1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Finanzielle Schwierigkeiten: Jolla kann…
  6. Thema

Wenn Open Source, wäre alles halb so schlimm...

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Wenn Open Source, wäre alles halb so schlimm...

    Autor: honk 22.11.15 - 22:27

    spectas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meines Erachtens wäre ein Stück gescheiterte Hardware enttäuschend genug.
    > Da es Jolla leider aber bis heute versäumt hat, das durch und durch
    > innovative Sailfish OS unter eine freie Lizenz zu stellen, hängt alles am
    > Wohl und Wehe dieser einen Firma. Weder finden sich in so einer Situation
    > Firmen, die das OS nun mittragen/absichern würden (z.B. Samsung/Nokia,
    > Navi-Hersteller, etc), noch kann eine Community die Verantwortung für das
    > OS übernehmen (z.B. die Apache Foundation). Ein Lehrstück gegen proprietäre
    > Software, wenn ihr mich fragt. Sollte Google Pleite gehen, würde Android
    > problemlos weiter existieren, vermutlich würde sogar Microsoft die
    > Schirmherrschaft übernehmen. Nun bangen und hoffen wir alle, dass die Firma
    > Jolla es schafft, und dass sie nicht ihren proprietären Quellcode mit ins
    > digitale Nirwana/die Insolvenz nimmt.

    Die wesentlichen Teile sind alle Open Source, leider ohne das sich jetzt scharen von Entwicklern darauf stürzen und tolle Dinge entwickeln würden. Ich glaube kaum das das anders wäre, wenn Jolla noch ihre Oberflächen freigeben würden. Mit der Jolle scheint leider wirklich eins der letzten Rettungsboote unterzugehen.Mit Ubuntu Phone oder firefox OS kann man keinen Blumenstrauß gewinnen, und Tizen ist fest in Samsung Hand und wird da vergewaltigt. Mer wäre noch zu haben, interessiert sich aber scheinbar nur noch IBM sehr halbherzig für.

    leider scheint es wirklich keinen Markt für ein freies smartphone OS zu geben, obwohl ich gerne eins hätte. Und als hobbyprojekt für nerds scheint es eine Nummer zu groß zu sein.

  2. Re: Wenn Open Source, wäre alles halb so schlimm...

    Autor: spiderbit 23.11.15 - 02:53

    SelfEsteem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > spectas schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > @Jasmin: Nein, wie oben ausgeführt, wäre es natürlich schade um die
    > Firma,
    > > wenn sie pleite gehen sollte. Dramatischer fände ich allerdings, wenn
    > die
    > > Firma ein tolles Stück Software, das so viel Potential hat, mit ins Grab
    > > nehmen könnte und niemand daran/damit weiter arbeiten kann.
    > > LG
    >
    > Naja, aber man kann auch nur spekulieren, ob sich denn eine Community
    > finden wuerde, die dann die Weiterentwicklung wirklich vorantreibt.
    > Wahrscheinlich wuerde es nur ein wenig weitergepflegt werden.
    >
    > Siehe z.B. das Meego Tablet-UI an. IMHO war das allen anderen
    > Tablet-Oberflaechen weit ueberlegen (was den Gedanken und die Bedienung
    > angeht, nicht die Reife natuerlich, da sie nie fertig geworden ist).
    > Seit Nokia und Intel das Projekt in die Tonne getreten haben, hat das
    > keiner mehr angefasst, obwohl es OpenSource war.


    Ich hab auf youtube meego auf nokia devices gesehen das war doch nie brauchbar da sahen ja die ersten alpas von ubunto os noch professionel aus die apps waren reine beispiele um zu zeigen das man theoretisch echte apps fuer schreiben kann dagegen ist sailfish os das technisch intersanteste os sowohl vom backend als auch von frontend, der vergleich hinkt eben android ist opensoure und meego android ist 1000 x besser klar das kein hahn mehr nach dem urspruenglichen meego mehr schreit selbst android haette einiges an liebe bei opensource apps dringend noetig.

    Tablets wuerde ich ohne mit der wimper zu zucken ein desktop linux installieren die programme sind zig mal besser und man muss nicht zig mal fuer jede anwendung das rad nochmal neu erfinden.

  3. Re: Wenn Open Source, wäre alles halb so schlimm...

    Autor: SelfEsteem 23.11.15 - 11:49

    spiderbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab auf youtube meego auf nokia devices gesehen das war doch nie
    > brauchbar
    Wie gesagt hatte ich von dem Design der Tablet UX gesprochen. Das Teil war noch nicht reif, aber der Gedanke hinter dem Aufbau war den anderen ueberlegen (viel mehr meinte ich nicht).
    Siehe hier:
    https://www.youtube.com/watch?v=uyrtMdyOHak

    Ich habe das, Android und Win10 auf dem selben Geraet ausprobiert und diese UI war mit Abstand das bequemste. Dass sie noch nicht fertig und fuer den Alltag unbrauchbar war, ist natuerlich korrekt, aber steht einfach auf einem anderen Blatt.

    Uebrigens hatte auch die Netbook UX einen enormen Charme. Etwas derart bequemes habe ich fuer Netbooks auch nie wieder gesehen.
    https://www.youtube.com/watch?v=vnwfVtHuhoI


    > Tablets wuerde ich ohne mit der wimper zu zucken ein desktop linux
    > installieren die programme sind zig mal besser und man muss nicht zig mal
    > fuer jede anwendung das rad nochmal neu erfinden.
    Najaaa ...
    Ich habe hier noch zwei lebende ExoPCs und habe damit einiges durchprobiert.
    Unter den Desktops ist Gnome das einzige, das mit reiner Touchbedienung halbwegs brauchbar ist (aber eben auch nur "halbwegs"). Leider bin ich kein Gnome-Fan.
    Momentan habe ich auf einem der beiden Android-x86 und auf dem anderen Plasma5 mit angeschlossener USB-Tastatur (laufe ohnehin nicht mit den Dingern herum).

    Fuer diese Displaygroesse finde ich die klassischen Tablet-OSs voellig ungeeignet. Sei es Android (was noch akzeptabel ist dank der Widgets), Windows 10 (was bei mir kurz davor war, einen Brechreiz auszuloesen) oder IOs (freilich nicht auf dem ExoPC, aber der Icon-Wald des iPad Pro ist mehr ein mittelmaessiger Witz als alles andere).

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. AKKA Deutschland GmbH, München
  2. Quentic GmbH, Berlin
  3. Knipping Kunststofftechnik Gessmann GmbH, Gummersbach
  4. Bundeskriminalamt Wiesbaden, Meckenheim

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. GTA 5 - Premium Online Edition für 13,99€ und Devil May Cry 5 für 20,99€)
  2. (u. a. ELEX für 49,99€, Stealth Bastard Deluxe für 7,99€, Styx: Shards Of Darkness für 17...
  3. 159,90€ (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Social Engineering: Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung
Social Engineering
"Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung"

Prävention reicht nicht gegen Social Engineering und die derzeitigen Trainings sind nutzlos, sagt der Sophos-Sicherheitsexperte Chester Wisniewski. Seine Lösung: Mitarbeiter je nach Bedrohungslevel schulen - und so schneller sein als die Kriminellen.
Ein Interview von Moritz Tremmel

  1. Social Engineering Mit künstlicher Intelligenz 220.000 Euro erbeutet
  2. Social Engineering Die unterschätzte Gefahr

Surface Laptop 3 (15 Zoll) im Test: Das 15-Zoll-Macbook mit Windows 10 und Ryzen
Surface Laptop 3 (15 Zoll) im Test
Das 15-Zoll-Macbook mit Windows 10 und Ryzen

Was passiert, wenn ein 13-Zoll-Notebook ein 15-Zoll-Panel erhält? Es entsteht der Surface Laptop 3. Er ist leicht, sehr gut verarbeitet und hat eine exzellente Tastatur. Das bereitet aber nur Freude, wenn wir die wenigen Anschlüsse und den recht kleinen Akku verkraften können.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Surface Laptop 3 mit 15 Zoll Microsoft könnte achtkernigen Ryzen verbauen

Mi Note 10 im Hands on: Fünf Kameras, die sich lohnen
Mi Note 10 im Hands on
Fünf Kameras, die sich lohnen

Mit dem Mi Note 10 versucht Xiaomi, der Variabilität von Huaweis Vierfachkameras noch eins draufzusetzen - mit Erfolg: Die Fünffachkamera bietet in fast jeder Situation ein passendes Objektiv, auch die Bildqualität kann sich sehen lassen. Der Preis dafür ist ein recht hohes Gewicht.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
  2. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro
  3. Mi Watch Xiaomi bringt Smartwatch mit Apfelgeschmack

  1. Google Stadia im Test: Stadia ist (noch) kein Spiele-PC- oder Konsolenkiller
    Google Stadia im Test
    Stadia ist (noch) kein Spiele-PC- oder Konsolenkiller

    Tschüss, Downloads, Datenträger und Installationsroutinen: Mit Google Stadia können wir einfach losspielen. Beim Test hat das unter Echtweltbedingungen schon ziemlich gut geklappt - trotz der teils enormen Datenmengen und vielen fehlenden Funktionen.

  2. Logitech G: Kleine und große Knöpfe für den Xbox Adaptive Controller
    Logitech G
    Kleine und große Knöpfe für den Xbox Adaptive Controller

    Speziell für den Adaptive Controller bringt Logitech eine Auswahl an Knöpfen und Triggern als Komplettset auf den Markt. Das Adaptive Gaming Kit wird per Klinkenbuchse angeschlossen und soll auch Menschen mit Behinderung zum Spielen verhelfen.

  3. Telekom: T-Mobile US setzt seinen Starmanager John Legere ab
    Telekom
    T-Mobile US setzt seinen Starmanager John Legere ab

    Der Mann in der Lederjacke, der T-Mobile US ein neues erfolgreiches Image gegeben hat, verlässt das Unternehmen. Doch John Legere setzt sich nicht zur Ruhe.


  1. 18:00

  2. 17:52

  3. 17:38

  4. 17:29

  5. 16:55

  6. 16:43

  7. 16:30

  8. 16:15