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Netzneutralitätsverletzung

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  1. Re: Netzneutralitätsverletzung

    Autor: j0hnd0e 08.09.19 - 20:57

    Du bist nur nicht in der Lage oder Willens, die einfachen Argumente nachzuvollziehen. Die Kunden vermeiden die Sperre. Das ist so gewollt und der Tarif ist mit diesem Ziel konstruiert. Tatsächlich haben sie deshalb noch viel weniger als 20kB/s im Monatsmittel für Internetdienste zur Verfügung, aber auch "viel weniger als" ist "weniger als". Es ist nicht möglich, mehr als 20kB/s im Monatsmittel für Internetdienste zu nutzen. Es ist möglich, sehr viel mehr Bandbreite für StreamOn Dienste zu nutzen. Das sind Fakten. Dass du die nicht nachvollziehen kannst, kannst du für dich behalten.

  2. Re: Netzneutralitätsverletzung

    Autor: Bonarewitz 08.09.19 - 21:16

    Ich als Kunde suche mir einen Tarif, der für mein Nutzungsverhalten ausreichend Inklusivvolumen beinhaltet.
    Bei jedem Anbieter.
    Egal ob mit oder ohne ZeroRating.

    Wenn ich für bestimmte Dienste ein ZeroRating habe, kann ich für alle anderen Dienste zusammen weniger kalkulieren.
    Oder es lassen.
    Wenn ich bei der Kalkulation zu weit runter gehe, wird ggf. Das ZeroRating-Angebot kostenpflichtig.
    Dann muss ich neu kalkulieren, was für mich - persönlich - am besten oder günstigsten ist.

    Da kannst du noch so viel mit theoretischen Monatsmittelwerten rumrechnen. Die Realität sollte man nicht aus den Augen verlieren.

  3. Re: Netzneutralitätsverletzung

    Autor: j0hnd0e 09.09.19 - 00:16

    Ich habe keine Zweifel daran, dass du dieser Tarifkonstruktion auf den Leim gehst, aber das ändert nichts daran, dass StreamOn eine Netzneutralitätsverletzung ist. Die Bandbreite für allgemeine Internetdienste wird immer stark beschränkt, die für StreamOn Dienste nicht unbedingt.

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