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Habe ich eh nicht verstanden

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  1. Habe ich eh nicht verstanden

    Autor: JTR 19.03.15 - 11:50

    Warum muss ich ein Billigchip aus den 90er Jahren in ein Gerät von 20 Jahre danach verbauen wo ich auch einfach ein Zertifikat speichern kann? Und sobald die Smartwatches richtig smart, sprich auch die Telefonfunktion übernehmen werden, ist die Zeit der SIM Karten gezählt. Denn dort braucht man den Platz für Gescheiteres.

  2. Re: Habe ich eh nicht verstanden

    Autor: Pflechtfild 19.03.15 - 12:06

    JTR schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum muss ich ein Billigchip aus den 90er Jahren in ein Gerät von 20 Jahre
    > danach verbauen wo ich auch einfach ein Zertifikat speichern kann? Und
    > sobald die Smartwatches richtig smart, sprich auch die Telefonfunktion
    > übernehmen werden, ist die Zeit der SIM Karten gezählt. Denn dort braucht
    > man den Platz für Gescheiteres.

    Guter Hinweis.
    Letzlich handelt es sich um einige Bytes in der richtigen Reihenfolge. Adressbücher auf der Karte sind schon lange nicht mehr zeitgemäss.
    Wozu noch unnötig Platz verschwenden und eine etwas aufwendige Mechanik einbauen?

  3. Re: Habe ich eh nicht verstanden

    Autor: bplhkp 19.03.15 - 12:13

    JTR schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum muss ich ein Billigchip aus den 90er Jahren in ein Gerät von 20 Jahre
    > danach verbauen wo ich auch einfach ein Zertifikat speichern kann?

    Weil man es dem Kunden möglichst schwer machen will, die SIM zu wechseln. Beispielsweise soll er im Ausland die hohen Roaming-Gebühren bezahlen und keine lokalen Provider benutzen.

    Darum soll die SIM auf einmal der Kern der Beziehung zum Kunden sein - und nicht das Netz oder der Kundensupport, wie ich als Kunde es eigentlich erwarten würde.

  4. Re: Habe ich eh nicht verstanden

    Autor: M.P. 19.03.15 - 14:21

    Hmm,
    vielleicht will auch Vodafon nicht 30 % seines über die eSIM-iPhones generierten Telefonie-Umsatzes an Apple abgeben ;-)

  5. Re: Habe ich eh nicht verstanden

    Autor: Webcruise 19.03.15 - 14:50

    bplhkp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > JTR schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Warum muss ich ein Billigchip aus den 90er Jahren in ein Gerät von 20
    > Jahre
    > > danach verbauen wo ich auch einfach ein Zertifikat speichern kann?
    >
    > Weil man es dem Kunden möglichst schwer machen will, die SIM zu wechseln.
    > Beispielsweise soll er im Ausland die hohen Roaming-Gebühren bezahlen und
    > keine lokalen Provider benutzen.
    >
    > Darum soll die SIM auf einmal der Kern der Beziehung zum Kunden sein - und
    > nicht das Netz oder der Kundensupport, wie ich als Kunde es eigentlich
    > erwarten würde.

    Richtig, genau so ist es!

  6. Re: Habe ich eh nicht verstanden

    Autor: M.P. 19.03.15 - 16:10

    Hmm,
    Wahrscheinlich ist der Nachfolger von SIM-Lock dann, den internen Zertifikatsspeicher auf Read-Only zu setzen...

    Ich denke nicht, daß es da Nachteile für Vodafone gäbe.
    Eher wird es sie stören, daß sie Gebühren und womöglich eine Umsatzbeteiligung für die Verwaltung der eSIM an Apple abführen müssten...

  7. Re: Habe ich eh nicht verstanden

    Autor: Jasmin26 20.03.15 - 07:30

    das ist Blödsinn, den Apple hätte dann auch für die bereitstellung des sim-steck-platz "kassieren" können ! hier geht es ausschließlich darum hardware-kosten einzusparen.

  8. Re: Habe ich eh nicht verstanden

    Autor: M.P. 20.03.15 - 09:42

    Hmm,
    wie soll das Switching zwischen den Networks mit dieser eSIM-Karte funktionieren?

    Da wird eine zentrale Autorisierungsstelle bei Apple genutzt, um die Buchung in das jeweilige Mobilnetz zu ermöglichen.

    Das wird man sich ähnlich vorstellen müssen, wie beim App-Store für die iPhones: Zuerst wurden die Entwickler damit angelockt, ihre Apps dort gratis einzustellen - inzwischen geht 30 % des Umsatzes an Apple...

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