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Hä???

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  1. Hä???

    Autor: Findus23 29.03.14 - 16:43

    Bin ich geistig nicht ganz fit und verstehe den Artikel nicht, oder ist dieser einfach unlogisch.
    "CNET: "Wie Office für iPad gratis für jeden zu nutzen ist"
    <=>
    "Dafür muss sich ein Nutzer mit einem Office-365-Nutzerkonto einmal auf dem iPad beispielsweise in Word oder Excel anmelden." Muss man nun davor zahlen, oder kann jeder es kostenlos nutzen?

    "Microsoft erlaubt Office-365-Abonnenten, die Software auf fünf Macs oder PCs und auf bis zu fünf Tablets zu installieren." <=> "Doch die Anzahl der Geräte ist offenbar nicht beschränkt."
    Kann man es "nur" auf 5 Tablets oder auf unbegrenzt vielen installieren?

  2. Re: Hä???

    Autor: stacker 29.03.14 - 16:51

    Ist doch ganz einfach: Man muss sich einmalig mit einem bezahlten Abo anmelden - ob das nun der eigene Account ist oder der von einem Familienmitglied/Freund/Bekannten, spielt dabei keine Rolle.
    Laut Lizenzbestimmung darf man das nur mit einem eigenen Account und bei 5 eigenen Geräten, es wird jedoch nicht überprüft.

    Der Begriff "gratis" ist somit irreführend, da du erstmal jemanden finden musst, der das Abo bezahlt hat und zudem bereit ist, dich dann gratis daran teilhaben zu lassen.

  3. Re: Hä???

    Autor: dermamuschka 29.03.14 - 16:51

    eigentlich ist es auf 5 begrenzt, aber die ipad-version überprüft das wohl nicht.
    also kann man sich ein mal mit beliebigen nutzerdaten einloggen und das ding dann unbegrenzt nutzen (bis der jeweilige account ausläuft denk ich mal)

  4. Re: Hä???

    Autor: Findus23 29.03.14 - 16:52

    OK, danke.
    So ergibt das jetzt Sinn.

  5. Re: Hä???

    Autor: retr0virus 29.03.14 - 16:54

    Mich verwirrt der Artikel ebenfalls.
    Ich nehme an, dass die "kostenlose" Nutzung darauf basiert, dass die Anmeldedaten herumgereicht werden können, da keine Überprüfung der vorhandenen Gerätinstallationen vorgenommen wird.
    Aktuell scheint also mit einer einzigen Lizenz die gesamte Bekanntschaft auszukommen.
    Also ungefähr so, wie es auch mit den meisten Desktop-Anwendungen (so auch mit den aktuellen MS-Office Versionen) möglich ist.
    Eine ähnlich haarsträubende Meldung, wie die, wo erneut auf Whatsapp herumgehackt wurde, weil man mit SD-Karten Zugriff tatsächlich auch die Whatsapp-Mitteilungen aus fremden Apps auslesen kann. Auch dort muss man nur einmal zum Desktop-Rechner schauen und überlegen, was ein Programm dort von anderen Programmen auslesen kann... richtig... alles!

    Ich gehe davon aus, dass Microsoft - sollte diese Ausnutzen zunehmen - wohl eine regelmäßige Onlineprüfung o.ä. erzwingen wird. Vielleicht auch erst nach einer gewissen Weile, damit sich die "Kunden" auch bereits schön an das Mobile Office gewöhnt haben.

    Ein Nichts im Nichts und ins Nichts vertrieben!
    - Ren Dhark

  6. Re: Hä???

    Autor: stacker 29.03.14 - 17:03

    retr0virus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich gehe davon aus, dass Microsoft - sollte diese Ausnutzen zunehmen - wohl
    > eine regelmäßige Onlineprüfung o.ä. erzwingen wird. Vielleicht auch erst
    > nach einer gewissen Weile, damit sich die "Kunden" auch bereits schön an
    > das Mobile Office gewöhnt haben.

    Wäre durchaus denkbar - oder auch nicht. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass MS insbesondere im privaten Umfeld Lizenzverletzungen durchaus duldet. Auch beim PC-Office haben in der Vergangenheit oftmals simple Tricks gereicht, um die Lizenz auf diverse PCs auszuweiten. Letztendlich will MS, dass ihre Produkte privat genutzt werden - notfalls halt auch kostenfrei. Immer noch besser als wenn sich Privatanwender an Alternativprodukte gewöhnen würden.

    Geld wird dann im Businessbereich gemacht. Da reden wir über ganz andere Lizenzpreise und dort wird dann auch energisch auf die Einhaltung der Lizenzbestimmungen gepocht.

  7. Re: Hä???

    Autor: AIM-9 Sidewinder 30.03.14 - 06:56

    > [...] dann auch energisch auf die Einhaltung der Lizenzbestimmungen gepocht.
    Ich denke, dass ist abhängig von der Person die deinen "Fall" bearbeitet. Wir hatten in der Firma 15 Lizenzen für einen Terminalserver verfügbar und haben ab und zu das Limit überschritten (16 bis 18 Anwender). Weder unser Partner noch der Kontakt bei Microsoft hat uns daraus einen Strick gedreht. Lediglich uns informiert, dass wir bei dauerhafter Nutzung von mehr als 15 Lizenzen bitte weitere erstehen sollen.

    Genau so sollte es auch so. Bevor draufgehauen wird, erstmal informieren was der Kunde tut, warum er es tut und ob ihm überhaupt bewusst ist, was abläuft. Die Leute sind es schon so gewohnt, Fehlermeldungen oder Warnungen zu bekommen, dass sie dann einfach übersehen, wenn ein paar Lizenzen zuviel verwendet werden.

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