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Die Lösung ist so einfach - Flatrate und unlimitiert gesetzlich definieren

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  1. Die Lösung ist so einfach - Flatrate und unlimitiert gesetzlich definieren

    Autor: derdiedas 23.07.19 - 15:51

    Und zwar in der Definition wie sie jeder Kunde versteht: Flatrate 24*7 ohne Volumenlimit und Drosselung.

    Und dann müssen die Provider halt mit dem Werben was sie WIRKLICH verkaufen. Volumenverträge mit Drosselung nach x GByte. Und diese Bandbreite muss er auch zu >98% liefern!

    Was beim Internetzugang alles verkauft wird, und noch schlimmer dann auch wirklich geliefert wird ist so dermaßen unseriös, dass Gebrauchtwagenhändler dafür schon lange in den Knast gewandert wären.

    Oder noch besser, führen wir doch fairnesshalber zwangsweise Volumenverträge überall ein. Sprich wie beim Strom muss jeder nur das Zahlen was er wirklich verbraucht hat. Was meint Ihr wie schnell die Netze ausgebaut werden (Und zwar auf Kosten der ISP), denn nur wenn man Bandbreite hat kann man auch Volumen verkaufen. Wir hätten innerhalb von 5 Jahren das best ausgebaute Netz Europas.

    Gruß DDD



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.07.19 15:52 durch derdiedas.

  2. Re: Die Lösung ist so einfach - Flatrate und unlimitiert gesetzlich definieren

    Autor: forenuser 23.07.19 - 16:09

    Es gab doch seinerzeit zeit- und volumenabhängie Produkte. Aber die wollte dann der Konsument nicht mehr weil ihm die Billigheimer Flatrates angeboten haben...

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  3. Re: Die Lösung ist so einfach - Flatrate und unlimitiert gesetzlich definieren

    Autor: berritorre 23.07.19 - 16:32

    Klar, weil es für den Ottonormalverbraucher nicht klar war, wieviel er wirklich verbraucht. Da ist eine Flatrat eine schöne Sache, "man braucht sich keine Gedanken zu machen".

    Nichts desto trotz finde ich die Idee mit einer klaren und strengen Definition was sich Flatrate nennen darf gut.

    Denn bei Flatrate verstehe ich persönlich (so wie wohl die meisten Konsumenten), dass ich zur bestellten Geschwindigkeit soviel Daten erzeugen darf, wie ich will. Ohne dass der Anbieter meine Geschwindigkeit drosselt oder irgendwann einen Cut macht.

    Aber: Vermutlich würde ich persönlich eher einen Tarif mit Volumen nehmen, da ich die Flatrate nie wirklich ausnutzen würde. Ein Plan mit 200-300 GB pro Monat würde mir im Moment reichen. Bin ja unter der Woche mindestens 9h am Tag aus dem Haus (auf der Arbeit). Bisher hatte ich zu Hause noch nicht mehr als 200 GB. Bis vor 1-2 Jahren eher unter 80GB. Aber mein Youtube-Konsum und auch Netflix (durch meine Frau) ist enorm gestiegen. Und ich vermute es wird nicht weniger.

    Hier in Brasilien gab es die "Franquia", d.h. das Monatsvolumen mit deinem Vertrag (je nach Geschwindigkeit). Heute habe ich bei 60 Mega wohl 120 GB Volumen, da komme ich aber mittlerweile fast jeden Monat drüber. Gott sei Dank hat die Anatel (Behörde die die Telekommunikation reguliert) die Franquias erst Mal ausgesetzt. Sonst würde es auch bei mir jeden Monat schon eng. Gut, könnte auf Glasfaser umstellen, da gibt es meist sowieso keine Franquias, aber das ist auch nicht überall erhältlich.

  4. Re: Die Lösung ist so einfach - Flatrate und unlimitiert gesetzlich definieren

    Autor: zacha 24.07.19 - 09:53

    Der Tarif hat eine tägliche ordentliche Kündigungsfrist. Einen Grund muss der Dienstleister überhaupt nicht angeben. Ich weiss gar nicht was die Diskussion soll. Wer einen Vertrag mit so kurzer Frist abschließt, muss auch wissen, dass er gekündigt werden kann. ZB wenn der Anbieter das Produkt ändern will oder ihm das Gesicht des Kunden nicht mehr passt.

  5. Re: Die Lösung ist so einfach - Flatrate und unlimitiert gesetzlich definieren

    Autor: My1 25.07.19 - 11:57

    eine Prioritätssenkung wäre sogar mMn auch bei einer flatrate kein problem wenn man sehr viel zieht. es ist dann halt keine explizite drosselung sondern eben nur dass man weniger bekommt wenn viele da sind.

    und man sollte eine mindestgeschwindigkeit gesetzlich festlegen, unter die nicht gedrosselt werden darf. wenn man wegen ständigen timeouts nicht mal vernünftig surfen kann ist es mMn eindeutig jenseits von gut und böse.

    Asperger inside(tm)

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