Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Faltbares Smartphone: Samsung sagt Start…

der ansatz von huawei ist deutlich sinnvoller....

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. der ansatz von huawei ist deutlich sinnvoller....

    Autor: Unix_Linux 22.04.19 - 23:57

    ...das display nach aussen zu klappen. der biegeradius des displays ist dadurch grösser. man spart sich kameras auf mehreres seiten. und die displays sind deutlich grösser im zugeklappen zustand.

    einfach mal die videos anschauen vom huawei.

    https://www.youtube.com/watch?v=AHLw62WQpSQ

    wenn ich mir irgendwann sowas zulege, dann nur eins was dem ansatz von huawei folgt.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 23.04.19 00:00 durch Unix_Linux.

  2. Viel besserer Ansatz

    Autor: Gucky 23.04.19 - 01:21

    Ich kenne einen NOCH besseren Ansatz. Ein zylinderförmiges Handy.
    Man zieht dann das Display seitlich aus der Röhre. In der Mitte des Zylinders ist Platz für ein Akku, etc. Das Display wird nie komplett gefaltet sondern um die Mitte, wo der Akku ist, herumgewickelt.
    Etwas ähnliches gibt es bereits sogar als großen TV der in einer Box aufgewickelt ist. Man müsste den Mechanismus nur verkleinern.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.04.19 01:22 durch Gucky.

  3. Re: der ansatz von huawei ist deutlich sinnvoller....

    Autor: DrBernd 23.04.19 - 02:59

    Unix_Linux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...das display nach aussen zu klappen. der biegeradius des displays ist
    > dadurch grösser. man spart sich kameras auf mehreres seiten. und die
    > displays sind deutlich grösser im zugeklappen zustand.

    Und bieten dadurch eine noch größere Fläche die kaputt gehen kann. Die Deckgläser für Smartphones sind noch(?) nicht soweit um biegsam displays zu schützen. Die Displayoberfläche ist also irgendein Plastik, das zerkratzt doch sofort.

    Optisch gefällt mir Huaweis Lösung zwar auch besser, aber ich glaube das geht noch schneller kaputt als bei Samsung.

  4. Re: der ansatz von huawei ist deutlich sinnvoller....

    Autor: Onkel Ho 23.04.19 - 03:39

    Unix_Linux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...das display nach aussen zu klappen. der biegeradius des displays ist
    > dadurch grösser. man spart sich kameras auf mehreres seiten. und die
    > displays sind deutlich grösser im zugeklappen zustand.
    >
    > einfach mal die videos anschauen vom huawei.
    >
    > www.youtube.com
    >
    > wenn ich mir irgendwann sowas zulege, dann nur eins was dem ansatz von
    > huawei folgt.
    Von der Sache her finde ich das auch - aber wie könnte man das doch deutlich weichere Display vor Kratzern schützen? Die einzige Möglichkeit die ich sehen würde, wäre eine Tasche mit Sichtfenster - am besten aus Gorilla - Glas. Damit wäre das Handy dann aber ziemlich klobig und in den meisten Szenarien nur ein normales Smartphone.
    Das ganze Falthandy Gedöns erinnert mich so ein bisschen an die Nokia Communicator oder T-Com Teile aus Anfang/Mitte der 2000er. Technisch zwar interessant aber der praktische Nutzen ist im Alltag so lala - Bis sich das durchsetzt, braucht es ganz sicher noch ein paar Jahre. Da kam der Durchbruch mit den kapazitiven Displays und der dazu passenden Software.
    Nun haben wir schon die Software - es hapert halt an der Hardware.
    Wenn sie die Oleds irgendwann so dünn und flexibel wie Plastikfolie oder Papier hinbekommen, wird's was würde ich meinen. Denn im Moment sind die sogenannten Falthandys allerhöchstens erweiterte Klapphandys, denn unter falten verstehe ich was anderes. Wenn sie irgendwann beim echten Falten angekommen sind, dann wird's interessant. Kann mir gut vorstellen dass es in die Richtung selbstheilende Materialien gehen könnte, die dann z.B. hin und wieder mit einer Art Rohstoff versorgt werden müssen.
    Oder halt einmal pro Monat in den Ofen oder in die Sonne - :D



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 23.04.19 03:44 durch Onkel Ho.

  5. Re: der ansatz von huawei ist deutlich sinnvoller....

    Autor: Poison Nuke 23.04.19 - 07:08

    Onkel Ho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > falten verstehe ich was anderes. Wenn sie irgendwann beim echten Falten
    > angekommen sind, dann wird's interessant. Kann mir gut vorstellen dass es
    > in die Richtung selbstheilende Materialien gehen könnte, die dann z.B. hin
    > und wieder mit einer Art Rohstoff versorgt werden müssen.

    genauso funktioniert das Samsung-Display, die Knickstelle wird angeblich "geheilt" bei jedem Öffnen, indem Materialspannungen durch kurzes Erhitzen wieder ausgeglichen werden.

  6. Re: der ansatz von huawei ist deutlich sinnvoller....

    Autor: Onkel Ho 23.04.19 - 07:15

    Scheint wohl noch nicht so ganz ausgereift zu sein ;-)
    Aber auf jeden Fall interessant. Ich denke, dass die Richtung schon stimmt, da war anscheinend die Marketingabteilung schneller als die Entwicklungsabteilung...

  7. Re: der Ansatz von Huawei ist deutlich blöder

    Autor: Ely 23.04.19 - 09:42

    Ein faltbares Display muß eine sehr weiche Oberfläche haben, sonst ist ja nix mit der Falterei.

    Und einen so weichen Bildschirm an der Außenseite? Wie soll das Gerät denn transportiert werden? Hardcase? Also immer das Gerät erst aus der Tasche ziehen, dann aus der harten Box entnehmen, um es nutzen zu können? Ungeschützt wird der weiche Screen extrem schnell zerkratzt sein oder gleich Beschädigungen davontragen.

    Falthandys sind mit der derzeitigen Bildschirmtechnik nicht marktreif. Vielleicht gibt's ja mal solche Handys wie in der Serie "The Expanse". Das wäre mal was.

  8. Re: Viel besserer Ansatz

    Autor: Ely 23.04.19 - 11:19

    Bevor ich mir einen "Roll-TV" kaufen würde, nutze ich lieber einen Beamer. Der macht ein noch größeres Bild und die Leinwand, wenn diese mal hops geht, läßt sich leichter und billiger ersetzen.

    Unsere Leinwand ist von 1978 (!), perfekt, reflektierend beschichtet und aufgerollt nahezu unsichtbar. Die einzige Modifikation war, das dunkelgrüne Gehäuse der Deckenfarbe anzupassen, womit das Ding aufgerollt quasi unsichtbar wurde.

  9. Re: der ansatz von huawei ist deutlich sinnvoller....

    Autor: FreiGeistler 23.04.19 - 12:31

    Onkel Ho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Von der Sache her finde ich das auch - aber wie könnte man das doch
    > deutlich weichere Display vor Kratzern schützen?

    Muss man das?
    Ich halte die ultrakratzfesten, ultrazerbrechlichen Display-Gläser für eine Fehlentwicklung, an der vor allem die Hersteller verdienen.
    Lieber Gebrauchsspuren wenn man unvorsichtig war, als ein Totalausfall (Displaybruch).

  10. Re: der ansatz von huawei ist deutlich sinnvoller....

    Autor: Agina 23.04.19 - 12:41

    Ich finds zwar ganz angenehm dank Gorillaglas xyz keine Schutzfolie aufs Handy machen zu müssen damit es nach 1-2 Jahren noch wie neu aussieht trotz täglicher Benutzung und ungeschütztem Transport in der Hosentasche, aber wenn ich mir angucke, wieviele Leute mit gebrochenem Display rumlaufen, wären weichere Displayabdeckungen die man mit Folien schützt für die meisten wohl wirklich die bessere Lösung.

  11. Re: der ansatz von huawei ist deutlich sinnvoller....

    Autor: Dwalinn 23.04.19 - 14:30

    Ich dachte auch erst das die Huawei Lösung besser ist aber wenn die Samsung Variante funktioniert ist sie eigentlich genial. Das empfindliche Display ist im Inneren geschützt und im Ein Hand Modus ist es sogar besser zu bedienen da das Display nicht zu groß ist.

    Bis ich mir sowas zulege dauert es aber noch, mein S8 soll bitte noch min. 4 Jahre halten und ob in 4 Jahren Preis /Leistung von Faltbaren Geräten bereits stimmt bleibt abzuwarten

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Software AG, verschiedene Standorte
  2. BWI GmbH, München
  3. Pfennigparade SIGMETA GmbH, München
  4. über duerenhoff GmbH, Raum Hagen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. GTA 5 für 12,99€, Landwirtschafts-Simulator 19 für 27,99€, Battlefield V für 32,99€)
  2. 849,00€ (Bestpreis!)
  3. 169,00€
  4. 27,49€ (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


e.Go Life: Ein Auto, das lächelt
e.Go Life
Ein Auto, das lächelt

Das Auto ist zwar klein, bringt aber sogar gestandene Rennfahrer ins Schwärmen: Das Aachener Unternehmen e.Go Mobile hat seine ersten Elektroautos ausgeliefert. In einer Probefahrt erweist sich der Kleinwagen als sehr dynamisch.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. EZ-Pod Renault-Miniauto soll Stadtverkehr in Kolonne fahren
  2. Elektromobilität EnBW will weitere 2.000 Schnellladepunkte errichten
  3. Elektromobilität Verkehrsminister will Elektroautos länger und mehr fördern

IT-Headhunter: ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht
IT-Headhunter
ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht

Marco Nadol vermittelt für Hays selbstständige Informatiker, Programmierer und Ingenieure in Unternehmen. Aus langjähriger Erfahrung als IT-Headhunter weiß er mittlerweile sehr gut, was ihre Chancen auf dem Markt erhöht und was sie verschlechtert.
Von Maja Hoock

  1. Jobporträt Wenn die Software für den Anwalt kurzen Prozess macht
  2. Struktrurwandel IT soll jetzt die Kohle nach Cottbus bringen
  3. IT-Jobporträt Spieleprogrammierer "Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben"

LTE-V2X vs. WLAN 802.11p: Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?
LTE-V2X vs. WLAN 802.11p
Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?

Trotz langjähriger Verhandlungen haben die EU-Mitgliedstaaten die Pläne für ein vernetztes Fahren auf EU-Ebene vorläufig gestoppt. Golem.de hat nachgefragt, ob LTE-V2X bei direkter Kommunikation wirklich besser und billiger als WLAN sei.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Vernetztes Fahren Lobbyschlacht um WLAN und 5G in Europa
  2. Gefahrenwarnungen EU setzt bei vernetztem Fahren weiter auf WLAN

  1. Android-Konsole: Razer kündigt endgültiges Ende von Ouya an
    Android-Konsole
    Razer kündigt endgültiges Ende von Ouya an

    Auf Kickstarter hat die Android-Konsole Ouya einst Millionen US-Dollar gesammelt, jetzt steht das unmittelbare Aus endgültig bevor: Razer schaltet die Server ab, auch Support wird es nicht mehr geben.

  2. Tracking: Smartphones anhand ihrer Sensoren verfolgen
    Tracking
    Smartphones anhand ihrer Sensoren verfolgen

    Über die Kalibrierungsdaten von Smartphone-Sensoren lässt sich eine eindeutige Tracking-ID erzeugen, die von Webseiten und Apps ausgelesen werden kann. Besonders gut klappt das Tracking mit Apple-Geräten.

  3. Wissenschaft: Schadet LED-Licht unseren Augen?
    Wissenschaft
    Schadet LED-Licht unseren Augen?

    Die LED-Angst geht um unter Anthroposophen und Lichtbiologen, aber auch in manchen Medien heißt es: Vorsicht, das blaue Licht der Leuchtdioden schadet unseren Augen! Wissenschaftlich fundierte Belege dafür gibt es nicht.


  1. 12:45

  2. 12:26

  3. 12:00

  4. 11:39

  5. 11:19

  6. 10:50

  7. 10:35

  8. 10:20