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  5. › ARM-SoC: Binärcode erschwert Fairphone…

Von Beginn an klar.

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  1. Von Beginn an klar.

    Autor: nille02 12.12.14 - 12:39

    Es war doch von Beginn an klar wie es laufen wird.

  2. Yep.

    Autor: Yes!Yes!Yes! 12.12.14 - 14:34

    Deswegen auch von Beginn an für mich kein in Frage kommendes Gerät.

  3. Re: Yep.

    Autor: jose.ramirez 13.12.14 - 03:36

    Yes!Yes!Yes! schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deswegen auch von Beginn an für mich kein in Frage kommendes Gerät.

    Und welches Gerät käme dann für Dich in Frage?
    Soweit ich weiss gibt es keinen ARM IP Lizenznehmer insbesondere keinen Smartphone SOC der vernünftig unterstützt wird.

  4. Re: Yep.

    Autor: Casandro 13.12.14 - 07:17

    Naja, es gibt schon einige ARM-SoCs die halbwegs gut durch dokumentiert sind, und somit ohne Binärblobs arbeiten. Die sind dann halt meistens kleiner und weniger leistungsfähig... aber für ein Mobiltelefon reichen die Dinger locker.

    Das Problem ist halt, dass es beim Fairphone nicht darum ging ein nachhaltiges Mobiltelefon zu bauen, sondern eine Art Ablasshandel zu betreiben. Deshalb hat man ja auch viele der Konstruktionsfehler wiederholt die die Nutzungsdauer reduzieren. Ein offensichtliches Beispiel ist, dass das Ding nicht aufklappbar ist, und somit der Bildschirm nicht geschützt ist.

  5. Re: Yep.

    Autor: miauwww 13.12.14 - 10:55

    Casandro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, es gibt schon einige ARM-SoCs die halbwegs gut durch dokumentiert
    > sind, und somit ohne Binärblobs arbeiten. Die sind dann halt meistens
    > kleiner und weniger leistungsfähig... aber für ein Mobiltelefon reichen die
    > Dinger locker.

    Kannst Du mal einige nennen? Evtl. etwas von Texa Instruments? (Ich glaube, neo900 wird einen TI verwenden...)

    > Das Problem ist halt, dass es beim Fairphone nicht darum ging ein
    > nachhaltiges Mobiltelefon zu bauen, sondern eine Art Ablasshandel zu
    > betreiben. Deshalb hat man ja auch viele der Konstruktionsfehler wiederholt
    > die die Nutzungsdauer reduzieren. Ein offensichtliches Beispiel ist, dass
    > das Ding nicht aufklappbar ist, und somit der Bildschirm nicht geschützt
    > ist.

    Ich glaub schon, dass es um Fairness ging und geht. Aber die konnten und können nicht alle Probleme auf einmal lösen, zumal sie nur eine extrem kleine Nonprofitgruppe sind. Sie haben einfach keine Druckmittel, um so viel auf einmal zu bewirken. Sie habe das bezgl. Mediatek auch beschrieben. Und das FF1 ist deswegen nicht selbstentworfen, sondern ein modifiziertes Standardprodukt ihres chin. Auftragsfertigers. Das kommende FF2 soll wohl selbstentworfen sein. Aufklappbar wäre schon gut, das stimmt...

  6. Re: Yep.

    Autor: regiedie1. 17.12.14 - 00:09

    Casandro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > […] Deshalb hat man ja auch viele der Konstruktionsfehler wiederholt
    > die die Nutzungsdauer reduzieren. Ein offensichtliches Beispiel ist, dass
    > das Ding nicht aufklappbar ist, und somit der Bildschirm nicht geschützt
    > ist.

    Aufklappbarer Bildschirm?! In welchem Jahrzehnt lebst Du?

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