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Klangtest sinnlos

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  1. Klangtest sinnlos

    Autor: Tincan 28.03.18 - 13:21

    Ich habe die Airpods schon selbst getestet und der Klang war sehr bassarm.
    Den Airpods also pauschal "satten Bass und voluminösen Klang" zu attestieren ist
    einfach unseriös, da es wie bei allen In-Ears auf den Sitz im Ohr ankommt.

    Da die Airpods keine Passstücke haben kommt es immer auf den Benutzer an, wie die Teile klingen.

    Auch wenn mehrere Passtücke beiliegen, ist das keine Garantie für guten Klang.
    Ich habe dass selbst bei meine Bluetooh In-Ears festgestellt, deren Sound sich
    mit Custom Sleeves extrem verbessert hat.

  2. Re: Klangtest sinnlos

    Autor: renkye 28.03.18 - 13:59

    Des Weiteren kann ich niemanden ernst nehmen, der den Teilen einen guten Klang attestiert. In-Ears für 50¤ klingen besser. Die nicht getesteten Sony WF-1000x auch.

  3. Re: Klangtest sinnlos

    Autor: a user 28.03.18 - 14:06

    Kann ich nur zustimmen.

  4. Re: Klangtest sinnlos

    Autor: elsadso 28.03.18 - 15:38

    Kann ich nicht zustimmen. Besitze die Airpods nachdem ich vorher auf In-Ear Kopfhörer geschworen hatte. Eben wegen dem Bass. Ich bin mit den Airpods voll und ganz zufrieden. Kein Vergleich zu anderen nicht-In-Ear Kopfhörern und auch nicht so extrem viel schlechter als meine vorherigen Sennheiser.

  5. Re: Klangtest sinnlos

    Autor: MasterBlupperer 28.03.18 - 15:39

    renkye schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Des Weiteren kann ich niemanden ernst nehmen, der den Teilen einen guten
    > Klang attestiert. In-Ears für 50¤ klingen besser. Die nicht getesteten Sony
    > WF-1000x auch.

    ohne jetzt das spezielle Modell getestet zu haben - die, die ich so getestet habe um die 50 Eur waren für mein Geschmack bei weitem nicht so gut.

    Im Endeffekt, wie schon vorher geschrieben, liegt es sehr stark daran, wie die Ohrstücke mit dem Gehörgang zusammenpassen. Passen die nicht, werden sie plötzlich leise und/oder fehlt der Bass etc. … dazu das Problem, dass sie nicht richtig heben. Da finde ich wiederum das 3. genannte Gerät (afaik von Anker - hab mir den Namen nicht gemerkt) ganz gut anpassbar, auch wenn es aufwendig ist.

    Natürlich, wer es „optimal“ haben möchte, der muss wohl oder übel wiederum zum Akkustiker gehen und sich dort ein Ohrstück anpassen lassen ;-)

  6. Re: Klangtest sinnlos

    Autor: ffx2010 28.03.18 - 15:46

    Kommt auch total auf die individuelle Ohrform an, wie weit man das Ding in sein Hirn reinschieben kann. Je näher desto mehr Bass.

  7. Re: Klangtest sinnlos

    Autor: MasterBlupperer 28.03.18 - 16:24

    ffx2010 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kommt auch total auf die individuelle Ohrform an, wie weit man das Ding in
    > sein Hirn reinschieben kann. Je näher desto mehr Bass.

    richtig - in Endeffekt, ob der Winkel in der der Bass direkt in Richtung Trommelfell abstrahlt. Stimmt der nicht, wird der Ton über die „Wand“ des Gehörgangs reflektiert. Das fällt in bestimmten Frequenzbereichen ganz übel auf.

  8. Re: Klangtest sinnlos

    Autor: __guido 28.03.18 - 16:43

    Richtig, ich habe früher bei einem Hörgerätehersteller gearbeitet und Hörgeräte gebaut, die im Gehörgang (CIC - Completely in Channel) verschwinden.

    Der Klang hängt u.a. davon ab:
    - wie sehr die Ohrhörer den Gehörgang abdichten.
    - welche Geometrie die Gehörgänge haben
    - welches Volumen die Gehörgänge haben.

    Da gibt es riesige Unterschiede. Die Unterschiede sind so groß, dass man für einige Gehörgänge gar keine CIC-Geräte bauen kann - zu eng. In andere Gehörgänge kann man fast 2 Geräte nebeneinander schieben. Und weil das alles so ist, können Hörgeräte heute extrem detailliert angepasst (programmiert) werden. Und gemessen wird für die Anpassung direkt im Gehörgang.

    Darüber hinaus hat ein erheblicher Teil der Bevölkerung Hörbeeinträchtigungen, ohne sich dessen auch nur im geringsten bewusst zu sein. Die Hörbeeinträchtigungen sind nicht so groß, das es im Alltag ein Hörgerät braucht, aber es fehlen vielleicht bei Frequenzen um 2 KHz 20%. Dann nimmt man Klang anders war, als jemand der 100% Hörvermögen hat.

    Am Ende kann man messen, ob Lautsprecher aller Art Klang neutral und unverzerrt wieder geben. Ob das gut klingt, ist dagegen höchst subjektiv und ob Person X etwas als gut klingend bezeichnet, ist kaum übertragbar.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.03.18 16:47 durch __guido.

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