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für wen lohnt sich 1gbit?

Am 17. Juli erscheint Ghost of Tsushima; Assassin's Creed Valhalla und Watch Dogs Legions konnten wir auch gerade länger anspielen - Anlass genug, um über Actionspiele, neue Games und die Next-Gen-Konsolen zu sprechen! Unser Chef-Abenteurer Peter Steinlechner stellt sich einer neuen Challenge: euren Fragen.
Er wird sie am 16. Juli von 14 Uhr bis 16 Uhr beantworten.
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  1. Re: für wen lohnt sich 1gbit?

    Autor: das_mav 04.11.19 - 15:16

    Vodafone war sogar so clever nur jedem der sich für 400mbit+ entscheidet den maximalen Neukundenbonus zu gewähren. Dazu kosteten alle Tarife im ersten Jahr dasselbe, so kommen dann wohl auch die 40% zustande. Mir hätten auch 200mbit/s dicke gereicht, aber was solls, nun hab' ich ein Jahr Gigabit.

    Dass das Dass mit das verwechselt wird, führt irgendwann dazu, dass das Dass das nicht mehr erträgt und dass das Dass das Das dann tötet.

  2. Re: für wen lohnt sich 1gbit?

    Autor: hardtech 04.11.19 - 16:40

    Tuxraxer007 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hardtech schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > in einer firma mit zig anwendern mag das anders aussehen. oder in einer
    > wg
    > > mit heavy usern. aber ich behaupte mal, dass 200/100 für jeglichen
    > > durchschnittshaushalt für eine sehr lange zeit ausreichend sein werden
    > (8k
    > > tv und virtual reality inhalt sind noch weit entfernt)
    > Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, das es genug Firmen gibt, die mit
    > Terminals auf einer Citrix-Umgebung in einem externen Rechenzentrum
    > arbeiten und auch nur 50 Mbit/s Leitungen dafür haben.
    > Das funktioniert problemlos auch bei 50 Anwendern.
    >
    > Die meisten haben garkein Gefühl dafür. welche Bandbreite eigentlich wofür
    > benötigt wird.
    >
    > Ich habe eine 400/40 Kabelinternet Leitung und wenn ich nicht gerade
    > Updates runterlade, dümpelt die Auslastung auch bei HomeOffice-Nutzung im
    > Bereich unter 10 Mbit/s rum


    ouh das war mir gar nicht bewusst. klasse, dass das geht.

    im büro haben wir 16/6mbit. da wartet man schon mal bis eine mail mit 8mb gesendet ist. das ist nervig. zu hause drücke ich den knopf und schwupp: mail versendet.
    naja bei uns bremst das vpn des arbeitgebers so stark, dass man seiten teilweise beim aufbau zuschauen kann. da hilft auch keine schnelle leitung.

    ich mag keinem seinen fortschritt madig reden. ist doch schön, dass wir die auswahl haben! jedoch ist meine zufriedenheit auch ohne gbit da. noch schneller brauche ich einfach nicht. ist auch auch eine tolle erkenntnis.

    leider haben wir hier nur die telekom mit glasfaser als anbieter. kein 2. mitbewerber.
    ich werde den anschluss dennoch kündigen, um von den neukunden rabatten zu profitieren.

  3. Re: für wen lohnt sich 1gbit?

    Autor: NeoTiger 04.11.19 - 18:24

    medium_quelle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1000mbit bringen dir Spontanität. Man hängt im Voice ab und entscheidet
    > sich ein neues Spiel zu spielen? Dauert bei 100mbit mehrere Stunden im
    > Download. Bei 1gbit oder 10gbit drückt man den Download an kurz darauf geht
    > es los.

    Ich will deinen technischen Enthusiasmus ja nicht dämpfen, aber: 10 Gbit/s dürften die meisten mainstream SSDs gar nicht schnell genug schreiben können. Schon gar nicht wenn die Dateien der Spiele vor dem Schreiben auch noch entpackt werden.

    Mit meiner zugegebenermaßen nicht mehr ganz aktuellen Evo 840 muss Steam sogar bei meinen 400 MBit hin und wieder drosseln weil der Schreib-Durchsatz am Anschlag ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.11.19 18:25 durch NeoTiger.

  4. Re: für wen lohnt sich 1gbit?

    Autor: heikom36 04.11.19 - 19:46

    400MBit sind ~50 MB/s. Da kommt die SSD an die Grenzen?
    Da ist ja meine Datenplatte, magnetisch, noch um 25MB schneller...
    Ich würde da eher sagen, da stimmt was mit der Hardware nicht wenn die nicht über 50MB kommt

  5. Re: für wen lohnt sich 1gbit?

    Autor: Niaxa 04.11.19 - 20:38

    Netter Versuch... aber 400MB und 400 MBit sind dann halt doch noch was anderes. Bei 10GBits hast aber wieder Recht, das schreiben dann nur NVMes weg.

  6. Re: für wen lohnt sich 1gbit?

    Autor: johnripper 04.11.19 - 22:31

    Spawn182 schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    > PS Zur Info, viele Downloads und auch Dienste, wie Microsoft, Steam, UPlay,
    > Epic, Origin sind in der Lage diese Bandbreite zu liefern.

    Gem. Artikel nicht. Die Aussage ist also gehaltlos. Alles andere glaube ich nicht uneingeschränkt.
    Und aus eigener Erfahrung: das PSN kann es.mit Sicherheit nicht dauerhaft.

  7. Re: für wen lohnt sich 1gbit?

    Autor: Labbm 04.11.19 - 23:34

    johnripper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und aus eigener Erfahrung: das PSN kann es.mit Sicherheit nicht dauerhaft.

    Nicht zu vergessen das sowas inzwischen aus der Ferne gestartet werden kann, und auch schon ohne kompletten Download gestartet werden kann. Und wenn nicht läuft es im Hintergrund.
    Damals zu PS3 Zeiten wäre es nötiger gewesen, ohne fern-Start und als die Konsole durch den Download noch komplett blockiert wurde.
    Da lief die Konsole auch schon mal gerne 2 Wochen durch, mit ehemaliger DSL Light Leitung und ständigen abbrüchen, nur wegen Updates für Gran Turismo.

  8. Re: für wen lohnt sich 1gbit?

    Autor: heikom36 04.11.19 - 23:40

    piranha771 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Es kommt immer erst die Technik und dann ergeben sich daraus die
    > Nutzungsmöglichkeiten. Nicht umgekehrt. Keiner hätte in Netflix im Jahre
    > 2002 mit seinen DSL 768er Leitungen auch nur einen Cent investiert.

    Mit genau dieser Geschwindigkeit hatte ich damals, das war 2005, maxdome gebucht.
    HD war eh noch ein Fremdwort und es funktionierte einwandfrei auf den ollen CRT-TVs.
    Auch Youtube war anfangs auch auf viel geringere Datenraten ausgelegt und google hat einige Milliarden investiert.
    Netflix war zu dieser Zeit noch Antik mit dem DVD-Versand - DA hätte ich nicht einen Cent mehr investiert ;-)

  9. Re: für wen lohnt sich 1gbit?

    Autor: heikom36 05.11.19 - 12:09

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Netter Versuch... aber 400MB und 400 MBit sind dann halt doch noch was
    > anderes. Bei 10GBits hast aber wieder Recht, das schreiben dann nur NVMes
    > weg.

    Netter Versuch aber ich kann auch zitieren...

    >400 MBit hin und wieder drosseln

    Es wurden 400MBit genannt nicht MB.

  10. Re: für wen lohnt sich 1gbit?

    Autor: LinuxMcBook 05.11.19 - 19:30

    das_mav schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vodafone war sogar so clever nur jedem der sich für 400mbit+ entscheidet
    > den maximalen Neukundenbonus zu gewähren. Dazu kosteten alle Tarife im
    > ersten Jahr dasselbe, so kommen dann wohl auch die 40% zustande.

    Gerade deswegen wäre es ja mal so interessant, wenn Vodafone Zahlen nennen würde, wie viele Kunden den Gigabit-Anschluss (oder auch nur 500 MBit) nach dem ersten Jahr behalten.
    Und nur von solchen Zahlen kann man einen wirklichen Bedarf ableiten.

    Da aber keine Zahlen kommen, wird nur noch ein Bruchteil nach dem ersten Jahr den schnellen Tarif behalten. Und von denen die übrig bleiben werden viele auch schlicht vergessen haben, den Vertrag umzustellen...

  11. Re: 50¤ für 1GB, warum dann noch Glasfaser FTTB

    Autor: LinuxMcBook 05.11.19 - 19:41

    solary schrieb:
    > Genau hier liegt der Knackpunkt, wenn die Telekom in 1-2 mit Glasfaser los
    > legen will braucht es einfach keiner mehr denn 50¤ für 1GB kann die Telekom
    > nicht bieten.
    > Denn der Ausbau kostet Viele Mrd. mit 15% Unterschriften kommen keine
    > Bagger.
    >
    > Die Telekom ist einfach 10 Jahre zu spät mit FTTB/H

    Auch vor 10 Jahren (also eigentlich 8-9 Jahren) hat schon niemand (zumindest nicht ausreichend viele) FTTH gebucht (und 1GBit über DOCSIS war da noch lange nicht in Sicht). Deswegen hat die Telekom das Vorhaben ja auch erstmal wieder abgeblasen, weil kein wirtschaftlich denkendes Unternehmen für 15% Vertragsquote Deutschland verglasen wird.

    Aber im Gegensatz zu dir sehe ich das Kundenpotential für FTTH nicht ganz so schlecht. Der Anteil an Kunden, die DSL nutzen (und damit Telekom-Leitungen) ist vier mal so hoch, wie die Anzahl an Kunden bei UM und Vodafone zusammen.
    Außerdem bauen die Kabelanbieter ihre Infrastruktur gar nicht mehr (von ein paar Neubaugebieten abgesehen) aus, mehr als ca. 21 Mio potentielle Kunden haben die Kabelanbieter also gar nicht und werden es auch nie haben.

    Allerdings bekommt ja schon der Kabelanbieter nicht einmal 50 Euro für den Anschluss, selbst wenn dieser Gigabit-fähig ist; bei den meisten Nutzern wird auf Jahre noch mit 100 oder 200 MBit der Bedarf ausreichend gedeckt sein.

    Deswegen ist FTTC ja mit DOCSIS (extrem geringe Kosten, da nur wenige Nodes betrieben und erneuert werden müssen) und Vectoring (teurerer Ausbau, da viel mehr Nodes nötig, dafür aber auch höhere Gesamtbandbreite und viel größere Bevölkerungsabdeckung) auch die perfekte Technologie um Internet wirtschaftlich und zügig in dicht besiedelte Gebiete zu bringen.

    Für die Dörfer ist FTTH dann wiederum sinnvoller und dort hat die Telekom ja ohnehin keine Konkurrenz durch die Kabelanbieter.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.11.19 19:44 durch LinuxMcBook.

  12. Re: 50¤ für 1GB, warum dann noch Glasfaser FTTB

    Autor: Mimimimimi 06.11.19 - 08:38

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbst wenn die vor 10 Jahren angefangen hätte und 1 gbit/s würde benötigt
    > werden, dann würden jetzt alle wechseln. Die 250 Mbit/s über Supervectoring
    > reichen den allermeisten sowas von aus.
    Die Frage ist: Wie lange?

    > Kabel ist doch auch eine uralte Technik. Der Unterschied ist einfach, dass
    > man darüber einfach noch mehr Daten bringt als über das billige
    > Telefonkabel. Alles so Sachen, die man vor 20,30 Jahren niemals auf dem
    > Schirm hatte.
    Das Kabelnetz ist viele Jahrzehnte jünger als das Telefonnetz und wurde in den 80/90er umfassend modernisiert.

    Du vergleichst einen Trabi mit Porsche Motor (Telefon) mit einem Porsche (Kabel).

    > Im übrigen hat die Telekom ja FTTH schon hier und da ausgebaut. Habe ich
    > auch, nur habe ich halt 50/10 Mbit/s gebucht. Mehr brauchts nicht.
    "hier und da" ist die richtige Umschreibung. Leider eine Blamage, aber so ist das.

  13. Re: 50¤ für 1GB, warum dann noch Glasfaser FTTB

    Autor: Mimimimimi 06.11.19 - 08:47

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch vor 10 Jahren (also eigentlich 8-9 Jahren) hat schon niemand
    > (zumindest nicht ausreichend viele) FTTH gebucht (und 1GBit über DOCSIS war
    > da noch lange nicht in Sicht). Deswegen hat die Telekom das Vorhaben ja
    > auch erstmal wieder abgeblasen, weil kein wirtschaftlich denkendes
    > Unternehmen für 15% Vertragsquote Deutschland verglasen wird.
    Wenn man natürlich nicht in der Lage ist die Vorteile zu vermitteln, dann klappt das natürlich nicht.

    Andere Firmen haben da ja null Probleme mit, siehe Deutsche Glasfaser.

    > Aber im Gegensatz zu dir sehe ich das Kundenpotential für FTTH nicht ganz
    > so schlecht. Der Anteil an Kunden, die DSL nutzen (und damit
    > Telekom-Leitungen) ist vier mal so hoch, wie die Anzahl an Kunden bei UM
    > und Vodafone zusammen.
    Tendenz: Sinkend.

    > Außerdem bauen die Kabelanbieter ihre Infrastruktur gar nicht mehr (von ein
    > paar Neubaugebieten abgesehen) aus, mehr als ca. 21 Mio potentielle Kunden
    > haben die Kabelanbieter also gar nicht und werden es auch nie haben.
    Vor einigen Jahren hatte ich beim Kabelanbieter noch 100 MBit als Maximalgeschwindigkeit, inzwischen kann ich 1000 buchen. Was bringt dich auf dieses schmale Brett, sie "bauen gar nicht mehr aus"? Das ist offensichtlich falsch.

    Beispiel:
    "Allein im ersten Quartal 2019 hat das Unternehmen über 15.000 zusätzliche Haushalte an sein Netz angeschlossen."

    > Allerdings bekommt ja schon der Kabelanbieter nicht einmal 50 Euro für den
    > Anschluss, selbst wenn dieser Gigabit-fähig ist; bei den meisten Nutzern
    > wird auf Jahre noch mit 100 oder 200 MBit der Bedarf ausreichend gedeckt
    > sein.
    Warum auch immer es plötzliche in Plateau an Bandbreitenbedarf bei 100 oder 200 MBit geben soll. Die gleichen Sprüche wurden mit Einführung von ISDN (64kbit), DSL (1 MBit), ADSL (16 MBit) und VDSL (50 MBit) gekloppt und wir warten und warten immer noch auf den stagnierenden Bandbreitenbedarf.

    > Deswegen ist FTTC ja mit DOCSIS (extrem geringe Kosten, da nur wenige Nodes
    > betrieben und erneuert werden müssen) und Vectoring (teurerer Ausbau, da
    > viel mehr Nodes nötig, dafür aber auch höhere Gesamtbandbreite und viel
    > größere Bevölkerungsabdeckung) auch die perfekte Technologie um Internet
    > wirtschaftlich und zügig in dicht besiedelte Gebiete zu bringen.
    Wo genau deckt denn bitte Vectoring mehr Kunden ab? Vectoring liefert vielleicht vielen Kunden *irgendwas* an Bandbreiten, aber für einen wirklichen Breitbandausbau mit garantierter Bandbreite, ist Vectoring überhaupt gar nicht geeignet.

    Warum sonst ist wohl der Vectoring-Ausbau jetzt - Behauptung von dir - abgeblasen, obwohl noch Millionen Haushalte mit ein paar MBit und weniger leben müssen?

    > Für die Dörfer ist FTTH dann wiederum sinnvoller und dort hat die Telekom
    > ja ohnehin keine Konkurrenz durch die Kabelanbieter.
    Dafür durch DG & Co - und das scheint ja sehr, sehr weh zu tun, wenn man sich die verzweifelte Versuche der Telekom anschaut, dann noch schnell ein paar Wochen vor Baubeginn doch mal DSL da rein zu werfen.

  14. Re: für wen lohnt sich 1gbit?

    Autor: Mimimimimi 06.11.19 - 08:48

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gerade deswegen wäre es ja mal so interessant, wenn Vodafone Zahlen nennen
    > würde, wie viele Kunden den Gigabit-Anschluss (oder auch nur 500 MBit) nach
    > dem ersten Jahr behalten.
    > Und nur von solchen Zahlen kann man einen wirklichen Bedarf ableiten.
    Also wenn ich auf telekom.de gehe, dann zahle ich ebenfalls die ersten Monate 19,95, egal ob 16, 50, 100 oder 250 MBit.

    Offensichtlich also nichts besonderes bei Vodafone, sondern einfach nur eine Rabattaktion für die Neukunden.

    > Da aber keine Zahlen kommen, wird nur noch ein Bruchteil nach dem ersten
    > Jahr den schnellen Tarif behalten. Und von denen die übrig bleiben werden
    > viele auch schlicht vergessen haben, den Vertrag umzustellen...
    Bestimmt, zumindest in LinuxMcBook's Traumwelt :-)

    Aber deren Bezug zur Realität ist ja extrem gering.

  15. Re: für wen lohnt sich 1gbit?

    Autor: Mimimimimi 06.11.19 - 08:49

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei vielen zählt ein anderes Argument deutlich mehr und das ist Geld.
    Wer knausert wie die Telekom beim Ausbau, der darf sich nicht wundern, wenn seine Kunden dann auch knausern. Ganz einfach.

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