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Ach, was war das damals schön...

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Re: korrekt

    Autor: Kasabian 14.10.13 - 09:59

    das fing damals schon an und ist allerdingds nicht neu. Siehe Spielplätze!
    Gute gemeint und dann wieder gesperrt weil irgendwelche Karriere-Tussies meinten ihrem Kind könnte etwas passieren und deren Anwalt derne "Krankheit" auch noch unterstützte.
    Krankheit deshalb, weil Minderwertigkeitsgefühle auch eine krankhafte Störung sind. Eine die durch die Medien publiziert wurde und durch Minderlöhne für Frauen zusätzlich gestärkt werden. Eine Frauenquote würde das nur verschlimmern aber nicht verbessern, weil auch Frauen dann auf Frauen losgehen: "Ich bin besser als du..."

    Heute sitzen viele Kinder nur noch verfettet zu Haus vom Rechner oder über dem Smartphone.

  2. Re: Ach, was war das damals schön...

    Autor: non_sense 14.10.13 - 10:05

    profi-knalltüte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich habe
    > meine 4-jährige tochter mal 1 stunde lng in einem großstadt park suchen
    > müssen, was man in solchen momenten durchmacht kann man kaum in worte
    > fassen.
    Jo, toll bzw. schlimm, aber dafür hilft diese Uhr auch nicht weiter, da sie höchstens nur angibt, sich das Kind, oder genauergenommen die Uhr im Park aufhält.
    Solche GPS-Sender sind nicht genau genug, um den Standpunkt auf den Meter genau festlegen zu können.

    profi-knalltüte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich würde so ein ding kaufen hätte ich nochmal ein kleines kind.
    > aber das hier gleich wieder vergleiche zu 1984 und stasi gezogen werden war
    > ja wieder klar ... . lächerlich.
    Ein Entführer kann das Ding auch in den Müll schmeißen, oder das Kind kann die Uhr in den Rucksack packen, weil es nervt, und den Rucksack irgendwo stehen haben, oder das Kind lässt es einfach irgendwo lassen, und vergisst es. Eine Sicherheit bietet dieses Teil nicht. Im Gegenteil sie bietet sogar eine falsche Sicherheit. Auch so eine Uhr kann in Notfällen nicht schützen, da die Uhr nicht erkennt, ob das Kind ein einen Brunnen gefallen ist oder sich ein Bein gebrochen hat, noch ob das Kind entführt wurde.

  3. Re: Ach, was war das damals schön...

    Autor: wmayer 14.10.13 - 10:06

    Der verantwortungsvolle Umgang wäre dann die Uhr ständig zu "verlieren" um sich nicht überwachen zu lassen. Man sollte eben auf die eigenen Kinder auch Acht geben und wenn man sie verliert dann durchläuft man eben die Hölle. Das gehört dazu und bringt dem Elternteil vielleicht dann auch die nötige Aufmerksamkeit. Die Uhr bringt nämlich auch nichts mehr wenn das Kind bereits ertrunken, von einer Klippe gesprungen oder sonstwas ist. Die Uhr wiegt die Eltern eher nur in falscher Sicherheit.

    Man impft den Kindern somit auch nur ein, dass es vollkommen normal ist überwacht zu werden. Erst von den Eltern und dann ...

  4. Re: Ach, was war das damals schön...

    Autor: magic23 14.10.13 - 10:07

    Ich finde die Aussage grundsätzlich immer lustig..

    "Früher war alles besser!". Jo, lustigerweise hat man das "Früher" auch schon so gesagt. Nun muss man doch fragen, welches "Früher" ist denn nun eigentlich gemeint?

    Oder ist es am Ende doch nur ein: Ich werde immer älter und habe immer weniger Verständnis für Neues? Nicht umsonst haben wir so viele konservative Menschen und ein tiefschwarzes Land, schließlich werden die Menschen in Deutschland im Durchschnitt immer älter. Und da mag man keine Veränderungen mehr. ;)

    Und gerade die, die hier in solchen Foren immer meinen, sie seien die freiheitlichen oder sonstwas, sind am Ende zumeist die Schlimmsten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.10.13 10:08 durch magic23.

  5. Re: Ach, was war das damals schön...

    Autor: msdong71 14.10.13 - 10:14

    also irgendwie glaube ich das 4 jährige nicht wirklich die zielgruppe für die dargestellte "armbanduhr" sind.

  6. Re: Ach, was war das damals schön...

    Autor: mfeldt 14.10.13 - 10:22

    Überwachungswahn muß es nciht sein, Sicherheitsbedürfnis reicht schon aus. Die Problematik ist letztlich tatsächlich ähnlich wie bei den Geheimdiensten: Sie können mit ihren Methoden durchaus für Sicherheit soregn, aber nur solange wie sie nicht übertreiben und zur Überwachungskrake werden - ab dann wird's kontraproduktiv.

    Ich würde mir zutrauen meine Kinder mit solchen Geräten auszustatten, auch ohne deren Wissen, und sdiese dann solange zu ignorieren bis ein Notfall einen Blick auf den Standort nötig macht. Bäume klettern und Knie aufschürfen oder sich im Dorf rumtreiben is alles OK - aber wenn ein 5-jähriger sich unversehens in der Nachbarstadt wiederfindet wüßte ich das schon ganz gerne!

  7. Re: Ach, was war das damals schön...

    Autor: onkel hotte 14.10.13 - 10:22

    wmayer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nö, damals gab es die ganze Panikmache gar nicht.

    Doch, die gabs auch schon immer. Nur war wohl damals eher "Die Russen kommen !!" angesagt als "Dein Kind läuft durch den Wald !!"

  8. Re: Ach, was war das damals schön...

    Autor: onkel hotte 14.10.13 - 10:29

    > Jo, toll bzw. schlimm, aber dafür hilft diese Uhr auch nicht weiter, da sie
    > höchstens nur angibt, sich das Kind, oder genauergenommen die Uhr im Park
    > aufhält.
    > Solche GPS-Sender sind nicht genau genug, um den Standpunkt auf den Meter
    > genau festlegen zu können.

    Zu wissen, daß das Kind noch innerhalb des Parks ist, wäre schonmal ein Gewinn.
    GPS hat i.d.R. eine Genauigkeit von 10 ? Metern ? Reicht doch alle mal zur Ortung von Kindern...


    > Ein Entführer kann das Ding auch in den Müll schmeißen, oder das Kind kann
    > die Uhr in den Rucksack packen, weil es nervt, und den Rucksack irgendwo
    > stehen haben, oder das Kind lässt es einfach irgendwo lassen, und vergisst
    > es. Eine Sicherheit bietet dieses Teil nicht. Im Gegenteil sie bietet sogar
    > eine falsche Sicherheit. Auch so eine Uhr kann in Notfällen nicht schützen,
    > da die Uhr nicht erkennt, ob das Kind ein einen Brunnen gefallen ist oder
    > sich ein Bein gebrochen hat, noch ob das Kind entführt wurde.

    Die Uhr soll auch keine Entführung verhindern, wie auch. Aber wenn die Uhr im Eimer liegt und daß sie sonst immer trägt, kann man schon Schlüsse draus ziehen.
    Und wenn sich die Position überhaupt nicht mehr ändert und man einen Brunnern auf Google maps erkennen kann oder sich das Kind auf einmal auf der A3 Richtung Holland bewegt, kann man auch 1 und 1 addieren hm ? ;)

  9. Re: Ach, was war das damals schön...

    Autor: wmayer 14.10.13 - 10:35

    Also von den bösen Russen wurde mir nie was erzählt.

  10. Re: Ach, was war das damals schön...

    Autor: Rhalgaln 14.10.13 - 10:41

    profi-knalltüte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bibbl schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > als man Kinder noch Mittags aus der Tür gelassen hat und ohne zu wissen
    > wo
    > > sie sind, sind sie Abend wieder gekommen. Womöglich erschöpft und ein
    > > aufgeschürftes Knie, aber sie kamen wieder zuhause an und das komplett
    > ohne
    > > Überwachungswahn.
    >
    > sie haben anscheinend ihr kind noch nie verloren, glückwunsch. ich habe
    > meine 4-jährige tochter mal 1 stunde lng in einem großstadt park suchen
    > müssen, was man in solchen momenten durchmacht kann man kaum in worte
    > fassen. ich würde so ein ding kaufen hätte ich nochmal ein kleines kind.
    > aber das hier gleich wieder vergleiche zu 1984 und stasi gezogen werden war
    > ja wieder klar ... . lächerlich.

    Meine Mutter hat mich ständig verloren weil ich als Kind meine Freiheit genutzt habe. Ich kam dann später im Kaufhaus an die Leine :D

    Wenns Kind aus dem Sichtbereich ist und man sich auf Technik verlässt wirds besonders spanndend wenn die Tocher mal wieder weg ist und Sie dann feststellen das ausgerechnet in dem Moment die Batterie alle ist. Dann machen Sie vermutlich das gleiche durch, nur geben sie dann dem Hersteller die Schuld.

    Aktive Kindern brauchen aufmerksame Eltern.

  11. Re: Ach, was war das damals schön...

    Autor: mumble 14.10.13 - 10:42

    Danke, so sehe ich das auch.

  12. Re: Ach, was war das damals schön...

    Autor: mac4ever 14.10.13 - 10:42

    So idyllisch war es in den 50er Jahren auch nicht, in denen ich aufgewachsen bin. Gewalttaten, durchgeknallte Russen auf dem Weg nach Westberlin, als Schüler wurden wir zum Ort eines Verbrechens geführt, wo nasse Wäsche auf dem Waldboden lag, damals wußten wir noch nicht so recht, was das bedeutet.

    Ich wurde im Alter von 13 Jahren überfallen, aber mir ist nichts Ernstes passiert. Unsere Eltern waren schon auch besorgt. Hätte es damals solche technischen Möglichkeiten gegeben, wären sie auch genutzt worden.

  13. Re: Ach, was war das damals schön...

    Autor: non_sense 14.10.13 - 10:42

    onkel hotte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > GPS hat i.d.R. eine Genauigkeit von 10 ? Metern ? Reicht doch alle mal zur
    > Ortung von Kindern...
    Das kommt immer auf den Chip an. Gerade Smartphones zeigen doch immer wieder gerne, wie ungenau so ein GPS-Empfänger sein kann. Da können Ungenauigkeiten von über 50 Metern auftauchen. Was meinst du wieso eine Positionsbestimmung mittels WLAN möglich ist? Das wurde nicht nur aus Spaß implementiert, sondern um das Ergebnis brauchbarer zu machen, wenn ein bekanntes WLAN in der Nähe ist.
    Mein Smartphone zeigt an, ich wäre grad in der Elbe. Dabei ist die Elbe gute 200 Meter entfernt. ;)

    onkel hotte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Uhr soll auch keine Entführung verhindern, wie auch. Aber wenn die Uhr
    > im Eimer liegt und daß sie sonst immer trägt, kann man schon Schlüsse draus
    > ziehen.
    Schaust du also jede Sekunde auf dem Bildschirm, um zu sehen, ob sich die GPS-Position ändert?

    onkel hotte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wenn sich die Position überhaupt nicht mehr ändert und man einen
    > Brunnern auf Google maps erkennen kann oder sich das Kind auf einmal auf
    > der A3 Richtung Holland bewegt, kann man auch 1 und 1 addieren hm ? ;)
    Und wer sagt, dass die Entführer nicht schlau genug sind, und die Sachen vom Kind erstmal wegschmeißen? Oder wenn das Kind einfach die Uhr verloren hat? Auch so eine Uhr kann die Eltern nicht in Sicherheit wiegen. Hier wird einfach eine falsche Sicherheit vorgetäuscht, in dem den Eltern erzählt wird, die Uhr sei ihr Kind.

    An sich ist die Uhr eine tolle Sache, aber es sollte den Eltern klar sein, dass die Uhr eben nicht ihr Kind ist, und dass das Kind dennoch Gefahren ausgesetzt ist, nicht eben mit der Uhr nicht erkannt werden können, und dass selbst GPS seeehr ungenau sein kann.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.10.13 10:46 durch non_sense.

  14. Re: Ach, was war das damals schön...

    Autor: silentUser 14.10.13 - 10:46

    Es kommt natürlich auch immer darauf an... wo man das Kind alleine raus lässt.
    Einen 4-Jährigen schickt man bestimmt nicht alleine durch die Stadt...
    Wenn aber jeder Nachbar weiß "Hey das ist der kleine dbettac" dann ist das auch wieder etwas anderes.

  15. Re: Ach, was war das damals schön...

    Autor: onkel hotte 14.10.13 - 10:49

    wmayer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also von den bösen Russen wurde mir nie was erzählt.

    Die haben's auch nie bis in die Eifel geschafft :)

  16. Re: Ach, was war das damals schön...

    Autor: onkel hotte 14.10.13 - 10:55

    >
    > onkel hotte schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Uhr soll auch keine Entführung verhindern, wie auch. Aber wenn die
    > Uhr
    > > im Eimer liegt und daß sie sonst immer trägt, kann man schon Schlüsse
    > draus
    > > ziehen.
    > Schaust du also jede Sekunde auf dem Bildschirm, um zu sehen, ob sich die
    > GPS-Position ändert?

    Nein aber vielleicht gibts eine Aufzeichnung der Ortungspunkte der letzten 60 Minuten oder so wenn ich denn mal draufgucke....

    > onkel hotte schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und wenn sich die Position überhaupt nicht mehr ändert und man einen
    > > Brunnern auf Google maps erkennen kann oder sich das Kind auf einmal auf
    > > der A3 Richtung Holland bewegt, kann man auch 1 und 1 addieren hm ? ;)
    > Und wer sagt, dass die Entführer nicht schlau genug sind, und die Sachen
    > vom Kind erstmal wegschmeißen? Oder wenn das Kind einfach die Uhr verloren
    > hat? Auch so eine Uhr kann die Eltern nicht in Sicherheit wiegen. Hier wird
    > einfach eine falsche Sicherheit vorgetäuscht, in dem den Eltern erzählt
    > wird, die Uhr sei ihr Kind.
    >
    > An sich ist die Uhr eine tolle Sache, aber es sollte den Eltern klar sein,
    > dass die Uhr eben nicht ihr Kind ist, und dass das Kind dennoch Gefahren
    > ausgesetzt ist, nicht eben mit der Uhr nicht erkannt werden können, und
    > dass selbst GPS seeehr ungenau sein kann.

    Gegen gezielte Entführung ist man quasi machtlos, aber der gestörte Spacko der mein Kind aus einem plötzlichen Zwang raus irgendwo festhält, könnte es helfen.ABer das brauchen wir nicht weiterzuspinnen, wir würden uns nur tausende von "Ja, aber..." an den Kopf werfen. Dein Schlusssatz bringt es auf den Punkt: Die Uhr kann in Fällen nützlich sein und helfen, bietet aber keinen 100%en Schutz. Man muss wissen wie man damit unmgeht und was es zu leisten vermag.

  17. Re: Ach, was war das damals schön...

    Autor: Sammie 14.10.13 - 11:00

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch so eine Uhr kann in Notfällen nicht schützen,
    > da die Uhr nicht erkennt, ob das Kind ein einen Brunnen gefallen ist oder
    > sich ein Bein gebrochen hat, noch ob das Kind entführt wurde.

    Aber das Kind kann wenigstens dann daheim anrufen, wenns mit gebrochenen Bein im Brunnen liegt. Ohne Uhr würde es vllt tagelang keiner finden und es dort unten verrecken. Und wenns entführt wurde und die Uhr noch bei sich trägt, weiß man ja wenigstens wo es ist. Über die Notfalltaste kann es sich bemerkbar machen und die Eltern alles mithören. Im Worst Case ist es zumindest nicht verkehrt, die Uhr zu haben. Klar ists ein Security-Spielzeug für überbesorgt Eltern, aber ob sinnvoll oder nicht liegt wohl ganz in Betracht der Eltern.

  18. +1

    Autor: Replay 14.10.13 - 11:12

    Ich bin in den wilden 70ern groß geworden und hurra, ich habe es überlebt xD

    Meine Eltern wußten nie, wo wir waren. Mit 'nem Kinderfahrrad kommt man innerhalb eines Nachmittags, nachdem die Hausaufgaben gemacht und das Mittagessen im Bauch war, doch erstaunlich weit rum.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.10.13 11:15 durch Replay.

  19. Re: Ach, was war das damals schön...

    Autor: Myxier 14.10.13 - 11:28

    Leute das Problem hier ist, das eure Meinungen sich aufspalten, weil ihr euch selbst so erlebt habt oder
    Eltern seid.

    Klar, wem damals nie etwas passiert ist, kann hier
    Schreiben wie nutzlos die Technik ist.
    Die kinder die damals entführt wurden, können
    sich wohl hier kaum mehr zu Wort melden.

    Die Meinungen sind so verteilt, weil sie sich genau so
    aus den Umständen herauskristaliesieren.

    Wer schreibt einen Ratgeber zum glücklich sein?
    Na eh schon positiv verlagerte Menschen.
    Wer mag die Uhr nicht? Na Leuten denen damals
    Nichts passiert ist.

  20. +1

    Autor: flasherle 14.10.13 - 11:49

    +1

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