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  1. Nächste Frage: Darf Vodafone die Freischaltung verweigern?

    Autor: Dragon0001 30.03.20 - 17:04

    Im Rahmen der Fusion mit Unitymedia könnte sich die Frage stellen, ob solche Geräte, die für Unitymedia hergestellt wurden im Rahmen der Routerfreiheit noch freigeschaltet werden. Mich würde es nicht wundern, wenn AVM einen Weiterverkauf an Endkunden explizit verbietet.

  2. Re: Nächste Frage: Darf Vodafone die Freischaltung verweigern?

    Autor: Gaius Baltar 30.03.20 - 17:06

    Können sie eigentlich schlecht verweigern, wenn so ein Gerät eine neue MAC-Adresse hat. Die wird im System halt als Fritzbox 6490 erkannt, mit signierter Original-Firmware.

  3. Re: Nächste Frage: Darf Vodafone die Freischaltung verweigern?

    Autor: Dragon0001 30.03.20 - 17:16

    Von geänderten MAC-Adressen habe ich bisher in keinem Artikel gelesen.

  4. Re: Nächste Frage: Darf Vodafone die Freischaltung verweigern?

    Autor: Salzbretzel 30.03.20 - 17:16

    War das die übliche Praxis in diesem Fall? Gerade wegen der Signierung dachte ich das es schwer wäre.
    Ich wäre also über eine Quelle wirklich dankbar.

  5. Re: Nächste Frage: Darf Vodafone die Freischaltung verweigern?

    Autor: Gaius Baltar 30.03.20 - 17:50

    Ich hab’s auch nur in diesem Forumsbeitrag gelesen, vielleicht ist da gar nichts dran.
    https://forum.golem.de/kommentare/handy/debranding-avm-verbietet-verkauf-von-20.000-fritzboxen/scheinheiliges-argument-von-avm/133796,5626480,5626491,read.html#msg-5626491

  6. Re: Nächste Frage: Darf Vodafone die Freischaltung verweigern?

    Autor: Tom_123 30.03.20 - 17:50

    Hi,

    die MAC-Adresse der Fritz!Box wurde und kann auch nicht so einfach "manipuliert" werden. Dies würde die ganze DOCSIS Authentifizierung auf einen Schlag "zerstören", weil dann plötzlich fremde Verträge mit mehreren Geräten genutzt werden könnten.

    Das "Glück" für einige Käufer war, dass UM die MAC-Adressen in ihrem Provisionierungssystem nicht erfasst/eingetragen hat, da es sich bei den Geräten teilweise um Neugeräte handelte.

    Wenn die Provisionierungsdatenbanken von UM und VF KD zusammengeführt werden, könnten manche VF KD Kunden noch eine Überraschung erleben ;)

  7. Re: Nächste Frage: Darf Vodafone die Freischaltung verweigern?

    Autor: ldlx 30.03.20 - 18:32

    Würde da eher in die Schiene Gebrauchtlizenzen gehen... der Erstkäufer kann seine Lizenz weiterkaufen, wie das häufig bei MS-Produkten der Fall ist. Wieso sollte die Erschöpfung bei der AVM-Firmware nicht funktionieren?

  8. Re: Nächste Frage: Darf Vodafone die Freischaltung verweigern?

    Autor: treysis 30.03.20 - 18:45

    Tom_123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn die Provisionierungsdatenbanken von UM und VF KD zusammengeführt
    > werden, könnten manche VF KD Kunden noch eine Überraschung erleben ;)

    Dann hoffe ich, dass dann endlich mal jemand dagegen klagt. Kann mir nicht vorstellen, dass das zulässig ist.

  9. Re: Nächste Frage: Darf Vodafone die Freischaltung verweigern?

    Autor: LinuxMcBook 30.03.20 - 19:03

    Ach das alte Thema.
    Die Sichtweise der Provider ist ja, dass das Gerät weiterhin ihr Eigentum ist. Wenn ein Kunde es nicht zurück schickt, dann zahlt er ja nur eine Strafe für den Verlust, nicht für den Erwerb des Eigentums.

    Bleibt die Frage, ob du durch den gutgläubigen Kauf einer Ware die dem "Verkäufer" nicht gehört, das Eigentum erwerben kannst oder nicht...

    Ich frage mich aber wirklich, wieso man als Kabelkunde unbedingt in solch einem Graubereich agieren muss und sich nicht einfach ein Gerät im freien Handel kauft. Dann gibt es auch keine Überraschungen!

  10. Re: Nächste Frage: Darf Vodafone die Freischaltung verweigern?

    Autor: M.P. 30.03.20 - 20:45

    Ich vermute jetzt mal ganz tapfer, dass man nicht an einen Posten von 20000 6490ern kommt, indem man fleißig unterschlagene Fritzboxen von entsprechenden Kunden aufkauft ...

    Meiner Meinung nach kann es sich hier nur um eine Posten Leih-Boxen gehen, die die Provider bei ihren Kunden durch DOCSIS 3.1 Hardware ersetzt haben, und die einem Verwerter zum Recycling übergeben worden sind ...

    Wobei hier der nächste Pferdefuß lauert - WEE und die Elektro-Altgeräteverordnung

    Wer ist für das letztendliche Entsorgen der refurfished-Boxen zuständig?

    1) AVM
    2) Der Provider
    3) Woog Media

    Eigentlich sind 1) und 2) durch die Übergabe zum Recycling aus dem Rennen ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.03.20 20:48 durch M.P..

  11. Re: Nächste Frage: Darf Vodafone die Freischaltung verweigern?

    Autor: LinuxMcBook 30.03.20 - 20:50

    Das vermute ich auch.
    Es sind ja auch zwei unterschiedliche Geschichten, ob man nun eine FritzBox von Privat kauft, die als "verloren" noch im System beim Provider steht oder eine solche von Woog Media.

    Wenn die wirklich zum Recycling gedacht waren, dann hat UM die vielleicht sogar wirklich aus dem System gelöscht. Oder das waren alles Neugeräte, für die es nun keine Verwendung mehr gibt (weil ohne DOCSIS 3.1).

    Aber das eröffnet rechtlich ganz neue Probleme, wenn sich der Entsorger zum Recycling verpflichtet, dann dürfen die Geräte ganz sicher nicht plötzlich wieder im Handel auftauchen. Man stelle sich vor, da seien noch irgendwelche Daten drauf gespeichert...

  12. Re: Nächste Frage: Darf Vodafone die Freischaltung verweigern?

    Autor: treysis 30.03.20 - 20:58

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach das alte Thema.
    > Die Sichtweise der Provider ist ja, dass das Gerät weiterhin ihr Eigentum
    > ist. Wenn ein Kunde es nicht zurück schickt, dann zahlt er ja nur eine
    > Strafe für den Verlust, nicht für den Erwerb des Eigentums.
    >
    > Bleibt die Frage, ob du durch den gutgläubigen Kauf einer Ware die dem
    > "Verkäufer" nicht gehört, das Eigentum erwerben kannst oder nicht...

    Es geht auch ohne gutgläubigen Erwerb. Wenn der Provider die Box abschreibt und dir dafür Schadensersatz abknüpft, dann verliert er damit gleichzeitig das Eigentum.

    > Ich frage mich aber wirklich, wieso man als Kabelkunde unbedingt in solch
    > einem Graubereich agieren muss und sich nicht einfach ein Gerät im freien
    > Handel kauft. Dann gibt es auch keine Überraschungen!

    100 Euro Preisunterschied? Evtl. sogar die Möglichkeit, ganz andere Geräte als Fritz!Boxen zu verwenden?

    Ich frage mich eher, warum die Provider einen in so einen Graubereich drücken. Bzw. ich hab schon meine Theorien, aber warum die Firmen immer zu solchen Praktiken greifen müssen.

  13. Re: Nächste Frage: Darf Vodafone die Freischaltung verweigern?

    Autor: LinuxMcBook 30.03.20 - 21:49

    treysis schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LinuxMcBook schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ach das alte Thema.
    > > Die Sichtweise der Provider ist ja, dass das Gerät weiterhin ihr
    > Eigentum
    > > ist. Wenn ein Kunde es nicht zurück schickt, dann zahlt er ja nur eine
    > > Strafe für den Verlust, nicht für den Erwerb des Eigentums.
    > >
    > > Bleibt die Frage, ob du durch den gutgläubigen Kauf einer Ware die dem
    > > "Verkäufer" nicht gehört, das Eigentum erwerben kannst oder nicht...
    >
    > Es geht auch ohne gutgläubigen Erwerb. Wenn der Provider die Box abschreibt
    > und dir dafür Schadensersatz abknüpft, dann verliert er damit gleichzeitig
    > das Eigentum.

    Das Geld zahlt man ja als Vertragsstrafe, dafür dass man den Router verloren hat. Das Eigentum verbleibt ja explizit beim Provider.
    Wenn du den Router wieder findest, dann musst du ihn trotz Strafgebühr ja immer noch zurück schicken ;)

  14. Re: Nächste Frage: Darf Vodafone die Freischaltung verweigern?

    Autor: tstrunk 30.03.20 - 22:09

    treysis schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tom_123 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn die Provisionierungsdatenbanken von UM und VF KD zusammengeführt
    > > werden, könnten manche VF KD Kunden noch eine Überraschung erleben ;)
    >
    > Dann hoffe ich, dass dann endlich mal jemand dagegen klagt. Kann mir nicht
    > vorstellen, dass das zulässig ist.

    Ich hatte so eine Box über ein paar Monate problemlos bei Unitymedia aktiviert. Die Seriennummer war hinten auf dem Gerät sichtlich verändert; (ein paar Zahlen waren handschriftlich überschrieben; wahrscheinlich haben die Woog Leute einen Weg gefunden die neu zu erstellen. Die Fritzbox war ganz sicher ihre 65 Euro wert, denn wirklich alles war besser als mit meiner vorigen ConnectBox.

  15. Re: Nächste Frage: Darf Vodafone die Freischaltung verweigern?

    Autor: treysis 30.03.20 - 22:11

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > treysis schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > LinuxMcBook schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Ach das alte Thema.
    > > > Die Sichtweise der Provider ist ja, dass das Gerät weiterhin ihr
    > > Eigentum
    > > > ist. Wenn ein Kunde es nicht zurück schickt, dann zahlt er ja nur eine
    > > > Strafe für den Verlust, nicht für den Erwerb des Eigentums.
    > > >
    > > > Bleibt die Frage, ob du durch den gutgläubigen Kauf einer Ware die dem
    > > > "Verkäufer" nicht gehört, das Eigentum erwerben kannst oder nicht...
    > >
    > > Es geht auch ohne gutgläubigen Erwerb. Wenn der Provider die Box
    > abschreibt
    > > und dir dafür Schadensersatz abknüpft, dann verliert er damit
    > gleichzeitig
    > > das Eigentum.
    >
    > Das Geld zahlt man ja als Vertragsstrafe, dafür dass man den Router
    > verloren hat. Das Eigentum verbleibt ja explizit beim Provider.
    > Wenn du den Router wieder findest, dann musst du ihn trotz Strafgebühr ja
    > immer noch zurück schicken ;)

    Nein, als pauschalisierter Schadensersatz. Steht so auch in den AGB. Keine Vertragsstrafe.

  16. Re: Nächste Frage: Darf Vodafone die Freischaltung verweigern?

    Autor: Pornstar 31.03.20 - 00:25

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > treysis schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
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    > > LinuxMcBook schrieb:
    > >
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    > > > Ach das alte Thema.
    > > > Die Sichtweise der Provider ist ja, dass das Gerät weiterhin ihr
    > > Eigentum
    > > > ist. Wenn ein Kunde es nicht zurück schickt, dann zahlt er ja nur eine
    > > > Strafe für den Verlust, nicht für den Erwerb des Eigentums.
    > > >
    > > > Bleibt die Frage, ob du durch den gutgläubigen Kauf einer Ware die dem
    > > > "Verkäufer" nicht gehört, das Eigentum erwerben kannst oder nicht...
    > >
    > > Es geht auch ohne gutgläubigen Erwerb. Wenn der Provider die Box
    > abschreibt
    > > und dir dafür Schadensersatz abknüpft, dann verliert er damit
    > gleichzeitig
    > > das Eigentum.
    >
    > Das Geld zahlt man ja als Vertragsstrafe, dafür dass man den Router
    > verloren hat. Das Eigentum verbleibt ja explizit beim Provider.
    > Wenn du den Router wieder findest, dann musst du ihn trotz Strafgebühr ja
    > immer noch zurück schicken ;)


    Vodafone bzw. Arvato die die Abwicklung der Geräte übernehmen schicken das Gerät dann zurück oder verschrotten es einfach Kommentarlos und ohne Dokumentation.

  17. Re: Nächste Frage: Darf Vodafone die Freischaltung verweigern?

    Autor: LinuxMcBook 31.03.20 - 00:44

    Naja kommt immer auf den Kundendienst-Mitarbeiter an.

    Sollte auch mal solche Strafgebühr zahlen, weil mein Vertrag nach Umzug beendet wurde (kein DSL mehr verfügbar :( ). Im Stress des Umzugs und Uni-Wechsels dann vergessen den Router zurückzuschicken, Rechnung bekommen usw.

    Hab dann den Router doch noch zurück geschickt, kam nach ein paar Tagen von Arvato wieder zu mir zurück. :D Annahme verweigert, bei Vodafone angerufen, kompetenten Mitarbeiter erwischt, Geld nach ein paar Tagen wieder bekommen...

  18. Re: Nächste Frage: Darf Vodafone die Freischaltung verweigern?

    Autor: treysis 31.03.20 - 01:04

    Ist aber keine Strafgebühr sondern Schadensersatz. Musste mal in die AGB gucken.

  19. Re: Nächste Frage: Darf Vodafone die Freischaltung verweigern?

    Autor: Til23 31.03.20 - 08:14

    treysis schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist aber keine Strafgebühr sondern Schadensersatz. Musste mal in die AGB
    > gucken.


    Genau es ist Schadensersatz und damit geht die Box in das Eigentum des Zahlers des Schadensersatzes über.

  20. Re: Nächste Frage: Darf Vodafone die Freischaltung verweigern?

    Autor: Toleg 31.03.20 - 08:49

    das wäre genau das Thema für die Greta.
    Warum muss man 20.000 Geräte verschotten, obwohl man sie noch gut gebrauchen kann?!

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