1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Debranding: 20.000 Fritzboxen nach…

Das war der Grund, warum ich meine Fritzbox verkauft habe

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Das war der Grund, warum ich meine Fritzbox verkauft habe

    Autor: cg089 21.09.20 - 12:00

    Da ich es nicht einsehe, mit dem Kauf von Fritzboxen solche kundenunfreundlichen Klagen mitzufinanzieren, habe ich mein gesamtes AVM Equipment verkauft und bin auf Unifi umgestiegen. Erfreulicherweise sind damit auch die Wlan-Probleme, die sich bei mir mit der 7590 mit der Einführung von WPA3 eingeschlichen hatten, Geschichte.

  2. Re: Das war der Grund, warum ich meine Fritzbox verkauft habe

    Autor: laolamia 21.09.20 - 12:50

    mal sehen ob die anderen 80mio auch schreiben was sie mit ihrer Hardware machen :)

  3. Re: Das war der Grund, warum ich meine Fritzbox verkauft habe

    Autor: AntiiHeld 21.09.20 - 12:54

    cg089 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da ich es nicht einsehe, mit dem Kauf von Fritzboxen solche
    > kundenunfreundlichen Klagen mitzufinanzieren, habe ich mein gesamtes AVM
    > Equipment verkauft und bin auf Unifi umgestiegen. Erfreulicherweise sind
    > damit auch die Wlan-Probleme, die sich bei mir mit der 7590 mit der
    > Einführung von WPA3 eingeschlichen hatten, Geschichte.


    Kurze Frage: Bietet Unifi auch den Umfang der Funktionen an die eine Fritzbox hat? Überlege nämlich selbst zu wechseln.

  4. Re: Das war der Grund, warum ich meine Fritzbox verkauft habe

    Autor: ebivan 21.09.20 - 13:18

    DECT bieten die nicht, also muss man sich die analogen Telefonleitungen mit dem Gerät, dass man vom Provider kommt "abtrennen" dahinter kann man dann seinen Internetzugang verwalten wie man möchte.
    Ich selber nutze hier nur noch Ubiquity Geräte, einen ER-X als Router, Firewall, Gateway,DHCP Server und dahinter NanoHD AccessPoints.

  5. Re: Das war der Grund, warum ich meine Fritzbox verkauft habe

    Autor: HeroFeat 21.09.20 - 14:40

    Also ob Ubiquiti besser ist, ich weiß ja nicht. Wenn es läuft gut, aber in den letzten 2 Jahren haben die massiv bei der Qualitätskontrolle der Software abgebaut und einige unschöne Fehler gehabt.

  6. Re: Das war der Grund, warum ich meine Fritzbox verkauft habe

    Autor: Handle 21.09.20 - 15:03

    Mir gefällt nicht, dass das "Nach Hause telefonieren" immer weiter ausgebaut wurde und wird. MikroTik ist da für mich die sympathischere Alternative.

  7. Re: Das war der Grund, warum ich meine Fritzbox verkauft habe

    Autor: Alfrett 21.09.20 - 16:46

    Also wenn Du den Controller auf tomcat-Basis meinst, kann ich dem nur beipflichten und mittlerweile muss man obligatorisch die config sichern, weil man nicht weiß, ob nicht doch mal wieder mit dem Update die Werkseinstellungen aktiviert werden, weshalb auch immer.

  8. Re: Das war der Grund, warum ich meine Fritzbox verkauft habe

    Autor: .v- 21.09.20 - 17:17

    Was wäre denn ein Gerät, dass eine 7590 bestmöglichst ersetzt? Klar, ich erwarte nicht dass jedes kleine Feature genauso da ist (DECT benötige ich z.B. gar nicht).

  9. Re: Das war der Grund, warum ich meine Fritzbox verkauft habe

    Autor: Telecom-Mitarbeiter 21.09.20 - 22:00

    cg089 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da ich es nicht einsehe, mit dem Kauf von Fritzboxen solche
    > kundenunfreundlichen Klagen mitzufinanzieren, habe ich mein gesamtes AVM
    > Equipment verkauft und bin auf Unifi umgestiegen.

    Welche Geräte empfiehlst du konkret als VDSL-Modem und als DECT-Basis? Bitte genaues Modell nennen, damit ich es ggf. auch selbst kaufen kann.

  10. Re: Das war der Grund, warum ich meine Fritzbox verkauft habe

    Autor: mke2fs 22.09.20 - 14:19

    Soweit ich sehe haben sowohl MikroTik als auch Unifi kein VDSL-Modm integriert.
    Das braucht man also in allen fällen extra.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. KRATZER AUTOMATION AG, Unterschleißheim
  2. Technische Universität Darmstadt, Darmstadt
  3. evm-Gruppe, Koblenz
  4. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Shadow Warrior 1 + 2 für je 7,99€, Hotline Miami für 1,99€, Absolver für 6,99€)
  2. gratis
  3. 11,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


SSD vs. HDD: Die Zeit der Festplatte im Netzwerkspeicher läuft ab
SSD vs. HDD
Die Zeit der Festplatte im Netzwerkspeicher läuft ab

SSDs in NAS-Systemen sind lautlos, energieeffizient und schneller: Golem.de untersucht, ob es eine neue Referenz für Netzwerkspeicher gibt.
Ein Praxistest von Oliver Nickel

  1. Firecuda 120 Seagate bringt 4-TByte-SSD für Spieler

Corsair K60 RGB Pro im Test: Teuer trotz Viola
Corsair K60 RGB Pro im Test
Teuer trotz Viola

Corsair verwendet in der K60 Pro RGB als erster Hersteller Cherrys neue preiswerte Viola-Switches. Anders als Cherrys günstige MY-Schalter aus den 80ern hinterlassen diese einen weitaus besseren Eindruck bei uns - der Preis der Tastatur hingegen nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Corsair K100 RGB im Test Das RGB-Monster mit der Lichtschranke
  2. Corsair Externes Touchdisplay ermöglicht schnelle Einstellungen
  3. Corsair One a100 im Test Ryzen-Wasserturm richtig gemacht

Xbox, Playstation, Nvidia Ampere: Wo bleiben die HDMI-2.1-Monitore?
Xbox, Playstation, Nvidia Ampere
Wo bleiben die HDMI-2.1-Monitore?

Trotz des Verkaufsstarts der Playstation 5 und Xbox Series X fehlt von HDMI-2.1-Displays jede Spur. Fündig werden wir erst im TV-Segment.
Eine Analyse von Oliver Nickel