine App nur anhand eines Screenshots zu kaufen, und nicht auf Rezensionen oder den Beschreibungstext zu achten...

  4. Re: Als Apple-Kunde ist man in der Hand der Firma

    Autor: Trollversteher 20.09.17 - 16:39

    >Doch, genau darum. Denn der Grund, warum solch alte Apps heute nicht mehr laufen, ist weit tiefer als "nur" der Unterschied zwischen 32- oder 64-Bit. Daher taugt der Vergleich nichts.

    Was für ein Unsinn - und eine technisch/sachlich völlig unbrauchbare Antwort noch obendrein -

    a) ist es für den Benutzer völlig wurscht, ob Google "tiefere" Gründe als Apple dafür hat, die Kompatibilität zu älteren Versionen aufzugeben - der sieht nur: Meine alte App geht nicht mehr.

    b) Was soll denn bitte ein "tieferer" Unterschied sein? Inkompatibilität bleibt Inkompatibilität - und die Gründe des Lieblingskonzerns zu "tiefgreifenden" Gründen zu erklären, ohne näher darauf einzugehen, ist Fanboy-Gerede mit Stockholm-Syndrom. Also bitte entweder konkrete Punkte aufzählen, was ab welcher Version aus welchem Grund inkompatibel wurde, oder spar Dir das Märchen für einen Noob ohne Ahnung von der Technik auf, der alles glaubt, was man ihm erzählt, hier im "IT News fpr Profis" Forum hat das auf jeden Fall nichts zu suchen.

  5. Re: Als Apple-Kunde ist man in der Hand der Firma

    Autor: unbuntu 20.09.17 - 19:55

    Also ich hab noch Apps von 2011 installiert, funktionieren wunderbar...

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  6. Re: Als Apple-Kunde ist man in der Hand der Firma

    Autor: unbuntu 20.09.17 - 19:56

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > (die Apple ja offensichtlich dann durch neue Richtlinien verhindert hat,
    > oder?).

    Verhindert? Sie haben sie ja erst danach eingebaut...

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  7. Re: Als Apple-Kunde ist man in der Hand der Firma

    Autor: unbuntu 20.09.17 - 19:58

    Tommy_Hewitt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn Apps seit über zwei Jahren kein Update mehr erhalten haben fliegen sie jetzt halt raus.

    Und warum? Gehen Apps nach 2 Jahren kaputt? Sind sie ein Sicherheitsrisiko? Dann hast du hoffentlich kein Win7 oder so installiert.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  8. Re: Als Apple-Kunde ist man in der Hand der Firma

    Autor: unbuntu 20.09.17 - 19:59

    daNick73 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nach JAHREN der Ankündigung kann ein Hersteller (auch) im Interesse der
    > Masse der Kunden, einen Schnitt machen und Zöpfe abschneiden.

    Die Masse der Kunden interessiert das aber einen Scheiß ob eine App etwas unter 32bit oder exakt dasselbe unter 64bit macht.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  9. Re: Als Apple-Kunde ist man in der Hand der Firma

    Autor: Tommy_Hewitt 20.09.17 - 20:43

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tommy_Hewitt schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn Apps seit über zwei Jahren kein Update mehr erhalten haben fliegen
    > sie jetzt halt raus.
    >
    > Und warum? Gehen Apps nach 2 Jahren kaputt? Sind sie ein Sicherheitsrisiko?
    > Dann hast du hoffentlich kein Win7 oder so installiert.

    Nein, habe ich schon lange nicht mehr, danke der Nachfrage ^^

  10. Re: Als Apple-Kunde ist man in der Hand der Firma

    Autor: Walter Plinge 21.09.17 - 05:05

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Masse der Kunden interessiert das aber einen Scheiß ob eine App etwas
    > unter 32bit oder exakt dasselbe unter 64bit macht.

    Ich behaupte jetzt mal, dass die Masse der Kunden von dem Problem gar nicht betroffen ist - zum Einen, weil die meistgeladenen/genutzten Apps ausnahmslos umgestellt sind, zum Anderen weil die ungepflegten Apps nur einen kleinen Prozentsatz ausmachen. Zumindest wird Apple auf diese Weise elegant ne Menge Nonsense-Apps los, für die es entweder längst bessere Lösungen gibt (ich erinnere z.B. an die frühere Unsitte eBooks in App-Form zu pressen, da es noch keinen eBook-Store gab), oder die mehr experimentellen Charakter hatten.

  11. Re: Als Apple-Kunde ist man in der Hand der Firma

    Autor: Anonymer Nutzer 21.09.17 - 09:34

    > Zumal die hier betroffenen Apps aus der 32-Bit Zeit auch mindestens 5 Jahre
    > und älter sind.

    Das wäre dann 2012, zu dem Zeitpunkt hatte Apple noch gar kein iDevice mit etwas anderem als 32 Bit im Angebot. Der Zeitraum über den wir hier reden, beträgt eher zwei Jahre (oder mehr). Oder meintest Du was anderes?

    Dennoch ist das erstens eine ziemlich lange Zeit in dem Geschäft, die alle Entwickler der betroffenen Apps hätten nutzen können. Zweitens bleiben die Geräte, die iOS 11 nicht bekommen, von der Umstellung sowieso unberührt und drittens wird nicht gleich nächstes Jahr die 128-Bit-Sau durchs Dorf getrieben werden.

    Apple hat hier transparent und nachvollziehbar über einen angemessen langen Zeitraum allen Beteiligten die Möglichkeit gegeben, sich auf die Umstellung vorzubereiten. Die Entwickler hätten ein und die selbe App nur nochmal einreichen müssen, fertig. Haben sie aber nicht. Das heißt, diese Apps sind "tot". Und dann kann/muss auch der Nutzer weiter ziehen oder eben iOS 11 auslassen.

  12. Re: Als Apple-Kunde ist man in der Hand der Firma

    Autor: Trollversteher 21.09.17 - 09:43

    >Das wäre dann 2012, zu dem Zeitpunkt hatte Apple noch gar kein iDevice mit etwas anderem als 32 Bit im Angebot. Der Zeitraum über den wir hier reden, beträgt eher zwei Jahre (oder mehr). Oder meintest Du was anderes?

    Ja, das war etwas grob und ungenau ausgedrückt - das vier Jahre alte iPhone 5s gehörte zur ersten Generation der 64 Bit Geräte, und damals wurden schon viele Apps auf 64 Bit umgestellt.

    >Dennoch ist das erstens eine ziemlich lange Zeit in dem Geschäft, die alle Entwickler der betroffenen Apps hätten nutzen können. Zweitens bleiben die Geräte, die iOS 11 nicht bekommen, von der Umstellung sowieso unberührt und drittens wird nicht gleich nächstes Jahr die 128-Bit-Sau durchs Dorf getrieben werden.

    >Apple hat hier transparent und nachvollziehbar über einen angemessen langen Zeitraum allen Beteiligten die Möglichkeit gegeben, sich auf die Umstellung vorzubereiten. Die Entwickler hätten ein und die selbe App nur nochmal einreichen müssen, fertig. Haben sie aber nicht. Das heißt, diese Apps sind "tot". Und dann kann/muss auch der Nutzer weiter ziehen oder eben iOS 11 auslassen.

    Eben, das sehe ich auch so.

  13. Re: Als Apple-Kunde ist man in der Hand der Firma

    Autor: Anonymer Nutzer 21.09.17 - 09:44

    > Und warum? Gehen Apps nach 2 Jahren kaputt? Sind sie ein Sicherheitsrisiko?

    Nö, der Appstore ist aber auch keine private Müllhalde für App-Entwickler. Apple pflegt den Appbestand auf mehrere Arten, um keinen solchen Wildwuchs, Malware und Schrott im Laden zu haben, wie es im Google Store der Fall ist.
    Die Entwickler der betroffenen Apps hätten diese nur nochmal zum Review einreichen müssen, mit dem gesetzten "64-Bit-Flag". Zwei volle Jahre sind verstrichen und viele der Entwickler haben sich nicht gerührt. Also fliegen deren Apps jetzt raus.
    Und Apple hat nicht einfach Willkür walten lassen, sondern einen guten Grund: den 32-Bit-Ballast aus der 32-Bit-Vergangenheit genau dort auch zu lassen.

    Wenn der Store-Betreiber mit der Zeit geht, ist es doch absurd, wenn die Apps und deren Entwickler dann stehen bleiben.

    > Dann hast du hoffentlich kein Win7 oder so installiert.

    Wen interessiert hier Windows 7?

  14. Re: Als Apple-Kunde ist man in der Hand der Firma

    Autor: Trollversteher 21.09.17 - 09:44

    >Verhindert? Sie haben sie ja erst danach eingebaut...

    ...und damit weiteren Missbrauch verhindert, das wollte ich damit sagen.

  15. Re: Als Apple-Kunde ist man in der Hand der Firma

    Autor: Trollversteher 21.09.17 - 09:46

    >Und warum? Gehen Apps nach 2 Jahren kaputt? Sind sie ein Sicherheitsrisiko? Dann hast du hoffentlich kein Win7 oder so installiert.

    Sie werden ja nur nicht mehr im Appstore angeboten. Du kannst sie trotzdem weiter auf Deinem Gerät solange nutzen wie Du lustig bist, und wenn Du sie einmal auf Deinem Rechner gebackuped hast, dann kannst Du sie auch immer wieder nach OS-Updates neu auf das Gerät spielen...

  16. Re: Als Apple-Kunde ist man in der Hand der Firma

    Autor: Niaxa 21.09.17 - 09:52

    Da man die Apps aus 2009 noch zum laufen bekommen würde, ohne auf 64 Bit umzusteigen, ist der Vergleich wohl oder übel nicht gut. Bedeutet, wenn eine App halbwegs aktuell ist und noch betrieben wird, läuft sie auch noch heute. Ich muss diese nicht grundlegend auf 64 Bit bringen. Ich denke, das ist es was er meint.

  17. Re: Als Apple-Kunde ist man in der Hand der Firma

    Autor: Niaxa 21.09.17 - 09:53

    Jede Firma entscheidet darüber. Die eine lässt dir eben mehr Freiheiten, die andere weniger.

  18. Re: Als Apple-Kunde ist man in der Hand der Firma

    Autor: blaub4r 21.09.17 - 10:24

    Icestorm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kaum eine Firma entscheidet so rigoros darüber, was man auf den Geräten
    > laufen lassen darf.
    > Wieso gibts keinen Wrapper, der 32 Bit-Anwendungen unterm 64 Bit-OS laufen
    > lässt?
    > Was ist mit bezahlten Anwendungen, für die es keinen 64 Bit-Nachfolger mehr
    > gibt?
    >
    > Mit Apple soll glücklich werden wer will - ich nicht.


    Wenn Microsoft so handeln würde wie apple dann würde Windows keine 30gb auf der Festplatte brauchen

  19. Re: Als Apple-Kunde ist man in der Hand der Firma

    Autor: Niaxa 21.09.17 - 10:34

    And Milionen Anwender wären die gelackmeierten, da sie nicht mal verstehen würden, warum ihre Anwendungen nicht mehr funktionieren. Vieleicht existiert nicht mal mehr ein Support. Hmm drauf gesch. hauptsache Apple hat recht ^^.

    Ich sehe es nicht als schlimm an, wenn Apple das macht. Hier geht es um einen unrelevanten und unwichtigen Gegenstand wie ein Smartphone. Aber vergleicht es nicht mit Windows bitte. Da hängt etwas mehr dran. Das ist, als würde ich sagen, das ein Kernel Tausch bei Linux etc. absolut unkritisch ist.

  20. Re: Als Apple-Kunde ist man in der Hand der Firma

    Autor: theonlyone 22.09.17 - 12:06

    Es gibt an sich keinen Grund einen Komp-Modus der funktioniert abzuschalten.

    Wenn eine App seit Jahren läuft und seinen Job macht gibt es keinen Grund warum die urplötzlich nicht mehr gehen sollte (genau dafür ist der Komp-Modus da, damit es unter genau den Einstellungen und Anbindungen laufen kann).

    ----

    Der realistische Grund wird schlichtweg sein das Apple damit alte Apps einfach "töten" kann und sich die Armee der DAUs kaufen sich eben eine NEUE App aus dem Store, die am Ende genau das macht was Apple ihnen abgeschaltet hat.

    Und das schlimme dabei, die freuen sich noch drüber und feiern das als Fortschritt ...

    Kunden verarsche ist das mehr nicht.

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