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technisch macht das schon Sinn

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  1. technisch macht das schon Sinn

    Autor: Paule 18.09.13 - 16:05

    Derzeit macht ja jeder Anbieter über die angemieteten TALs was er will.
    Ob ggf. die eigene Technik die Anschlüsse anderer Anbieter stört, das muss man einem ja erst einmal nachweisen können.

    Wie mit der Vectoring Technik nun deutlich gezeigt wird, gibt es aber massive Vorteile wenn in einem Hauptkabel nur eine einzige Technik eines Anbieters verwendet wird, da so die gegenseitigen Störungen durch das "Übersprechen" nicht nur kompensiert sondern sogar für eine Verbesserung der Reichweite genutzt werden können.

    Somit liegt das technische Optimum halt nicht bei einer Vielzahl von Anbietern mit eigener unabhängiger Technik, sondern eben bei einer einheitlichen Technik.

    Der bisherige Regulierungsansatz in Deutschland läßt zumindest derzeit noch die Möglichkeit unterschiedlicher Betreiber an unterschiedlichen Hauptkabeln zu.
    d.h. demnach muß es nicht immer zwingend die Telekom sein, die Vectoring ausbaut, sondern es können auch andere Netzbetreiber sein, die halt als erste den Verteiler damit ausgebaut haben. Bitstrom muss dann aber jeder anbieten der Vectoring betreibt.

  2. Re: technisch macht das schon Sinn

    Autor: bbaumann 18.09.13 - 20:10

    Bis zu den Vermittlungsstellen an denen Entbündelt wird versogen die unterschiedlichen Anbieter ihre Technik mit eigenen Glasfasern.
    Ein Übersprechen oder anderweitiges Stören anderer Anbieter schliesst sich somit aus.

    Nur Anbieter wie z.B. 1&1 nutzen das gleiche Kabel, weil sie keine eigene Infrastruktur haben.

    Im Artikel geht es darum alle Anbieter auf das zu reduzieren was 1&1 macht.
    Die vielen Milliarden Infrastrukturinvestitionen der anderen Anbieter wären hinfällig.
    Welche Leistungsmerkmale bereit gestellt werden können und was an Technik verwendet (Ausfallsicherheit vs. Preis) wird würde wieder ein Monopolist bestimmen.

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