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"Das Übermitteln von Fotos, Videos ..."

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  1. "Das Übermitteln von Fotos, Videos ..."

    Autor: user28817 16.06.15 - 14:04

    "... oder anderen Dateien ist darüber nicht möglich."

    Wie soll das denn gehen? Die kontrollieren, welche Arten von Daten ich übermittle? Ich darf also nicht clientseitig verschlüsseln? Haben die da Verträge mit der NSA?

  2. Re: "Das Übermitteln von Fotos, Videos ..."

    Autor: Mingfu 16.06.15 - 14:13

    Vielleicht ist es nur ein genereller Hinweis, dass die Verbindung so langsam ist, dass man Fotos oder gar Videos darüber nicht sinnvoll übertragen kann. Ansonsten ist so etwas auch ohne NSA und trotz Verschlüsselung eventuell umsetzbar: Indem man die Verbindung unterbricht, wenn zu viele Daten übertragen werden.

  3. Re: "Das Übermitteln von Fotos, Videos ..."

    Autor: andy01123 16.06.15 - 15:27

    Ich frage mich auch, was der Hinweis bezwecken will, da zumal im Artikel erwähnt wird, dass das Surfen mittels Browser weiterhin möglich ist. Warum sollte die Übertragung von Bilder über einen Instant-Messeger nicht möglich/erlaubt sein, jedoch über den Browser? Des Weiteren: Was könnte mich davon abhalten? Sobald der Datenverkehr verschlüsselt ist, kann (sollte) Congstar nicht erkennen, welche Daten ich übertrage.

  4. Re: "Das Übermitteln von Fotos, Videos ..."

    Autor: Marius428 16.06.15 - 18:38

    Oftmals wird der Upload von Bildern/Videos vom Client abgebrochen, wenn es zu lange dauert.

    Vllt. sagt Congstar das, um die User nicht zu verwirren, die eventuell nicht verstehen, wieso das jetzt nicht funktioniert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.06.15 18:39 durch Marius428.

  5. Re: "Das Übermitteln von Fotos, Videos ..."

    Autor: stuempel 17.06.15 - 07:48

    andy01123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich frage mich auch, was der Hinweis bezwecken will, da zumal im Artikel
    > erwähnt wird, dass das Surfen mittels Browser weiterhin möglich ist. Warum
    > sollte die Übertragung von Bilder über einen Instant-Messeger nicht
    > möglich/erlaubt sein, jedoch über den Browser? Des Weiteren: Was könnte
    > mich davon abhalten? Sobald der Datenverkehr verschlüsselt ist, kann
    > (sollte) Congstar nicht erkennen, welche Daten ich übertrage.

    Oh doch, das tun sie. Versuch mal, im Telekom-Netz einen Skype-Anruf zu starten. Die Verbindung wird umgehend mit Müllpaketen ruiniert, die Verbindung praktisch unbrauchbar. Die Telekom filtert Pakete wie in China - per DPI.

  6. Re: "Das Übermitteln von Fotos, Videos ..."

    Autor: chefin 17.06.15 - 11:21

    Natürlich kann man das umgehen. Man muss also auf dem Smartphone eine Software aufspielen, die statt ihrer Defaultports Port 80 anfunkt und um Daten bittet. Und an der Gegenstelle muss er eine passende Serversoftware auf Port 80 lauschen lassen. Dann noch schnell die IP austauschen und schon kann man sich das Bild abholen.

    Natürlich kannst du es auch auf eine Webside hochladen und der andere holt es ab, rechtsklick und speichern untern....ups, hat das Handy ja garnicht.

    Du siehst, es reicht völlig den vorhandenen Messenger seiner Dateiübertragungsfunktion zu berauben. Da der Messenger dies in einer speziellen Weise signalisiert ist das leicht rauszufinden. Alle anderen Wege bleiben entweder komplett geschlossen(skype zb) oder sind offen(HTTP) benötigen aber etwas Aufwand, sowohl auf Sender als auch auf Empfängerseite und sind daher eher nicht praxistauglich. Im Zweifel aber frisst dir ein paar Bilder oder ein Video dein Volumen weg und das zweite Video braucht den rest des Monats bis du es übertragen hast.

    PS: Mobilfunknetze sind über Proxys gefiltert. Ursorünglich aufgrund der IP-Knappheit eingeführt, sind es nun die Kontrollinstanzen welche sehr effektiv blocken können. Ohne den Inhalt zu analysieren, einfach indem man den Port dicht macht. Dein Handy kann zwar auf Port 80 Daten anfragen, aber die Gegenseite kann nicht auf Port 80 auch abschicken und damit ist der direkte Weg dicht. Und selbst wenn es offen wäre, könnte immer nur einer an einem solchen IP-Sparmodel den Port 80 benutzen als Absendeport. Der nächste müsste ausweichen, weil an einer IP immer nur ein Dienst einen Port nutzen kann.

    Ob das dann verschlüsselt ist oder nicht spielt schon keine Rolle mehr, da man garnicht Inhaltsbezogen sperrt, sondern Portbezogen.

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