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Im Grunde alles wie bei LTE damals

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  1. Im Grunde alles wie bei LTE damals

    Autor: BiGfReAk 30.08.18 - 21:20

    5G kommt meines Wissens nicht so weit wie 4G, die Provider müssen viel mehr Antennen aufstellen.
    Somit ist der 5G Ausbau sogar ein gutes Stück aufwendiger als damals bei 4G.

    Meine Prognose:
    Die Telekom erreicht die 98% weit vor Ende 2022
    Vodafone wird gerade so Ende 2022 fertig
    O2 geht während des Ausbaus pleite weil die einfach kein Geld haben und schaffen gerade so 60%

  2. Re: Im Grunde alles wie bei LTE damals

    Autor: Schrödinger's Katze 30.08.18 - 21:51

    BiGfReAk schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    > Meine Prognose:
    > Die Telekom erreicht die 98% weit vor Ende 2022
    > Vodafone wird gerade so Ende 2022 fertig
    > O2 geht während des Ausbaus pleite weil die einfach kein Geld haben und
    > schaffen gerade so 60%

    Die Telekom erreicht heute nicht mal 98% (in der Fläche) in 2G und die Konkurrenz genauso wenig.

  3. Re: Im Grunde alles wie bei LTE damals

    Autor: Flatsch 30.08.18 - 22:07

    In der Fläche der besiedelten Gebiete sind es aktuell stört über 98%... Gesamt Deutschland ist es weniger.. Aber es wird ja nur das Erste betrachtet

  4. Re: Im Grunde alles wie bei LTE damals

    Autor: Nightdive 31.08.18 - 07:17

    BiGfReAk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 5G kommt meines Wissens nicht so weit wie 4G, die Provider müssen viel mehr
    > Antennen aufstellen.
    > Somit ist der 5G Ausbau sogar ein gutes Stück aufwendiger als damals bei
    > 4G.

    5G wird nur an echten Hotspots eingesetzt werden.
    Der Rest wird mit 4G abgedeckt was kein Nachteil ist da die spektrale Effizienz bei 5G nicht viel besser ist.

  5. Schlimmer

    Autor: M.P. 31.08.18 - 13:58

    Damals bei LTE Einführung konnte man noch sagen, dass in den dünn besiedelten Regionen die GSM und vielleicht sogar UMTS Datenraten für mobiles Surfen fürs erste ausreichend sind weil die einzeinen Endgeräte noch nicht auf ganz so hohe Datenraten angewiesen waren.

    Nun lastet EIN Endgerät eine GSM Funkzelle möglicherweise komplett aus ...

    Wenn dann die Bandbreite zwischen mehreren Endgeräten austariert wird, ist man schnell bei unterirdischen Datenraten pro Endgerät.

    Wenn nun über das LTE-Netz ein 5G Netz mit Löchern an den gleichen Stellen gespannt wird, werden die Schmerzen an den Löchern mit der Zeit weiterhin immer schlimmer ...

    Zumindest schaltet man UMTS nicht einfach ab, sondern rüstet die Basisstationen auf LTE oder 5G um - sodass es in den UMTS-Versorgten Gebieten besser werden könnte.

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