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Autokratie oder schon Diktatur?

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  1. Autokratie oder schon Diktatur?

    Autor: Computer_Science 16.05.19 - 12:17

    Eine Demokratie sind die USA schon lange nicht mehr. Unternehmen können Kandidaten nahezu unbegrenzt mit Geld unterstützen, demokratische Grassroot-Kandidaten können da schon lange nicht mehr mithalten und sind chancenlos. Zur Wahl stehen dann immer dieselben Corporation-Marionetten, die Bürger dürfen zwischen Teufel und Belzebub entscheiden ... eine Oligarchie vom feinsten. Das einer dieser durchgeknallten Superreichen jetzt allerdings völlig unverhohlen als Autokrat herrschen will, ist schon dreist ... bisher hat man wenigstens versucht den Einschein von Demokratie zu wahren .... damit das gewöhliche Gesindel nicht merkt, dass sie nur noch Sklavenarbeit für die Dividenden und Zinserträge der superreichen Herrschaftsschicht verrichtet und nichts mehr zu melden hat.

  2. Re: Autokratie oder schon Diktatur?

    Autor: gast22 16.05.19 - 13:12

    Das Gefühl werde ich so langsam auch bekommen. Trump scheint viel zu viel selbst zu entscheiden. Jedenfalls nach den Äußerungen und Artikeln der hiesigen Presse. Ein Parlament ist scheinbar nur ein Alibi. Wenn Wahlen, die demokratisch sein sollen, nur die Wahl zwischen zwei Parteien dem Bürger lassen (alle anderen gibt es schon Jahrzehnte nur auf dem Papier, haben nie mit einer Regierung koaliert) ist es ein eigenartiges Verständnis grundsätzlicher Rechte.

    Andererseits: Sie stürzen Regierungen, unterstützen Regimes, sind in zahlreichen Kriegen federführend außerhalb des Staatsgebietes verwickelt, Foltern, verhaften ohne Anklage usw. usf. Todesstrafe als Sahnehäubchen oben drauf.

    Theoretisch Mitglied der EU könnten sie mit diesen Merkmalen nie werden. Wie lange noch klammern wir uns an solch ein System?

  3. Re: Autokratie oder schon Diktatur?

    Autor: Kay_Ahnung 16.05.19 - 13:46

    gast22 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Gefühl werde ich so langsam auch bekommen. Trump scheint viel zu viel
    > selbst zu entscheiden. Jedenfalls nach den Äußerungen und Artikeln der
    > hiesigen Presse. Ein Parlament ist scheinbar nur ein Alibi. Wenn Wahlen,
    > die demokratisch sein sollen, nur die Wahl zwischen zwei Parteien dem
    > Bürger lassen (alle anderen gibt es schon Jahrzehnte nur auf dem Papier,
    > haben nie mit einer Regierung koaliert) ist es ein eigenartiges Verständnis
    > grundsätzlicher Rechte.

    Naja das zwei Parteinsystem resultiert indirekt aus dem Amerikanischen Wahlsystem und wird von den Bürgern ja auch so gewählt. Du kannst AFAIK auch andere Partein wählen, machen halt nur zu wenige.
    Was Trumps entscheidungen angeht, da hast du vermutlich verpasst wie viel davon nicht durchkam. Grundsätzlich hat der Präsident in den USA tatsächlich viel macht, teilweise auch wesentlich mehr als beispielsweise unsere Bundeskanzlerin. Es gibt jedoch in den USA ein ähnliches System wie bei uns genannt checks and balances, etwas ähnliches wie unsere Gewaltenteilung. Dieses System funktioniert bisher auch relativ gut, so konnte Trump beispielsweise nicht alle dekrete durchsetzten oder muss immer hart verhandeln bei manchen Gesetzen. Außerdem sieht man auch an den Ermittlungen gegen Trump das die USA weit von einer Diktatur entfernt sind.

    Das Problem in den USA ist dasselbe wie in jeder Demokratie, wenn die Bürger idioten wählen, sitzen Idioten in der Regierung. Das ist Demokratie.

  4. Re: Autokratie oder schon Diktatur?

    Autor: MrAnderson 16.05.19 - 15:36

    Ein Idiot ist er sicher nicht, nur äussert ungeschickt und undiplomatisch.

    Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Trump irgendwann mal von der NSA erfahren hat, was sich so alles in amerikanischer Hard- und Software versteckt. Da muss er natürlich davon ausgehen, dass die Chinesen das ebenso machen.

    Aber mal ganz ehrlich. Wer würde aus militärischer Sicht, bei einem IT "Monopol" wie es die USA und China haben, nicht auch dafür sorgen, dass es einen Kill-Switch oder Möglichkeiten für Datenabgriff gibt. Unethisch, natürlich allemal ... aber rein aus militärischer Sicht ist das eigentlich fast schon Pflicht.

  5. Re: Autokratie oder schon Diktatur?

    Autor: Anonymer Nutzer 16.05.19 - 15:39

    > Ein Idiot ist er sicher nicht, nur äussert ungeschickt und undiplomatisch.

    Er ist (leider) erwiesener massen ein ziemlicher Idiot.

    Man braucht sich dazu nur mal seinen Lebensweg betrachten, dann kommt man ziemlich schnell drauf.

  6. Re: Autokratie oder schon Diktatur?

    Autor: ip_toux 16.05.19 - 15:58

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ein Idiot ist er sicher nicht, nur äussert ungeschickt und
    > undiplomatisch.
    >
    > Er ist (leider) erwiesener massen ein ziemlicher Idiot.
    >
    > Man braucht sich dazu nur mal seinen Lebensweg betrachten, dann kommt man
    > ziemlich schnell drauf.

    Habe ich, er ist Präsident der USA während Du "nur" ein beliebiger Kommentator in irgend einem Forum im Internet bist.

    Manchmal frag ich mich....



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.05.19 15:59 durch ip_toux.

  7. Re: Autokratie oder schon Diktatur?

    Autor: Anonymer Nutzer 16.05.19 - 16:08

    Auch ein Idiot kann in den USA Präsident werden, wie Trump bewiesen hat.

    Gut, dass er Präsident ist hat er zum großen Teil Hillary zu verdanken. Die haben viele Amis als das größere Übel wahrgenommen und dann doch lieber das große Baby gewählt.

    > Manchmal frag ich mich....

    Ich auch... Seine Lebensgeschichte scheint Dir nicht bekannt zu sein.

  8. Re: Autokratie oder schon Diktatur?

    Autor: theFiend 16.05.19 - 16:16

    ip_toux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Habe ich, er ist Präsident der USA während Du "nur" ein beliebiger
    > Kommentator in irgend einem Forum im Internet bist.

    Ah, also darf quasi keiner der nicht selbst Präsident der USA ist irgendwas über Trump sagen? Geilo...

    Hier wie dort gilt halt: in einer Demokratie bekommt man die Führer die man verdient! Und leider wird unsere Welt von Idioten dominiert...

  9. Re: Autokratie oder schon Diktatur?

    Autor: taudorinon 16.05.19 - 17:13

    Die Präsidentschaft wurde so gewonnen wie viele seiner anderen Projekte, mit falschen Versprechungen und Attacken gegen Kritiker. Zudem hat er noch vom de facto 2-Parteien-System der USA profitiert so wie dem Electoral College.

    Und wie in viele Projekten zuvor versucht er sie jetzt über das Geld anderer zu finanzieren. Die Staatsschulden steigen, die Bevölkerung wurde mit einer Steuersenkung besänftigt. Den Mueller-Bericht ging vor Veröffentlichung durch die Hände eines Justizministers, der sich mit einem Memo beworben, dass seine Überzeugung erklärt ein Präsident könne ohnehin nicht angeklagt werden.
    Und trotz Sicherheitsbedenken twitter Trump weiterhin auf seinem Privat-Telefon, was nicht gerade für Sensibilität in Sachen Datenschutz spricht.
    Seine Partei hält ihm auch nur aus eigenen politischen Interessen die Stange und versucht Schadensbegrenzung in eigener Sache zu betreiben.

    Trump mag es geschafft haben Präsident zu werden, allerdings in einem System das vor allem bekannte und gut finanzierte Kandidaten fördert.

  10. Re: Autokratie oder schon Diktatur?

    Autor: lear 16.05.19 - 17:26

    … von Putins Gnaden - weil die GOP einen Affen wollte, der einen Stift halten kann. Und genau das haben sie auch gekriegt.
    https://www.dailykos.com/stories/2012/2/13/1064417/-Grover-Norquist-on-the-GOP-candidates-All-we-need-is-someone-who-can-handle-a-pen

  11. Re: Autokratie oder schon Diktatur?

    Autor: .02 Cents 16.05.19 - 17:29

    gast22 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > die demokratisch sein sollen, nur die Wahl zwischen zwei Parteien dem
    > Bürger lassen (alle anderen gibt es schon Jahrzehnte nur auf dem Papier,
    > haben nie mit einer Regierung koaliert) ist es ein eigenartiges Verständnis
    > grundsätzlicher Rechte.

    Das deutsche System ist wenigstens so undemokratisch. Fangen wir an mit der "5% Hürde". Es gab schon Wahlen, bei denen Parteien unter dieser Hürde deutlich über 10% der Stimmen auf sich vereinigen konnten. Das bedeutet: Diesen gültigen Stimmen wurden faktisch gestrichen. Welcher Aspekt von Demokratie wird hier gefördert? Klar kenne ich die historische Begründung dieser 5% Hürde - die Begründung hat aber nichts mit Demokratie zu tun, sondern mit Parteiendiktatur.

    Das nächste sind die Volksvertreter. Diese werden nicht vom "Volk" aufgestellt, sondern von den Parteien. Ja es gibt Direktmandate - aber auch die werden von den Parteien bestimmt, und wenn Parteien mehr Direktmandate gewinnen, als über die 2. Stimmen, ist oft genug so lange über Mandatsverzichte gemauschelt worden, dass die Top-Listen Kandidaten ihre Sitze bekommen. Sprich: Das Minimum an Direktem Einfluss, das man als Wahlvolk auf die eigenen Vertreter hat, wird hier auch noch unterlaufen.

    Womit ich wieder bei Parteiendiktatur wäre ...

    > Andererseits: Sie stürzen Regierungen, unterstützen Regimes, sind in
    > zahlreichen Kriegen federführend außerhalb des Staatsgebietes verwickelt,
    > Foltern, verhaften ohne Anklage usw. usf. Todesstrafe als Sahnehäubchen
    > oben drauf.

    In der Geschichte seit dem 2. Weltkrieg hat jede Bundesregierung in der weit überwiegenden Zahl der Fälle die US Politik auch und insbesondere in solchen Fällen unterstützt. Man war vor allem froh, das man sich nicht selber die Finger schmutzig machen musste, und vielleicht noch in Sonntagsreden die moralisch überlegene Position einnehmen konnte. Es gab aber nie einen ernsthaften und / oder wahrnehmbaren Versuch zum Beispiel den massenhaften Mord im Drohnenkrieg der Obama Regierung zu unterbinden, und das obwohl dieser Krieg direkt von deutschem Boden gesteuert wird.

    > Theoretisch Mitglied der EU könnten sie mit diesen Merkmalen nie werden.
    > Wie lange noch klammern wir uns an solch ein System?

    Wer genau ist "wir" in dieser Frage? Das politische System der USA liegt nicht in deutscher Entscheidungshoheit. Das sich die deutsche und europäische Politik zu sehr von den USA abhängig macht, lässt sich kaum bestreiten. Den "Grundkonsens" hatte in den letzten 75 Jahren aber auch kaum jemand ernsthaft in Frage gestellt.

    Andererseits schwebt in der deutschen Berichterstattung Obama wie eine Lichtgestalt über der US Politik, während Trump als quasi dämonischer Gegenpart dargestellt wird. Im Prinzip hat Obama in der deutschen Presse eine ähnliche Stellung wie sie das englische Königshaus hätte, wenn es die ganze Prinz Charles Problematik nie gegeben hätte. Ich zweifele auch, ob das einer faktischen Überprüfung standhält - sicher nicht im Bild der Amerikaner, denn dort war und ist die Zustimmung zu Obama nicht annähernd so hoch, wie in Deutschland. Das geht bis in die Minderheiten hinein, denn letztlich hat die Obama Regierung auch nach 8 Jahren weder am echten latenten, noch am wahrgenommenen Rassismus und Diskriminierung irgendwas verändert.

    Die deutsche Berichterstattung hat auch im Main Stream die Realität des US Drohnenkriegs nie aufgegriffen. Das gab es schon vor Obama, aber dass das in ein pseudo-rechtsstaatliches Mäntelchen gehüllt absolute tägliche Routine geworden ist, ferngesteuert weltweit Menschen zu erschiessen, ist Verdienst der Obama Regierung.

    Von daher: Es ist in erster Linie die medial gesteuerte Wahrnehmung, die sich geändert hat. Ich fand es immer erstaunlich, wie viel mediale Aufmerksamkeit jeder auch nur halbwegs kontroverse Tweed von Trump nach wie vor erhält. Dagegen verblasst jegliche Berichterstattung über reale US Politik, auch die von Trump. So hat auch die Obama Regierung von den USA beschlossene Sanktionen / Embargos weltweit durchgesetzt. Die in dem Zusammenhang verhängten Strafen gegen insbesondere ausländische Unternehmen sind letztlich der Grund, warum die jetzigen Iran Sanktionen so viel Wirkung entfalten.

  12. Re: Autokratie oder schon Diktatur?

    Autor: ip_toux 16.05.19 - 17:48

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ip_toux schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Habe ich, er ist Präsident der USA während Du "nur" ein beliebiger
    > > Kommentator in irgend einem Forum im Internet bist.
    >
    > Ah, also darf quasi keiner der nicht selbst Präsident der USA ist irgendwas
    > über Trump sagen? Geilo...
    >
    > Hier wie dort gilt halt: in einer Demokratie bekommt man die Führer die man
    > verdient! Und leider wird unsere Welt von Idioten dominiert...

    Natürlich darf auch ein Idiot Präsident werden wenn er gewählt wurde. Mir ging es hier um die Ausssge das der Mann in seinem Leben nichts geschafft hätte, das mag zwar grundsätzlich so sein, schlussendlich hat er es aber zum Präsidenten geschafft, ob daran nun irgend ein System die Schuld trägt sei jetzt mal dahin gestellt.
    Man kann aber nicht wirklich allen Ernstes in einem beliebigen Forum anonym schreiben der Mann hätte in seinem Leben nichts geschafft während man selber derjenige ist der es nicht geschafft hat zum Präsidenten.

  13. Re: Autokratie oder schon Diktatur?

    Autor: a user 16.05.19 - 17:53

    Computer_Science schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Demokratie sind die USA schon lange nicht mehr.
    Red doch nicht so einen Quatsch.

    Es gibt kaum eine bessere, bei allem was man daran bemängeln kann.

  14. Re: Autokratie oder schon Diktatur?

    Autor: DeathMD 16.05.19 - 17:53

    Gegenfrage: Würdest du dich freiwillig aufführen wie eine Mischung aus Hillbilly und mit Scheiße um sich werfenden Affen, um Präsident der Vereinigten Staaten zu werden? Eben, manche Menschen haben auch noch Würde.

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    It's got Electrolytes

  15. Re: Autokratie oder schon Diktatur?

    Autor: Akaruso 16.05.19 - 18:00

    Dienen die Notstandsgesetze nicht genau dazu, das 'checks and balances' etwas zu umgehen.

    Notstandgesetze sind doch eigentlich dazu da um in echten großen Krisen die Entscheidungswege zu verkürzen aber nicht für den Alltag!

    Insofern versucht Trump schon somit seine Macht zu stärken

  16. Re: Autokratie oder schon Diktatur?

    Autor: Kay_Ahnung 16.05.19 - 18:20

    Akaruso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dienen die Notstandsgesetze nicht genau dazu, das 'checks and balances'
    > etwas zu umgehen.
    >
    > Notstandgesetze sind doch eigentlich dazu da um in echten großen Krisen die
    > Entscheidungswege zu verkürzen aber nicht für den Alltag!
    >
    > Insofern versucht Trump schon somit seine Macht zu stärken

    Teilweise vermutlich schon ja. Im Artikel steht aber schon das es aktuell 30 aktive Notstände gibt. Das Notstandssystem wird also öfter mal verwendet. Ich kenne mich mit Amerikanischem Recht nicht genau aus aber sowas ist auch keine ultimative lösung. Trump kann nicht bei jedem Thema den Notstand ausrufen.
    Klar versucht Trump seine Macht zu stärken, das sieht man schon daran wie oft er Leute entlässt oder wie er versucht druck auszuüben aber der Punkt ist das ihm das bisher nicht immer gelingt. Man sollte Trump und die USA schon im Auge behalten aber es ist noch weit von einer Diktatur entfernt.

  17. Re: Autokratie oder schon Diktatur?

    Autor: Bouncy 16.05.19 - 18:26

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gegenfrage: Würdest du dich freiwillig aufführen wie eine Mischung aus
    > Hillbilly und mit Scheiße um sich werfenden Affen, um Präsident der
    > Vereinigten Staaten zu werden? Eben, manche Menschen haben auch noch Würde.
    Wir verstellen uns doch alle täglich für die Jobziele, die wir uns gesetzt haben. Das ist nicht würdelos, das ist Arbeitsleben. Verdiene ich wenig, verstelle ich mich auch wenig.
    Für eine Million würde man vielleicht nicht alles entwürdigende machen, für 10 Millionen vielleicht einiges schon, für 100 Millionen oder der Geldsumme entsprechende Macht fast mit Sicherheit egal was, auch jederzeit eine Hillbilly-Show...

  18. Re: Autokratie oder schon Diktatur?

    Autor: Ganta 16.05.19 - 20:30

    Genau. Hat nix geschafft im Leben. Schon klar. Militärakademie, Studium...Hat hier ja jeder im Golem-Forum und noch viel mehr. Ich höre nur "mimimimi" hier. Ständig wird nur geschimpft und gejammert, wie schlimm er doch ist. Die Welt brennt immer noch nicht und er zieht sein Ding halt durch. Nur weils einem nicht gefällt, ist der Gegenüber noch lange kein Idiot oder dummer Affe. Was schon mal wieder eine Beleidigung nicht nur in Richtung Trump sondern auch gegenüber dem Affen ist. Da gehts ja schon los, das sich die "Gutmenschen" hier wieder über die Tiere stellen und die für dumm halten. Euren Speziesismus könnt ihr euch getrost sonst wo hinschieben.

    Grüße ;)

  19. Re: Autokratie oder schon Diktatur?

    Autor: Anonymer Nutzer 16.05.19 - 20:39

    Kay_Ahnung schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Akaruso schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Trump kann nicht bei jedem Thema den Notstand ausrufen.
    na anscheinend schon ... bzw. wie oft wurde das durch die "checks" verhindert?

  20. Re: Autokratie oder schon Diktatur?

    Autor: Anonymer Nutzer 16.05.19 - 21:55

    Du solltest Dich wirklich mal ernsthaft mit der Person Donald Trump beschäftigen und nicht nur mit dem Präsidenten Donald Trump.

    Der Mann bescheisst nicht nur seine Geschäftspartner sondern sogar seine Angestellten. Seinem Chauffeur soll er Monate lang kein Gehalt gezahlt haben.
    Ein zweites Beispiel, seine Trump University, mit welcher er junge Leute reihenweise über den Tisch gezogen hat.
    Und wie war das nochmal mit den zwei Casinos die er an die Wand gefahren hat. Casinos? Zwei? Er hat zwei mal die Chance gehabt Kohle zu scheffeln ohne Ende und war dafür zwei mal einfach zu dämlich. Wer macht bei einem Casino bitte Verluste? Bei einem Geschäftsmodell bei dem das Haus am Schluss immer gewinnt?

    Das sind nur ein paar Beispiele aus dem Stehgreif.

    Seine komplette Lebensgeschichte wimmelt davon.

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