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3xC3 Kongress zu dem Thema

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  1. 3xC3 Kongress zu dem Thema

    Autor: AllDayPiano 18.03.20 - 09:35

    Es gibt einen Vortrag von jemanden, der die DSGVO genutzt hat, um seine Handydaten von der Telekom zu bekommen.

    Was er an Daten erhalten hat, ist pervers. Es werden brutal viele Metadaten geloggt. Dass diese Daten für Ermittlungsbehörden Gold wert sind, ist nachvollziehbar.

    Fakt ist jedoch: Selbst für einen relativ kurzen Zeitraum, den die Daten vorgehalten werden, sind das abartig viele Datensätze. Und das nur für eine Person.

    Ich kann nicht glauben, dass die heutigen Rechenkapazitäten ausreichen, um "mal eben so" ein Tracking zu machen. Es ist ja nochmal was ganz anderes, sich genau eine Nummer herauszupicken aus einem Datensatz, aber ALLE Datensätze zu verheiraten, ist ein unbändiger Aufwand.

    Ich halte es für regelrecht unrealistisch, was hier das RKI vor hat.

  2. Re: 3xC3 Kongress zu dem Thema

    Autor: Snoozel 18.03.20 - 09:39

    Mit heutigen "BigData"-Systemen sollte das filtern und verarbeiten der Daten kein Problem sein, zumal das ganze nicht in Echtzeit laufen muss sondern in ruhe berechnet werden kann.

  3. Re: 3xC3 Kongress zu dem Thema

    Autor: AllDayPiano 18.03.20 - 11:14

    Ja für Einzelpersonen sicher möglich. Aber überlege dir mal, bei geschätzt 100.000 Infizierten, wie enorm viele Daten verarbeitet werden müssen.

    IN dem Kongress spricht er für einen Zeitraum von zwei Wochen von mehreren Megabyte an Metadaten (reiner Text) - soweit ich richtig entsinne.

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