Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Festnetz: O2 will in Deutschland letzte…

Zur Verwendung als „Festnetzersatz“ braucht es auch passende Tarife

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Zur Verwendung als „Festnetzersatz“ braucht es auch passende Tarife

    Autor: Spaghetticode 27.02.17 - 18:59

    Wenn man ein Mobilfunkprodukt als „Festnetzersatz“ propagieren will, muss dieses auch Festnetzkonditionen bieten: Das bedeutet dann beisielsweise 50 Mbit/s mit unendlichem Datenvolumen (ohne Drosselgrenze) inklusive Telefonie mit Flatrate ins deutsche Festnetz für 40 Euro.
    Tarife mit Drosselgrenze kann man wahrlich nicht als „Festnetzersatz“ bezeichnen.

    In abgelegenen Gegenden sollte es eher nicht zu Kapazitätsproblemen kommen. Sollte es beim Mobilfunk-„Festnetzersatz“ zu Engpässen kommen (weil es etwa ein größeres Dorf ist), so wäre dann wohl ein „echtes“ Festnetz (VDSL, FTTH) angebracht.

  2. Re: Zur Verwendung als „Festnetzersatz“ braucht es auch passende Tarife

    Autor: eg0lski 27.02.17 - 19:36

    Sobald das möglich ist, müssten dann aber auch die gleichen Konditionen für Smartphone Tarife gelten. Wieso auch nicht, schließlich ist Mobilfunk auch nur "letzte Meile".

    Bin dann gespannt wie die Argumentation sein wird, wenn es für Festnetzkunden geht aber Mobilfunk nicht.

  3. Re: Zur Verwendung als „Festnetzersatz“ braucht es auch passende Tarife

    Autor: manudrescher 27.02.17 - 22:33

    Telekom Hybrid hat doch bspw. eine Festnetzflat und keine(!) Drossel.

    Der Hybrid M mit 50Mbit kostet rabattbereinigt mit Hybridrouter auf Miete knappe 50¤.

    Voraussetzung ist neben der Abdeckung ein mindestens ANNEX J mit Pieselanbindung für Voice.

    Das entspräche doch der Forderung, auch wenn es +-5¤ teurer ist als ein Magenta M mit Speedport für rein VDSL.

  4. Re: Zur Verwendung als „Festnetzersatz“ braucht es auch passende Tarife

    Autor: Spaghetticode 28.02.17 - 04:06

    eg0lski schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sobald das möglich ist, müssten dann aber auch die gleichen Konditionen für
    > Smartphone Tarife gelten. Wieso auch nicht, schließlich ist Mobilfunk auch
    > nur "letzte Meile".
    >
    > Bin dann gespannt wie die Argumentation sein wird, wenn es für
    > Festnetzkunden geht aber Mobilfunk nicht.

    Na, die Nutzung von einem Mobilfunk-„Festnetzersatz“-Produkt unterscheidet sich aber deutlich von der eines „echten“ Mobilfunkproduktes:
    Mobilfunk-„Festnetzersatz“: Nutzungsstandort wurde genau vereinbart (d. h. konstant in einer Zelle) und ist dort, wo der Mobilfunkanbieter genügend Kapazitäten hat (z. B. irgendwo auf dem Lande); notfalls kann er bei Engpässen einfach aufrüsten.
    „Echtes“ Mobilfunkprodukt: Nutzungsstandort ist beliebig, die Nutzer sind dann aber meist in Ballungsräumen (z. B. größere Städte/Innenstädte, S-Bahn, Einkaufszentren/Einkaufsstraßen, Großveranstaltungen) unterwegs, wo es deutlich mehr (aktive) Nutzer pro Zelle gibt.

    Das bedeutet dann wohl, dass ein vergleichbares „echtes“ Mobilfunkprodukt folgendermaßen vorstellbar wäre: 40 Euro pro Monat; Allnet-Flat; 20 Mbit/s; 5 GB Datenvolumen europaweit; 1 „Daten-Homezone“ (500 m, in Deutschland außerhalb von „Ballungsräumen“, d. h. Orten mit hoher Mobilfunkauslastung, platzierbar) mit unendlichem Datenvolumen inkl.; 5 Euro/Monat pro zusätzlicher „Daten-Homezone“.

  5. Re: Zur Verwendung als „Festnetzersatz“ braucht es auch passende Tarife

    Autor: User_x 28.02.17 - 09:42

    5 GB für zuhause wären mit einem Streaming-Angebot an einem Tag futsch... Zocken, Surfen und was man sonst noch macht ...neee das wäre für Zuhause echte Abzocke.

  6. Re: Zur Verwendung als „Festnetzersatz“ braucht es auch passende Tarife

    Autor: Spaghetticode 28.02.17 - 10:41

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 5 GB für zuhause wären mit einem Streaming-Angebot an einem Tag futsch...

    Die 5 GB wurden von mir aber nur für den Mobiltarif außerhalb der „Daten-Homezone“ vorgeschlagen. Innerhalb der „Daten-Homezone“ und beim „Festnetzersatztarif“ gäbe es unbegrenztes Datenvolumen ohne Drosselgrenze.

    Und wenn bei dir zuhause keine „Daten-Homezone“ möglich ist, weil die Auslastung des Mobilfunknetzes zu hoch ist:
    1. Musst du eben einen Festnetztarif buchen.
    2. Muss der Mobilfunkanbieter eben das Netz ausbauen, sodass die Auslastung niedriger ist und eine „Daten-Homezone“ möglich ist.

    Notfalls muss eine Förderung stattfinden, damit sich ein Anbieter findet, der ein schnelles Festnetz oder schnelles Mobilfunknetz mit ausreichend Kapazität hinbaut.

  7. Re: Zur Verwendung als „Festnetzersatz“ braucht es auch passende Tarife

    Autor: topas08 01.03.17 - 23:52

    Wäre spitze, wenn die Telekomiker nicht auf den DSL-Anschluss bestehen würde ... Wohnen in einer Siedlung (rund 20 Häuser, DSLAM vor Ort), das Haus hat seit Jahrzehnten Telefonanschluss. Um zu sparen hat die Telekom damals zwei Häuser über eine umfangreich gelegte Leitung angeschlossen, gut 100m vor unserem Haus dann per Multiplex geteilt. Nach 1990 die Neuanschlüsse sauber gemacht, jeder seine Leitung zum DSLAM. Nur unser Anschluss wurde nicht angepasst, da wir ja "Telefon" schon hatten.
    Sprich kein DSL, da die Leitung ja schon mehrfach belegt ist. Daher müsste die Telekom extra ein komplett neues Kabel legen, und so haben wir halt statt des Hybrid einen LTE-Vertrag (DSL-Ersatz mit 40GB/Monat). Der Funkmast ist auch tiefenentspannt, sehr gute Geschwindigkeit - aber fast täglich das Schauen auf pass.telekom um zu sehen, ob man sich im Rahmen bewegt...

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. ITEOS, verschiedene Standorte
  2. Fidor Solutions AG, München
  3. Encory GmbH, Unterschleissheim
  4. Applied Materials WEB COATING GmbH, Alzenau

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 86,99€ (Bestpreis!)
  2. 19,99€ (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


IT-Headhunter: ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht
IT-Headhunter
ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht

Marco Nadol vermittelt für Hays selbstständige Informatiker, Programmierer und Ingenieure in Unternehmen. Aus langjähriger Erfahrung als IT-Headhunter weiß er mittlerweile sehr gut, was ihre Chancen auf dem Markt erhöht und was sie verschlechtert.
Von Maja Hoock

  1. Jobporträt Wenn die Software für den Anwalt kurzen Prozess macht
  2. Struktrurwandel IT soll jetzt die Kohle nach Cottbus bringen
  3. IT-Jobporträt Spieleprogrammierer "Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben"

Mobile-Games-Auslese: Games-Kunstwerke für die Hosentasche
Mobile-Games-Auslese
Games-Kunstwerke für die Hosentasche

Cultist Simulator, Photographs, Dungeon Warfare 2 und mehr: Diesen Monat lockt eine besonders hochkarätige Auswahl an kniffligen, gruseligen und komplexen Games an die mobilen Spielgeräte.
Von Rainer Sigl

  1. Spielebranche Auch buntes Spieleblut ist in China künftig verboten
  2. Remake Agent XIII kämpft wieder um seine Identität
  3. Workers & Resources im Test Vorwärts immer, rückwärts nimmer

Oneplus 7 Pro im Hands on: Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse
Oneplus 7 Pro im Hands on
Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse

Parallel zum Oneplus 7 hat das chinesische Unternehmen Oneplus auch das besser ausgestattete Oneplus 7 Pro vorgestellt. Das Smartphone ist mit seiner Kamera mit drei Objektiven für alle Fotosituationen gewappnet und hat eine ausfahrbare Frontkamera - das hat aber seinen Preis.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Oneplus 7 Der Nachfolger des Oneplus 6t kostet 560 Euro
  2. Android 9 Oneplus startet Pie-Beta für Oneplus 3 und 3T
  3. MWC 2019 Oneplus will Prototyp eines 5G-Smartphones zeigen

  1. Giax: Vodafone Deutschland lüftet Geheimnis um 30-GBit/s-Technik
    Giax
    Vodafone Deutschland lüftet Geheimnis um 30-GBit/s-Technik

    Vodafone machte lange aus den Versuchen mit dem HelEOS-System von Giax ein großes Geheimnis. Jetzt endlich ist klar: Das Ethernet-Overlay-System wird im Kabelnetz für Endkunden eingesetzt.

  2. Süwex: WLAN im Regionalzug wird gut angenommen
    Süwex
    WLAN im Regionalzug wird gut angenommen

    Westlich von Mannheim und Frankfurt am Main setzt die Deutsche Bahn seit fast einem Jahr WLAN-Züge ein. Die erste Bilanz ist gut, nutzen doch recht viele Fahrgäste das Angebot jeden Tag. Die Kosten für den Betrieb liegen bei rund 30 Euro pro Tag und Zug.

  3. Arduino SIM: Mobilfunkttarif für IoT-Platinen kostet 1,50 US-Dollar
    Arduino SIM
    Mobilfunkttarif für IoT-Platinen kostet 1,50 US-Dollar

    Arduino SIM verbindet externe Sensoren per 3G oder sogar 2G mit der eigenen Cloud-Infrastruktur - ab 1,50 US-Dollar im Monat. Eine zukunftskompatiblere LTE-Variante soll folgen, genau wie die Kooperation mit größeren Mobilfunkanbietern.


  1. 15:25

  2. 14:55

  3. 14:39

  4. 14:25

  5. 14:12

  6. 13:43

  7. 13:30

  8. 13:15