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bis zu ersetzen durch mindestens

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  1. bis zu ersetzen durch mindestens

    Autor: mrballz 08.04.20 - 17:00

    zu x% garantierter verfügbarkeit über 365 tage ...

    ausfallzeiten dieses leistungsangebotes werden anteilig automatisch rückerstattet.

    ganz einfach mal die wahrheit verkaufen und nicht sein angebot herbei schwindeln, den rest regelt der dadurch transparentere markt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.04.20 17:04 durch mrballz.

  2. Re: bis zu ersetzen durch mindestens

    Autor: Bonarewitz 08.04.20 - 17:14

    Beim Festnetz stimme ich dir zu.
    Beim Mobilfunk ist aber rein technisch nicht möglich.

  3. Re: bis zu ersetzen durch mindestens

    Autor: maverick1977 08.04.20 - 17:16

    mrballz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ganz einfach mal die wahrheit verkaufen und nicht sein angebot herbei
    > schwindeln, den rest regelt der dadurch transparentere markt.

    Vor allen Dingen die Vertragslaufzeit auf 1 Monat reduzieren, dass man auch ne kurzfristige Möglichkeit des Wechsels hat. Ein zufriedener Kunde wird wohl kaum jeden Monat den Anbieter wechseln. Aber einer, der die Schnauze gestrichen voll hat, der würde, wenn er könnte.

    Erst dann wäre der Markt gerecht. Und vor allen Dingen dürfte es kein "Monopol" auf dem eigenen Netz mehr geben. Jeder Provider MUSS jeden anderen Provider auf sein Netz lassen. Das sollte auch eingeführt werden. Und wenn man dann bei Anbieter A) unzufrieden ist, kann man binnen 30 Tagen zu jedem anderen Anbieter wechseln, ganz egal, welches Netz man nutzt.

  4. Re: bis zu ersetzen durch mindestens

    Autor: Paule 08.04.20 - 17:26

    > Vertragslaufzeit auf 1 Monat reduzieren,

    Dann gäbe es wohl halt keinen Gratisrouter mehr und man müsste auch Einmalkosten für die Schaltung zahlen.

    Naja, könnte man ja durch einen Treuebonus bzw. Rabatt nach 6, 12 oder 24 Monaten ersetzen, für Kunden die länger bleiben.

  5. Re: bis zu ersetzen durch mindestens

    Autor: DragonHunter 08.04.20 - 17:28

    Ich weiß nicht, was dein Vertrag sagt, aber bei O2 habe ich eine Mindestgeschwindigkeit im Vertrag stehen. Irgendwo im Kleingedruckten, wo offenbar wirklich NIEMAND hinschaut... Die Mindestgeschwindigkeit beträgt nämlich genau 1 KBit/s mehr als die Maximalleistung der Geschwindigkeitsklasse darunter... bei mir sind es also 25.001 KBit/s, die mindestens bei mir anliegen... bis zu 50.000 KBit/s...

    Wieso kann man nicht einfach die korrekte Maximalleistung eintragen?
    Was machst du denn jetzt, wenn du ein paar Meter zu weit vom letzten Verteiler weg wohnst und es TECHNISCH nicht möglich ist, dir wirklich 50.000 KBit/s zu liefern, sondern deswegen nur 45.000 KBit/s... Soll es dafür einen eigenen Vertrag geben?
    Was soll das für ein Unsinn sein?

    Und im Mobilfunk KANN es keine zugesicherten Mindesdatenraten geben. Ist prinzipbedingt unmöglich.
    Aber technischer Sachverstand ist offenbar bei vielen Mangelware, die ihr Maul aufreißen. Auch bei dem Linke-Fuzzi ausm Beirat...

    Und Kabel als Shared Medium müsste man auch gesondert behandeln. Aber das überfordert viele einfach nur.

  6. Re: bis zu ersetzen durch mindestens

    Autor: YarYar 08.04.20 - 17:35

    DragonHunter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso kann man nicht einfach die korrekte Maximalleistung eintragen?
    > Was machst du denn jetzt, wenn du ein paar Meter zu weit vom letzten
    > Verteiler weg wohnst und es TECHNISCH nicht möglich ist, dir wirklich
    > 50.000 KBit/s zu liefern, sondern deswegen nur 45.000 KBit/s... Soll es
    > dafür einen eigenen Vertrag geben?
    > Was soll das für ein Unsinn sein?

    1) Man kann die maximal verfügbare Bandbreite durch Messungen sehr gut abschätzen. Insofern sollte es keine bösen Überraschungen geben.
    2) Man könnt Rabat geben bei zu starken Abweichung. Bsp. Man hat DSL100 bestellt, bekommt aber nur 60 MBit/s raus. Was spricht dagegen das man dann dafür einen Rabatt von x % bekommt.

  7. Re: bis zu ersetzen durch mindestens

    Autor: YarYar 08.04.20 - 17:36

    maverick1977 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Vor allen Dingen die Vertragslaufzeit auf 1 Monat reduzieren, dass man auch
    > ne kurzfristige Möglichkeit des Wechsels hat.

    Oder zumindest ein Sonderkündigungsrecht wenn die Leistung total daneben ist.

  8. Re: bis zu ersetzen durch mindestens

    Autor: masel99 08.04.20 - 17:45

    maverick1977 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vor allen Dingen die Vertragslaufzeit auf 1 Monat reduzieren, dass man auch ne kurzfristige Möglichkeit des Wechsels hat. Ein zufriedener Kunde wird wohl kaum jeden Monat den Anbieter wechseln. Aber einer, der die Schnauze gestrichen voll hat, der würde, wenn er könnte.

    > Erst dann wäre der Markt gerecht. Und vor allen Dingen dürfte es kein
    > "Monopol" auf dem eigenen Netz mehr geben.

    Das ändert hald nichts wenn der Netzausbau vor Ort nicht so das wahre ist und es keine Konkurenz gibt. Zum Beispiel bei vorhandenem Kabelanschluß aber keiner DSL Verfügbarkeit oder andersrum. Da läuft die Vertragslaufzeit von 30 Tagen völlig ins Leere (gell Telekom/Vodafone?). Und Planungssicherheit gibt es für die, die investieren wollen dann auch keine mehr. Die Telekom baut ja angeblich gern mal aus wenn irgendwo anders Konkurrenz entsteht.

    > Jeder Provider MUSS jeden anderen Provider auf sein Netz lassen.

    Dann ist hald die Frage zu welchen Preis. Warum sollte überhaupt irgendwer ausbauen wenn man die Konkurrenz günstig aufs eigene Netz lassen muss (gell 1&1).

  9. Re: bis zu ersetzen durch mindestens

    Autor: Paule 08.04.20 - 17:46

    YarYar schrieb:
    ----------
    > Oder zumindest ein Sonderkündigungsrecht
    > wenn die Leistung total daneben
    > ist.

    Genau das hat man auch heute schon, wenn der Vertrag nicht eingehalten wird.
    Dazu muss man nix ändern.

    Man sollte davor aber wirklich endlich mal den Vertrag genau lesen, den man unterschrieben hatte. Und zwar in Bezug auf die dort beschriebene Mindestleistung.

  10. Re: bis zu ersetzen durch mindestens

    Autor: mrballz 08.04.20 - 17:50

    Ganz genau so, man kann ja dann den Durchsatz auch nur zu maximal technisch möglichen raten auf dieser Leitung nutzen, Win Win, also wenn Transferkapazität insgesamt wirklich ein knappes Gut sein sollte. Die Provider behaupten das jedenfalls mit gestaffelten angeboten nach bis zu Duchsatzrate, dass es besonders teuer sei gerade mehr zu bekommen als sonst, oder sie lügen dahingehend ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.04.20 18:09 durch mrballz.

  11. Re: bis zu ersetzen durch mindestens

    Autor: mrballz 08.04.20 - 18:07

    die gehört aber in der beschreibung doch vor die maximaleistung, weil sie liegt auch technisch real davor, schon allein beim fingerzählen, oder zählst du rückwärtz?

    als "frisch" angeprisene möhren kauft keiner bei gutem verstand, wenn sie im vorbeigehen schon faulig duften,wer abnehmer für faulige möhren hat kenzeichnet seine ware genau so, wer faulige möheren verkauft soll sie als solche gleich bennenen, nicht erst im beliebig hellgrau auf weiss in scriftgröße 5 ausgeführtem ... das ist einfach nur anstrengengend und eben eine so etwas von gar nicht Kundenorientierte verarsche nummer, das gehört in die richtung unerwartete klausel geschoben!

    weil faulige möhren können ansich nicht frisch sein, es sei denn an deren anbaubedingungen stimmt was grundsätzlich nicht, oder würdest du frisch-fauliges gemüse als nahrung aktzeptieren?

  12. Re: bis zu ersetzen durch mindestens

    Autor: DragonHunter 08.04.20 - 18:18

    Das kann man tatsächlich gut im Voraus abschätzen, aber das werden hunderttausende individuelle Vereinbarungen, wer wie viel Rabatt bekommen würde und nicht...
    Man kann die Provider natürlich auch damit tot-bürokratisieren... wenn man will.

    Ich weiß nur nicht, ob das Sinn und Zweck der Übung ist...
    O2 hat mir bei Vertragsabschluss gesagt "Erwartungsgemäß wird ihre mittlere Downloadgeschwindigkeit zwischen 38 und 48 MBit/s liegen"...
    Soll ich da jetzt heulen, weil ich nur 40 bekomme? Klar, sind 20% weniger als "Maximal" angepriesen und ungefähr 16% weniger als "im Bestfall" versprochen... Und?
    Es ergibt technisch keinen Sinn, dass man genau beim Maximum landet...
    außer vielleicht man bucht 6 MBit/s wo FTTH liegt. Da sollte es tatsächlich keine deutlichen Schwankungen geben.

  13. Re: bis zu ersetzen durch mindestens

    Autor: LinuxMcBook 08.04.20 - 19:19

    mrballz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > die gehört aber in der beschreibung doch vor die maximaleistung, weil sie
    > liegt auch technisch real davor, schon allein beim fingerzählen, oder
    > zählst du rückwärtz?

    Bei allen mir bekannten Anbietern ist die Mindestleistung höher als die Maximalleistung des nächst günstigeren Tarifes.
    Wenn ich den günstigeren Tarif nicht buchen, weil mir die Geschwindigkeit nicht ausreicht, dann werde ich ja zwangsläufig auch beim teureren Tarif bleiben, selbst wenn dieser nicht 100% der MAXIMALEN Leistung erreicht.

    Ansonsten sei den Leuten, denen 5¤ Differenz zum günstigeren Tarif Kopfschmerzen bereiten, wenn nicht die maximale Geschwindigkeit erreicht wird gesagt, dass sie einfach mal generell vor Vertragsabschluss überlegen sollten, ob es immer der teuerste Tarif sein muss, wenn beim Blick auf den Speedtest reflexartig der Wunsch aufkommt mit dem Anbieter zu feilschen ;)

  14. Re: bis zu ersetzen durch mindestens

    Autor: falkum 08.04.20 - 19:59

    Da muss man nichts bürokratisieren. So weit sollte die Digitalisierung bei unseren Telekommunikationsanbietern fortgeschritten sein. Wenn Tarife bspw. so gestaffelt sind, dass es eine Grundgebühr von bspw. 5¤/Monat gibt und dazu wird ein Preis von bspw. 0,50¤/je mindest erreichtbarer Übertragungsrate in MBit/ je Monat hinzuaddiert. Dann hat man einen gerechten Vertrag, der für jeden nachvollziehbar ist.

    Wenn dann an einzelnen Tagen die zugesicherte Übertragungsrate unterschritten wird, muss der Kunde das über seinen Router duch einen Test nachweisen (können) und dann anteilig entschädigt werden. - Und das möglichst automatisch ohne Briefe verschicken zu müssen.

  15. Re: bis zu ersetzen durch mindestens

    Autor: LinuxMcBook 08.04.20 - 20:06

    Und von 5¤ im Monat wird der Support bezahlt, die Leitung gewartet und der Strom beim Anbieter gezahlt?

    Die Aufteilung wird eher sein 25¤ Grundgebühr im Monat und 5Cent pro MBit/s.
    Und dann sollte man auch noch die Leitungslänge mit einberechnen ;) Immerhin steigt damit ebenfalls der Wartungs- und Supportaufwand...

  16. Re: bis zu ersetzen durch mindestens

    Autor: matok 08.04.20 - 20:08

    mrballz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ganz einfach mal die wahrheit verkaufen und nicht sein angebot herbei
    > schwindeln, den rest regelt der dadurch transparentere markt.

    Was soll der Markt da regeln? Wenn ich ADSL bis 16 MBit buche und nur 2 MBit bekomme und bei mir kein VDSL, kein FTTH und kein Kabel zur Verfügung steht, was soll ich dann machen? Der Markt regelt nur etwas, wenn auch andere Angebote da sind. Aber wenn wie bei DSL alle Anbieter über die gleiche Leitung gehen, dann hätten alle Anbieter die gleiche Wahrheit im Angebot, nämlich dass nur 2 MBit gehen. Und dementsprechend gibt es auch keinen Grund, den Preis zu senken.

    Also ja, ich bin auch dafür, dass Anbieter die realen Zahlen auf den Tisch legen. Aber am Preis wird das gar nichts ändern. Genauso wenig wie es deinen DSL Anbieter weniger kostet, dich mit 2 MBit anstatt 16 MBit zu versorgen.

  17. Re: bis zu ersetzen durch mindestens

    Autor: cimst 08.04.20 - 20:26

    falkum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da muss man nichts bürokratisieren. So weit sollte die Digitalisierung bei
    > unseren Telekommunikationsanbietern fortgeschritten sein. Wenn Tarife bspw.
    > so gestaffelt sind, dass es eine Grundgebühr von bspw. 5¤/Monat gibt und
    > dazu wird ein Preis von bspw. 0,50¤/je mindest erreichtbarer
    > Übertragungsrate in MBit/ je Monat hinzuaddiert. Dann hat man einen
    > gerechten Vertrag, der für jeden nachvollziehbar ist.
    >
    > Wenn dann an einzelnen Tagen die zugesicherte Übertragungsrate
    > unterschritten wird, muss der Kunde das über seinen Router duch einen Test
    > nachweisen (können) und dann anteilig entschädigt werden. - Und das
    > möglichst automatisch ohne Briefe verschicken zu müssen.

    Nicht zu vergessen: Wenn der Kunde MEHR bekommt als zugesichert, dann steigt natürlich auch der Preis. Und das automatisch ohne Briefe verschicken zu müssen.

    Das hattest Du wahrscheinlich nur vergessen? Finde ich gut.

  18. Re: bis zu ersetzen durch mindestens

    Autor: falkum 08.04.20 - 21:50

    Ich war davon ausgegangen, dass hier darüber diskutiert wird, wie eine möglichst Kunden freundliche Vertragsgestaltung aussehen könnte. Schließlich hat hier ein Politiker gefordert, die Umstände für Kunden zu verbessern und transparentere Systeme zu schaffen.

    Wenn eine Grundgebühr wirklich 25¤ betragen müsste, wären derzeit wohl viele Verträge quer subventioniert...

    Das der preis teurer wird, wenn die Mindestgeschwindigkeit Überschritten wird, ist in einem solchem system natürlich quark. Schließlich ist es eine MINDESTgeschwindigkeit. Das impliziert, dass es in der Regel eine größere Geschwindigkeit von bis zu einer Maximal Geschwindigkeit gibt.

  19. Re: bis zu ersetzen durch mindestens

    Autor: LinuxMcBook 08.04.20 - 21:54

    Diese Mindestgeschwindigkeit gibt es doch heute schon. Und wenn sie unterschritten wird, dann reduziert der Anbieter idR den Preis oder räumt dem Kunden ein Sonderkündigungsrecht ein.

    Und eben weil dies schon seit vielen Jahren so ist, frage ich mich worüber wir hier eigentlich diskutieren und ob der Herr Ralph Lenkert den richtigen Beruf gewählt hat?

  20. Re: bis zu ersetzen durch mindestens

    Autor: scrumdideldu 08.04.20 - 22:10

    matok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber wenn wie bei DSL alle Anbieter über die
    > gleiche Leitung gehen, dann hätten alle Anbieter die gleiche Wahrheit im
    > Angebot, nämlich dass nur 2 MBit gehen. Und dementsprechend gibt es auch
    > keinen Grund, den Preis zu senken.

    Das stimmt so nicht!

    Bei mir geht ein anderer Anbieter über die gleiche Leitung wie die T-Com (ist von der T-Com angemietet). T-Com liefert DSL-Light mit 384/96 und der andere Anbieter 14000/2000 (theoretisch wären sogar 14000/5500 möglich)!

    Der Unterschied ist dass im nächsten Verteiler (oder wie das Ding auch immer heißt) die Leitung der T-Com in den Nachbarort geleitet wird!!!! obwohl die T-Com bei uns im Ort einen DSLAM oder wie das heißt hat. Die T-Com war aber nie dazu zu bewegen unsere Straße auf den anderen DSLAM im Ort selbst umzuklemmen.

    Bei den Jahren später angemieteten Leitungen beim anderen Anbieter geht die T-Com hingegen mit ihren eigenen Leitungen zu genau diesem T-Com-Kasten und von dort nochmal 100m weiter zum Kasten des anderen Anbieters.

    Da die T-Com nochmal 100m weniger Leitung hat würde sie selbst also sogar vielleicht 16.000 liefern können.

    Auch heute (nochmal 5 Jahre später) haben die Senioren in der Nachbarschaft die immer noch der T-Com die Treue halten die T-Com nicht dazu bringen können innerhalb des T-Com Netzes die Anschlüsse auf den eigenen Ort "umzuleiten". Würden sie zum anderen Anbieter wechseln würde das gehen.

    Seltsam oder?

    Zweiter Grund warum auch mal auf der gleichen Leitung bei einem anderen Anbieter mehr gehen kann ist wohl, dass die T-Com andere Schwellwerte für die Geschwindigkeitsprofile anwendet als andere Anbieter.

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