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  5. › CPU-Architektur: Intels Silvermont soll…

ok, und nun zu Apple ...

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  1. ok, und nun zu Apple ...

    Autor: Anonymer Nutzer 07.05.13 - 00:54

    Mal sehen ob die es schaffen bis 2015 mit Intel ein Apple-spezifisches SoC auf die Beine zu stellen.

    Würde sich beim iPad gut machen.

    Oder bei einem Zwitter aus MBA und iPad.

    Auch eine der nächsten Generation des Apple TV dürfte von Intel-Silizium, welches Apple auf den Leib geschneidert wird, deutlich profitieren.

    Apple hat sein OS abgespeckt um es auf's iPhone zu kriegen.

    Mittlerweile jedoch haben sich die Ansprüche geändert,
    iOS wirkt jetzt schon fast ein bisschen wie ein Hungerhaken-Modell.

    Also muss iOS aufgepäppelt werden und sich mehr Richtung OS X bewegen,
    bzw. die beiden müssen auf einander zu gehen.

    x86 wäre dazu die perfekt Plattform.

    Schau'n 'mer mal.

  2. Re: ok, und nun zu Apple ...

    Autor: NIKB 07.05.13 - 00:59

    Mhm...du schreibst da sehr, sehr viel, was ich mir als langjähriger Beobachter der Geschicke von Apple nun so gar nicht vorstellen kann. Bei Apple bewegt sich eigentlich alles Richtung iOS, selbst das gute alte OS X...kann mir also kaum vorstellen, dass die Marschrichtung sich plötzlich dreht. Alle Entwicklungen der letzten Jahre sprechen definitiv eine andere Sprache.
    Apple hat sich extra PA Semi eingekauft. Apple ist Gründungsmitglied von ARM...warum genau sollte es Apple wagen, sich von dieser Architektur zu verabschieden und eine Platform-Transition durchzumachen?

    Ob das schön ist oder nicht mag ich gar nicht beurteilen. Aber es entbehrt eben jeder realistischen Grundlage...

  3. Re: ok, und nun zu Apple ...

    Autor: Kernschmelze 07.05.13 - 05:41

    Tim Cook sagte in einem Interview, dass man eben nicht die zwei System zu sehr vereinigen will. Tablets und Laptop/Desktop sind von den Bedienkonzepten zu unterschiedlich. Es wäre ein Nachteil diese beiden Welten zu vermischen, weil dann sowas wie Windows8 dabei raus kommt.

    Ich möchte auf meinen Macbook keine große Tabletfunktionalität alla Windows haben. Ich will meinen Bildschirm nicht betatschen, der soll bitte sauber bleiben,

  4. Re: ok, und nun zu Apple ...

    Autor: Anonymer Nutzer 07.05.13 - 07:57

    TC musste das sagen, sonst wäre von Intel mal schnell ne andere Preisliste übermittelt worden....

  5. Re: ok, und nun zu Apple ...

    Autor: barforbarfoo 07.05.13 - 07:59

    cicero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mal sehen ob die es schaffen bis 2015 mit Intel ein Apple-spezifisches SoC
    > auf die Beine zu stellen.

    Warum sollte Apple sich nach den Erfahrungen mit Samsung sich auf einen
    neuen Einzellieferanten festlegen wollen ?

  6. Apple, Intel, und noch mal Intel

    Autor: Anonymer Nutzer 07.05.13 - 11:05

    barforbarfoo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > cicero schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mal sehen ob die es schaffen bis 2015 mit Intel ein Apple-spezifisches
    > SoC
    > > auf die Beine zu stellen.
    >
    > Warum sollte Apple sich nach den Erfahrungen mit Samsung sich auf einen
    > neuen Einzellieferanten festlegen wollen ?

    Apple ist da ein bisschen in der Zwickmühle
    - ob tatsächlich nur ein bisschen oder doch etwas mehr,
    das vermag nur Apple selbst einzuschätzen.

    Der eigentliche Faktor ist die Zeit.
    Der Dampfer "Intel" hat seinen Kurs geändert.
    Lange hat es gedauert, jetzt ziehen sie das durch.
    Und zwar stringent/konsequent/gnadenlos.
    Der neue CEO ist da perfekt.

    Die Frage für Apple ist die,
    ob sie mit ihren Ressourcen mittelfristig mit Intel gleichziehen können,
    was die Halbleitertechnik angeht.

    Apple hat nicht nur sinnbildlich einen Haufen Cash,
    zusätzlich hat Apple erhebliches Know-how und Personal
    im Bereich SoC und Halbleiter aufgebaut.

    Trotzdem ist es nicht ganz einfach diese ganzen PS kurzfristig auf die Straße zu bringen.

    Fest steht:
    Apple kann es sich jedoch nicht leisten
    über ein oder gar zwei Produkt-Generationen
    einen technischen Abstand zu einem Mitbewerber zuzulassen.

    Motorola aka Google schläft nicht.
    Und die haben schon Erfahrung mit einem Smartphone mit Intel Atom gesammelt.

    Mit Intel als Partner kann Apple sein komplettes Know-how unterbringen
    und mit seinem Volumen und seinem eigenen IP dafür sorgen einzigartig zu bleiben.
    (Zum Beispiel eine Spezial-Lösung für den MBA.)

    Die Halbleitertechnik wird um so teurer und aufwendiger
    je weiter wir uns auf die Limits der Physik zu bewegen.
    10 bis 20 Milliarden US-Dollar für künftige Fabs,
    solche Zahlen könnten schon mal die Runde machen.

    Intel hat da die Nase vorn wenn es um Produktion geht.

    Apple hingegen hat nicht das Ziel Halbleiter zu bauen,
    diese sind nur Mittel zum eigentlichen Zweck.
    Daher wird Apple seine strategischen Optionen genau abwägen.

    Apple könnte auch versucht sein eine Minderheiten-Beteiligung
    an Intel anzustreben oder sich an speziellen Intel-Fabs beteiligen.

    Apple mit seinen finanziellen Ressourcen könnte mittelfristig
    sogar eine Art Apple/Intel Allianz erzwingen
    die bei Andern eine Art Dauer-Verzweiflungsschwindel erzeugen könnten.
    .

    Apple hat genügend Cash
    sich einen hochspezifischen Intel-SoC leisten zu können
    welcher alle ihre Ansprüche erfüllt,
    und dessen Teilfunktionen dem Mitbewerb definitiv nicht zur Verfügung steht.

    Ich jedenfalls rechne damit, dass Apple ein SoC mit Intel machen wird.
    Apple kann es sich praktisch nicht leisten, es nicht zu tun.

    ARM bleibt natürlich auch weiterhin interessant,
    und zwar unterhalb der Preis/Leistungs-Parität von Intel/ARM.

    Abgesehen davon wird Intel selbstverständlich auch einen ARM-Core als Teilfunktion eines Chips mitproduzieren
    - solange dieser im unteren/mittleren Performance-Segment rumrödelt.

    Mit ARM hat Intel ja bereits ausreichend Erfahrung.
    Intel hatte mal 90% Marktanteil im Marksegment
    von performanten ARMs für mobile Geräte (StrongARM, XScale).

    Spannende Angelegenheit ...

    Spannend wird es auch sein, den Intel Aktienkurs zu beobachten.
    Der könnte sich in den kommenden Jahren entscheidend verbessern.

    In diesem Zusammenhang ist es auch folgendes interessant:

    Die Intel-Präsentation bezüglich Silvermont ist mit einem Embargo-Date versehen.

    Sprich:
    Diese Information war schon vorher im Markt,
    und zwar weltweit verteilt in den diversen Redaktion.
    Die mussten sich bis zu diesem Embargo-Date zurückhalten.

    Vor der Veröffentlichung des Präsentations-Materials
    ist der Intel-Kurs kontinuierlich gestiegen
    obwohl eigentlich nicht so viele positive Informationen im Umlauf waren (schrumpfender PC-Markt etc. etc.).

    Mit der offiziellen Veröffentlichung ist der Aktienpreis etwas eingebrochen.

    Daraus lässt sich schliessen:
    a) Da haben sich einige Institutionen im Vorfeld kontinuierlich mit Intel eindeckt.
    Das wird sich jetzt fortsetzen.

    b) Intel war eine exzellenter Deal für Trader.
    "Sell on good news"

    Intel könnte sich von nun ab auch vom (bisher eher missmutigen) Aktienkurs sehr positiv entwickeln.
    $30 sind in Sichtweite (wenn auch nicht kurzfristig),
    $40 werden wir auch wieder erleben.

    Sobald Apple ein neues Produkt ankündigt,
    in welchem ein Intel-SoC zum Einsatz kommt
    wird dieses auch einen positiven Einfluß
    auf die derzeit "darbende" Apple-Aktie haben.

    Hey, wie gesagt: Alles sehr spannend.
    Ich beobachte das alles mit hohem Interesse.

  7. Re: Apple, Intel, und noch mal Intel

    Autor: Anonymer Nutzer 07.05.13 - 13:45

    Interessante Annahmen, die Du da triffst.
    Grundsätzlich wollte ich noch 2 Details hinzufügen:
    Intel will in Zukunft als Auftragsfertiger agieren und Apple ist DIE Adresse, wenn es um Gewinnmaximierung durch vertikale Integration von IT Produkten geht.
    Sie haben es auch geschafft ihre Podukte Plattformartig aufzubauen. So dass sie im Grund nur 5-6 aktuelle Systeme anpassen und entwickeln müssen, dies dem Kunden aber nicht auffällt.
    Des weiteren ist es das erklärte Ziel die Hardware günstig zu bekommen. Intel wird massiv und langfristig Rabatte eingeräumt haben um Apple als Kunden zu bekommen. Die Frage ist, ob bis zu dessen Auslaufen Apple schon PA Semi so weit in Stellung gebracht hat, dass sie weit und zielsicher schießen können. Sprich alle Apple Systeme werden dann PA Semi basiert sein. Vielleicht gibt es ja dann auch den low-power-G5 von vor ein paar Jahren in einer weiterentwickelten Version zu sehen.
    Dennoch sehe bei bei den Aktien folgendes Grundproblem:
    durch die massive Überschuldung aller orten und den damit verbundenen Geldreinstecksystemen der Staaten gelangt das inflationierende Geld dieser Aktion nur teilweise und auch erst verspätet, also inflationiert dorthin wo es eigentlich benötigt wird. Somit wird der Konsumbereich tendenziell fallen, aber die erstgenannten suchen ja schon viel früher nach Anlageformen. Ich vermute darum die Aktienmärkte werden sich als Konsequenz fehlender renditeträchtiger Anlageformen nach oben schaukeln. Wenn Apple jetzt ein neues iOS, ein TV oder/und eine Uhr bringt wird das einen push geben. Das Problem was dann daraus erwächst ist, dass Apple den Kunden genau wie beim iphone irgendwie beibringen muss, warum sie für ein Gerät welches sie zT schon in anderer Form besitzen deutlich mehr Geld ausgeben sollen.
    Und günstigere Produktschienen ist auch ein Problem, weil diese dann die teureren Sachen kanibalisieren. Insofern war der Testlauf ipad - ipad mini ganz gelungen.

  8. Re: Apple, Intel, und noch mal Intel

    Autor: barforbarfoo 08.05.13 - 06:55

    cicero schrieb:

    > Die Halbleitertechnik wird um so teurer und aufwendiger
    > je weiter wir uns auf die Limits der Physik zu bewegen.
    > 10 bis 20 Milliarden US-Dollar für künftige Fabs,
    > solche Zahlen könnten schon mal die Runde machen.

    Und wie soll man die Kohle für die Fabriken mit Produkten
    wieder reinholen die nichts kosten dürfen ?

    Mit einem Kunden der nur 20% Marktanteil hat ?

    > Apple hat genügend Cash
    > sich einen hochspezifischen Intel-SoC leisten zu können
    > welcher alle ihre Ansprüche erfüllt,
    > und dessen Teilfunktionen dem Mitbewerb definitiv nicht zur Verfügung
    > steht.

    Warum sollte Apple viel Geld für wenig Mehrwert ausgeben ?

    Welche Killeranwendung sollte X86 auf Handys ermöglichen, die mit ARM
    nicht geht ?

  9. Re: Apple, Intel, und noch mal Intel

    Autor: Anonymer Nutzer 08.05.13 - 11:52

    barforbarfoo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > cicero schrieb:
    >
    > > Die Halbleitertechnik wird um so teurer und aufwendiger
    > > je weiter wir uns auf die Limits der Physik zu bewegen.
    > > 10 bis 20 Milliarden US-Dollar für künftige Fabs,
    > > solche Zahlen könnten schon mal die Runde machen.
    >
    > Und wie soll man die Kohle für die Fabriken mit Produkten
    > wieder reinholen die nichts kosten dürfen ?

    Volumen, Volumen, Volumen.
    Und dann nochmals: Volumen.

    Ist heute schon so,
    in Zukunft wird dieser Trend noch bedeutsamer.

    >
    > Mit einem Kunden der nur 20% Marktanteil hat ?

    In einer Fab können mehrere Produkte von mehreren Kunden bedient werden.
    Apple kann oder könnte einer davon sein.

    >
    > > Apple hat genügend Cash
    > > sich einen hochspezifischen Intel-SoC leisten zu können
    > > welcher alle ihre Ansprüche erfüllt,
    > > und dessen Teilfunktionen dem Mitbewerb definitiv nicht zur Verfügung
    > > steht.
    >
    > Warum sollte Apple viel Geld für wenig Mehrwert ausgeben ?

    Apple ist nicht doof (sondern das Gegenteil),
    auf Intel trifft das selbe zu.
    Die werden schon einen Deal finden der für beide von Vorteil ist.

    Du gehst von einem geringen Mehrwert aus.
    Das ist Deine Annahme, bzw. Hypothese.

    Meine (spekulative) Annahme ist,
    dass Intel durch die beste Prozess-Technologie
    und durch eine gute Architektur (z.B. Silvermont und Nachfolger) - also IP -
    einen Mehrwert bietet wird.
    Embedded DRAM mit besonderen Features ist ja schon mal ein guter Anfang.

    Evtl. wird Intel auch diversifizieren und einen Produktverbund schaffen.
    Wurde schon öfters mal öffentlich angerissen.
    Software könnte ein Beispiel dafür sein, dass Intel hier tatsächlich sondiert.

    Weitere Diversifikationen können folgen:
    - Energiespeicher? Energie-Übertragung?
    - neue Verbindungs-Technologien auf der Leiterplatte?
    (Bussysteme über Kupferbahnen sind Problem-behaftet, bzw. eine Einschränkung).
    - Gehäuse-Technologien
    - und vieles mehr - es gibt noch viel zu tun ...

    >
    > Welche Killeranwendung sollte X86 auf Handys ermöglichen, die mit ARM
    > nicht geht ?

    Neue Prozesstechnologien und Architekturen ermöglichen Anwendungen die heute eben noch nicht denkbar sind oder angedacht wurden.

    An Facebook, Google Glass etc. hat vor einigen Jahren auch niemand gedacht.
    Wird sich zeigen.
    Hast Du Ideen? Her damit :-)

    Intel beschäftigt übrigens nicht nur Techniker sondern auch Psychologen, Sozial-Wissenschaftler und auch (glaube ich zumindest gehört zu haben) Künstler.
    Sogar ein aktiver Science Fiction Autor ist mit dabei.

    Intel (und alle Anderen auch) machen sich also schon Gedanken was man künftig noch alles mit den vielen Milliarden integrierten Transistoren nutzbringend anfangen kann.

    Wie auch immer wird Intel einen Mehrwert bieten müssen um Premium-Preise zu erzielen.
    So wie Apple auch.
    Und Nokia.
    Und Google.
    Und ... (Liste nach Belieben selbst ergänzen).

    Die Zukunft ist spannend,
    und es ist spannend darüber nachzudenken
    wie sich Welt, Gesellschaft und Technik entwickeln wird.

    Die Technik hat einen entscheidenden Anteil daran
    wie wir uns als Zivilisation weiter entwickeln.
    Ohne unsere Technik könnten sich nicht 7,1 Milliarden Individuen auf diesem Planeten halten.

    Eigentlich schade, dass unsere Lebensspanne so begrenzt ist.
    Aber vielleicht wird sich daran auch noch ein klein bisschen was dran ändern?

  10. Re: Apple, Intel, und noch mal Intel

    Autor: Anonymer Nutzer 08.05.13 - 12:05

    DY schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Interessante Annahmen, die Du da triffst.
    > Grundsätzlich wollte ich noch 2 Details hinzufügen:
    > Intel will in Zukunft als Auftragsfertiger agieren und Apple ist DIE
    > Adresse, wenn es um Gewinnmaximierung durch vertikale Integration von IT
    > Produkten geht.
    > Sie haben es auch geschafft ihre Podukte Plattformartig aufzubauen. So dass
    > sie im Grund nur 5-6 aktuelle Systeme anpassen und entwickeln müssen, dies
    > dem Kunden aber nicht auffällt.
    > Des weiteren ist es das erklärte Ziel die Hardware günstig zu bekommen.

    > Intel wird massiv und langfristig Rabatte eingeräumt haben um Apple als
    > Kunden zu bekommen.

    Intel ist nicht unbedingt für massive Rabatte bekannt ... ebenso wie Apple.

    Intel wird also Apple etwas besonders bieten müssen damit sie den Preis schlucken.
    Intel muss also Apple etwas bieten was sie sonst nirgendwo anders bekommen können und was Apple wiederum ein einzigartigen Vorteil bringt.

    > Die Frage ist, ob bis zu dessen Auslaufen Apple schon
    > PA Semi so weit in Stellung gebracht hat, dass sie weit und zielsicher
    > schießen können.

    PA Semi ist obsolet, meiner Meinung nach.
    Apple hat sich Expertise, Know-how, Erfahrung und Leute gekauft.


    > Sprich alle Apple Systeme werden dann PA Semi basiert
    > sein. Vielleicht gibt es ja dann auch den low-power-G5 von vor ein paar
    > Jahren in einer weiterentwickelten Version zu sehen.
    > Dennoch sehe bei bei den Aktien folgendes Grundproblem:
    > durch die massive Überschuldung aller orten und den damit verbundenen
    > Geldreinstecksystemen der Staaten gelangt das inflationierende Geld dieser
    > Aktion nur teilweise und auch erst verspätet, also inflationiert dorthin wo
    > es eigentlich benötigt wird. Somit wird der Konsumbereich tendenziell
    > fallen, aber die erstgenannten suchen ja schon viel früher nach
    > Anlageformen. Ich vermute darum die Aktienmärkte werden sich als Konsequenz
    > fehlender renditeträchtiger Anlageformen nach oben schaukeln.

    > Wenn Apple
    > jetzt ein neues iOS, ein TV oder/und eine Uhr bringt wird das einen push
    > geben. Das Problem was dann daraus erwächst ist, dass Apple den Kunden
    > genau wie beim iphone irgendwie beibringen muss, warum sie für ein Gerät
    > welches sie zT schon in anderer Form besitzen deutlich mehr Geld ausgeben
    > sollen.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Apple eine "Uhr" herausbringt.
    Wenn, dann wird es etwas sein, dass man am Handgelenk trägt.
    Und dieses Ding wird dann diverse Funktionen übernehmen,
    in Form von Bedienung/Steuerung/Funk/Sensor usw.
    Mal sehen was sich Apple da hat einfallen lassen
    (wenn da wirklich was kommt, vielleicht ist es noch zu früh).

    > Und günstigere Produktschienen ist auch ein Problem, weil diese dann die
    > teureren Sachen kanibalisieren. Insofern war der Testlauf ipad - ipad mini
    > ganz gelungen.

    Samsung als heftigster Mitbewerber deckt mit vielen unterschiedlichen Modellen den Markt breit ab.
    Apple wird jetzt wohl eine Art iPod Touch Phone im bunten Plastik-Gehäuse und Telefonfunktion anbieten müssen. Mal sehen ....

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