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Das wird ein Desasters

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  1. Das wird ein Desasters

    Autor: carlo2 10.01.19 - 18:35

    Jetzt wirds witzig.

    1&1 hat gar kein plan und gar keine standort. Die haben auch kein geld dafür und wollen mllrd für frequenzen zaheln um dann im nachhinein nur im telefonica netz zu roamwn weil sie keine eigenen standorte bauen. Tolle idee.

    Das wird eine katastrophe. Mobilfunkpreise werden steigen und besser wird dadurch gar nichts, weil 1&1 weder bei dsl noch bei mobilfunk ein kozept hat sondern nur marketing und mitnutzung von anderem eigentum...

    Grauenhaft

  2. Re: Das wird ein Desasters

    Autor: BiGfReAk 10.01.19 - 20:03

    Du hast scheinbar nur die Überschrift gelesen, denn sonst wüsstest du dass 1&1 gar nicht selbst die Infrastruktur aufbauen will, sondern es bauen lassen und dann leasen möchte.

  3. Re: Das wird ein Desasters

    Autor: jones1024 11.01.19 - 07:28

    Na das selbe gilt doch für den Leasinggeber. Ein viertes komplettes Netz in Deutschland aufzubauen ist doch Wahnsinn. Die Lizenzen, die Masten, die Glasfaser. Ich schätze mal 200 Milliarden? Ist das realistisch? Und dann noch die Frequenzen 3,6Ghz. Wie weit soll denn das reichen? 200 Meter?

  4. Re: Das wird ein Desasters

    Autor: Bashguy 11.01.19 - 08:27

    Masten und Anbindung wird das größte Problem, da 1und1 ja nicht mal ein eigenes Netz für die Anbindung hat.

    Ich weiß nicht, ob sich ZTE hier nicht gewaltig übernimmt mit dem, was sie 1und1 hier anbieten. Sie übernehmen nämlich die komplette Arbeit und die Verantwortung.

    Ohne Roaming ist das quasi zum Scheitern verurteilt, weil niemand in kurzer Zeit ganz Deutschland abdecken kann. Die Kunden wollen ja aber überall Empfang haben.

    Mal ganz davon abgesehen, dass 1und1 dann nur 5G nutzen kann. Damit werden die erst richtig an Kunden gewinnen, wenn 5G auch im Endgerätemarkt Standard ist.

  5. Re: Das wird ein Desasters

    Autor: Melkor 11.01.19 - 08:58

    Bashguy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Masten und Anbindung wird das größte Problem, da 1und1 ja nicht mal ein
    > eigenes Netz für die Anbindung hat.
    >
    > Ich weiß nicht, ob sich ZTE hier nicht gewaltig übernimmt mit dem, was sie
    > 1und1 hier anbieten. Sie übernehmen nämlich die komplette Arbeit und die
    > Verantwortung.
    >
    > Ohne Roaming ist das quasi zum Scheitern verurteilt, weil niemand in kurzer
    > Zeit ganz Deutschland abdecken kann. Die Kunden wollen ja aber überall
    > Empfang haben.
    >
    > Mal ganz davon abgesehen, dass 1und1 dann nur 5G nutzen kann. Damit werden
    > die erst richtig an Kunden gewinnen, wenn 5G auch im Endgerätemarkt
    > Standard ist.

    Zum ersten Absatz:
    Kannst du alles anmieten - und zwar bei Telefonica (https://www.golem.de/news/telef-nica-fast-alle-mobilfunkmasten-von-o2-und-e-plus-verkauft-1604-120492.html) oder auch bei der Telekom (Deutsche Funkturm) geht das...(Anbindung damit sicherlich auch - wenn man will)
    Lokal sind wohl einige Stadtwerke eingebunden die sicherlich auch noch interessante Standorte mitbringen werden.

    2. ZTE hat bisher das alles für o2 gemacht und wurden letztes Jahr von denen rausgeworfen. Die haben alles zur Verfügung. Menschen und Wissen...und Geld...

    3. Hat 1&1 mit Drillisch ja auch eingekauft...die müssen zum Start nur punktuell verstärken

    4. Blödsinn, die bauen wie ALLE SingleRAN Standorte auf. Da kannst du auch zum Start 4G Problemlos anbieten oder du hast Fallback auf o2...(die Lizenzen sind meines Wissens technologieneutral, kannst also auch für 4G nehmen ud nach Bedarf neu einteilen)



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 11.01.19 09:15 durch Melkor.

  6. Re: Das wird ein Desasters

    Autor: M.P. 11.01.19 - 09:00

    Das ist das chinesische Modell....

    Überall geraten auf diese Weise immer größere Batzen der öffentlichen Infrastruktur in chinesische Hand.
    Die bauen Straßen, Kraftwerke, Schienenstränge, Stauseen, Häfen, Kanäle und Telekommunikationsinfrastruktur. Alles mit chinesischen Arbeitskräften, chinesischem Geld und chinesischem Know-How. Dass sie das nicht aus Nächstenliebe machen ist wohl klar - aber ob dahinter alleine geschäftliche Interessen stehen?

  7. Re: Das wird ein Desasters

    Autor: Melkor 11.01.19 - 09:04

    Naja, wie geschrieben steht ZTE in Deutschland derzeit vor einem Scherbenhaufen. Die Sanktionen der Amis haben sie auch mitgenommen und damit schauen sie das sie ein anderes Standbein auch nicht verlieren. Zudem halte ich das Ganze auch nur für eine Konstruktion - wie geschrieben Huawei und ZTE betreiben teilweise heute schon die europäischen Netze, die haben dann jemand anderem gehört...

  8. Re: Das wird ein Desasters

    Autor: Bashguy 11.01.19 - 09:20

    Melkor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > 4. Blödsinn, die bauen wie ALLE SingleRAN Standorte auf. Da kannst du auch
    > zum Start 4G Problemlos anbieten oder du hast Fallback auf o2...(die
    > Lizenzen sind meines Wissens technologieneutral, kannst also auch für 4G
    > nehmen ud nach Bedarf neu einteilen)

    Okay, und mit welchen Frequenzen will man dann ein 4G-Netz betreiben? 1und1 hat dann nämlich keine.

  9. Re: Das wird ein Desasters

    Autor: Melkor 11.01.19 - 09:25

    Das ist abhängig von der Versteigerung:
    Wenn 1und1 15mhz ersteigern kann, dann können die etwa 5Mhz Bandbreite für 4G nehmen und 10Mhz für 5G. Das macht ja die Telekom derzeit bei ihrem LTE900-Ausbau (10Mhz für LTE, 5Mhz weiterhin für 2G)
    Letztendlich dürfte der Plan eh so aussehen:
    5G als punktuelle Ergänzung zum o2 Roaming (1und1 hat ja zugriff auf bis zu 30% des o2 Netzes) und bei Erfolg kaufst du dann bei der nächsten Auktion ~2025 nach



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.01.19 09:26 durch Melkor.

  10. Re: Das wird ein Desasters

    Autor: Bashguy 11.01.19 - 10:23

    Mag in der Theorie funktionieren, nur lassen sich die Frequenzen der nächsten Auktion nicht für LTE verwenden.

    bzw. 2GHz könnte wahrscheinlich doch funktionieren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.01.19 10:33 durch Bashguy.

  11. Re: Das wird ein Desasters

    Autor: Kondom 11.01.19 - 11:52

    carlo2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nur marketing und mitnutzung von anderem eigentum...


    Ohne virtuelle Anbieter gäbe es kaum Konkurrenz im DSL- und Mobilfunkmkart. Sei lieber froh, dass es bald vielleicht wenigstens vier echte physische Netze gibt.

  12. Re: Das wird ein Desasters

    Autor: Kondom 11.01.19 - 12:08

    Bashguy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Masten und Anbindung wird das größte Problem, da 1und1 ja nicht mal ein
    > eigenes Netz für die Anbindung hat.

    Wieso sollte das ein Problem werden?

    Platz an Masten kann man bei allen Anbietern mieten und sie müssen einen Platz auch anbieten. Genauso wie Infrastrukturanbietern Konkurrenten ihre Netze zur Mitbenutzung vermieten müssen.

    Beides ist also kein Problem.

    Übrigens denk Vodafone selbst über den Verkauf von Masten nach.

    Und Telefonice hat zig tausend Masten an Telxius verkauft.


    Eine Trennung zwischen Netzbetreiber und Mastbesitzer ist keine Utopie sondern schon lange Realität.

  13. Re: Das wird ein Desasters

    Autor: RockoRandale 11.01.19 - 19:21

    Platz am Mast mieten ist aber auch nur die halbe Wahrheit. Viele davon müssten sicher erhöht werden, um die Sicherheitsabstände einhalten zu können. Das wird sicherlich 1&1/ZTE zahlen müssen.

    Aber mal davon ab: Soweit ich weiß wird 5G doch erstmal nur in Kombination mit LTE funktionieren. Und dann ist noch die Frage, ob das mit einem LTE-Signal aus einem fremden Netz funktioniert

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