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  5. › Desktop-Modi im Vergleich: Fast ein PC…

Linux on Galaxy

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  1. Linux on Galaxy

    Autor: DeathMD 22.02.18 - 12:35

    Finde "Linux on Galaxy" da interessanter als ein Android mit PC Oberfläche:

    https://www.omgubuntu.co.uk/2018/02/samsung-launch-linux-on-galaxy-survey

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  2. Re: Linux on Galaxy

    Autor: FrankGallagher 22.02.18 - 12:58

    Wenn ich Linux will nehme ich mir einen Rechner mit x86/x64 Architektur und nicht ein Smartphone mit ARM. Viele Anwendungen werden ARM nicht unterstützen.

    Der Desktop Modus für Smartphones hat den einen Vorteil, dass man Dokumente bearbeiten kann o.ä. und diese dann direkt auf den Smartphone mit dabei hat, wenn man es aus der Docking Station nimmt. Mehr braucht man mit diesem Modell nicht.
    Wenn ich LAMP installieren möchte nehme ich mir wie gesagt einen Rechner, kein Smartphone.

  3. Re: Linux on Galaxy

    Autor: DooMRunneR 22.02.18 - 13:14

    FrankGallagher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Der Desktop Modus für Smartphones hat den einen Vorteil, dass man Dokumente
    > bearbeiten kann o.ä. und diese dann direkt auf den Smartphone mit dabei
    > hat, wenn man es aus der Docking Station nimmt. Mehr braucht man mit diesem
    > Modell nicht.
    > Wenn ich LAMP installieren möchte nehme ich mir wie gesagt einen Rechner,
    > kein Smartphone.

    https://archlinuxarm.org/packages

    Wüsste nicht was mir da Fehlen sollte.
    Wenn es auf dem gleichen Kernel wie das Android lauft kann ich das Linux-System nebenher virtualisiert (siehe OpenVZ) laufen lassen während der Anroid Userspace schläft.
    Sobald man das Telefon aus dem Dock zieht geht das Linux Image in den Deep sleep und Android kommt wieder hoch.

    Unter solchen Vorzeichen wäre das Linux On Galaxy tatsächlich interessanter als Android auf dem Desktop.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.02.18 13:18 durch DooMRunneR.

  4. Re: Linux on Galaxy

    Autor: rener 22.02.18 - 13:21

    Unter Linux/ARM läuft so gut wie alles. Außer natürlich kommerzieller Mist, aber wer will / braucht den schon. Ich hoffe dieses Linux on Galaxy ist Qemu/KVM oder so, so dass ich mein ganzesn komplettes eignes Linux laufen lassen kann. Allerdings ist diese Samsung Ankündigung schon ganz schön verspätet. Wundere mich ob das de-priorisiert bzw. eingestellt wurde. Ich warte jedenfalls - aber bevor das erscheint kaufe ich mir das Samsung noch nicht: https://www.youtube.com/watch?v=ww3OLpeoSk4



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.02.18 13:22 durch rener.

  5. Re: Linux on Galaxy

    Autor: DAGEGEN 23.02.18 - 03:47

    FrankGallagher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich Linux will nehme ich mir einen Rechner mit x86/x64 Architektur und
    > nicht ein Smartphone mit ARM.

    Eben, oder bestenfalls einen Raspi, wenn es denn tatsächlich ARM sein soll.
    Vielleicht für eine Handvoll Nerds ganz witzig, aber da gibt es ja seit Jahren bereits Möglichkeiten.
    Für Normalos völlig untauglich.
    Die wollen ihre gewohnte Oberfläche und Apps, nicht jedoch ein völlig anderes, vom ursprünglichen OS getrenntes, Touch-untaugliches Desktop-Linux, (das selbst auf "echten" Rechnern kaum einer will) und welches auch noch separat gewartet werden muss...

  6. Re: Linux on Galaxy

    Autor: renegade334 25.02.18 - 09:24

    Meinst du GnoRoot Debian+XSDL? Erst das zweite gestartet und dann unter GnuRoot Folgendes eingegeben (nein, das Handy muss man nicht rooten):
    su username
    export DISPLAY=:0 PULSE_SERVER=tcp:127.0.0.1:4712 LANG=de_de TZ='Europe/Berlin';startlxde & (wenn ich mich nicht vertippt habe)
    Jawohl. Zuvor habe ich noch LXDE installiert. Firefox, Thunderbird, Desktop-Java, LibreOffice läuft. Alle KDE-Anwendungen nicht. Ich fahre diesen Weg, da man unter sehr vielen Androidanwendungen die Daten nicht so praktisch exportieren kann. Nicht umsonst rooten Leute ihr Handy.

  7. Re: Linux on Galaxy

    Autor: renegade334 25.02.18 - 10:05

    Ach ja. Monitor muss dabei nicht angeschlossen. Auch nicht Maus oder Tastatur. Diese Leute haben wirklich gearbeitet. Einziges Ding was man sich fragen muss ist nur ob es wichtig ist, ob man es hinnimmt, dass der Rootnutzer kein Passwort braucht, dass die Sicherheit an die Anwendungen (Firefox, Thunderbird etc.) verlagert wird. Na gut, auch unter normalem Linux oder Windows braucht man nicht Root zu sein, um viel Mist anzustellen. Z. B. Nutzerdaten löschen oder abgreifen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.02.18 10:06 durch renegade334.

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