1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Debranding: 20.000 Fritzboxen nach…

"Gewerbsmäßige Manipulation"

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. "Gewerbsmäßige Manipulation"

    Autor: scrumdideldu 21.09.20 - 11:43

    Traurig auf was für Argumente AVM hier zurückgeht und trauriger dass ein Gericht da mit spielt.

  2. Re: "Gewerbsmäßige Manipulation"

    Autor: Anonymouse 21.09.20 - 11:51

    AVM will natürlich einfach die eigenen, neuen Boxen verkaufen und das kann man so ja natürlich nachvollziehen. Mir persönlich jedoch immer viel zu teuer.
    Ich habe eine dieser Boxen um die es hier geht und bin damit jedenfalls sehr zufrieden.
    Für mehr Geld hätte ich sie aber eben nicht gekauft.

  3. Re: "Gewerbsmäßige Manipulation"

    Autor: Keridalspidialose 21.09.20 - 12:01

    Mir waren AVM Geräte nicht zu teuer, aber nach der Nummer werde ich zum ersten Mal auch andere Hersteller in Betracht ziehen.

    Ich bin da sicher nicht der Einzige. Ich hoffe es war diesen Imageschaden wert.

    Umweltsau AVM, sowas kommt nicht mehr an. Pfui Deiwel Firma made in Deutschland. Bäh!

    Meine Routerhersteller fährt im Hühnerstall Motorrad, Motorrad, Motorrad.
    Meine Routerhersteller ist ne alte Umweltsau!

    ___________________________________________________________

  4. Re: "Gewerbsmäßige Manipulation"

    Autor: limasign 21.09.20 - 12:05

    +1

    Design is unsichtbar. /// design is invisible.

  5. Re: "Gewerbsmäßige Manipulation"

    Autor: stuempel 21.09.20 - 12:05

    same here. Und noch eine im Keller für FreundInnen, da ich den Verlauf der Geschichte ungefähr in der Form wie geschehen befürchtet habe.

  6. Re: "Gewerbsmäßige Manipulation"

    Autor: Frittenjay 21.09.20 - 12:15

    Keridalspidialose schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir waren AVM Geräte nicht zu teuer, aber nach der Nummer werde ich zum
    > ersten Mal auch andere Hersteller in Betracht ziehen.
    >
    > Ich bin da sicher nicht der Einzige. Ich hoffe es war diesen Imageschaden
    > wert.

    Zwar steht bei mir in der nächsten Zukunft kein neuer Router an, allerdings ist AVM dafür bei mir jetzt auf der schwarzen Liste. Ich habe extra eine kleine Tabelle für solche Firmen. Bis zum 21.09.2030 ist AVM raus aus dem Spiel, dann sehen wir mal weiter.
    Bei Nestle wäre es übrigens am 31.12. 2099 :-)

  7. Re: "Gewerbsmäßige Manipulation"

    Autor: Rocketeer 21.09.20 - 12:45

    Möchtest du behaupten, dass Woog die Firmware aus Nächstenliebe und Umweltschutz ohne Einverständnis des Herstellers manipuliert hat und nicht um sich daran zu bereichern?
    Meinst du nicht, dass das ein wenig blauäugig ist?
    Die hätten einfach zuerst an AVM ran treten sollen und wenn die nicht spuren das Thema vor der Presse breit treten müssen. Mit ausreichend öffentlicher Unterstützung denke ich nicht, dass AVM seinen Standpunkt hätte vertreten können. Aber so haben wir einen Hacker, der illegal an Hardware herum schraubt. Klar gibt es den Nachhaltigkeitsgedanken, aber es ist schwierig wenn man den über geltende Gesetze stellt. Hier hätte von vornherein anders gehandelt werden müssen. Hier haben einfach zwei Kapitalisten gegeneinander gearbeitet und letztlich darunter leiden muss die Natur. Also Beide in einen Sack und drauf kloppen. Die Gerichte können gar nichts dafür und haben korrekt gehandelt.

  8. Re: "Gewerbsmäßige Manipulation"

    Autor: DonDon 21.09.20 - 13:04

    Es wurde nichts an der Firmware geändert, sondern nur die, von AVM selbst zum Download angebotene Version aufgespielt. Und somit die für Unitymedia angepasste Software ersetzt. Dieser Austausch ist bereits eine Urheberrechtsverletzung.

    Linux ist auch "nur" ein OS.
    DonDon

  9. Was ist das Problem an "Bereichern"

    Autor: Oh je 21.09.20 - 13:08

    Die Leute wollten Geld verdienen und nebenbei wär was für die Umwelt abgefallen.

    Jetzt verdient AVM vermutlich/vielleicht mehr Geld und für die Umwelt fällt eher nix ab.

    Super Sache...
    Auch so wegen des Prinzips und der Stimmung.
    AVM wird bei mir jetzt sicher nicht neu gekauft. Entweder was gebrauchtes oder Lancom - die sind noch nicht durch besondere Schweinereien aufgefallen

  10. Re: "Gewerbsmäßige Manipulation"

    Autor: Casio 21.09.20 - 13:08

    Frittenjay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Keridalspidialose schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mir waren AVM Geräte nicht zu teuer, aber nach der Nummer werde ich zum
    > > ersten Mal auch andere Hersteller in Betracht ziehen.
    > >
    > > Ich bin da sicher nicht der Einzige. Ich hoffe es war diesen
    > Imageschaden
    > > wert.
    >
    > Zwar steht bei mir in der nächsten Zukunft kein neuer Router an, allerdings
    > ist AVM dafür bei mir jetzt auf der schwarzen Liste. Ich habe extra eine
    > kleine Tabelle für solche Firmen. Bis zum 21.09.2030 ist AVM raus aus dem
    > Spiel, dann sehen wir mal weiter.
    > Bei Nestle wäre es übrigens am 31.12. 2099 :-)

    Leute gibt es. Also ja, grundsätzlich irgendwie konsequent und immer nur davon reden "bei denen kaufe ich nichts mehr" bringt auch nichts. Aber dann auch so unglaublich abgedreht.
    Und machst Du das an Einzelgeschehnissen fest? Weil AVM ja zum Beispiel auf der PRO Seite für sich verbuchen kann: lange Produktpflege; Sicherheits- und Featureupdates; Produktion in der EU; keine jährlichen Neuprodukte, die dazu verleiten sollen, das alte Gerät wegzuschmeißen und und und.

    Ich kann auch ein paar der Argumente von AVM verstehen (Support, Firmware Dritter, vergünstigte Preise an Netzbetreiber weil..., ). Und vermutlich hat Woog dabei auch nicht gemeinnützig für eine bessere Welt gearbeitet. Die wollten einen potentiellen Graubereich nutzen um aus etwas unverkäuflichen wieder ein marktfähiges Produkt zu machen, gleichzeitig haben sie aber den Namen Fritzbox weiter genutzt. Es sollen dadurch Geräte in Umlauf gebracht werden (und nicht nur einzelne aus privaten Basteleien, sondern zig tausende), die Fritzboxen heißen, auf denen AVM und Fritzbox steht, aber bei denen von einem Dritten die Firmware bereitgestellt wurde. In diesem Fall mag es so sein, dass Woog da eine absolut saubere Firmware drauf macht, aber wer garantiert, dass der Nächste da nicht Werbung einspielt, Hintertürchen einbaut oder es einfach irgendwie vergeigt und damit noch unsicherer macht.
    Das würde ich als Unternehmen auch nicht wollen. Einen Markennamen (und AVM/Fritzbox hat im Consumerbereich in Deutschland einen sehr guten Namen; unabhängig davon ob der gerechtfertigt ist.) aufbauen dauert und ist ziemlich kostspielig und schon einzelne unglückliche Sachverhalte können viel zerstören (ob AVM da jetzt Streusand Effekt sei dank, mehr verloren hat, als wenn sie nichts gemacht hätten, who knows?).

    Die hätten die Dinger ja neu bepinseln und in Woogbox umbennen können, ich gehe aber davon aus, dass wollten die auch nicht. Weil den Markennamen nutzt man dann ja doch gerne..

  11. Re: "Gewerbsmäßige Manipulation"

    Autor: Max Level 21.09.20 - 13:13

    scrumdideldu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Traurig auf was für Argumente AVM hier zurückgeht und trauriger dass ein
    > Gericht da mit spielt.


    Das Traurige ist, dass die Argumente von AVM im gegenwärtigen Wirtschaftssystem irgendwie legitim erscheinen und Befürworter finden und dass die Gerichte so entscheiden *müssen*, weil die Gesetze sind, wie sie sind. Gerichte "spielen nicht mit", in der Regel jedenfalls, sondern bewerten, ob eine Handlung bestimmte Tatbestandsmerkmale erfüllt. Der Skandal ist eher, dass es letztere gibt, schließlich ist das bloß Definitionssache.

  12. Re: "Gewerbsmäßige Manipulation"

    Autor: Panzergerd 21.09.20 - 13:43

    Softwareentwickler kosten nunmal Geld. AVM hat die Boxen unter Marktpreis an Unitymedia verkauft, und neue Softwareversionen sind über einen Wartungsvertrag für Unitymedia erstellt wurden.
    Ich kann ja auch keinen PC mit Windows XP kaufen, dort ein gecracktes Windows 10 drauf installieren und ihn weiter verkaufen, und dann Microsoft den schwarzen Peter zuschieben, weil sie mich verklagen.

  13. Re: "Gewerbsmäßige Manipulation"

    Autor: Dino13 21.09.20 - 14:04

    Panzergerd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Softwareentwickler kosten nunmal Geld. AVM hat die Boxen unter Marktpreis
    > an Unitymedia verkauft, und neue Softwareversionen sind über einen
    > Wartungsvertrag für Unitymedia erstellt wurden.
    > Ich kann ja auch keinen PC mit Windows XP kaufen, dort ein gecracktes
    > Windows 10 drauf installieren und ihn weiter verkaufen, und dann Microsoft
    > den schwarzen Peter zuschieben, weil sie mich verklagen.

    Sie haben aber keine gecrackte Software installiert, was dir auch aufgefallen wäre wenn du nur willens gewesen wärst den Artikel zu lesen.

  14. Re: "Gewerbsmäßige Manipulation"

    Autor: Dystopinator 21.09.20 - 14:12

    AVM macht imho schon bedenkliche Abnahmeverträge mit Telcos, z.B. bietet 1&1 kurzfristig kündbare Verträge nur unter der Bedingung der Abnahme einer FB an, egal ob der Endkunde schon über ein gleiches, gleichwertiges, ausreichendes oder besseres Gerät verfügt, wird so zwang und krampfhaft versucht ihm neuen alten gleichen Schrott mehrfach unterzuschieben ... dann fährt dafür auch noch ein Lieferwagen ... und wenn dieser die neue oder alte weiter verramschen kann wieder einer ...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 21.09.20 14:20 durch Dystopinator.

  15. Re: "Gewerbsmäßige Manipulation"

    Autor: violator 21.09.20 - 14:13

    Urheberrechtsverletzung von was?

  16. Re: "Gewerbsmäßige Manipulation"

    Autor: Casio 21.09.20 - 14:16

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Panzergerd schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Softwareentwickler kosten nunmal Geld. AVM hat die Boxen unter
    > Marktpreis
    > > an Unitymedia verkauft, und neue Softwareversionen sind über einen
    > > Wartungsvertrag für Unitymedia erstellt wurden.
    > > Ich kann ja auch keinen PC mit Windows XP kaufen, dort ein gecracktes
    > > Windows 10 drauf installieren und ihn weiter verkaufen, und dann
    > Microsoft
    > > den schwarzen Peter zuschieben, weil sie mich verklagen.
    >
    > Sie haben aber keine gecrackte Software installiert, was dir auch
    > aufgefallen wäre wenn du nur willens gewesen wärst den Artikel zu lesen.

    Ja, aber das macht es ja eigentlich noch schlimmer. Die haben das Gerät gecrackt um dann auch noch die von AVM entwickelte Firm-/Software draufzuspielen und von deren zukünftigen Updates über die AVM Serverstruktur zu profitieren.

    Hier sind doch immer die ganzen Softwareentwickler usw. aktiv. Die mögen es vermutlich auch nicht, wenn deren Entwicklungen missbraucht und dann von einem dritten Unternehmen nur zu deren eigenen Profit verkauft werden. AVMs Geschäftsmodell ist an der Stelle nicht der Verkauf der Firmware und Software, nichts desto trotz beruht das Geschäftsmodell aber schon darauf, dass die Entwicklung der Software grundsätzlich gegenfinanziert wird. Wenn jetzt ehemals subventionierte Geräte sich die Software ohne Gegenleistung nehmen, ist das ziemlich "unfair".

    Wenn Anbieter XY jetzt ein kompatibles Gerät entwickeln würde und den Kunden sagt: Hier unser Gerät ist günstiger! Die Firm-und Software, sowie die Zertifizierung schenken wir uns gleich ganz, nehmt euch einfach die Firmware vom AVM Server. Die ist super und es gibt noch jahrelang Updates. Ach und wenn es nicht läuft, wendet euch an AVM. -> Da muss man doch als selbst arbeitender Mensch denken, nein das wäre unfair.

  17. Re: "Gewerbsmäßige Manipulation"

    Autor: Dino13 21.09.20 - 15:28

    Casio schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dino13 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Panzergerd schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Softwareentwickler kosten nunmal Geld. AVM hat die Boxen unter
    > > Marktpreis
    > > > an Unitymedia verkauft, und neue Softwareversionen sind über einen
    > > > Wartungsvertrag für Unitymedia erstellt wurden.
    > > > Ich kann ja auch keinen PC mit Windows XP kaufen, dort ein gecracktes
    > > > Windows 10 drauf installieren und ihn weiter verkaufen, und dann
    > > Microsoft
    > > > den schwarzen Peter zuschieben, weil sie mich verklagen.
    > >
    > > Sie haben aber keine gecrackte Software installiert, was dir auch
    > > aufgefallen wäre wenn du nur willens gewesen wärst den Artikel zu lesen.
    >
    > Ja, aber das macht es ja eigentlich noch schlimmer. Die haben das Gerät
    > gecrackt um dann auch noch die von AVM entwickelte Firm-/Software
    > draufzuspielen und von deren zukünftigen Updates über die AVM
    > Serverstruktur zu profitieren.
    >
    > Hier sind doch immer die ganzen Softwareentwickler usw. aktiv. Die mögen es
    > vermutlich auch nicht, wenn deren Entwicklungen missbraucht und dann von
    > einem dritten Unternehmen nur zu deren eigenen Profit verkauft werden. AVMs
    > Geschäftsmodell ist an der Stelle nicht der Verkauf der Firmware und
    > Software, nichts desto trotz beruht das Geschäftsmodell aber schon darauf,
    > dass die Entwicklung der Software grundsätzlich gegenfinanziert wird. Wenn
    > jetzt ehemals subventionierte Geräte sich die Software ohne Gegenleistung
    > nehmen, ist das ziemlich "unfair".
    >
    > Wenn Anbieter XY jetzt ein kompatibles Gerät entwickeln würde und den
    > Kunden sagt: Hier unser Gerät ist günstiger! Die Firm-und Software, sowie
    > die Zertifizierung schenken wir uns gleich ganz, nehmt euch einfach die
    > Firmware vom AVM Server. Die ist super und es gibt noch jahrelang Updates.
    > Ach und wenn es nicht läuft, wendet euch an AVM. -> Da muss man doch als
    > selbst arbeitender Mensch denken, nein das wäre unfair.

    Da wurde nichts gecrackt. Die offizielle Software wurde einfach aufgespielt. Der Unterschied ist das es gewerbsmäßig verboten wurde vom Gericht aber die Privatperson darf es machen.

  18. Re: "Gewerbsmäßige Manipulation"

    Autor: Casio 21.09.20 - 16:06

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Casio schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > Da wurde nichts gecrackt. Die offizielle Software wurde einfach
    > aufgespielt. Der Unterschied ist das es gewerbsmäßig verboten wurde vom
    > Gericht aber die Privatperson darf es machen.

    Aha, dann kann ich also mit einer KDG/Vodafone/UnityMedia Box einfach auf Update klicken und bekomme dann die nicht gebrandete freie AVM Firmware und kann die dann in einem beliebigen Kabelnetz in Deutschland nutzen? Weil so sieht der von AVM vorgesehene Weg aus. Oder muss ich vielleicht zum Beispiel eine spezielle FTP Adresse anwählen mit Adam2 zusammmen was machen und ins debug?

  19. Re: "Gewerbsmäßige Manipulation"

    Autor: My1 21.09.20 - 16:44

    die FTP adresse ist von AVM im rahmen des manuellen updates eh veröffentlicht, dazu steht die FW ohne weitere schutzmaßnahmen einfach so im internet und zum DL da. dazu sind die boxen bereits verkauft, mMn entsteht hier für AVM kein weiterer schaden.

    Asperger inside(tm)

  20. Re: "Gewerbsmäßige Manipulation"

    Autor: Telecom-Mitarbeiter 21.09.20 - 21:53

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Urheberrechtsverletzung von was?

    Die bei AVM frei herunterladbaren Firmware-Pakete funktionieren nur auf freien Routern.

    Damit Woog diese also auf den OEM-Geräten installieren konnte, musste der Firmware vorgegaukelt werden, dass es sich um ein freies Gerät auf dem Handel handelt. Dafür musste vermutlich das Boot-ROM umgeschrieben werden.

    Das ist in meinen Augen ziemlich ähnlich dazu, wenn man in ein PC-BIOS einfach einen OEM-Key für Windows rein schreibt, zu dem man keine Lizenz hat, damit Windows aktiviert wird...

    Beides natürlich super legal :D

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Universität Stuttgart, Stuttgart
  2. Vinci Energies Deutschland ICT GmbH, Ulm
  3. Garmin Würzburg GmbH, Würzburg
  4. CompuGroup Medical SE & Co. KGaA, Koblenz, Saarbrücken

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 799€
  2. 1.949€ (Bestpreis!)
  3. (u. a. Lenovo G27c-10 27 Zoll Full-HD Gaming Monitor FreeSync 165 Hz für 213,48€, JBL Flip 5...
  4. (u. a. Frontier Developments Halloween Angebote (u. a. Struggling für 8,99€, Jurassic World...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Ausprobiert: Meine erste Strafgebühr bei Free Now
Ausprobiert
Meine erste Strafgebühr bei Free Now

Storniert habe ich bei Free Now noch nie. Doch diesmal wurde meine Geduld hart auf die Probe gestellt.
Ein Praxistest von Achim Sawall

  1. Gesetzentwurf Weitergabepflicht für Mobilitätsdaten geplant
  2. Personenbeförderung Taxibranche und Uber kritisieren Reformpläne

CalyxOS im Test: Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy
CalyxOS im Test
Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy

Ein mobiles System, das sich für Einsteiger und Profis gleichermaßen eignet und zudem Privatsphäre und Komfort verbindet? Ja, das geht - und zwar mit CalyxOS.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. Alternatives Android im Test /e/ will Google ersetzen

SSD vs. HDD: Die Zeit der Festplatte im Netzwerkspeicher läuft ab
SSD vs. HDD
Die Zeit der Festplatte im Netzwerkspeicher läuft ab

SSDs in NAS-Systemen sind lautlos, energieeffizient und schneller: Golem.de untersucht, ob es eine neue Referenz für Netzwerkspeicher gibt.
Ein Praxistest von Oliver Nickel

  1. Firecuda 120 Seagate bringt 4-TByte-SSD für Spieler

  1. CPU: ME-Hacker knacken Intel-Microcode-Updates
    CPU
    ME-Hacker knacken Intel-Microcode-Updates

    Sicherheitsforscher können die Microcode-Updates für Intel-CPUs entschlüsseln und untersuchen. Eine Übernahme ist damit noch nicht möglich.

  2. Wirtschaft: Samsung meldet gute Geschäftszahlen trotz Corona
    Wirtschaft
    Samsung meldet gute Geschäftszahlen trotz Corona

    Vor allem der starke Absatz von Speicherchips und Consumer-Geräten hat Samsung ein gutes drittes Quartal beschert. Der Ausblick auf das kommende Jahr bleibt aber unsicher.

  3. Kartellamt: Untersuchung gegen Amazon wegen Benachteiligung von Händlern
    Kartellamt
    Untersuchung gegen Amazon wegen Benachteiligung von Händlern

    Amazon soll bestimmte Händler bei Markenprodukten vom Marketplace ausschließen - dabei geht es um Hersteller wie Apple.


  1. 10:51

  2. 10:04

  3. 08:47

  4. 08:21

  5. 08:15

  6. 08:01

  7. 07:26

  8. 07:17