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Eigentlich genau umgekehrt.

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  1. Re: Eigentlich genau umgekehrt.

    Autor: Anonymer Nutzer 16.05.19 - 21:42

    > Ja denn die Wirtschaft ist freiwillig und sie Produziert das zeug was wir zum Leben brauchen.

    Zigaretten, Alkohol, Fast-Food, Plastiktüten etc.

    Du hast eine recht unreflektierte Meinung von der Wirtschaft. Gerade große Konzerne sind Sammelbecken für Leute die nur an die eigene Tasche denken.

  2. Re: Eigentlich genau umgekehrt.

    Autor: mvg 17.05.19 - 00:16

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ML82 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----

    > In der Jungsteinzeit, der Bronzezeit und noch in die Antike gab es genug
    > Kleinstaaten/Stadtstaaten. Und was haben die gemacht? Sich gegenseitig
    > bekämpft weil alle das letzte Wort haben wollten.

    Und die größeren Staaten haben sich nicht bekämpft? Mit Blick auf die jüngere Geschichte mit millionen toten ist das schon eine steile These. Wenn man die selben Strukturen nur in größer baut löst man doch das Problem nicht. Es werden vielleicht etwas weniger Kriege aber dafür umso größer und verherender. Die Gründe warum es heute relativ friedlich ist sind Atomwaffen, Verhütungsmittel und engere wirtschaftliche Verflechtungen durch die Globalisierung. Die Staaten tun immernoch ihr bestes um mit allen möglichen militärischen Konflikten "Außenpolitik" mit nicht Atommächten zu betreiben

    > > das ist jetzt keine staatsablehnung, nur es gab ähnlich friedliche
    > perioden
    > > mit weniger staatsgewalt und es gab hässlichere perioden mit totaler
    > > staatsgewalt ...
    >
    > Moment, ich sprach hier vom Staat nicht von Regierung. Der Staat als
    > Konstrukt ist notwenig. Auch wenn man bei diesem natürlich viel falsch
    > machen kann, Bürokratie, Bullshit-Jobs etc. Aber zumindest sorgt ein großer
    > Staat dafür, dass Menschen zusammenarbeiten während Kleinstaaten das
    > Gegenteil bewirken.

    Unsinn. Freihandel war und ist auch zwischen Staaten ohne weiteres möglich und idr. durch besseren Wettbewerb auch effizienter. Um abwanderung zu verhindern müssen die Kleinstaaten attraktiver sein. Holland, Schweiz, Singapur und Hongkong sind die besten beispiele, dass kleinere staatliche Strukturen sehr wohl mit anderen Staaten wirtschaftlich sehr erfolgreich zusammenarbeiten können. Deutschland wäre nie so stark geworden wenn es schon früher Zentralisiert worden wäre. Durch die viele kleinen Fürstentümer ist es extrem stark und wettbewerbsfähig geworden, da jedes Fürstentum eigene Universitäten gegründet hat und versucht hat mit den anderen wirtschaftlich und kulturell mitzuhalten. Seitdem Deutschland zentralisiert wurde ging es mit dem Land steil bergab und der europäische Superstaat wird es nicht besser machen.

    > Zudem muss man auch bedenken, dass durch den stetigen Fortschritt alles
    > komplexer wird. Und je komplexer alles wird desto mehr Spezialisten sind
    > nötig um diese Komplexität zu bewältigen. Damit es genug Spezialisten in
    > ausreichender Menge gibt braucht es viele Leute die sich organisieren, so
    > dass nicht alle dasselbe machen. Und diese Organisation kann nur von einem
    > Konstrukt getragen werden, welches über einzelnen Menschen steht. Wobei wir
    > wieder beim Konstrukt Staat angelangt sind.

    Selbstorganisation? Wenn irgendwelche Berufe nachgefragt werden steigen die Gehälter wodurch die Ausbildung attraktiver wird und es mehr studieren. Außerdem investieren auch firmen in die Ausbildung von von ihnen nachgefragten fachkräften. Der staat zerstört diese Anreize mit seiner "kostenlosen" Bildung noch. Wenn man die Uni als ein investment sieht dass man später durch einen guten job wieder rein holt wäre es absurd die ganzen sinnlosen Studiengänge zu belegen mit denen man dannach direkt in harz 4 gehen kann. dadurch dass man die kosten auf andere abwälzen kann ist es kein investment mehr und man kann mal schön auf kosten anderer irgendeinen mist studieren. Wird in der komplexen welt sicher helfen. Märkte regulieren sich dezentral durch Preise selbst. Planwirtschaft durch den Staat ist immer eine schwachsinnige Idee

  3. Re: Eigentlich genau umgekehrt.

    Autor: mvg 17.05.19 - 00:24

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ja denn die Wirtschaft ist freiwillig und sie Produziert das zeug was wir
    > zum Leben brauchen.
    >
    > Zigaretten, Alkohol, Fast-Food, Plastiktüten etc.

    Ich trinke auch ab und zu mal am wochenende Alkohol. Wo ist das problem? Ich bin dankbar, dass Firmen Alkohol, Fast Food und Plastiktüten herstellen und bei zigaretten nutze ich sie einfach nicht wenn ich sie nicht mag. Sie erhöhen alle meinen gefühlten Lebensstandard und alle genannten Produkte sind sehr wohl freiwillig, da du sie nicht nutzen musst

    > Du hast eine recht unreflektierte Meinung von der Wirtschaft.

    Das sagt der Richtige...

    > Gerade große Konzerne sind Sammelbecken für Leute die nur an die eigene Tasche denken.

    Das ist Sinn der Sache. Die Idee bei Märkten ist ja gerade, dass bei einem freiwilligen Tausch IMMER beide Seiten nach dem Tausch mehr haben als davor obwohl beide nur an ihren Gewinn denken. Lass es mich so erklären: sagen wir mal du hast viel wasser aber kein essen und ich habe viel essen aber kein wasser. Wenn wir nicht tauschen sterben wir. Wenn wir tauschen profitieren wir beide davon auch wenn wir nur an uns selbst denken. Auch bei anderen freiwilligen Geschäften profitieren wie im beispiel beide.
    Das ist der Trick. Nicht die Leute umerziehen sondern ihre eigenschaften und sinnvolle Produktive Bahnen lenken sodass alle produktiven Menschen profitieren. Deshalb ist das System überlegen :)

  4. Re: Eigentlich genau umgekehrt.

    Autor: Anonymer Nutzer 17.05.19 - 08:21

    Der Markt reguliert sich nicht selbst.
    Wirtschaftlichkeit wird nicht durch Konkurrenz und gute Produkte erzielt, sondern sehr gerne durch "Sparmaßnahmen", deshalb sollte Infrastruktur wie Wasser und Gesundheitswesen, nicht in die Hände von Privatanlegern fallen, anhand der USA kann man dies ja gut sehen, dass die Leute schlicht zum Tode verurteilt sind, wenn sie sich keine Versicherung leisten können.
    Höhere Gewinne werden auf Kosten der Natur und Gesundheit ertragen, Beispiele Fracking und so ziemlich alles, was während der Zeit der Industrialisierung geschah (Gewerkschaften sind aufgrund dessen entstanden und wichtig).

    Die Stärkung des Staates zu Ungunsten der Privatwirtschaft, geschah von "unserer" Seite heraus, um uns vor der Ausbeutung zu schützen.
    Die "Bevormundung" geschieht nicht einfach so, sie ist zurecht aus historischen Gründen gewachsen.

  5. Re: Eigentlich genau umgekehrt.

    Autor: teenriot* 17.05.19 - 11:00

    > praktisch alle Aspekte unseres Lebens regulieren

    Du redest einfach nur Blödsinn.

    Du lebst in der liberalsten Phase die es je in diesem Land, auf diesem Kontinent und gar in der Welt jemals gegeben hat!

    > dir sagt, welche glühbirnen/Produkte du wie zu benutzen hast? Ist das
    > wirklich ABSOLUT notwendig?

    Ja, denn wir alle haben nur eine Lebensgrundlage.
    Dein totalitärer Individialismusansatz bedeutet nichts anderes als das sich keiner für das große ganze verantwortlich fühlt. Somit gehen alle zusammen vor die Hunde und deswegen müssen auch alle zusammen das verhindern. Auf Staatenebene sieht man beim Klimaschutz bereits überdeutlich wohin Eigeninteressen führen.

    Wir brauchen nicht weniger Staat, sondern mehr Staat, einen europäischen Bundesstaat und eine UN, auf dem Kompetenzniveau der EU, mindestens. Das bedeutet nicht zwangsläufig mehr Unfreiheit. Anders herum wird ein Schuh draus. Deine geforderte Freiheit wilde Sau zu spielen, geht immer auf Kosten der Freiheit anderer!

  6. Re: Eigentlich genau umgekehrt.

    Autor: hayabusa 17.05.19 - 11:42

    mvg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > narfomat schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > der staat BEKLAUT dich? dasja bloed, wuerd ich mal anwalt einschalten...
    > ^^
    >
    > Tja leider hat der Stärkere (der Staat) auf ein par Zettel geschrieben das
    > staatlicher Raub "legal" ist. Die Justiz folgt diesen Gesetzen. Da hilft
    > mir der Anwalt auch nicht weiter ;) Wie ich schon sagte: Es gilt das Recht
    > des stärkeren. Solange ich schwächer bin akzeptiere ich das

    Mit diesem Denken kommen wir nicht weiter. Genau das ist das grundsätzliche Problem. Jeder einzelne von uns kann das ändern indem er solche Individuen nicht mehr wählt. Sind wir so sarkastisch geworden das wir meinen wir müssten uns damit abfinden. Wo stände die Menscheit wenn wir alle zusammenarbeiten würden. Wenn wir die Problem dieser Welt gemeinsam lösen würden. Wir wären viel weiter in jeglicher Hinsicht inkl. Technologie. Wir müssen endlich mal begreifen das wir alle gemeinsam auf einer kleinen Kugel in diesem riesigen Nichts treiben. Diese Einsicht ist bei vielen Menschen auf dieser Welt einfach noch nicht angekommen. Wir verharren seit zehntausende von Jahren in einem Stammesdenken und vergessen das wir alle einen Ursprung haben und mehr oder weniger sogar verwandt sind. Ich persönlich finde das bedauerlich. Nein wir müssten schon viel weiter sein als uns auf das Recht des stärkeren zu berufen. Leider hat sich die Menschheit in den letzten tausend Jahren nicht viel weiter entwickelt. Die Umwelt ist eine andere geworden unsere Gewohnheiten und Denke nicht. Wenn wir das nicht abschütteln dann ist genau das unser Untergang da wir die Probleme nicht gemeinsam anpacken. Zu diesem Zeitpunkt ist mir klar warum es trotz Milliarden von Sonnen noch keinen Beweis für ausserirdisches Leben gibt. Die meisten Zivilisationen standen an demselben Punkt wie wir und haben es nicht hinbekommen. Wir zerstören gerade genauso unsere Lebensgrundlage und verzetteln uns in Auseinandersetzungen und Kriegen in denen zumeist der Stärkere im Nachgang genauso ein Verlierer ist.

  7. Re: Eigentlich genau umgekehrt.

    Autor: mvg 17.05.19 - 14:12

    Kakiss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Markt reguliert sich nicht selbst.
    > Wirtschaftlichkeit wird nicht durch Konkurrenz und gute Produkte erzielt,
    > sondern sehr gerne durch "Sparmaßnahmen",


    Ab und zu mal spaaren und sinnlose Strukturen oder Projekte aus dem Konzern zu entfernen ist auf jeden fall sinnvoll. Aber nur mit sparen wird man einen Konzern auch nicht wettbewerbsfähig bekommen. Das Ersparte wird dann in neue Projekte gesteckt die Profitabler (Nachgefragter) sind

    > deshalb sollte Infrastruktur wie
    > Wasser und Gesundheitswesen, nicht in die Hände von Privatanlegern fallen,
    > anhand der USA kann man dies ja gut sehen, dass die Leute schlicht zum Tode
    > verurteilt sind, wenn sie sich keine Versicherung leisten können.

    Ok die Logische Folgerung ist also:
    Konzerne sparen ab und zu (effizienzsteigerung), deshalb dürfen Wasser und Gesundheit nicht privatisiert werden (weil wer will schon ein günstiges und gutes Gesundheitssystem) und deshalb gibt es in den USA leute ohne Versicherung.

    Wow alle Propaganda Schlagworte von Nestle bis zu den bösen unmenschlichen USA in einer Folgerung zusammengebracht. Am zusammenhang solltest du vielleicht nochmal arbeiten

    Die USA sind uns in praktisch allen objektiv messbaren Zahlen (Medianeinkommen, Vermögen, ...) und auch in punkto Zufiredenheit überlegen. Der grund warum wir so ein schlechtes Bild von ihnen haben sind wie immer unsere Staatsmedien. Denn wo kommen wir denn da hin wenn die leute freier sind. Nachher kommen die noch auch die Idee dass man den Staat nicht braucht

    > Höhere Gewinne werden auf Kosten der Natur und Gesundheit ertragen,
    > Beispiele Fracking und so ziemlich alles, was während der Zeit der
    > Industrialisierung geschah (Gewerkschaften sind aufgrund dessen entstanden
    > und wichtig).

    Ok also Natur wird geschädigt, deshalb sind Gewerkschaften entstanden? An der schlechteren Gesundheit kanns ja kaum liegen, denn die Leute, die Von den Bauernhöfen in die Industriestädte gezogen sind hatten plötzlich immer höhere Lebenserwartungen. Klar für uns waren die Bedingungen schlecht. Aber für die LEute war es damals ein Upgrade. Sonst hätten sie die Jobs nicht angenommen. Man kann also sagen, dass die Industialisierung den Leuten gesundheitlich geholfen hat.

    Wo genau zerstört denn Fracking die Natur? Also wenn ich so im Wald spazieren gehe sieht die Natur zumindest hier ganz ok aus. Klar gibt es momentan Länder, die, wie Europa auch, noch durch Phasen gehen wo den Leuten ihre Umwelt egal ist, da sie lieber was zu essen haben. Aber auch das wird sich schnell einpendeln. Die gesamte Berichterstattung über die "Umwelt" ist vollkommen überzogene Panikmache

    > Die Stärkung des Staates zu Ungunsten der Privatwirtschaft, geschah von
    > "unserer" Seite heraus, um uns vor der Ausbeutung zu schützen.
    > Die "Bevormundung" geschieht nicht einfach so, sie ist zurecht aus
    > historischen Gründen gewachsen.

    Nein die Herrscher mussten nur ihre Taktik ändern um die Leute auszubeuten. Jetzt klaut man ihnen halt noch mehr und gibt ihnen einen teil davon wieder zurück damit man sagen kann man währe unentbehrlich für die Gesellschaft. Eine Institution die einen mit Steuern massiv ausbeutet (70% beim Durchschnittsverdiener, Arbeigeberanteil, Inflation, Mehrwertsteuer, EEG,...) zu rechtfertigen weil sie uns vor Ausbeutung "schützt" ist vollkommen absurd!

  8. Re: Eigentlich genau umgekehrt.

    Autor: mvg 17.05.19 - 14:22

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du lebst in der liberalsten Phase die es je in diesem Land, auf diesem
    > Kontinent und gar in der Welt jemals gegeben hat!

    Ja lass dir das ruhig einreden. Praktisch alles was du tust wenn du das haus verslässt ist gesetzlich geregelt. Alle Produkte die du nutzt sind reguliert. Du zahlst je nach einkommen weit mehr als die Hälfte deines Einkommens an Steuern (70% beim Durchschnittsverdiener). So stark haben sich früher nicht mal die übelsten Tyrannen an den Leuten bedient. Der grund warumes uns heute besser geht liegt an der geseitgerten Produktivität/Fortschritt und an nichts sonst.

    > > dir sagt, welche glühbirnen/Produkte du wie zu benutzen hast? Ist das
    > > wirklich ABSOLUT notwendig?
    >
    > Ja, denn wir alle haben nur eine Lebensgrundlage.
    > Dein totalitärer Individialismusansatz bedeutet nichts anderes als das sich
    > keiner für das große ganze verantwortlich fühlt. Somit gehen alle zusammen
    > vor die Hunde und deswegen müssen auch alle zusammen das verhindern. Auf
    > Staatenebene sieht man beim Klimaschutz bereits überdeutlich wohin
    > Eigeninteressen führen.

    Ja erst redet man dir ein dass wir alle sterben werden wenn wir nicht sofort CO2 einsparen (völliger bullshit). Jder der das glaubt soll mal das "97% der Wissenschaftler sind sich einig" Paper lesen, dass immer zitiert wird (https://iopscience.iop.org/article/10.1088/1748-9326/8/2/024024). Dann laufen die Leute irgendwann von alleine zu einem und schreien "Regulier mich", "besteuer mich", ... Das meine ich mit der Schaf-Mentalität. Wir gehen ohne Staat nicht zu grunde! Es wird niemals eine CO2 Apokalypse geben! Das ist Propaganda vom feinsten

    > Wir brauchen nicht weniger Staat, sondern mehr Staat, einen europäischen
    > Bundesstaat und eine UN, auf dem Kompetenzniveau der EU, mindestens. Das
    > bedeutet nicht zwangsläufig mehr Unfreiheit. Anders herum wird ein Schuh
    > draus. Deine geforderte Freiheit wilde Sau zu spielen, geht immer auf
    > Kosten der Freiheit anderer!

    Wie gesagt:Schaf-Mentalität
    Und ja: das bedeutet zwangsläufig mehr Unfreiheit. Aber Hey: Wir retten uns damit ja vor dem Giftgas CO2 :D
    Freiheit ist ja sowieso böse, denn wenn du frei bist sind andere ja automatisch unfrei, deshalb entfernen wir die freiheit liber direkt ganz aus dem System. Denn: Weniger Freiheit ist mehr freiheit...

  9. Re: Eigentlich genau umgekehrt.

    Autor: mvg 17.05.19 - 14:34

    hayabusa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Mit diesem Denken kommen wir nicht weiter. Genau das ist das grundsätzliche
    > Problem. Jeder einzelne von uns kann das ändern indem er solche Individuen
    > nicht mehr wählt.

    Ich glaube nicht dass wir duch Wahlen noch viel ändern können. Aber man kanns ja mal versuchen. Hauptsache raus aus der EU

    > Sind wir so sarkastisch geworden das wir meinen wir
    > müssten uns damit abfinden. Wo stände die Menscheit wenn wir alle
    > zusammenarbeiten würden. Wenn wir die Problem dieser Welt gemeinsam lösen
    > würden. Wir wären viel weiter in jeglicher Hinsicht inkl. Technologie.

    Genau wozu wettbewerb, wozu bruacht ein Evolutionärer Paozess denn Selektion? Jass uns doch für alles eine "unabhängige" "Expertengruppe" bilden und alles top down entscheiden. Wird bestimmt super funktionieren...

    ...oh warte das wurde in manchen Ländern schon ausprobiert. Hoch lebe die UdSSR!

    > Wir
    > müssen endlich mal begreifen das wir alle gemeinsam auf einer kleinen Kugel
    > in diesem riesigen Nichts treiben. Diese Einsicht ist bei vielen Menschen
    > auf dieser Welt einfach noch nicht angekommen. Wir verharren seit
    > zehntausende von Jahren in einem Stammesdenken und vergessen das wir alle
    > einen Ursprung haben und mehr oder weniger sogar verwandt sind. Ich
    > persönlich finde das bedauerlich.

    Was an wettbewerb ist denn bedauerlich? das bedeutet ja nicht dass alle übereinander herfallen und uns gegenseitig umbringen. Um das zu verhindern haben wir ja atomwaffen erfunden, damit bewaffnete Konflikte unprofitabel für beide Parteien werden. Die MEnschheit hat sich also weiterentwickelt

    > Nein wir müssten schon viel weiter sein
    > als uns auf das Recht des stärkeren zu berufen.

    Tja leider Leben wir nicht auf dem Ponyhof und wunschdenken an irgendwelche Utopias haben bis jetzt extremes Leid über die Menschheit gebracht. Der weg in die Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert. Dann och lieber mal etwas mehr realismus und die Realität akzeptieren

    > Leider hat sich die
    > Menschheit in den letzten tausend Jahren nicht viel weiter entwickelt. Die
    > Umwelt ist eine andere geworden unsere Gewohnheiten und Denke nicht. Wenn
    > wir das nicht abschütteln dann ist genau das unser Untergang da wir die
    > Probleme nicht gemeinsam anpacken.

    Wo geht die Welt denn gerade unter? Muss da was verpasst haben

    > Zu diesem Zeitpunkt ist mir klar warum
    > es trotz Milliarden von Sonnen noch keinen Beweis für ausserirdisches Leben
    > gibt. Die meisten Zivilisationen standen an demselben Punkt wie wir und
    > haben es nicht hinbekommen. Wir zerstören gerade genauso unsere
    > Lebensgrundlage und verzetteln uns in Auseinandersetzungen und Kriegen in
    > denen zumeist der Stärkere im Nachgang genauso ein Verlierer ist.

    Naja es ist gut möglich dass erst in letzter zeit überall im Universum Leben entstanden ist und die Bedingungen davor noch nicht die richtigen waren. Bis wir von den anderen erfahren dauert es nur wegen der Lichtgeschwindigkeit und so nur sehr lange. Und wer sagt denn, dass bei den anderen Lebensformen nicht irgendwann irgendwelche öko-spinner übernommen und das Leben auf dem planeten wieder und wieder zurück in die Steinzeit befördert haben?

  10. Re: Eigentlich genau umgekehrt.

    Autor: throgh 17.05.19 - 14:36

    Das nennt man also heute "Diskussion", richtig? Einfach mal nicht auf die Argumentation des Gegenübers eingehen und dabei den essentiellen Kern übersehen - eigentlich nennt man das auch Monolog: Du redest immer von WIR. Wer ist das? Ich zähle mich nicht zu deinem WIR und bitte umgehend darum, dass du mich aus dieser Definition entnimmst. Aber das geht auch nur, wenn du beginnst von DIR statt einem WIR oder UNS zu sprechen. Das hat dir teenriot auch überdeutlich mitgeteilt und du besitzt nicht einmal im Entferntesten auch nur die Höflichkeit das zumindest in irgendeiner Form zu erwidern. Also nur wer DEINER Definition folgt ist kein Schlafender oder Regulierter, alle Anderen? Nettes Sprichwort dazu: Nimm dich selbst nicht zu wichtig, es gibt noch Andere! Also auch eben andere Meinungen und du hast in jedem Fall keinen Anspruch auf die "ultimative Wahrheit". ;-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.05.19 14:37 durch throgh.

  11. Re: Eigentlich genau umgekehrt.

    Autor: teenriot* 17.05.19 - 14:38

    > Ja lass dir das ruhig einreden.

    Wie schän, dass du den Durchblick hast. Gucken wir doch mal.

    Praktisch alles was du tust wenn du das
    > haus verslässt ist gesetzlich geregelt. Alle Produkte die du nutzt sind
    > reguliert. Du zahlst je nach einkommen weit mehr als die Hälfte deines
    > Einkommens an Steuern (70% beim Durchschnittsverdiener). So stark haben
    > sich früher nicht mal die übelsten Tyrannen an den Leuten bedient. Der
    > grund warumes uns heute besser geht liegt an der geseitgerten
    > Produktivität/Fortschritt und an nichts sonst.

    Du kennst aber schon den Unterschied zwischen Steuern und Abgaben?
    Du weißt schon, dass Einkommenssteuern mal höher waren und es auch eine Vermögenssteuer gab? Die Abgaben sind in den letzten Jahrzehnten gesunken!

    > > Ja, denn wir alle haben nur eine Lebensgrundlage.
    > > Dein totalitärer Individialismusansatz bedeutet nichts anderes als das
    > sich
    > > keiner für das große ganze verantwortlich fühlt. Somit gehen alle
    > zusammen
    > > vor die Hunde und deswegen müssen auch alle zusammen das verhindern. Auf
    > > Staatenebene sieht man beim Klimaschutz bereits überdeutlich wohin
    > > Eigeninteressen führen.
    >
    > Ja erst redet man dir ein dass wir alle sterben werden wenn wir nicht
    > sofort CO2 einsparen (völliger bullshit).

    Echt wo denn?

    > Jder der das glaubt soll mal das
    > "97% der Wissenschaftler sind sich einig" Paper lesen, dass immer zitiert
    > wird (iopscience.iop.org Dann laufen die Leute irgendwann von alleine zu
    > einem und schreien "Regulier mich", "besteuer mich", ... Das meine ich mit
    > der Schaf-Mentalität. Wir gehen ohne Staat nicht zu grunde! Es wird niemals
    > eine CO2 Apokalypse geben! Das ist Propaganda vom feinsten

    Ach ja, alles klar.

    > > Wir brauchen nicht weniger Staat, sondern mehr Staat, einen europäischen
    > > Bundesstaat und eine UN, auf dem Kompetenzniveau der EU, mindestens. Das
    > > bedeutet nicht zwangsläufig mehr Unfreiheit. Anders herum wird ein Schuh
    > > draus. Deine geforderte Freiheit wilde Sau zu spielen, geht immer auf
    > > Kosten der Freiheit anderer!
    >
    > Wie gesagt:Schaf-Mentalität

    Wenn du dich anstrengst kriegst du das bestimmt noch beleidigender hin.

    > Und ja: das bedeutet zwangsläufig mehr Unfreiheit. Aber Hey: Wir retten uns
    > damit ja vor dem Giftgas CO2 :D

    Nein wieso? Unfreiheit ist wenn einem Egoisten die Lebensgrundlage zerstören.

    > Freiheit ist ja sowieso böse, denn wenn du frei bist sind andere ja
    > automatisch unfrei, deshalb entfernen wir die freiheit liber direkt ganz
    > aus dem System. Denn: Weniger Freiheit ist mehr freiheit...

    Du bist frei. Freier als so ziemlich alle Menschen die vor die gelebt haben.

    Ich fasse zusammen.
    1. Akt Unwissenheit
    2. Akt Dinge in den Mund legen
    3. Akt Klimawandelleugnung
    4. Akt Beleidigung
    5. Akt Hypochondrie

    summa summarum: Dunning-Kruger

    Und tschüss, echt sinnlos...

  12. Re: Eigentlich genau umgekehrt.

    Autor: mvg 17.05.19 - 15:52

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das nennt man also heute "Diskussion", richtig? Einfach mal nicht auf die
    > Argumentation des Gegenübers eingehen und dabei den essentiellen Kern
    > übersehen - eigentlich nennt man das auch Monolog: Du redest immer von WIR.
    > Wer ist das? Ich zähle mich nicht zu deinem WIR und bitte umgehend darum,
    > dass du mich aus dieser Definition entnimmst. Aber das geht auch nur, wenn
    > du beginnst von DIR statt einem WIR oder UNS zu sprechen. Das hat dir
    > teenriot auch überdeutlich mitgeteilt und du besitzt nicht einmal im
    > Entferntesten auch nur die Höflichkeit das zumindest in irgendeiner Form zu
    > erwidern. Also nur wer DEINER Definition folgt ist kein Schlafender oder
    > Regulierter, alle Anderen? Nettes Sprichwort dazu: Nimm dich selbst nicht
    > zu wichtig, es gibt noch Andere! Also auch eben andere Meinungen und du
    > hast in jedem Fall keinen Anspruch auf die "ultimative Wahrheit". ;-)

    Triggered :D

    Ich denke ich bin auf jeden block deines Kommentars eingegangen. Falls ich was elementares Übersehen haben sollte dann tut es mir leid aber das sehe ich gerade auch nicht: Bitte nochmal kurz hinschreiben dann gehe ich gerne auf alles ein. Versprochen!

    Jaja jetzt wird halt nurnoch ad hominem "Argumentiert". Ja du darfst deine eigene Meinung haben. Mit "Wir" habe ich meistens die Bevölkerung gemeint und ich habe sicher nicht geschrieben dass "Wir der meinung sind, dass..." oder so. Wo ist das Problem?

  13. Re: Eigentlich genau umgekehrt.

    Autor: mvg 17.05.19 - 16:10

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Du kennst aber schon den Unterschied zwischen Steuern und Abgaben?

    Ja ich habe "und Abgaben" vergessen. Kann mal passieren aber was damit gemeint ist habe ich ja als beispiele dazu geschrieben. Ändert am Argument auch nichts.

    > Du weißt schon, dass Einkommenssteuern mal höher waren und es auch eine
    > Vermögenssteuer gab?

    Ja aber da gab es auch noch keine EEG umlage und ähnlichen Dreck. Man muss halt die Gesamtabgabenlast betrachten. und nicht nur Einkommens und Mehrwertsteuer. Alleine was dein Arbeitgeber für dich abdrücken muss bevor das geld überhaupt bei dir ankommt sollte man mal berücksichtigen. Mit den target 2 salden und was noch in zukunft auf uns zu kommt will ich garnicht erst anfangen.

    > Die Abgaben sind in den letzten Jahrzehnten gesunken!

    Nope! Vergessen wir mal die Kalte progression nicht, die bei den selben nominalen steuern jetzt vile mehr manchen mit dem spitzensteuersatz belastet usw. Ist halt immer etwas schwierig bei dem betrug durchzublicken. aber das ist ja auch so gewollt

    > > Ja erst redet man dir ein dass wir alle sterben werden wenn wir nicht
    > > sofort CO2 einsparen (völliger bullshit).
    >
    > Echt wo denn?

    Das war überspitzt ausgedrückt, bis auf einige von den Grünen wird es meistens etwas diplomatischer ausgedrückt. Es ist immer nur von "katastrophalen Folgen" die Rede wenn man den Fernseher anschaltet (ebenfalls völliger bullshit)

    > > Jder der das glaubt soll mal das
    > > "97% der Wissenschaftler sind sich einig" Paper lesen, dass immer
    > zitiert
    > > wird (iopscience.iop.org Dann laufen die Leute irgendwann von alleine zu
    > > einem und schreien "Regulier mich", "besteuer mich", ... Das meine ich
    > mit
    > > der Schaf-Mentalität. Wir gehen ohne Staat nicht zu grunde! Es wird
    > niemals
    > > eine CO2 Apokalypse geben! Das ist Propaganda vom feinsten
    >
    > Ach ja, alles klar.

    Hast du das Paper wenigstens mal auf gemacht?

    > > > Wir brauchen nicht weniger Staat, sondern mehr Staat, einen
    > europäischen
    > > > Bundesstaat und eine UN, auf dem Kompetenzniveau der EU, mindestens.
    > Das
    > > > bedeutet nicht zwangsläufig mehr Unfreiheit. Anders herum wird ein
    > Schuh
    > > > draus. Deine geforderte Freiheit wilde Sau zu spielen, geht immer auf
    > > > Kosten der Freiheit anderer!
    > >
    > > Wie gesagt:Schaf-Mentalität
    >
    > Wenn du dich anstrengst kriegst du das bestimmt noch beleidigender hin.

    Ich hab ja noch ausgeführt warum ich das geschrieben habe

    > > Und ja: das bedeutet zwangsläufig mehr Unfreiheit. Aber Hey: Wir retten
    > uns
    > > damit ja vor dem Giftgas CO2 :D
    >
    > Nein wieso? Unfreiheit ist wenn einem Egoisten die Lebensgrundlage
    > zerstören.

    Sihst du du hast dir gerade selbst ein Beispiel gegeben und deine "Echt wo denn?" Frage selbst beantwortet. (Lebensgrundlage entziehen würde ich mal mit sterben gleich setzen weil man ja nicht mehr lebt wenn man keine Lebensgrundlage mehr hat usw.)

    > > Freiheit ist ja sowieso böse, denn wenn du frei bist sind andere ja
    > > automatisch unfrei, deshalb entfernen wir die freiheit liber direkt ganz
    > > aus dem System. Denn: Weniger Freiheit ist mehr freiheit...
    >
    > Du bist frei. Freier als so ziemlich alle Menschen die vor die gelebt
    > haben.

    Sicher nicht! Ach ich vergaß wir leben ja laut dem Staat im besten und freisten aller Länder.

    > Ich fasse zusammen.
    > 1. Akt Unwissenheit
    > 2. Akt Dinge in den Mund legen
    > 3. Akt Klimawandelleugnung
    > 4. Akt Beleidigung
    > 5. Akt Hypochondrie
    >
    > summa summarum: Dunning-Kruger
    >
    > Und tschüss, echt sinnlos...

    Das sagt der richtige!

    Auf kein Argument ein gehen (den abstract des Papers nichtmal gelesen) und mir dann unwissenheit und "leugnung" vorwerfen. Setzt dich doch mal mit den Fakten auseinander die ich hier dazu gebe. Lies selbst mal die Primärquellen. Öffentlich rechtliche Medien werden dir ein sehr einseitiges Weltbild vermitteln. Aber wenn das für dich ok ist kann ich damit leben

  14. Re: Eigentlich genau umgekehrt.

    Autor: FreiGeistler 17.05.19 - 17:38

    gast22 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Tja das ist eben das Recht des stärkeren. War schon immer so und wird auch
    > immer so gelten. Deal with it! "
    >
    > Die Dinge sind so wie sie sind. Da kann man nichts ändern?
    >
    > Tolle Auffassung von Zukunft. Es liegt doch an uns allen. Warum gibt es in
    > Deutschland beispielsweise die Gewaltentrennung? Warum wird in Brüssel oder
    > der UNO mit "ein Land und eine Stimme" Politik gemacht? Warum müssen wir
    > uns den Amis anbiedern? Im Glauben, dass sie uns Gutes wollen??? Und warum
    > muss es um Macht gehen? Die Konzerne wollen expandieren, und daher
    > bestimmen sie auch die Politik. Ami-Land ist ein Paradebeispiel dafür.
    >
    > Scheinbar ist es kompliziert für die Menschen in diesem Land, einfachste
    > Zusammenhänge nicht zu erkennen oder sie zu ignorieren.

    Sagt gerade ein Deutscher. Stichwörter Nahostaufklärung und BND-Skandal. Ach, und UKUSA.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.05.19 17:39 durch FreiGeistler.

  15. Re: Eigentlich genau umgekehrt.

    Autor: throgh 17.05.19 - 21:48

    mvg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Triggered :D

    Drück dich einmal entsprechend nicht in einem Jargon aus, der mehr als deutlich kennzeichnet welcher Geisteshaltung du folgst: Vorsorglich also erst einmal nur um Andere zu provozieren und dich dann möglichst irgendwo doch noch als Sieger eines Diskurses darstellen zu können. Denn genau dieses unsinnige Modewort kommt aus einer Richtung, die nichtsagender sein könnte. :)

    mvg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke ich bin auf jeden block deines Kommentars eingegangen. Falls ich
    > was elementares Übersehen haben sollte dann tut es mir leid aber das sehe
    > ich gerade auch nicht: Bitte nochmal kurz hinschreiben dann gehe ich gerne
    > auf alles ein. Versprochen!

    Öh, welchen Kommentar genau? Moment ich suche nochmals kurz oder besser gesagt: Nein, nicht nötig. Das war meine zweite Reaktion auf eine deiner textuellen Abhandlungen. Wüsste also nicht was du dort als weitere Reaktion sehen möchtest oder ist das bereits Ausdruck der Diskurskultur? Erst gar nicht lesen und dann vorsorglich obiges Modewort hinterlassen?

    mvg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jaja jetzt wird halt nurnoch ad hominem "Argumentiert". Ja du darfst deine
    > eigene Meinung haben. Mit "Wir" habe ich meistens die Bevölkerung gemeint
    > und ich habe sicher nicht geschrieben dass "Wir der meinung sind, dass..."
    > oder so. Wo ist das Problem?

    Das Problem habe ich dir mitgeteilt: Wer hat dich bitte als Fürsprecher einer "Bevölkerung" oder auch "Mehrheit" ernannt? Ich beispielsweise nicht und von daher kannst du mich bitte auch direkt aus deiner Herleitung streichen. Es bleibt wie es ist: Du sprichst einzig über DEINE Position, nicht die Meinige, nicht die von Anderen. Das ist der Unterschied hier und eine Mehrheit gibt es deswegen noch längst nicht für diesen libertären Quatsch, welchen du dort von dir gibst. Tu dir selbst einen Gefallen und versuch bitte wenigstens etwas mehr Inhalt in deine Argumentation zu legen. Wenn ich schon Wortgebildet wie "Schaf-Mentalität" lese ... als hättest du irgendeine Weisheit vermeintlich entdeckt, die sonst außer dir Niemand hat. Und selbstredend muss dann auch Jeder umgehend von dir hier aufgeklärt wie auch eingeordnet werden. Du kannst herzlichst gerne deine Meinung haben, wirklich. Du kannst auch über "Entenhausen" oder wegen mir auch den "bösen Staat" fabulieren. Nur bitte dann auch mit etwas mehr als nur irgendwelche libertären Wolkengebilde, die dann umgehend bei genaurer Betrachtung in sich zusammenfallen. Bleib einfach bei dir und versuch nicht für wen auch immer noch zu sprechen.

    Du bist und bleibst derweil ein freier Mensch, was du nebenbei bemerkt auch dem Miteinander verdankst, und nur weil du dir keine Gedanken über Eventualitäten wie auch mögliche Folgen deiner eigenen Handlungen machen willst, nicht für ein Miteinander aufkommen willst, fingierst du dir hier irgendwelche Gebilde und Worte respektive Gleichsetzungen - Stichwort "Schaf-Mentalitäten". Dann ziehe dahin, du aufgeklärtes Individuum ... ich präferiere es aber selbst eigene Erfahrungen zu sammeln und brauche keine Aufklärung wie die Deine hier und schon gar keine Meinungsmache, welche humanistische Grundzüge einfach mal so ablehnt. Hat insofern keinen Sinn hier zu debattieren, wenn du Argumente vom nächstbesten "Reichsbürgertreffen" und "Club der libertären Dichter" zitierst.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 17.05.19 21:57 durch throgh.

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