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  5. › Carl Zeiss: VR-Headset für Galaxy S5 und…

Eigentlich gar nicht so schlecht

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  1. Eigentlich gar nicht so schlecht

    Autor: Klerrar 12.10.14 - 02:35

    Diese Vr Headsets sind eigentlich ziemlich genial. Ich weiß noch wie es damals diese Brillen für 700 Euro gab von Sony die man an seinem Iphone anschließen kann und dann könnte man einen Film sehen in sehr schlechter Auflösung, und ich wollte so was.
    Jetzt hat man einen Weg gefunden, und in Handys genug Power und Auflösung um so was direkt zu machen ohne extra Gerät, in besserer Auflösung, und sogar mit Tracking, was es bei diesen Headsets nicht gab.
    Man kann also in der Bahn sitzen, einen Film gucken, und sogar in einem virtuellen Kino sitzen.

  2. Re: Eigentlich gar nicht so schlecht

    Autor: wasabi 12.10.14 - 05:32

    Wobei die Auflösung bei aktuellen Samrtphones noch nicht optimal ist, also auch nicht zum Film kucken im virtuellen Kino.

  3. Re: Eigentlich gar nicht so schlecht

    Autor: Anonymer Nutzer 12.10.14 - 06:20

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wobei die Auflösung bei aktuellen Samrtphones noch nicht optimal ist, also
    > auch nicht zum Film kucken im virtuellen Kino.

    Wobei das Display vom Galaxy S5,quasi in dem DK2 der Oculus Rift steckt.
    Damit kann man sich schon einen Film an gucken, aber hier gehts wohl eher ums zocken

  4. Re: Eigentlich gar nicht so schlecht

    Autor: wasabi 12.10.14 - 07:26

    >Wobei das Display vom Galaxy S5,quasi in dem DK2 der Oculus Rift steckt, Damit kann man sich schon einen Film an gucken,
    Eigentlich steckt das Display vom Note 3 im DK2, aber das ist zweitrangig. Denn beide haben nur FullHD-Auflösung. Wenn man einen FullHD-Film "ganz normal" auf dem Smartphone betrachtet, ist die Qualität natürlich optimal. Aber in der VR-Brille ist die Situation eine ganz andere.

    > aber hier gehts wohl eher ums zocken.
    Eben. Mich wundert es etwas, dass schon damals bei der Vorstellung der Rift so manche sagten "ist auch cool zum Filme kucken". Das Teil ist nicht einfach "Videobrille" oder "head Mountaid Display", sondern konkret eine "VR-Brille". Es gibt auch klassische Videobrillen wie eben z.B. die Sony HMZ, mittlerweile schon in der 3. Generation:
    http://www.sony.de/electronics/head-mounted-display-produkte/hmz-t3w
    Da sitzen einfach zwei kleine FullHD-Displays drin (für jedes Auge eines). Und da kann man dann jedes Beliebige Gerät per HDMI anschlißene, das Bild wird dann 1:1 auf den Displays dargestellt. Und der Bildeindruck ist dann so, als wenn man vor einem großen FullHD Bildschirm sitzt. Das ganze ist also einfach eine Art tragbarer Monitor, den man auf der Nase hat, und man kann ihn entsprechend einfach für alles mögliche einsetzen. Natürlich auch für Spiele, aber es ist dann halt dennoch so , also wenn man das Spiel auf einem normalen Bildschirm spielen würde.

    Bei VR geht es aber darum, den Nutzer in eine eine virtuelle Welt zu bringen. Der Blickwinkel sollte so groß sein, dass das Bild einen möglichst komplett umschließt (man also nicht den Eindruck hat, auf einem rechteckigen Bildschirm zu schauen, der vor einem im Raum schwebt - so ist es oben genannten Videobrillen der Fall). Oculus Rift und dieses Carl Zeiss Gestellt (und alle anderen) nutzen dazu ein großes Display und Linsen, die das Bild verzerren. Auf dem Smartphone Display wird daher so etwas dargestellt:
    https://joyardley.files.wordpress.com/2013/09/2013-09-23-01_07_35-sixense_-stem-system-prototype-w_-foothand-tracking-w_-oculus-rift-tuscany-d.jpg
    Die Auflösung halbiert sich horizontal. Es wird auch noch was vom Rand abgeschnitten, das Bild ist verzerrt. Zum Filme anschauen gibt es daher Apps, die einen virtuellen Kinosaal simulieren, in dem man drin sitzt. Die Welt, in die man blickt, ist dann insgesamt recht grobauflösend.

    Man kann natürlich auch eine andere Film-Anwendungn programmieren, ohne virtuellen Kinosaal. Also das Headtracking weglassen, den Hintergrund einfach schwarz, und das rechteckige Bild vor sich schwebend. Also vom Eindruck dann vergleichbar mit dem der Sony HMZ und ähnlichen Geräten. Aber die Auflösung, die dann für den eigentlich Film verwendet wird, ist ziemlich gering - und alles andere als FullHD. Denn es sind eh höchsten 960x1080 pro Auge - die aber über dein ganzes Blickfeld gestreckt werden, der Teil, in dem man den Film kucken will (in der ersten Reihe im Kino ist auch nicht so cool, man möchte linken und rechten Bildrand in der Regel entspannt im Blick haben), ist dann aber nochmals geringer aufgelöst.

    Die Schlussfolgerung "Film ist in FullHD -> Smartphone hat FullHD-Auflösung -> mit dem Smartphone im VR-Gestell auf der NAse kann man Filme in FullHD kucken" ist also falsch.

    EDIT: ICh frage mich gerade, ob du das nicht alles schon weißt, und du (im Gegesantz zu mir) vielleicht sogar DK2 Benutzer bist, das mit dem virtuellen Kino schon selbst geteste hast, und es für ausreichend empfindest :-) Dann war meine "Belehrung" wohl etwas unnötig, sorry.

    EDIT2: Ich sehe gerade, dass die Sony HMZ auch in der 3. Generation immer noch keine FullHD-Auflösung hat. Ändert aber nichts an meiner grundsätzlichen Erklärung, es gibt andere Videobrillen, die durchaus schon FullHD-Displays haben.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.10.14 07:33 durch wasabi.

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