1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Fiberweek: Deutsche-Glasfaser-Chef warnt…

die Deutsche Glasfaser sollte lieber

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. die Deutsche Glasfaser sollte lieber

    Autor: jens_b 18.10.20 - 09:47

    Erstmal ihren eigenen Ausbau hinbekommen, und ihre Baustellen ordentlich abschließen, bzw beaufsichtigen....
    wenn ich sehe was die alleine hier im Ort mit ihren Subunternehmern verzapfen... da weiß die eine Hand nicht was die andere tut, da werden mit billigsten Mitteln die Leerrohre verlegt (auf 2 Meter Länge werden 4 Löcher gebuddelt, weil die Kanone nur 4-5 Meter weit durch den Boden kommt) überall werden die Gruben nur mangelhaft wieder verschlossen, 10! Monate nach verlegen der Leerrohre stellt man fest das gar keine Glasfaser eingeblasen werden kann, weil die falschen Rohre drin sind oder die Rohre nicht richtig verlegt sind... ein Krampf ist das. Einen Bauleiter erreicht man nicht, Tickets bei deutsche Glasfaser werden regelmäßig mit dem Hinweis ‚man haben es an die Bauleitung weitergegeben geschlossen. Nichts passiert.

  2. Re: die Deutsche Glasfaser sollte lieber

    Autor: Bogggler 18.10.20 - 10:35

    Wir machen aktuell leider ähnliche Erfahrungen.
    Trotz Businessprodukt.

    Wer hohe Preise fordert und dies mit hoher Qualität begründet sollte diese auch liefern können.

  3. Re: die Deutsche Glasfaser sollte lieber

    Autor: senf.dazu 18.10.20 - 11:07

    Bei uns hat's gut funktioniert - von den Löchern seh ich nix mehr, das Pflaster ist wieder perfekt draufgelegt - in der Regel noch am gleichen Tag. Wie angekündigt. Straßensperrungen oder Garagensperrungen gab's nicht. Der Subunternehmer war die MIH-GmbH. Und die schienen sehr genau zu wissen was sie zu tun haben. Nachfragen hat's erst bei der Anschlußaktivierung gebraucht - damit hatte aber der Tiefbauer nix zu tun. Das Leerrohre verlegen und Löcher zumachen ging fix (im Prinzip 5 Tage für eine 800 Seelen Dorf inkl. Abzweigrohr zur Hauswand), das die Glasfaser zwischenzeitlich eingeblasen wurde hab ich erst 2 Wo später gemerkt, Anschluß ins Haus legen und Aktivierung hat sich mehrere Monate gezogen. Wir waren allerdings wohl einer der ersten Orte mit Tiefbauarbeiten und die Ortsverbindungen haben sich wohl wegen Einsprüchen durch Feldhamster verzögert.

    Wenn ich mich recht entsinne wurden bei mir erst 2 Löcher gebuddelt, davon eines gegenüber dem Hausanschluß für das Querloch. Da dort dei Erdrakete auf eine Betonmauer (Grundstückseinfassung) zu treffen schien wurde noch ein drittes gebuddelt. Ein weiteres am Haus. Die Straßenfront des Grundstücks ist 20m lang. Die Straßenquerungen die ich beim Bau gesehen habe hatten kein Mittelloch. Das mal bei einem Nachzügler das Einblasen der Glasfaser Schwierigkeiten machte hab ich auch mal gesehen weils zufällig der Nachbar war - aber da mußte man eigentlich nix nachfragen, das hat MIH selbst gemerkt und gelöst.

    Ich wundere mich das bei euch im Ort gleich mehrere Subunternehmen ausbauen. Bei uns war's das gleiche im ganzen Landkreis (Peine). Unternehmensstandort des Tiefbauers 175 km entfernt (Osnabrück).



    12 mal bearbeitet, zuletzt am 18.10.20 11:27 durch senf.dazu.

  4. Re: die Deutsche Glasfaser sollte lieber

    Autor: jens_b 18.10.20 - 16:50

    Wir sind auch im Landkreis Peine. Wie gesagt, hier haben sie auf unserem Grundstück 4 Löcher auf 20 Meter gebohrt, und 4 mal die Erdrakete angesetzt.
    Und die zugebudellten Löcher nicht ordentlich verdichtet.
    Auch hier im Wochngebiet sind auf den Anliegerstrassen die kleinen Pflastersteine an vielen Stellen abgesenkt... alles in allem ziemlicher Pfusch.

  5. Re: die Deutsche Glasfaser sollte lieber

    Autor: TommyH 19.10.20 - 09:32

    Ich komme auch aus dem Landkreis Peine - Edemissen, bei uns lief auch nicht alles glatt, aber ich bin trotzdem zufrieden... Viele Leute wie jens_b scheinen aber die Aussagen in dem Artikel nicht richtig zu verstehen - genau der Preiskampf ist ja die Misere... Die DG muss sich mit DSL und Coaxial messen bzw. auf biegen und brechen ähnliche Preise, kostenlose Hausanschlüsse und sonstige Rabatte gewähren, um von den meisten Kunden überhaupt als Alternative wahrgenommen zu werden und das ist das riesige Problem, die Leute sehen halt nicht das Produkt FTTH und die Möglichkeiten für die Zukunft, sondern die Momentaufnahme ihres derzeitigen Internetkonsums... Auch gehen viele davon aus, dass die DG mal eben vorbeikommt und einen Anschluss legen, wenn einem irgendwann danach ist - wie hier schon geschrieben kommen die GUs meisten meist hunderte Kilometer entfernt (bei uns an der niederländischen Grenze) und sammeln daher für sehr lange Zeit Nachanschlüsse, je nach wie lange es dauert bis ein angemessenes Auftragsvolumen zusammengekommen ist, an sonst ist es für die DG bei den Spottpreisen nicht bezahlbar, für jeden wen andrücken zu lassen, selbst wenn man die Umlage von 750 Euro zahlen muss, ist das nur ein Tropfen auf dem heißen Stein - ich kann deshalb meistens den Unmut nicht verstehen, die Leute müssen das mal differenziert sehen... Genauso kann mit den massiv gedrückten Einnahmen wie durch Vodafone oder 1&1(und selbst kaum etwas investieren), die hauptsächlich bei der DG in die Refinanzierung des Ausbaus gehen (was schon Ewigkeiten dauert, bei den niedrigen Preisen), auch nicht in kürzester Zeit ein solides Servicenetz aufgebaut werden, die DG ist halt nicht historisch als Staatsunternehmen wie die Telekom gewachsen und kann auf deutschlandweite Strukturen zurückgreifen, die müssen ganz von vorne anfangen und dabei Zahlen für Investoren liefern... Die DG muss schon am Limit kalkulieren, dass halb sollte man als Kunde auch nicht verwundert sein, wenn einem am Telefon nicht auf Anhieb geholfen werden kann, dass wäre einfach vermessen... Das in Deutschland Tiefbaukapazitäten umkämpft sind und die DG mit ihren finanziellen Mitteln jeden GU nehmen muss, der Zeit hat, müsste klar sein... Das dann GUs dabei sind, die sich irgendwelche Söldner ohne Erfahrung aus dem Ostblock holen, die einfach nur klotzen sollen, dürfte nicht verwundern - dabei zahlt die die in Deutschland üblichen Preise, bloß das streichen meistens die GUs ein, die mit dem Ausbau meist gar nichts zu tun haben ein... Bevor man sich also beklagt, sollte man das alles mal differenzieren...

  6. Re: die Deutsche Glasfaser sollte lieber

    Autor: dreamtide11 19.10.20 - 11:22

    senf.dazu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei uns hat's gut funktioniert - von den Löchern seh ich nix mehr, das
    >.....
    > Unternehmensstandort des Tiefbauers 175 km entfernt (Osnabrück).

    Auch meinen Senf dazu :). Ich stimme dir in allen Punkten zu. So war es bei uns auch. Einziger Unterschied: Bei uns wurde für sämtliche Bauarbeiten niederländische Unternehmen verwendet. Das mag auch dem Umstand geschuldet sein, dass die DG ja eh ne Affinität zu den NL hat und wir grenznah wohnen. Hat aber alles genauso geklappt wie von dir beschrieben.

    Interessant war, damit hatte keiner gerechnet, dass, nachdem die GF schon überall am Haus lag, es dann noch ca. 8 Monate dauerte, bis es rein ging. Das ging aber dann ebenfalls fix. Ich habe GF nun seit über einem Jahr am Start, habe direkt die 600er Variante genommen und will das nicht mehr missen. Ich warte zwar immer darauf, dass gedrosselt wird, passiert aber nicht, ich habe wirklich immer, egal welche Zeit, 600/300, ...bisher.

    Allerdings: Das will ich nicht unterschlagen, nachdem die halbe Ortschaft durch war, wir hingen schon an der Leitung, gabs Stockung bei der 2.en Hälfte wg. irgendwelcher Einsprüche. Seither verläuft der Fertigbau eher schleppend, ohne einen realen physischen Grund dafür ausmachen zu können. Es geht weiter, aber langsam.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Web Service Kaupa - HomepageWartung24, Remscheid
  2. ASB Informationstechnik GmbH, Duisburg
  3. STRABAG AG, Wien (Österreich)
  4. WITRON Gruppe, Neu-Isenburg bei Frankfurt/Main

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 1.749€
  2. (u. a. 7 Days To Die für 9,49€, Green Hell für 6,99€, Dead by Daylight für 5,49€, Dying...
  3. (u. a. Pinnochio (4K UHD), Die Farbe aus dem All, Die Känguru-Chroniken, Robert the Bruce (4K...
  4. (u. a. Samsung GU43TU8079UXZG 43-Zoll-LED-TV für 354,95€ (Bestpreis!), Nintendo Switch Pro...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Mario Kart Live im Test: Ein Klempner, der um Konsolen kurvt
Mario Kart Live im Test
Ein Klempner, der um Konsolen kurvt

In Mario Kart Live (Nintendo Switch) fährt ein Klempner durchs Wohnzimmer. Golem.de hat das Spiel mit einem Konsolen-Rennkurs ausprobiert.
Von Peter Steinlechner

  1. Nintendo Entwickler arbeiten offenbar an 4K-Updates für Switch Pro
  2. Nintendo Switch Mario Kart Live schickt Spielzeugauto auf VR-Rennstecke
  3. 8bitdo Controller macht die Nintendo Switch zum Arcade-Kabinett

iPad Air 2020 im Test: Apples gute Alternative zum iPad Pro
iPad Air 2020 im Test
Apples gute Alternative zum iPad Pro

Das neue iPad Air sieht aus wie ein iPad Pro, unterstützt dasselbe Zubehör, kommt mit einem guten Display und reichlich Rechenleistung. Damit ist es eine ideale Alternative für Apples teuerstes Tablet, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Tablet Apple stellt neues iPad und iPad Air vor

The Secret of Monkey Island: Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!
The Secret of Monkey Island
"Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!"

Das wunderbare The Secret of Monkey Island feiert seinen 30. Geburtstag. Golem.de hat einen neuen Durchgang gewagt - und wüst geschimpft.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper