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Auch hier wieder die Frage:

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  1. Auch hier wieder die Frage:

    Autor: Anonymer Nutzer 23.10.17 - 07:56

    Updates? Ich habe nur schnell im Netz Infos gefunden, wonach kein Archos-Gerät in der Geschichte der Menschheit jemals mit Softwaresupport glänzte.^^

    Golem sollte das wenigstens erwähnen (Was kommt z.B. nach KRACK?) und entsprechende Empfehlungen geben oder schlicht abraten. 500 Euro sind immer noch 500 Euro, wie ich finde.

  2. Re: Auch hier wieder die Frage:

    Autor: querschlaeger 23.10.17 - 08:32

    Dem stimme ich zu. Ohne zugesicherten Supportzeitraum (was Sicherheitsupdates und die monatlichen Androidpatches einschließt), ist das Gerät wertlos. Es muss ja kein Major Release-Update garantiert werden, aber eine gewisse Supportsicherheit sollte man als Kunde haben dürfen.

  3. Re: Auch hier wieder die Frage:

    Autor: dantist 23.10.17 - 08:39

    Volle Zustimmung. Archos gehört in den Titel, dann kann man sich den restlichen Artikel sparen ;)

  4. Re: Auch hier wieder die Frage:

    Autor: Niaxa 23.10.17 - 09:03

    Auch wenn ich dir zustimme, aber solange keine IMHO davor steht sehe ich Golem nicht verantwortlich dafür, Kaufempfehlungen abzugeben. Zumal egal wie schlimm die Firma bisher war, eine Aussage auf das neue Smartphone bezogen, einfaches Glaskugeln wäre.

  5. Re: Auch hier wieder die Frage:

    Autor: Anonymer Nutzer 23.10.17 - 09:40

    > Auch wenn ich dir zustimme, aber solange keine IMHO davor steht sehe ich
    > Golem nicht verantwortlich dafür, Kaufempfehlungen abzugeben.

    Dazu muss es doch keinen IMHO-Artikel geben. Archos ist quasi ein weißes Blatt Papier bezüglich Softwaresupport. Das muss man erwähnen, wie ich finde. Von der Angabe der Bildschirmauflösung werden Daten der Kunden auch nicht sicherer.
    Gerade bei Androiden empfinde ich Update-Zeiträume als zu erwähnendes Detail. Und entsprechend auch eine Warnung, falls der Kunde Gefahr läuft, auf Android 7 sitzen zu bleiben bei einem 500-Euro-Gerät.

    > Zumal egal
    > wie schlimm die Firma bisher war, eine Aussage auf das neue Smartphone
    > bezogen, einfaches Glaskugeln wäre.

    Dann hätte man eine Aussage des Herstellers anfragen können, wie lange sie denn gedenken, das Smartphone zu unterstützen. Allein das Fehlen solcher Angaben kann, darf und muss man herauskehren. Android ist bei dem Thema leider eine Lachnummer von einer Losbude. Nur dass hier eine Niete schnell mal mittlere dreistellige Beträge kostet.

  6. Re: Auch hier wieder die Frage:

    Autor: Bouncy 23.10.17 - 10:38

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und entsprechend auch eine Warnung, falls der Kunde Gefahr läuft,
    > auf Android 7 sitzen zu bleiben bei einem 500-Euro-Gerät.
    Und warum wäre das nun so problematisch? Was hat Oreo denn, das den Kunde unbedingt bräuchte? Er kann alle zugesagten Features nutzen, ich sehe nicht, warum eine neue Version so essentiell wichtig sein soll.
    Davon ab ist es ein ZTE, das läßt die Bootloaderentsperrung ganz einfach zu, aber wer sich für so ein Feature interessiert, muß nicht abgetippte Pressemeldungen bei Golem durchlesen...

  7. Re: Auch hier wieder die Frage:

    Autor: Anonymer Nutzer 23.10.17 - 10:52

    > Und warum wäre das nun so problematisch? Was hat Oreo denn, das den Kunde
    > unbedingt bräuchte?

    Wer redet denn von Oreo? Ich spreche von Stagefright, Krack und dem was noch alles danach kommt. Feature-Upgrades sind ja ganz nett, hat der Kunde aber nüchtern betrachtet nicht bezahlt.
    Man kann sich auf das Gerät nur heute schon nicht verlassen, da haben die zwei oder fünf Jahre Nutzungs-Zeitraum noch gar nicht angefangen.

    Gehaltene Update-Versprechen kann man genauso groß herauskehren wie das Bloßstellen der schwarzen Schafe in der Branche. Da ist die Presse schon gehalten, mal ihrerseits Druck auf die Industrie und beim Kunden ein Bewusstsein zu erzeugen.

  8. Re: Auch hier wieder die Frage:

    Autor: Niaxa 23.10.17 - 15:25

    Wenn nicht mal Fritz ihre Boxen updaten möchte, weil sie es nicht für nötig halten, da eh keine seine alten Fritten als Repeater nutzt etc., dann gehe ich mal nicht davon aus das andere Hersteller mit weniger Kohle das tun werden.

    Und mit was willst den Druck aufbauen? Indem dem Hersteller wegen vergangener Taten gleiches beim neuen Produkt unterstellst. Wie willst du damit Verbesserung erreichen. Damit verschlechtert sich dessen Ruf, somit seine Verkäufe und somit auch weiter sein Service. Der kostet eben auch Geld.

  9. Re: Auch hier wieder die Frage:

    Autor: FearTheDude 23.10.17 - 15:59

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn nicht mal Fritz ihre Boxen updaten möchte, weil sie es nicht für nötig
    > halten, da eh keine seine alten Fritten als Repeater nutzt etc., dann gehe
    > ich mal nicht davon aus das andere Hersteller mit weniger Kohle das tun
    > werden.

    Ich finde es sowieso bemerkenswert, das ein Router die Funktion unterstützt, als Repeater zu fungieren. Ich würde das aber eher als Zweckentfremdung werten, zumal Repeater meiner Meinung nach nur eine Notlösung darstellen, schließlich müllen diese den Funkverkehr mit zusätzlichen WLAN Kanälen zu oder halbieren die Datenrate im WLAN. Eine saubere Lösung wäre ein Accesspoint, der mit dem Router verdrahtet ist oder eine dLAN Verbindung.

    Und für das Geld, was eine alte FritzBox noch Wert ist, bekommt man locker noch 1-2 Repeater, es sei denn die FritzBox ist schon so alt, das sie nur 802.11a/b/g unterstützt, wobei dann eine Verwendung als Accesspoint absoluter grobfug wäre.

    Du beziehst dich vermutlich auf diesen Artikel:
    https://www.golem.de/news/krack-angriff-avm-liefert-erste-updates-fuer-repeater-und-powerline-1710-130747.html

  10. Re: Auch hier wieder die Frage:

    Autor: Anonymer Nutzer 24.10.17 - 08:13

    > Und mit was willst den Druck aufbauen? Indem dem Hersteller wegen
    > vergangener Taten gleiches beim neuen Produkt unterstellst.

    Warum nicht? Wenn der Hersteller seit Jahren mit mieser Updatepolitik aufgefallen ist, kann man das unter das neue Produkt genau so drunterschreiben. Schließlich hat die Firma sich dieses Image auch jahrelang aufgebaut. Da wäre ja jeder dumm, das neue Modell so zu behandeln als wäre es das erste überhaupt.
    Zum Beispiel muss zu Updates bei iDevices schlicht nichts gesagt werden, weil die seit Jahren einfach so kommen. Apple muss nicht mal eine Andeutung dazu machen, wie lange das neue Modell gepflegt wird, sie tun es einfach. Das kann und darf jede Webseite oder Zeitung schon vorab drunter schreiben, weil Apple sich das Image ebenso vorher aufgebaut hat.

    > Damit verschlechtert sich dessen Ruf, somit
    > seine Verkäufe und somit auch weiter sein Service. Der kostet eben auch
    > Geld.

    Schlechte Presse, welche die Wahrheit sagt, schlägt nicht auf den Ruf. Schlechter Service und schlechte Produkte schlagen auf den Ruf, indem die Presse das mal erwähnt. Miese Produkte - und "Flaggschiff"-Androiden ohne Updates sind miese Produkte - sorgen von ganz alleine für miese Presse. Und für schlechte Verkäufe.
    Und eine Firma, die in dem Umfeld meint, 2017 noch so einen Schrott abzuliefern, kann das ja machen, aber dann bitte ohne den zahlenden Kunden. Sollen sie halt versuchen, dieses Möchtegern-Smartphone in zwei Jahren im Lidl-Prospekt zu verschachern.

    Oder Archos sucht sich ein Betätigungsfeld, in dem sie was taugen. Ich finde es krass, wie so ein Verein hier noch vor Kritik bewahrt werden soll. Weil, es könnte ja ihren Verkaufszahlen schaden. Genau das ist doch Sinn und Zweck.
    Wer gute Produkte baut, pflegt und sich so auch nur ein bisschen um seine Kunden schert, soll belohnt werden.

  11. Re: Auch hier wieder die Frage:

    Autor: Bouncy 24.10.17 - 09:46

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer redet denn von Oreo? Ich spreche von Stagefright, Krack und dem was
    > noch alles danach kommt. Feature-Upgrades sind ja ganz nett, hat der Kunde
    > aber nüchtern betrachtet nicht bezahlt.
    Du schreibst doch
    > falls der Kunde Gefahr läuft, auf Android 7 sitzen zu bleiben bei einem 500-Euro-Gerät.
    Mehr hat er nicht bezahlt, aber Android 7 zu behalten ist dennoch eine Gefahr für den Kunden? Widersprichst dir da doch selbst völlig, und ich weiß immernoch nicht, was an Android 7 so schlimm wäre...

  12. Re: Auch hier wieder die Frage:

    Autor: Anonymer Nutzer 24.10.17 - 12:27

    > Du schreibst doch
    > > falls der Kunde Gefahr läuft, auf Android 7 sitzen zu bleiben bei einem
    > 500-Euro-Gerät.

    Achso. Ja, das war nicht gut formuliert.

    Ich meinte vorrangig auf dem Android 7, das ab Werk ausgeliefert wird. Ich weiß jetzt nicht genau, ob das Durchreichen von Patches an ältere Android-Versionen immer noch kein Usus ist. Zuletzt hieß es da immer "Das Update für Problem X wird im nächsten Major gefixt", sodass man beides nicht bekam: Features und Patches. Von daher wäre ein "Sitzenbleiben auf Android 7" auf zweierlei Arten schlecht.

  13. Re: Auch hier wieder die Frage:

    Autor: backdoor.trojan 26.10.17 - 10:49

    Das ist kein zte das ist Nubia, zte hat Nubia verkauft...
    Ich finde ja es war dafür der falsche Zeitpunkt, Nubia scheint mir gerade erst loszulegen aktuell :D

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