-
Wozu auch?
Autor: -.- 09.04.10 - 01:43
Wenn die Masten weiterhin nicht annähernd ausreichend ans Kernnetzwerk angebunden sind, kann E-Plus alles über UMTS sowieso direkt vergessen. Die paar HSDPA-fähigen Masten sollen ja angeblich auch pro Verbindung nicht mehr als 300-400 Kbps auf die Reihe bekommen.
Alleine die Schnapsidee mit den Ultra High Sites (UMTS-Sender auf hohen, freistehenden Türmen usw. - also möglichst wenige Sender pro Quadratkilometer, und damit auch weniger Kapazität) zeigt ja schon, welche Priorität der Netzausbau dort hat. -
Re: Wozu auch?
Autor: bauern rechte 09.04.10 - 10:14
Wenn Du bei 10 Bauern Rechte einkaufen musst, um das Stromkabel zur Antenne zu verlegen, dann machen wenige Masten Sinn.
Holländer sind halt wirtschaftlich.
Daran könnten sich die anderen ein Beispiel nehmen. -
Re: Wozu auch?
Autor: -.- 09.04.10 - 13:21
bauern rechte schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Wenn Du bei 10 Bauern Rechte einkaufen musst, um das Stromkabel zur Antenne
> zu verlegen, dann machen wenige Masten Sinn.
Ja, wenn du für möglichst wenig Geld und schnell ein Netz aufbauen willst.
Wenn es aber dann mehr als drei Benutzer aushalten soll, zeigt sich schnell die Kurzsichtigkeit einer solchen Netzplanung.
Abgesehen davon sind auch die vorhandenen Masten denkbar schlecht an den Backbone angebunden; selbst mit HSDPA wirds ja nie schneller als etwa 400-500 Kbit/s.



