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Aufrüstbarkeit imho driftigster Grund für modulares Design...

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  1. Aufrüstbarkeit imho driftigster Grund für modulares Design...

    Autor: Käx 14.12.15 - 19:23

    "Ob es später eine größere Auswahl an verschieden ausgestatteten Modulen geben wird, ist noch unklar: Fairphone erklärte uns, dass dies dem Nachhaltigkeitsgedanken widerspreche, nicht defekte Einzelteile im Lauf der Zeit gegen technisch verbesserte auszutauschen. Allerdings bietet der modulare Aufbau des Fairphone 2 dafür natürlich beste Bedingungen."

    Es is aber nachhaltiger Komponenten zu tauschen als das ganze Gerät, oder? -_-*
    Das is mMn DER Vorteil eines modularen Smartphones. Wegen möglichen Defekten zahlt es sich nicht aus ein Gerät modular zu bauen. Dafür ist die Ausfallrate moderner Geräte zu niedrig. Die meisten Geräte gehen kaputt, weil sie versenkt werden oder runterfallen. Bei ersterem nützt die modulare Bauweise wenig, bei zweiterem ist idR nur das Display hin.

    Wenn man bei dem Ding also einfach nach 2-3 Jahren den SoC tauschen könnte wäre das wohl besser als das sonst übliche Smartphone-Upgrade...

  2. Re: Aufrüstbarkeit imho driftigster Grund für modulares Design...

    Autor: Orthos 15.12.15 - 08:50

    Ich hege ja heimlich noch die Hoffnung, dass sich für das Telefon die entsprechenden Module als China-Klon oder gar als China-Verbesserung etablieren.

    Vorher ist es für mich (aufgrund des Preises) uninteressant.

  3. Re: Aufrüstbarkeit imho driftigster Grund für modulares Design...

    Autor: diaballo 11.01.16 - 00:16

    Dann wäre es aber definitiv nicht mehr fair...

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