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Man weiß ja nicht was der wirkliche Grund war

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  1. Man weiß ja nicht was der wirkliche Grund war

    Autor: Gurli1 24.07.19 - 07:19

    Ich habe einen unlimited Tarif bei Vodafone und verbrauche im Monat zwischen 50 und 200 GB. Probleme hatte ich noch nicht. Trotzdem fragte ich im Vodafone Shop nach, was denn so die typischen Kündigungsgründe seien, denn auch Vodafone verbietet in den AGBs stationäre Nutzung sowie ein öffentliches zur Verfügung stellen. Die Antwort war: Bei Kunden, die regelmäßig über mehrere Monate hinweg ein auffällig hohes Volumen im TB Bereich verbrauchen, wird nachgeforscht. Dann schaut Vodafone nach, ob sich das Endgerät von Zeit zu Zeit bewegt usw. und / oder setzt sich mit dem Kunden in Verbindung. Als Beispiel nannte man mit einem Busunternehmer, der die SIM in den WLAN AP seiner Busse einlegte und die Flatrate den Gästen zur Verfügung stellte. Da waren dann mehrere TB pro Monat die Regel. Dieser Vertrag wurde gekündigt, da die Verwendung in öffentlichen Hotspots gemäß AGBs untersagt ist.

    Bei den Freenet Fällen kann es etwas ähnliches gewesen sein. Der Provider kann sicherlich feststellen, in welchem Endgerät sich eine SIM befindet, ob sie sich bewegt, und wie viele gleichzeitige Verbindungen über den Anschluss aufgebaut werden.

  2. Re: Man weiß ja nicht was der wirkliche Grund war

    Autor: AllDayPiano 24.07.19 - 07:40

    Nachdem in der Presse bisher keine Kündigungswelle bekannt geworden ist, wird es nichtmal das obere 1% der Nutzer betreffen. Ich denke, es sind absolute Ausnahmetalente, die derart viel Traffic erzeugen, dass von einer missbräuchlichen Nutzung ausgegangen werden kann.

    Ich hatte monatsweise auch schon über 200GB pro Monat bei Kabel Deutschland und wurde noch nie gedrosselt.

    In Summe ist also auch eine recht exzessive Nutzung abgedeckt.

    Dass sich Unternehmen da schützen wollen, und müssen - alleine schon, damit die Allgemeinheit nicht leidet - ist doch ok.

    Es lässt ja auch niemand 24/7 den Wasserhahn laufen, obwohl weil Wasser bei uns noch so billig ist. Gäbe es hier Flatrates, wäre ein krasser Missbrauch sofort Alltag.

  3. Re: Man weiß ja nicht was der wirkliche Grund war

    Autor: Huanglong 24.07.19 - 08:46

    Das können die gerne alles so Regeln, nur müssen die das eben auch tun. Unlimited sagen aber nicht liefern, ist nicht in Ordnung. Dann müssen sie eben sagen, bei 20GB pro Tag ist schluss und wenn du das 10 mal hintereinander machst, dann kommt die nächste Keule. Das würde über 90% der Nutzer wohl auch nicht tangieren. Aber es ist ganz klar geregelt, was geht. Aber dann kann man das Ganze auch nicht so schön "Unlimited" nennen.

  4. Re: Man weiß ja nicht was der wirkliche Grund war

    Autor: slemme 24.07.19 - 09:03

    +1

    Eben, sie könnten es ja auch beispielsweise als "High Volume", o.ä., betiteln.

    R.I.P. - Game of Thrones
    17.04.11 - 28.04.19
    "The fight was dark and full of errors"

  5. Re: Man weiß ja nicht was der wirkliche Grund war

    Autor: Silent_GSG9 24.07.19 - 09:06

    @AllDayPiano
    bei 200GB/Monat von exessiver Nutzung bei einem Festnetz / Kabelanschluß zu sprechen ist heutzutage ja mal richtig lächerlich.

    Bei uns (3 Personen Haushalt) kommen Monatlich immer rund 1 - 1,5 TB zusammen. Generiert durch Netflix/Amazon Prime Video (klassisches Fernshen haben wir schon lange gekündigt), div. andere Meadiatheken, Spotify, Spielekonsolen, 2 x Notebooks, 3 x Tablets und 3 Smartphones.
    Diverse IoT Gerätschaften sind auch noch vorhanden die aber im Verbrauch sicherlich komplett untergehen.

    Das würde ich heutzutage als normale Nutzung bezeichnen. Es gab auch NIE ein Problem mit dem Anschluß bezgl. des Datenverbrauchs.

  6. Re: Man weiß ja nicht was der wirkliche Grund war

    Autor: Mithrandir 24.07.19 - 09:35

    Silent_GSG9 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @AllDayPiano
    > bei 200GB/Monat von exessiver Nutzung bei einem Festnetz / Kabelanschluß zu
    > sprechen ist heutzutage ja mal richtig lächerlich.
    >
    > Bei uns (3 Personen Haushalt) kommen Monatlich immer rund 1 - 1,5 TB
    > zusammen. Generiert durch Netflix/Amazon Prime Video (klassisches Fernshen
    > haben wir schon lange gekündigt), div. andere Meadiatheken, Spotify,
    > Spielekonsolen, 2 x Notebooks, 3 x Tablets und 3 Smartphones.

    Jupp - wir sind in der Skala am unteren Ende. Auch 3 Personen, Freundin guckt hin und wieder Netflix oder Mediatheken, Pflegekind guckt Amazon und Youtube, und ich bin auch bei der Youtube-Fraktion. Steam läuft, und regelmäßig ~2 Stunden Zattoo nebenbei füe alle zusammen.

    Zack, 800 GB weg. Die Zeiten, dass ein durchschnittlicher, junger 3 Personen Haushalt mit 200 GB auskommt, sind vorbei.

    200 - 300 GB im Monat pro Person sollte man mindestens einplanen. Kommt sicher auch auf die Hardware an. Ein 4K-HDR-Fernseher fordert andere Streams von Netflix an, als ein HD-Fernseher.

  7. Re: Man weiß ja nicht was der wirkliche Grund war

    Autor: WalterWhite 24.07.19 - 09:40

    Wir sind ein 4 Personen Haushalt mit 50/10, Netflix, Prime, smart Home Geräten, 3 TV, 4 Handys, 3 Tablets, 2 Rechner die täglich benutzt werden, 2 weitere selten, Verbrauch liegt bei 200 - 800GB im Monat, haben trotz intensiver Nutzung die TB Grenze noch nie erreicht.
    PS: sind aber max full HD streams^^



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.07.19 09:41 durch WalterWhite.

  8. Re: Man weiß ja nicht was der wirkliche Grund war

    Autor: ChMu 24.07.19 - 09:46

    Silent_GSG9 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @AllDayPiano
    > bei 200GB/Monat von exessiver Nutzung bei einem Festnetz / Kabelanschluß zu
    > sprechen ist heutzutage ja mal richtig lächerlich.
    >
    > Bei uns (3 Personen Haushalt) kommen Monatlich immer rund 1 - 1,5 TB
    > zusammen. Generiert durch Netflix/Amazon Prime Video (klassisches Fernshen
    > haben wir schon lange gekündigt), div. andere Meadiatheken, Spotify,
    > Spielekonsolen, 2 x Notebooks, 3 x Tablets und 3 Smartphones.
    > Diverse IoT Gerätschaften sind auch noch vorhanden die aber im Verbrauch
    > sicherlich komplett untergehen.
    >
    > Das würde ich heutzutage als normale Nutzung bezeichnen. Es gab auch NIE
    > ein Problem mit dem Anschluß bezgl. des Datenverbrauchs.

    Schlafen, Arbeiten, Familie, Essen ect wurde abgeschafft? Alles haengt 24/7 vor den Screens?

    Sad.

  9. Re: Man weiß ja nicht was der wirkliche Grund war

    Autor: Yash 24.07.19 - 09:59

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es lässt ja auch niemand 24/7 den Wasserhahn laufen, obwohl weil Wasser bei
    > uns noch so billig ist. Gäbe es hier Flatrates, wäre ein krasser Missbrauch
    > sofort Alltag.
    Ich weiß was du mit deinem Vergleich sagen willst, ich finde ihn dennoch unpassend. Sauberes Wasser ist ein absolutes Grundbedürfnis, Internet ist mehr oder weniger Luxus. Die Aufbereitung von sauberem Wasser kostet (nicht wenig) Geld, auch wenn unser Wasser billig ist. Zudem ist sauberes Trinkwasser endlich, auch wenn wir (noch) viel davon haben.

    Den Wasserhahn ständig laufen zu lassen ist mMn was komplett anderes, als unnötig Daten runterzuladen. Zumal das ja eigentlich keiner macht, oder? Jeder Download hat ja irgendeinen Nutzen, kaum jemand dürfte einfach aus Faulheit Daten auf seine Festplatte schaufeln weil er zu faul ist um den "Datenhahn" abzudrehen :D

    Gibt es eigentlich Werte, wieviel Strom ein Terrabyte an Download verbraucht? Vielleicht ist der Energieverbrauch ja doch höher als ich annehme :D

  10. Re: Man weiß ja nicht was der wirkliche Grund war

    Autor: Dino13 24.07.19 - 10:45

    Danke. Hier wird mit etwas geworben dass es nicht gibt und das versteckt man dann irgendwo damit es auch möglichst wenige merken. So etwas sollte klar kommuniziert werden müssen.

  11. Re: Man weiß ja nicht was der wirkliche Grund war

    Autor: treysis 24.07.19 - 10:47

    Yash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AllDayPiano schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es lässt ja auch niemand 24/7 den Wasserhahn laufen, obwohl weil Wasser
    > bei
    > > uns noch so billig ist. Gäbe es hier Flatrates, wäre ein krasser
    > Missbrauch
    > > sofort Alltag.
    > Ich weiß was du mit deinem Vergleich sagen willst, ich finde ihn dennoch
    > unpassend. Sauberes Wasser ist ein absolutes Grundbedürfnis, Internet ist
    > mehr oder weniger Luxus. Die Aufbereitung von sauberem Wasser kostet (nicht
    > wenig) Geld, auch wenn unser Wasser billig ist. Zudem ist sauberes
    > Trinkwasser endlich, auch wenn wir (noch) viel davon haben.
    >
    > Den Wasserhahn ständig laufen zu lassen ist mMn was komplett anderes, als
    > unnötig Daten runterzuladen. Zumal das ja eigentlich keiner macht, oder?
    > Jeder Download hat ja irgendeinen Nutzen, kaum jemand dürfte einfach aus
    > Faulheit Daten auf seine Festplatte schaufeln weil er zu faul ist um den
    > "Datenhahn" abzudrehen :D

    Gibt Leute, die lassen im Hotel das Wasser im Bad laufen und hängen die Kleidung daneben, weil man sich dann das Bügeln sparen kann. Stand ja auch nicht in den AGBs, dass Wasser limitiert ist. Trotzdem wird das Hotel diese Kunden nicht mehr beherbergen wollen, und jeder fände das okay!

  12. Re: Man weiß ja nicht was der wirkliche Grund war

    Autor: CooperMan 24.07.19 - 11:19

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Danke. Hier wird mit etwas geworben dass es nicht gibt und das versteckt
    > man dann irgendwo damit es auch möglichst wenige merken. So etwas sollte
    > klar kommuniziert werden müssen.

    Nein eben nicht! Bitte mal richtig lesen. Es geht hier immer noch um einen MOBILFUNK-VERTRAG und nicht um Festnetz...
    Stationäre Nutzung zum Beispiel die Sim im Router oder ein „stationärer Hotspot“ übers Handy ist ausdrücklich untersagt, übrigens bei normalen Handy-Verträgen steht das auch in den AGBs.

    Das heißt weder das man hunderte GB‘s auf Festplatten schaufelt noch das man alle IT-Geräte im Haushalt regelmäßig über die Mobilfunkverbindung updatet. Und erzähle mir jetzt nicht das du alle 4K Streams nur übers Smartphone anschaust....

    Selbst bei übermäßiger Nutzung des Tarifs über das Smartphone sind die genannte Werte kaum pro Monat erreichbar.

    Ich bin eigentlich nur im Mobilfunk wenn ich tatsächlich im freien bin - auf der Arbeit, zu Hause oder bei Freunden ist immer das WLAN aktiv.

  13. Re: Man weiß ja nicht was der wirkliche Grund war

    Autor: AllDayPiano 24.07.19 - 11:22

    Ja die Interpretation ist grenzwertig.

    Andererseits ist das so, als würde ich sagen: Wasser ist unendlich viel auf dem Planten. Dass nur ein geringer Bruchteil für uns Menschen nutzbar ist, ist auch eine Tatsache.

  14. Re: Man weiß ja nicht was der wirkliche Grund war

    Autor: AllDayPiano 24.07.19 - 11:25

    Ja das frage ich mich gerade auch :-/

    Ich sitze 9 Stunden täglich vor dem Bildschirm. Mein Feierabend besteht aus der Beschäftigung mit meinem Kind, meiner Familie, meinen Freunden, oder Gartenarbeit.

    Klar, ich bin nicht das Maß der Dinge, aber so viel Traffic hätte ich höchstens noch als Stundent zustande gebracht.

    Mit Frau in Teilzeit, zwei Kindern in der Schule ist das sicherlich dann nochmal was anderes aber so wie ich das bisher sehe, komme ich da im Ansatz nicht mehr ran.

    Vielleicht waren die 200 GB auch etwas zu niedrig gegriffen. Aber jenseits der 500 GB wird wohl kaum jemand regelmäßig kommen, der nicht, so wie die Leute hier, enorm computeraffin ist.

  15. Re: Man weiß ja nicht was der wirkliche Grund war

    Autor: treysis 24.07.19 - 11:46

    CooperMan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin eigentlich nur im Mobilfunk wenn ich tatsächlich im freien bin -
    > auf der Arbeit, zu Hause oder bei Freunden ist immer das WLAN aktiv.

    Mache ich zwar auch so, könnte ich aber auch drauf verzichten. Bei meiner Schwester war Festnetz mit Android so fehlerbehaftet, dass eigentlich jeder zu Hause in der WG nur Mobildaten am Handy genutzt hat. Wenn ich entsprechend unterwegs bin, habe ich auch nur Mobildaten und frag nicht überall nach dem WiFi-Passwort. Wäre schon angenehmer. Aber das ist natürlich noch was ganz anderes, als die ganze Heim-IT darüber laufen zu lassen.

  16. Re: Man weiß ja nicht was der wirkliche Grund war

    Autor: treysis 24.07.19 - 11:49

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht waren die 200 GB auch etwas zu niedrig gegriffen. Aber jenseits
    > der 500 GB wird wohl kaum jemand regelmäßig kommen, der nicht, so wie die
    > Leute hier, enorm computeraffin ist.

    Will es nicht in Abrede stellen, aber auch ich komme da bei weitem nicht hin. Schreibe gerade meine Doktorarbeit und tausche viele Daten immer über die Cloud aus. Nebenbei wird gerne mal was gestreamt. Bin schon so 12 Stunden pro Tag am Rechner. Aktuell zeigt mir Windows 60 GB für die letzten 30 Tage. Und da habe ich glaube ich sogar mal ein Spiel über Steam gezogen. Und dabei bin ich eigentlich schon computeraffin.

  17. Re: Man weiß ja nicht was der wirkliche Grund war

    Autor: chmbs 24.07.19 - 12:34

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja die Interpretation ist grenzwertig.
    >
    > Andererseits ist das so, als würde ich sagen: Wasser ist unendlich viel auf
    > dem Planten. Dass nur ein geringer Bruchteil für uns Menschen nutzbar ist,
    > ist auch eine Tatsache.

    Auf was bezieht sich denn das 'auch'. Wohl kaum auf die Aussage mit dem unendlich viel Wasser, denn die ist eindeutig falsch.

  18. Re: Man weiß ja nicht was der wirkliche Grund war

    Autor: Gurli1 25.07.19 - 05:40

    Diese Diskussionen sind doch sinnlos. Manche brauchen halt mehr Daren, andere weniger.

    Ich möchte aber nochmal mein Argument des Eröffnungsbeitrages nennen: Wer sagt denn, dass die Kündigungen tatsächlich wegen der großen Datenmengen ausgesprochen wurden? Es war höchstwahrscheinlich wegen Nutzung jenseits der zugelassenen Szenarien der AGBs. Und das ist doch legitim.

  19. Re: Man weiß ja nicht was der wirkliche Grund war

    Autor: Snoozel 25.07.19 - 06:56

    Richtig, der wahre Grund ist unbekannt.

    - Freenet FUNK hat nach eigenen Angaben NICHT wegen dem Traffic gekündigt.
    - sämtliche Berichte dazu stützen sich auf gerade einmal 2 Kunden die sich wegen einer Kündigung bei den Medien gemeldet haben. Hier im Forum hat sich noch niemand offen gemeldet das ihm selbst gekündigt wurde. Bei einer größeren Kündigungswelle wäre das sicher der Fall.

    Alles andere ist reine, oft emotionale, Spekulation - und niemand weiß was die beiden Kunden wirklich getrieben haben.
    Ich tippe dabei auf kommerzielle Nutzung.

    Erstaunlich wie solche Themen immer wieder ins hysterische abgleiten - und wieder ohne Fakten zu kennen.

  20. Re: Man weiß ja nicht was der wirkliche Grund war

    Autor: forenuser 25.07.19 - 07:57

    Es geht halt gegen einen ISP.

    Es hätte auch gegen die Öffentlichlich Rechtlichen Sender oder Microsoft oder diese "Content Mafia" gehen können...

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

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