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Good Guy Telekom

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  1. Good Guy Telekom

    Autor: Ingwar 15.04.13 - 10:17

    Find ich gut :)

  2. Re: Good Guy Telekom

    Autor: EqPO 15.04.13 - 11:10

    Das ist kein guter Wille von der Telekom. Das müssen sie ja sowieso zu dem Preis liefern. :) Da gibts ein oder zwei Urteile von anderen Shops, die falsche Preisangaben gemacht haben.

  3. Re: Good Guy Telekom

    Autor: mastermind187 15.04.13 - 11:24

    Die Telekom muss nicht zu dem Preis liefern, sofern sie keine Auftragsbestätigung verschickt hatte, in der sie den Vertrag angenommen hatte. Und die großen haben Ihre Mails in der Regel entsprechend ausgestattet.

    Vodafone hatte vor einigen Monaten auch einen Fehler im System. Apple Care und diverse Hüllen kosteten alle auf einmal nur noch 10 Euro.

    Das war auch ein Fehler im System und VF hat nur ein Teil geliefert. Die haben bei den Bestellungen einfach alles auf 1 Stück reduziert. Also eine Tasche, eine Care Protection usw.
    Die meisten hatten nämlich gleich mehre bestellt :)

    VF hätte aber auch alles einfach stornieren können.

  4. Re: Good Guy Telekom

    Autor: Khalito 15.04.13 - 11:32

    Alles nur Marketing :D!!!

    Ich gehe ganz stark von aus das die Leute die es sich für 600 gesichert haben sich ganz schnell ärgern werden!

    Ich spinne einfach mal rum und sage 1 Monat nach release gibt es das Handy für 450-500¤.

    Die armen Glücklichen vorbesteller...

  5. Re: Good Guy Telekom

    Autor: Smiley666 15.04.13 - 11:53

    Ich denke auch, dass das alles Absicht war. Außerdem ist 600,00 EUR ja jetzt auch nicht sooooo günstig. Wenn Sie es für 100,00 EUR angeboten hätten, hätte ich den Aufstand verstanden. Aber wegen 40,00 EUR?! Ihr Ziel haben Sie ja erreicht... Gesprächsthema sind sie wohl ma wieder ;-) !

  6. Re: Good Guy Telekom

    Autor: DangerousDetlef 15.04.13 - 11:57

    EqPO schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist kein guter Wille von der Telekom. Das müssen sie ja sowieso zu dem
    > Preis liefern. :) Da gibts ein oder zwei Urteile von anderen Shops, die
    > falsche Preisangaben gemacht haben.

    Bitte erst informieren und dann so etwas schreiben, das stimmt so nämlich nicht.

    Ein Kaufvertrag kann durch die Annahme eines Antrags (Angebot) zustandekommen. Doch bei Auszeichnungen von Preisen (sowohl im Internet als auch im "realen Leben") handelt es sich _nicht_ um Angebote. Ein Angebot muss sich immer an eine spezifische Person richten, und eine Preisauszeichnung tut dies nicht.

    Das Angebot macht der Kunde, indem er eine "Bestellung" an die Telekom für das Samsung Galaxy abschickt. Nun liegt es bei der Telekom, ob sie dieses Angebot annehmen oder nicht. Zur Annahme reicht im Normalfall auch keine Bestelltbestätigung aka "Wir haben ihre Bestellung erhalten." Auch dann ist noch kein Kaufvertrag entstanden (es sei denn, es steht explizit so in der Bestellbestätigung, aber die meisten Händler machen das natürlich aus gutem Grund nicht). Zustande kommt der Vertrag erst nach einer Vertragsbestätigung, einer Versandbestätigung oder spätestens beim Zugang der Ware.

    Für die Unternehmen ist dies vorteilhaft, da sie im Falle eines Fehlers bei einer Preisauszeichnung nicht herangezogen werden können, da sie kein Angebot abgegeben oder angenommen haben und somit kein Kaufvertrag zustandegekommen ist und dem Kunden somit die Anspruchsgrundlage zur Lieferung der Ware zum ausgezeichneten Preis fehlt.

    Natürlich gibt es noch andere Aspekte, die man dort überprüfen könnte (bspw. böswillige Täuschung), aber nach deutscher Rechtsprechung sieht es wie oben beschrieben aus.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.04.13 12:00 durch DangerousDetlef.

  7. Re: Good Guy Telekom

    Autor: Smartcom5 15.04.13 - 12:12

    DangerousDetlef schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > […]
    > Bitte erst informieren und dann so etwas schreiben, das stimmt so nämlich
    > nicht.
    >
    > Ein Kaufvertrag kann durch die Annahme eines Antrags (Angebot)
    > zustandekommen. Doch bei Auszeichnungen von Preisen (sowohl im Internet als
    > auch im "realen Leben") handelt es sich _nicht_ um Angebote. Ein Angebot
    > muss sich immer an eine spezifische Person richten, und eine
    > Preisauszeichnung tut dies nicht.

    Das ist Nonsens, selbst eine Speisekarte – augenscheinlich nicht an eine einzelne Person gerichtet – ist ein verbindliches Angebot, dessen Annahme der Kunde mit der Bestellung wahrnimmt.

    Ob da der Praktikant was falsch verstanden hat oder einfach zu schusselig war, es ist und bleibt ein Angebot mit dessen Bestellung ein rechtsgültiger Vertrag zustande gekommen ist.


    In diesem Sinne

    Smartcom

    "Ich weiß nicht ob es besser wird, wenn es sich ändert. Aber ich weiß das es sich ändern muß, wenn es besser werden soll."
    Georg Christoph Lichtenberg *1742, †1799, deutscher Schriftsteller

  8. Re: Good Guy Telekom

    Autor: DangerousDetlef 15.04.13 - 12:22

    Smartcom5 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist Nonsens, selbst eine Speisekarte – augenscheinlich nicht an
    > eine einzelne Person gerichtet – ist ein verbindliches Angebot,
    > dessen Annahme der Kunde mit der Bestellung wahrnimmt.
    >
    > Ob da der Praktikant was falsch verstanden hat oder einfach zu schusselig
    > war, es ist und bleibt ein Angebot mit dessen Bestellung ein rechtsgültiger
    > Vertrag zustande gekommen ist.
    >

    Ob in der Gastronomie bei Speiskarten eventuell besondere Regelungen gültig sind, kann ich dir nicht sagen, das mag sein.

    Aber generell ist eine Preisauszeichnung _kein_ Angebot, sondern eine Aufforderung zu einem Angebot, im Rechtswesen auch "invitatio ad offerendum" genannt.
    Kannst du auch gerne mal im Internet nachschlagen.

    Dabei findet man bspw. das hier: http://www.juraforum.de/lexikon/invitatio-ad-offerendum

    >Beispiele für invitatio ad offerendum
    >Ausgelegte und mit einem Preis versehene Ware in einem Kaufhaus oder einem Schaufenster

    Das ist nicht im BGB oder einem anderen Gesetzbuch so enthalten, aber nach gültiger Rechtssprechung ist es so.

    Edit: Weiterführender Link, indem "invitatio ad offerendum" in Zusammenhang mit Internetkäufen erklärt und auch noch einmal die Rolle der Bestellbestätigung dargestellt wird: http://www.internetrecht-rostock.de/kaufvertrag-internet.htm



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.04.13 12:27 durch DangerousDetlef.

  9. Re: Good Guy Telekom

    Autor: Youssarian 15.04.13 - 12:24

    Smartcom5 schrieb:

    > [...] selbst eine Speisekarte [...] ist ein verbindliches Angebot

    Gegen mein "Hamwa nich" kommst Du nicht an.

  10. Der Kaufvertrag, irreführende Werbung und Lockvogelangebote

    Autor: me2 15.04.13 - 12:36

    Du ersetzt da ein Problem durch ein anderes:

    Wenn du dich hinstellst, und als Shop-Betreiber sagst: "Es ist kein Kaufvertrag zustande gekommen." hast du gleich mal andere Probleme. Wenn du nun das Produkt nur zu einem anderen Preis oder nur mit Vertrag verkaufen wirst, hast du eindeutig irreführende Werbung gemacht. Du hast das Angebot mit einem bestimmten Preis und einer bestimmten Produktzusammensetzung beworben, und damit die potentiellen Kunden irre geführt, da du über den Preis oder Produktzusammensetzung falsche Angaben gemacht hast. Wenn du statt dessen einfach gar niemandem das Produkt verkaufst hast du eindeutig ein Lockvogelangebot gemacht. Du hast eine Ware angeboten, die du nie verkaufen wolltest. Und wenn du nur ein paar Leuten das Ding so als Alibi verkaufst, dann hast du das Problem, dass du eine genügende Vorratsmenge haben musst, sonst fällt das auch unter Lockvogelangebot.

    Der nicht zustandegekommener Kaufvertrag nützt dir als Shopbetreiber sehr wenig, wenn dich das Gericht wegen irreführende geschäftliche Handlungen dann dazu zwingt, das Produkt doch genauso wie beworben zu liefern,



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.04.13 12:42 durch me2.

  11. Re: Der Kaufvertrag, irreführende Werbung und Lockvogelangebote

    Autor: DangerousDetlef 15.04.13 - 12:43

    Das ist durchaus richtig, deswegen habe ich auch geschrieben, dass man noch auf Täuschung prüfen könnte. Aber die Chance, dabei erfolgreich zu sein, ist meist gering. In diesem Fall würde die Beweislast bei dir und nicht bei der Telekom liegen. D.h. du müsstest wirklich nachweisen können, dass eine böswillige Täuschung vorliegt. Und das ist äußerst schwer, da man es nach außen meistens wie einen technischen Fehler aussehen lassen kann, ob es nun einer war oder nicht.

  12. Re: Good Guy Telekom

    Autor: kendon 15.04.13 - 12:45

    > Aber generell ist eine Preisauszeichnung _kein_ Angebot, sondern eine
    > Aufforderung zu einem Angebot, im Rechtswesen auch "invitatio ad
    > offerendum" genannt.

    hier ^^ lesen, denn das ist richtig. der käufer gibt das angebot ab, nicht der verkäufer. der verkäufer signalisiert mit dem ausgeschriebenen preis dass er ein solches angebot mit grösster wahrscheinlichkeit annehmen wird.

  13. Re: Der Kaufvertrag, irreführende Werbung und Lockvogelangebote

    Autor: Youssarian 15.04.13 - 12:49

    me2 schrieb:

    > Du ersetzt da ein Problem durch ein anderes:

    [...]

    Vielleicht sollte man nicht aus dem Auge verlieren, dass es sich um einen technischen Fehler handelte. Wenn man ein 1000 Euro teures Produkt durch einen Kommasetzungsfehler für 10 Euro anbietet und binnen weniger Stunden dafür 10000 Bestellungen eingehen, für die automatische Auftragseingangsbestätigungen versendet werden, wird der Anbieter sich auf die zuvor geschilderte Rechtsposition zurückziehen und nicht liefern.

    Mag sein, dass dann in Foren wie diesem hier trotzdem von 'irreführender Werbung' und 'Lockvogelangeboten' geredet würde, aber beides setzt Vorsatz voraus. In dem hier diskutierten Fall ist der Schaden für den Anbieter aber geringer, wenn er die Erwartungen der Kaufinteressenten erfüllt. Zumal diese bei der hier in Rede stehenden, niedrigen Preisdifferenz zu anderen Angeboten nicht 'hätten wissen können und müssen', dass es sich um einen Fehler handelte.

  14. Re: Der Kaufvertrag, irreführende Werbung und Lockvogelangebote

    Autor: me2 15.04.13 - 13:19

    Wer sagt denn, dass die Täuschen bösartig oder mutwillig sein muss? Im Gesetz steht davon schließlich nichts. Sie muss lediglich Irreführend sein, also unwahre Angaben enthält oder sonstige zur Täuschung geeignete Angaben über bestimmte Umstände enthalten. Es dürfte egal sein, ob das eine Person bewusst gemacht hast, oder dein Shop-System heute seinen Zicken-Tag hat.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.04.13 13:20 durch me2.

  15. Re: Der Kaufvertrag, irreführende Werbung und Lockvogelangebote

    Autor: me2 15.04.13 - 13:24

    Soweit ich mal gehört habe kommst du drum rum, wenn der Kunde selbst erkennen kann, dass es sich um einen Fehler handelt, zum Beispiel wenn das Handy für 60 Euro drin gestanden wäre, obwohl er weiß dass der Preis eher in der Größenordnung von 600 liegen muss. Der Standpunkt dazu war, dass der Kunde wusste das der Preis falsch sein muss, also wurde er nicht getäuscht. Das gilt aber nicht bei Preisunterschieden von 600 und 640 Euro.

    Wenn du dein 1000 Euro teures Produkt also für fälschlicherweise 10 Euro anbietest, sieht das mit deinen 10000 Bestellungen anders aus, wie wenn du es fälschlicherweise für 950 Euro anbietest.

  16. Re: Der Kaufvertrag, irreführende Werbung und Lockvogelangebote

    Autor: DangerousDetlef 15.04.13 - 13:30

    Ich bin mit dem Begriff nicht richtig umgegangen. Böswillig war wohl falsch formuliert, tut mir Leid. Richtiger ist: arglistige Täuschung. Und dafür ist keine Absicht erforderlich, aber auf jeden Fall Vorsatz (ja, der Gesetzgeber unterscheidet diese beiden Begriffe):

    http://www.rechtswoerterbuch.de/recht/a/arglistige-taeuschung/

    Um Vorsatz wiederrum zu erfüllen Bedarf es der Voraussetzungen "Wissen und Wollen" (http://www.rechtswoerterbuch.de/recht/v/vorsatz/). Du müsstest also im Falle einer Klage erst einmal nachweisen (oder zumindest überzeugend begründen), dass die Telekom in diesem Fall wissentlich den Preis falsch angegeben hat. Danach erst muss die Telekom nachweisen, dass es sich um einen technischen Fehler handelt, und das, denke ich zumindest, gelingt ihnen bestimmt.

  17. Re: Good Guy Telekom

    Autor: caldeum 15.04.13 - 13:32

    DangerousDetlef schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Smartcom5 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das ist Nonsens, selbst eine Speisekarte – augenscheinlich nicht
    > an
    > > eine einzelne Person gerichtet – ist ein verbindliches Angebot,
    > > dessen Annahme der Kunde mit der Bestellung wahrnimmt.
    > >
    > > Ob da der Praktikant was falsch verstanden hat oder einfach zu
    > schusselig
    > > war, es ist und bleibt ein Angebot mit dessen Bestellung ein
    > rechtsgültiger
    > > Vertrag zustande gekommen ist.
    > >
    >
    > Ob in der Gastronomie bei Speiskarten eventuell besondere Regelungen gültig
    > sind, kann ich dir nicht sagen, das mag sein.
    >
    > Aber generell ist eine Preisauszeichnung _kein_ Angebot, sondern eine
    > Aufforderung zu einem Angebot, im Rechtswesen auch "invitatio ad
    > offerendum" genannt.
    > Kannst du auch gerne mal im Internet nachschlagen.
    Ich kann dir nicht widersprechen aber erinnere mich gut an eine Anekdote unseres BWL-Dozenten: viele Jahre her, irgendein Anbieter - Saturn oder so - hatte ne HD-Glotze für 100 EUR im Internet. Auspreisung - JA. Offensichtlicher Irrtum - JA. Aber trotzdem hat er (mit anwaltlichem Druck) seine Glotze fürn Hunni bekommen. Vielleicht weil der Verkäufer durch die Bestätigung der Bestellung auf den Deal eingegangen ist - ich weiß es leider nicht mehr.

  18. Re: Der Kaufvertrag, irreführende Werbung und Lockvogelangebote

    Autor: me2 15.04.13 - 17:55

    Nochmals: Wie kommst du auf Begriffe wie "arglistige" oder "vorsätzliche" Täuschung? Im UWG, von dem wir hier reden ist da überhaupt nicht die Rede davon. Da steht nur Täuschung. Die "arglistige Täuschung" wird übrigens im Zusammenhang mit anderen Gesetzen verwendet.

    Das Gesetz macht meines Wissens keine Ausnahmen für mangelnde Sorgfalt. Im Gegenteil, in einigen Formulierungen wird das sogar explizit mit einbezogen.

    Im Anhang zu § 3 Absatz 3 Punkt 5 und 6 ist auch ziemlich deutlich bezüglich solcher Sachen.

  19. Re: Good Guy Telekom

    Autor: Flying Circus 30.04.13 - 15:16

    Smartcom5 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist Nonsens

    Nein, das ist Lehrmeinung und gängige Rechtsprechung.

    > Ob da der Praktikant was falsch verstanden hat oder einfach zu schusselig
    > war, es ist und bleibt ein Angebot mit dessen Bestellung ein rechtsgültiger
    > Vertrag zustande gekommen ist.

    Nein. Das ist auch für Onlineshops bereits gerichtlich geklärt worden. Wenn ein Verkäufer in seine Bestätigungsmail schreibt, daß ein Kaufvertrag zustande gekommen ist, hat er Pech und muß auch bei Wahnsinnspreisen liefern. Ansonsten nicht.

    Es gibt auch so etwas wie Irrtum mit Rückstrittsrecht, mal am Rande bemerkt, insbesondere, wenn der Vertragspartner nicht gutgläubig handelte. Und wenn jemand z.B. 7 iPhone 5 für 3 Euro bestellt, würde ich ihm unterstellen, daß er sich bewußt ist, daß der Preis eine Panne ist und gerne beim Weiterverkauf abkassieren möchte. Das wird nüscht.

  20. Re: Der Kaufvertrag, irreführende Werbung und Lockvogelangebote

    Autor: Flying Circus 30.04.13 - 15:23

    me2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nochmals: Wie kommst du auf Begriffe wie "arglistige" oder "vorsätzliche"
    > Täuschung? Im UWG, von dem wir hier reden ist da überhaupt nicht die Rede
    > davon. Da steht nur Täuschung.

    Richtig, aber eine TÄUSCHUNG impliziert natürlich, daß man das mit Absicht macht.
    Man darf sich tatsächlich auch einfach irren, allerdings muß dann entsprechend schnell reagiert werden. Sprich: wird das iPhone 7 für 1 Euro angeboten, kann das ein Lockvogelangebot sein, aber wenn der Betreiber nach 5 Minuten die Schotten dicht macht und verkündet, daß da der Praktikant beim Preise einstellen Mist gebaut hat, glaube ich kaum, daß er einen wegen Täuschung übergebraten bekommt. Fehler passieren, auch bei der Preisauszeichnung. Passiert auch im Einzelhandel, auch da kommt man nicht immer gleich mit Irreführender Werbung und Lockvogelangeboten.

    Alles eine Frage der Abwägung und Auslegung.

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