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Bandbreite nach Drosselung

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  1. Bandbreite nach Drosselung

    Autor: bierwagenfahrer1984 29.05.18 - 12:42

    Mmn nach ist die Bandbreite nach der Drosselung das entscheidende, ob ich 40, 50, 100, 255 oder 500mbits habe juckt mich nicht. Minimal brauche ich dauerhaft einen 6mbits Anschluss um weitestgehend alle Dienste des Internets nutzen zu können. Ansonsten ist man angehängt, leben geht natürlich auch mit weniger, aber man merkt schon deutlich einen Unterschied. Wenn eine Regierung mal statt eines 50mbits Zieles, neuerdings ja sogar ftth, das mit Milliarden Subventionen hinterlegt wurde eine Grundversorgung beschlossen hätte und das mit in die sozial Gesetzbücher mit aufgenommen hätte (so dass auch in Strukturschwachen Regionen genügend Kunden zusammen kommen, wäre mir viel wohler.

    Btt
    Die 100gb sind nett würden mir aber absehbar nicht reichen, nicht mal ansatzweise. Da dann lieber nen O2 Free mit 60gb für 45¤, nach Verbrauch des Volumens hat man in den neuen Verträgen 2 Sim a 1mbits, wenn man das koppelt kommt man theoretisch auf 2mbits, real wohl eher auf 1,5. Blöd nur wenn Telefonica das Gebiet nur bescheiden bedient. In den Städten gibt es ja kaum Probleme und auf dem Land regional verschieden, mmn sind sie aber bei weitem nicht so schlecht wie ihr Ruf. Persönlich würde ich mich aber eher für einen der 80¤ Tarife entschließen und das Freunden auch so raten.

  2. Re: Bandbreite nach Drosselung

    Autor: postb1 29.05.18 - 16:49

    Ich meine, das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange, da kommt noch was.
    Braucht nur ein Konkurrent wie VF nachzulegen, Congstar wird nachziehen - wie es ja auch hier nach dem Gigacube-Upgrade zu erwarten war.
    Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft.
    Grundsätzlich geht sowas absolut in die richtige Richtung.

    Viele Gegenden sind per Festnetz/DSL weiterhin schlecht erschlossen. Dort gibts wenn überhaupt generell oftmals nur DSL-light - und damit etwa die Geschwindigkeit, die der Homespot erst im Drosselmodus erreicht....allein das ist schon ein Vorteil für betroffene Kunden.

    Und dort, wo mit viel Fördergeld ausgebaut wurde, haben oftmals kleine Lokalklitschenprovider den Ausbau gewonnen die dann als Quasimonopolist mit entsprechend unattraktiven Vertragskonditionen auftreten. Ein konkurrierendes funkbasiertes System ist hier durchaus für viele Kunden eine Alternative.

  3. Re: Bandbreite nach Drosselung

    Autor: RipClaw 29.05.18 - 18:42

    Ich hatte früher einen Call&Surf via Funk Tarif von der Telekom bei dem auch auf 384 kbit/s gedrosselt wird nachdem man das Inklusivvolumen aufgebraucht hat.

    Selbst normales Surfen wird damit zur Geduldsprobe und man rennt ziemlich oft in einen Timeout.
    Das erste was man macht ist sich zum Kundencenter zu schleppen und Volumen nachzukaufen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.05.18 18:43 durch RipClaw.

  4. Re: Bandbreite nach Drosselung

    Autor: bierwagenfahrer1984 29.05.18 - 21:34

    Glaub ich die 384kbs sind brutal wenig. Im Mobilfunk ist die Drosselung schon extrem ärgerlich. Aber wenn man als Hauptanschluss so ausgebremst wird hat das mitunter schon Konsequenzen, man muss den Traffic dann schon im Auge behalten in Zeiten in denen jeder web-fuzzi meint er könne dir erstmal über strategische Partner das erste 8k Material einspielen (Werbung), ob da so ohne weiteres dann eine ganzheitliche gesellschaftliche Teilnahme möglich ist wage ich ja zu bezweifeln. Daher gehört das mmn reguliert, technisch sind die Mobilfunknetzbetreiber schon in der Lage Missbrauch einen Riegel vorzuschieben, dann geht eben die Drosselklappe nur mit einer SIM und der entsprechenden mac-Adresse an einer Mobilfunkzelle auf. Da kann der Provider dann auch gleich vernünftig kalkulieren. Man kann sich dann ja streiten ob es 2, 4, 6 oder 8 mbits sein sollen aber zumindest die Behörden Website's sollten flüssig laufen.

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