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Telekoms Ausbildungspolitik

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  1. Telekoms Ausbildungspolitik

    Autor: dimorog 03.09.13 - 18:39

    Ich habe selbst erst vergangenes Jahr meine Ausbildung bei der Telekom abgeschlossen und kann nur jedem davon abraten. Ich habe in 2,5 Jahren ( vorzeitige Prüfung ) nichts nennenswertes gelernt das ich nicht auch in einigen Monaten Berufsschule oder Fortbildung hätte lernen können.
    Die Ausbilder ( oder Lehrnprozessbegleiter - denn richtige Ausbilder gibt es nicht mehr - kein Scherz ) sind unfähig.
    Auch im Gespräch mit anderen Auszubildenen Ausbildungsberuf übergreifend herrscht die Allgemeine Meinung einer schlechten Ausbildung vor.

    Ich persönlich finde das unheimlich Schade, da die Telekom tatsächlich Potential für eine gute Ausbildung hätte. Die Telekom hat die nötigen Räumlichkeiten, Personal und Gelder.

    Das Ausbildungskonzept der Telekom sieht vor das der Auszubildenen sich selber seine Betriebe sucht. Soweit so gut - nur das die Betriebe nicht dafür geschult sind einen Auszubildenen etwas beizubringen ist noch nicht wirklich kommuniziert. Oft hat ein Mitarbeiter mit Azubi genau das selbe Arbeitspensum wie jener ohne - am Ende des Tages muss alles erledigt sein - viel Zeit für Erklärungen bleibt dabei oft nicht.

    Ich kann nicht für alle Bundesländer oder Ausbildungsstandorte reden. Ich persönlich habe eine technische Ausbildung in München gemacht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.09.13 18:40 durch dimorog.

  2. Re: Telekoms Ausbildungspolitik

    Autor: amokk 03.09.13 - 19:11

    In NRW bzw. Düsseldorf siehts nicht viel anders aus.
    Ehemalige Klassenkameraden in der Berufsschule mussten sogar um Aufgaben betteln, haben aber dennoch nichts bekommen. 3 Jahre im Ausbildungszentrum, jucheee. Tolle Ausbildung. Ich meine die wurden sogar in die TMobile-Shops geschickt um da ein bisschen zu helfen, als FIAE...

  3. Re: Telekoms Ausbildungspolitik

    Autor: MSW112 03.09.13 - 19:43

    Hab meine erste Karriere auch als FIAE-Azubi bei der Telekom gestartet.
    War dann nach den ersten Monaten (wo ich alles ausser programmieren gelernt habe, inkl. Telefondosen, Strom usw. hab sogar nen VDE-Schein damals gemacht) im "Betrieb" für 2 Jahre, und konnte dort im Prinzip machen was ich wollte. Ein netter Kollege hat mir dann auch ziemlich fix den passenden Proxy für störungsfreies surfen gegeben und danach hatte ich Ruhe bis zum Abschlussprojekt. Mein mit-Azubi hat nen ICQ-Server im Intranet gestartet, andere bauten nen CS-Server auf.
    Natürlich wurde ich dazu bewegt vorzeitig die Prüfung abzulegen, was dann doch ein wenig Chaos gestiftet hat. Nicht weil ich nicht wusste was für ein Projekt ich durchziehen wollte, sondern weil die Abteilung wo ich "stationiert" war ein klein wenig überfordert war mir entgegen zu kommen.

    Sei es drum, bin dann quasi im Anschluss BWLer geworden ...

    Das ganze ist knapp 10 Jahre her, hat sich wohl nix geändert seitdem, ausser den absoluten Ausbildungszahlen ...

  4. Re: Telekoms Ausbildungspolitik

    Autor: VRzzz 03.09.13 - 19:56

    Genau das Gegenteil kann ich behaupten^^

    Hab vor einem Jahr meine Ausbildung bei der Telekom abgeschlossen, IT-SK.
    Unser Ausbilder bzw "Lernzielbegleiter" war Gott sei Dank noch vom alten Schlag.
    Wir durften im AZ verschiedene Sachen "inoffiziell" probieren, von Abtast-LED der Maus tauschen bis zu verschiedenen SunFire Kisten sowie Raid File Server, IPv6 Tunnel und verschiedene Linux Distributionen. Das ganze natürlich verbunden mit Doku Schreiben und Präsentation halten.
    Betriebseinsätze waren eigentlich aus Super. Ich wurde in den Bereichen Geschäftskunden-Vertragssupport, Außendienst und T-Systems Service Delivery Management für MPLS. Bis auf den ersten Einsatz (den ich sicherlich hätte wechseln könnte, wenn ich meine Klappe aufmachen hätte können^^) war das eine Super Zeit, in der ich viel rumgekommen bin und einiges gelernt hab, inklusive Soft Skills.
    Apropos Soft Skills, ich bin vom schüchternen, ziellosen Jugendlichen zu einem selbstständigen, offenen und begabten Facharbeiter "herangewachsen" bin. Ich bin der Meinung, dass vor allem das selbstständige Arbeiten, Präsentationen, Vorträge, Nebenbeschäftigungen (Event-Vorbereitungen für zb. kommende Azubi) sowie mein super Ausbilder, der egal, wie gut meine Arbeit war, diese immer kritisiert hat, womit ich bei der nächsten Aufgabe näher zur Perfektion gekommen bin, mich da stark in die Richtung gebracht hat.

    Berufsschule hingegen fand ich lästig. Sicherlich, hat man dort das nötige Fachwissen (vor allem für die Prüfung) vermittelt bekommen, aber ein Teil unserer Lehrer war leider, der Aufgabe wenig gewachsen ("umgeschulte" Physik-Lehrer, ehemalige Freelancer mit Lehrer-"Crashkurs") war. Außerdem empfand ich den Programmier-Anteil viel zu hoch für meinen Beruf (C, C++, php, SQL - Das alles 10 Stunden die Woche).

    Zugegeben, unsere Ausbildungsgruppe war relativ klein (25, verschiedene Berufe) und wir hatten das Glück, eine T-Systems (+RZ) hier zu haben.

    Ich hab aber auch von einem Azubi (Abschluss glaub ich 2008 oder 2009) aus München von seinen Erfahrungen gehört. Alles außerhalb Berufsschule und Betriebseinsatz, sprich Ausbildungszentrum -AZ oder BBI-, hieß Counter Strike.

    Übernahmeplatz-Suche hat sich aber als sehr schwierig gestaltet. Wenn man nicht das Glück hatte, während seinem Betriebseinsatz Kontakte zu knüpfen, blieben einem nur zwei Möglichkeiten, interne Jobbörse (350 Stellen auf ca. 3000 theoretische Abgänger^^) oder über eine Zeitarbeitsfirma für die Telekom bzw T-Systems.

    Ich selbst hab ich beworben (bundesweit versteht sich) und entweder nichts bekommen oder die Stelle war nicht das, was sie versprach.
    Einige Vorstellungsgespräche waren auch total seltsam. Auf 2 Stellen wurden fast alle Bewerber eingeladen und in 6er Gruppeninterviews eingeladen...

    Naja, ich bin direkt danach Freelancer geworden und bin im Moment bei einem großen Automobilkonzern im Netzwerk tätig. Soft und Hardskills habe ich mitgenommen und dank Softskills noch mehr Hardskills gelernt ;)

    Dazu, dass man die Ausbildungsstelle nicht empfehlen kann... würde ich nicht sagen. Wenn man Glück hat, trifft es einen so glücklich wie mich. Wenn man Pech hat, macht man das gleiche, wie 90% aller anderen IT-Ausbildungsberufe, und zwar das Tagesgeschäft. In der Berufsschule bespricht man sich natürlich untereinander und deshalb bin ich der Meinung, etwas informiert da zu sein. Tagesgeschäft, Tagesgeschäft, Tagesgeschäft - Teilweise sogar ohne "Ausbilder", sprich beim Kunden alleine stehen und es auf dem harten Weg lernen^^. Viele Systemhäuser leben quasi vom Niedriglohn-Arbeiter Azubi. Apropos Niedriglohn, bei der Telekom verdient man auch mehr (Tendenz steigend sogar), als bei anderen Firmen(meistens), jedenfalls Azubigehalt.

    Wirkliche Vorteile sehe ich nur in zwei Sachen bei kleineren Firmen, bei denen man quasi "gewinnt.
    Übernahme (vor allem, wenn für die die Ausbildung eigentlich nur 3 Jahre Einarbeitung war) und Zertifikate. Ein kleinerer Teil meiner Mitazubis aus der Berufsschule hatte die Möglichkeit (bzw mussten es sogar) Linux, MCSE, SAP und andere Zertifikate zu machen, die einem (vor allem als Freelancer) bei der Weiterbewerbung helfen. Ich hatte nur die Möglichkeit, in der Berufsschule das CCNA zu machen, was man natürlich nicht abschlagen kann.

  5. Re: Telekoms Ausbildungspolitik

    Autor: MSW112 03.09.13 - 20:32

    Ja das Gehalt war damals für Azubis schon echt üppig, vor allem mit Mietzuschuss und VWL.
    In meiner Berufsschulklasse hat jemand tatsächlich nur ein Drittel von dem verdient was ich bekam und keiner verdiente mehr.

  6. Re: Telekoms Ausbildungspolitik

    Autor: Keksdt 03.09.13 - 20:38

    Ich kann da VRzzz zustimmen. Habe dieses Jahr meine Ausbildung beendet als FISI. Wenn man will kann man im Unternehmen viel mitnehmen, man muss aber auch Bereitschaft zeigen. Hatte auch schöne ruhige Einsätze im AZ, Haufen von Rechnern und viel Zeit um einfach nur mit System zu arbeiten und daran zu lernen. War aber auch bei der T-Systems im Einsatz für einen großen Flugzeugbauer wo man auch fix versucht eigenständig alles zu erledigen. Ich war auch ein total schüchterner Typ und habe die Zähne nicht aus einander bekommen aber das ist jetzt total anders und komme viel Selbstständiger daher. Mit Arbeit suchen ist immer so eine Sache, je nach Einsatzort kann es gut und gern mal eine starke flaute im Eingang geben aber auch die Zeit kann man sinnvoll nutzen und einfach die Abteilung wechseln.

    Jedes Unternehmen macht es anders ob es jetzt richtig oder falsch ist. Der Ansatz welcher bei der Telekom gegangen wird ist aus meiner Sicht gut, denn ich habe das Gefühl das es mir was gebracht hat und ich auch was erreicht habe was mir in der Zukunft was bringt. Zumal ich auch eine Übernahme bekommen habe und jetzt in einem ziemlich Jungen Team an einem neuen Produkt der Telekom arbeite.

  7. Re: Telekoms Ausbildungspolitik

    Autor: MSW112 03.09.13 - 21:21

    Der T-Systems Standort wo ich 2 Jahre im Einsatz war existiert mittlerweile nicht mehr und wurde während meines Einsatzes kontinuierlich verkleinert.
    Ich war bei 2 Projektteams in der gesamten Zeit, ersteres wurde nach 2 Monaten aufgelöst ohne Mitteilung an meine BBI oder mich. War lustig, und hab dann 2 Wochen Sekretärinnenvertretung gemacht.
    Danach landete ich bei einem anderen Projekt, welches mir nen PC gab und ich hatte meine Ruhe. Da bereits alles langfristig delegiert und verplant war, gab es keinerlei Aufgaben für mich, wo ich überhaupt hätte etwas selbstständig übernehmen können. Zuarbeiten war aufgrund der Komplexität aber auch nicht drin.
    Ich war im Grunde einfach nur "da", schlimm fand ich es nicht. Man stellte es sich vorab einfach nur anders vor.

    Man muss dazu sagen ich war im zweiten AE-Jahrgang überhaupt bei der DTAG, also fehlte es einfach an vorhandenen Strukturen um FIAE-Azubis richtig zu begleiten. Da halfen die regelmäßigen Treffen in der BBI zur Präsentation auch wenig, genauso wie die DTAG-"Noten", mit denen kein potentieller Arbeitgeber etwas anzufangen wusste.
    Aber wie gesagt, auch egal, bin seit beinahe zehn Jahren selbstständig und Studierter, und hab es auch so zu ein paar Filialen gebracht, also ganz schlecht lief es danach auich nicht für mich ;)

  8. Re: Telekoms Ausbildungspolitik

    Autor: non_sense 04.09.13 - 08:52

    Der Grund, warum die Telekom mehr Azubis "ausbildet", als nötig, liegt einfach daran, dass man dafür Zuschüsse vom Staat bekommen. Bei der Deutschen Post sieht es ähnlich aus.

    Solche Betriebe sind nicht wirklich an der Qualifikation der Ausbildung interessiert, sondern wollen nur die Kohle vom Staat. Ich hab damals ein Metallberuf bei der Deutschen Post gelernt (inzwischen haben sie diese Ausbildung eingestellt, da Siemens nun die Maschinen entwickelt und wartet), und selbst wir mussten einen Rechtsanwalt und die IHK einschalten, damit die Qualität der Ausbildung überhaupt ein gewisses Mindestmaß erreichte.

    Dies lag jetzt aber nicht an den Ausbildern, denn die waren Top. Es lag daran, dass die Konzernspitze immer weniger in die Azubis investierte, und wir somit keine Möglichkeit hatten, in der Lehrwerkstatt Materialieren zu beschaffen. Die Deutsche Post ist ja kein Produktionsbetrieb, deswegen mussten die Azubis in den Lehrwerkstätten sich selbst Projekte ausdenken und erarbeiten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.09.13 08:56 durch non_sense.

  9. Re: Telekoms Ausbildungspolitik

    Autor: saschque 04.09.13 - 15:04

    Also ich stecke noch mitten in der Ausbildung und kann mich daher auch aktuell auf das Thema beziehen.

    Das Konzept der Lernprozessbegleitung (kurz: LPB) war mir anfangs auch fremd und ich konnte damit nichts anfangen. Jedoch offenbarte es sich mir als ein sehr selbständiges Lern- und Lehrkonzept, das den Auszubildenden mehr in die Verantwortung für sich selbst , seine persönliche und seine fachliche Handlungskompetenz nimmt.

    Ich hatte und habe das Glück, zum einen in der JAV vertreten und zum anderen in einem Betriebseinsatz, der direkt auf die LPB einwirkt, eingesetzt zu sein. Dadurch kann ich wirklich tiefe Einblicke in die Konzeptionierung und Zielstellung gelangen, die manch anderem Azubi wohl verwehrt bleiben.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich selbst angeeignetes Wissen und selbst gemachte Erfahrungen sehr viel persistenter sind als stumpfes "Vorzeigen und Nachmachen".
    So wurden wir (2 FISI's) beispielsweise direkt am Anfang unserer Ausbildung vor die Aufgabe gestellt, Web- und Fileserver aufzusetzen, Domaincontroller zu konfigurieren und diverse Routingkonzepte uns selbst anzueignen, um ein kleines Firmennetzwerk zu simulieren. Das alles geschah in eigenverantwortlicher Projektarbeit, am Ende der Woche sollte ein Ergebnis stehen. Aber auch wenn wir selbst für das Projekt verantwortlich waren, war unser Ausbilder (bzw. Lernprozessbegleiter) nie fern und war natürlich für Fragen und Denkanstöße immer zugegen.

    Durch diese eigenständige theoretische und praktische Arbeit hatten wir zweifellos einen immensen Wissensvorsprung in der Berufsschule, was sich auch positiv auf die Berufsschulnoten auswirkte. Ich finde daher, dass sich die dreigeteilte Wissensvermittlung (Berufsschule, Ausbildungszentrum, Betrieb) bewährt hat und zumindest nicht hinderlich hinsichtlich des Erreichens des Abschlusses wirkt.

    Diese oben genannte Eigenverantwortung lässt natürlich deutliche Spielräume zu. Das sehe ich aber nicht als Nachteil, sondern als großen Vorteil an. Denn dadurch wurde mir persönlich einiges an Verantwortungen zugesprochen, was sich nicht nur auf meine Selbstsicherheit, sondern im Allgemeinen auf meine "Soft Skills" ausgewirkt hat.

    Ich denke, man kann hier grob sagen: Ausbildung ist, was du draus machst. Wenn ich lese, dass da diverser Unfug mit CS-Servern im Intranet getrieben wurde, stellt sich mir die Frage, ob das Konzept LPB überhaupt verstanden wurde bzw. ob mancher mit eigenverantwortlichem Lernen überfordert ist.

    MfG
    saschque

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