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  5. › Europa: Datenroaminggebühren sollen…

Wie soll man das verstehen?

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  1. Wie soll man das verstehen?

    Autor: dssh 25.09.10 - 15:43

    Soll nur das Roaming entfallen, aber man muss trotzdem pro KB übertrieben viel zahlen, oder würde dann auch eine Daten-Flatrate im Ausland kostenlos sein?

  2. Re: Wie soll man das verstehen?

    Autor: anonym 25.09.10 - 16:01

    das würde für mich heißen, dass ich im Inland 9ct/min Internet bezahle und im Ausland 9 oder 10 ct/min Internet. Bei Flatrates ist das aber eine gute Frage, da nicht jeder Anbieter in jedem Land tätig ist (oder irre ich mich da?)

  3. Re: Wie soll man das verstehen?

    Autor: as (Golem.de) 25.09.10 - 16:09

    Hallo,

    anonym schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das würde für mich heißen, dass ich im Inland 9ct/min Internet bezahle und
    > im Ausland 9 oder 10 ct/min Internet. Bei Flatrates ist das aber eine gute
    > Frage, da nicht jeder Anbieter in jedem Land tätig ist (oder irre ich mich
    > da?)

    das hat sie nicht thematisiert. Dürfte auch ein bisschen früh sein. Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass man im Inland Flat hat und bei Roamingpartnern volumenbasiert abgerechnet wird. Mir stellt sich die Frage: Kann man Roamingpartnern die Belastung von Flatrates zumuten? Vielleicht ändert sich die Lage mit flächendeckendem LTE noch. Wird auf jeden Fall spannend. :)

    gruß

    -Andy (Golem.de)

  4. Re: Wie soll man das verstehen?

    Autor: HabeHandy 25.09.10 - 16:11

    Bereits heute hat z.B. der Provider Drei aus Österreich halbwegs vertretbare Roaminggebühren. So zahlt man in Deutschland bei Nutzung der Partnernetze nur 38cent/MB. Dies ist zwar nicht so günstig wie die Inlandstarife der Discounter (24cent/MB) aber immer noch deutlich günstiger als die 2EUR/MB bzw 5EUR/MB die man als deutscher Mobilfunkkunde im EU-Ausland zahlt.

    https://www.drei.at/portal/de/privat/service/roaming/Roaming_Gruppen.html

  5. Re: Wie soll man das verstehen?

    Autor: salve 25.09.10 - 17:28

    wie wird denn das aus kostensicht umgesetzt?
    wenn ich ins ausland telefoniere, möchte ja zb. der deutsche netzbetreiber geld haben und natürlich zb. der italienische netzbetreiber, wenn derjenige in italien ist...

    wenn man die roaminggebühren nun abschaft.. soll das heissen das der italienische netzbetreiber sein netzt konstenlos anbieten soll oder wird das telefonieren dann einfach auch für inlandsgespräche teurere?

  6. Re: Wie soll man das verstehen?

    Autor: Nachbarländer 25.09.10 - 17:31

    Unsere europäischen Nachbarländer sind kein Ausland mehr, schon lange nicht mehr. Deshalb wird Brüssel so eine "Auslandsbehandlung" nicht dulden.

  7. Re: Wie soll man das verstehen?

    Autor: SirSydom 25.09.10 - 17:54

    Naja, das regelt man einfach über gegenseitige Abkommen, wie zwischen der TIER 1 Providern im Internet:
    Ich leite den Traffic deiner Kunden kostenlos durch, dafür leitest du auch den Traffic meiner Kunden kostenlos durch.

  8. Re: Wie soll man das verstehen?

    Autor: HabeHandy 25.09.10 - 17:57

    Wenn man als deutscher Kunde im italienischen Handynetz angemeldet ist und aufs Internet zugreift läuft die Verbindung vollständig im Netz des italienischen Netzbetreibers. Der deutsche Handynetzbetreiber übernimmt nur das Inkasso.

    Somit entstehen den deutschen Provider quasi keinerlei kosten für die Datennutzung im Ausland.

    Ein gespräch vom deutschen Festnetz auf ein im Ausland befindliches deutsches Handy ist von den realen Kosten nicht teurer als wenn man ein italienisches Handy anruft. Daher sind die Gebühren für ankommende Gespräche pure Abzocke.

  9. Re: Wie soll man das verstehen?

    Autor: sskora 25.09.10 - 18:03

    würde einfach sagen, dass es wie im Inland ist, nur halt dass das Inland dann halt weiter verstanden wird:
    Jemand ist bei z.B. Vodafone, und ruft jemanden bei Vodafone im Inland an, kostet x cent. Ruft nun jemand aus dem Inland von Vodafone jemanden im Inland an, der bei z.B. o2 ist, dann kostets ja auch mehr. So, und ob man jetzt jemanden bei 02 anruft, oder jemanden bei nem anderem Netz in nem anderem Land ist ja egal, dass was man eh mehr zahlt für das andere Netz, bekommt dann halt der Netzbetreiber im Ausland.

    Oder wie schon geschrieben: Ich leite deinen Traffic weiter, und du meinen.

  10. Re: Wie soll man das verstehen? - Steprate im Ausland

    Autor: Mike. 27.09.10 - 08:15

    Das wäre natürlich super, wenn man seine Steprate auch im ausland nutzen könnte. Von mir aus können sie dann die Tickerrate bis zur Step verdoppeln. Oder alternativ im Ausland gleich nur die langsame Geschwindigkeit. Hauptsache sie bleibt in jedem Land unabhängig von Traffic kostenlos. Und da würde mir auch erstmal nur Europa + Türkei reichen. Nach Amerika kann man ja ohnehin nicht mehr fahren seit sie "Eintritt" verlangen.

  11. Re: Wie soll man das verstehen?

    Autor: .02 Cents 27.09.10 - 14:08

    Quote:

    "Einen Unterschied zwischen den Kosten im nationalen Bereich und den Roamingkosten soll es im Laufe der Zeit nicht mehr geben."

    Roaming hat erstmal nichts mit national zu tun, sondern damit, auf wessen Infrarstruktur man sich befindet. So lange die Telekom & Co von ihren Kunden schon dafür mehr Geld abzocken dürfen, das diese deren eigenes Netz ausserhalb Deutschlands nutzen, so lange ist das alles ein Witz. Ich denke nicht, das ein deutscher Vodafone Kunde beim nationalen Raoming im deutschen Telekom Netz wesentlich günstigere Konditionen bekommt, als der Belgier aus dem Artikel ... ganz abgesehen davon, das bei der Geschichte auch noch mindestens der ausländische Netzbetreiber und der lokale Anbieter des Kunden abkassieren - im Zweifelsfall noch ein paar Mittler dazwischen.

    So lange man die national abgeschotteten Märkte nicht öffnet,
    so lange ist das hinterher regulieren eigentlich ein Witz, und irgendwelche Regulierungsgrenzen zementieren das ganze nur weiter.

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