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  5. › Deutsche Telekom: 5G soll Leitungen ins…

Damit ist FTTH dann am Ende. Wird sicher auch in Deutschland so kommen.

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  1. Damit ist FTTH dann am Ende. Wird sicher auch in Deutschland so kommen.

    Autor: otraupe 26.03.19 - 18:56

    Deshalb hat also die Telekom auf Vectoring gesetzt, weil sie nie vorhatte, breit FTTH auszurollen.

    Schönen Dank auch.

  2. Re: Damit ist FTTH dann am Ende. Wird sicher auch in Deutschland so kommen.

    Autor: brainDotExe 26.03.19 - 20:55

  3. Re: Damit ist FTTH dann am Ende. Wird sicher auch in Deutschland so kommen.

    Autor: postb1 27.03.19 - 00:10

    Daß es hier um Österreich geht, ist dir schon klar?
    Die Telekom hatte dort noch nie Festnetz und dürfte diesbezügliche Planungen auch noch nie gehabt haben. Sie tritt im dortigen Markt ausschließlich ohne Festnetzballast als Mobilfunker auf.
    Zumal es in Österreich ohnehin mit Myhomenet längst LTE basierte Festnetzersatztarife mit Flatrate gibt...zu Preisen, die einem im benachbarten Deutschland wahlweise die Tränen oder Zornesröte ins Gesicht treiben.

    Und was DE betrifft, einen fläendeckenden FTTH Ausbau kannst du vergessen.
    Das wird ganz genau so laufen wie aktuell bei Vectoring...wird in der Regel auch nur dort eingesetzt wo es einfachst, nahezu kostenneutral möglich ist, also in bereits bestehenden VDSL Ausbaugebieten. Muss ja nur die Technik im Schaltschrank am Gehweg erweitert werden.
    Genau diese Gebiet werden es sein, die mit Priorität FTTB/H erhalten werden. Die Dörfer weiter draußen,die jetzt noch unerschlossen sind, können nur noch auf Funklösungen hoffen.

  4. Der Herr Gott sprach Glasfaser, die Telekom versteht Kuper und Armen

    Autor: solary 27.03.19 - 10:37

    >Daß die Telekom kein Glasfaser Freund ist, ist dir schon klar?

    Nach S-Vectoring braucht auch hier die Deutsche Telekom neue Ideen, da kommt 5G fürs Heim gerade richtig.
    Denn die Leute laufen die Telekom im scharen davon.
    Auch wenn die Telekom in 1-3 Jahren anfängt mit Glasfaser wird es 15 Jahre dauern, dann haben viele aber schon Glasfaser von anderem Anbieter oder sind mit 1GB bei Vodafone, dann braucht sie keiner mehr anfangen.


    Aber in 1-2 Jahren 80% der Haushalte über 5G mit 500mbit zu versorgen und das noch kostengünstig lässt sich unsere Telekom nicht ergehen.

  5. Re: Der Herr Gott sprach Glasfaser, die Telekom versteht Kuper und Armen

    Autor: otraupe 27.03.19 - 19:01

    Mit 5G landest du schnell in der shared-medium Sackgasse, wenn die Versorgung nicht sehr (!) engmaschig ist. Und auch die Ping-Zeiten werden sicher nicht so dolle sein. Wenn ich es nicht wirklich anders erlebe, lasse ich mir von niemandem erzählen, dass Funk schneller (latenzärmer) sein wird als mein bisheriges DSL. Wir sprechen ja nicht über ideale Laborbedingungen, sondern darüber, dass in deiner Umgebung irgendwann über 50% der Teilnehmer über 5G angebunden sein werden. Interferenz ick hör' dir trapsen.

    Übrigens hat die Telekom gerade verkündet, an der Grenze der Ausbaukapazität angekommen zu sein. Hier in Deutschland. So viel zum flächendeckenden Ausbau.

  6. Re: Der Herr Gott sprach Glasfaser, die Telekom versteht Kuper und Armen

    Autor: Snotmann 02.04.19 - 08:26

    Meine Richtfunkstrecken laufen mit 1-2 ms bei 30 KM länge der längsten Verbindung die ich innehabe. Alleine der Wechsel von ATM oder VDSL bringt mindestens 5 ms Latenz mit. Auch eine DSL Verbindung ist ein shared medium ...spätestens am DSLAM aber schon die Frequenzen im Kabel zum Haus teilt er sich mit seinem Nachbarn

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