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Ausbau in Großstädten

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  1. Ausbau in Großstädten

    Autor: AltStrunk 10.01.19 - 19:05

    Genau deswegen bin ich gegen eine Frequenzvergabe an Drillisch. Wenn da ein Großinvestor kommt und einen plausiblen 10-20 Jahre Plan hinlegt wie Deutschland in der Fläche erschlossen werden soll und der sich auch schon mal Gedanken gemacht wie er die Basisstationen an Glasfaser angeschlossen bekommt, der das Netz dann auch als Langzeit Investment begreift, Hurra gebt ihm Frequenzen.
    Wenn aber ein Mobilfunkprovider kommt der die Vorgaben der BNetzA gar nicht umsetzen möchte, sondern nur Rosinen pickt und noch nicht mal selbst ausbaut sondern leasen will darf man ihn gar nicht zur Versteigerung zu lassen. Denn was ist denn dann 2025 wenn so und so viel Haushalte abgedeckt sein sollen und nur in Großstädten in der Innenstadt auch wirklich ausgebaut wurde. Nimmt man ihm dann das Netz weg das ihm gar nicht gehört, oder belastet man ihn mit einer Strafzahlung? Der macht das doch wie Dönerbude an der Ecke, der macht den Laden zu und am nächsten Tag hat er eine neue Gesellschaft gegründet die nicht der Rechtsnachfolger ist aber der vorher schnell noch alle Aktiva überschrieben wurden.
    Wenn Drillisch mitbieten will sollen sie gefälligst eine Milliarden Kaution hinterlegen damit man etwas hat woran man sich schadlos halten kann sobald man nachweisen kann das man sich dort an Vereinbarungen nicht hält.

  2. Re: Ausbau in Großstädten

    Autor: das_mav 10.01.19 - 21:16

    "Ups huch, ach herrje" kann aber nicht nur Dillisch gut, da kommen die anderen 3 Bigplayer aich nicht viel besser bei weg.

    Dass das Dass mit das verwechselt wird, führt irgendwann dazu, dass das Dass das nicht mehr erträgt und dass das Dass das Das dann tötet.

  3. Re: Ausbau in Großstädten

    Autor: AltStrunk 10.01.19 - 21:50

    Klar, am liebsten wollen das alle so machen. Die Telekom und Vodafone bauen aber zähneknirschend aus, und jedesmal wenn sie ein paar Meter verlegt haben posaunen sie es in die Welt hinaus. Selbst Telefonica nimmt neue LTE Basisstationen in Betrieb, auch wenn sie nicht einmal ein Zehntel dessen investieren was ihr Netz nötig hätte, es kommt noch was anderes von ihnen als nur Sprüche. Drillisch wollte ausbauen, nämlich so das die Kommunen die Leitungen verlegen und Drillisch dann die Anbindung an die Telekom und die Rechnungen schreibt. Und dann waren ihnen die 10km Glasfaser zu teuer. Drillisch will keine eigene Infrastruktur, das ist ihnen viel zu unflexibel und kostenintensiv, sie wollen die Infrastruktur mieten, leasen, mitnutzen, aber bitte keine eigenen Techniker und Supportmitarbeiter auf der Gehaltsliste haben. Die machen rein Vertrieb und dafür wollen/müssen sie gute Konditionen haben. Ist ja in Ordnung, können sie ja machen, die Telekom, Vodafone und Telefonica geben ihnen sicher gerne Kontingent das mit eigenen Verträgen nicht gefüllt werden kann. Aber es ist eine Unmöglichkeit zu denken das man ein Anrecht darauf hat das neueste, leistungsfähigste zum günstigsten Tarif zu bekommen, und wenn man das deutlich sagt, so geht das nicht, werden windige Basartricks abgezogen. Und Telefonica haben sie mit ihren Verträgen ordentlich vor die Wand gefahren. Die haben die Preise so deutlich gedrückt das O2 jetzt gerade so die Hälfte der Preise von Telekom und Vodafone verlangen kann. Macht sich natürlich super für den Netzausbau. Keiner macht Jubelsprünge wenn er Drillisch hört. und jetzt versuchen sie die Netzprovider zu zwingen. Der Verein ist einfach billig und unsympathisch.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.01.19 21:54 durch AltStrunk.

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