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  5. › Apple iOS 11 im Test: Alte Apps weg…

Erschreckend schlecht

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  1. Erschreckend schlecht

    Autor: watwerbisdudenn 20.09.17 - 15:23

    Mal abgesehen von dem beschriebenen Verlust der Apps und zugehörigen Daten im Rahmen der Wiederherstellung aus einem "Backup", der mit der folgenden Aussage gut zusammengefasst wurde

    > Mittlerweile sind deutliche Lücken nicht nur vorhanden, sondern konzeptionell
    > sogar vorgesehen. Den Begriff Backup dürfte Apple eigentlich nicht mehr nutzen.

    ist meiner Meinung nach ein wenig erschreckend, wie schlecht bis mangelhaft vieles umgesetzt ist:

    > Nur erkennen Anwender nirgends, was wann wo mit der App-Sammlung
    > passieren könnte.

    > Dieses Mal können wir außerdem vor dem Vorgang herausfinden, welche Apps
    > definitiv nachher nicht mehr nutzbar sein werden. Ein kurzer Blick in die
    > Einstellungen unter Allgemein/Info/Apps reicht aus. (...) Eine separate Warnung
    > vor dem Update gibt es bei uns mit dem Goldmaster nicht.

    > Die inkompatiblen Apps finden sich ganz normal auf dem Bildschirm. Beim
    > Starten gibt es aber einen Hinweis, der auf den Kompatibilitätsbereich in
    > den Einstellungen verweist. Einen erfolgreichen Start gibt es nicht und
    > dementsprechend kommt der Anwender unter iOS auch nicht an seine Daten.

    > Hier sind uns anfangs einige Fehlbedienungen untergekommen, weil die Gesten
    > des Betriebssystems mitunter mit denen der Benachrichtigungen kollidieren.

    > Die Kamerasteuerung unter iOS 9 war aber erheblich schneller.

    > Seit dem sogenannten Antennagate von Apple ist vor allem eines bekannt: Den
    > Balken zur Signalanzeige ist grundsätzlich nicht zu trauen. (...) Wir haben angeblich
    > eine Signalqualität von 25 bis 50 Prozent, obwohl wir realistisch deutlich unter
    > -120 db wären, was eher null Balken entsprechen würde.

    > Leider hatten wir einige Schwierigkeiten beim Übertragen der Daten mit Airplay 1.
    > Die South-Park-Streaming-App brach öfter mal ab, beim Senden an ein tvOS-Gerät.
    > Einmal gab es auch einen Absturz von South Park. Auch die Youtube-App muckte
    > herum, wenn wir den Ton in Richtung eines Yamaha RX-820 schickten. Betroffen ist
    > auch die Musik-App von Apple selbst. Zwar klappt das Senden von Musik an den A/V-
    > Receiver, doch dieser zeigt keine Titel mehr im Display an. Die Steuerung auf dem
    > Sperrbildschirm versagte zudem komplett, obwohl wir weiter Musik hörten.

    > Die Verstecken-Option für Cloud-Musik ist mit iOS 11 nicht wiedergekommen. (...)
    > Wer einen volumenbasierten Vertrag hat, der sollte der App lieber die
    > Mobilfunkunterstützung entziehen. Dann wird nicht verfügbare Musik zwar
    > sinnloserweise weiterhin angezeigt, allerdings ist diese ausgegraut. Das hat
    > Auswirkungen auf die Bedienung. Fehlt etwa, aus welchem Grund auch immer, ein
    > Musikstück in einer Playlist, lässt sich dieses zwar vorwärts überspringen, das macht
    > iOS automatisch, doch rückwärts klappt das nicht. Der Anwender muss wie ein
    > Wildgewordener auf die Zurückschaltfläche hämmern, damit das klappt. Ein Problem,
    > das seit dem Redesign der Musik-App besteht und immer noch nicht behoben wurde.
    > Zudem kommt iOS beim Zurückhämmern durcheinander. Artworks passen dann
    > mitunter nicht zu den Musikstücken.

    > Interessant ist zudem, dass der App Store Spracheinstellungen teilweise ignoriert.

    > Einloggen sorgt nicht immer dafür, dass man im passenden App Store landet.

    > Ärgerlich ist der Umstand, dass Apple bei der Updateübersicht im App Store nicht
    > mehr die Größe der Updates anzeigt. (...) Die Informationen sind an sich noch da, es
    > muss aber jede einzelne App angeklickt werden

    Das iPhone X kostet 1319EUR (256GB). Dafür liest sich das alles erstaunlich schlecht und auf dem Preisniveau finde ich z.B. die beschriebenen Probleme mit AirPlay oder eine Music-App, bei der das Überspringen von fehlenden Cloud-Titeln zur Farce wird, genauso inakzeptabel wie die Tatsache, dass offensichtliche Mängel anhaltend einfach nicht behoben werden.

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