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Notruf bei Kleßen-Görne erst am 16.04. wieder gescheitert.

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  1. Notruf bei Kleßen-Görne erst am 16.04. wieder gescheitert.

    Autor: EMP 26.04.18 - 12:38

    Erst in der vergangenen Woche am Montag war wieder ein Notruf mangels HandyNetzversorgung zuerst gescheitert. Verkehrsunfall mit Todesfolge, ich bin mit der Feuerwehr vor Ort gewesen. Es ist schier ein Drama. Einer der Ersthelfer berichtete über das Problem überhaupt den Notruf tätigen zu können.
    Intersssant in diesem Zusammenhang ist auch, dass der Ort Kleßen bei einem gegenwärtig im Raum ausgeschriebenen Breitbandausbau nicht Gegenstand der Ausschreibung ist, da ein Marktteilnehmer den Ausbau (Breitband) aufgrund der Wirtschaftlichkeit angezeigt hat. Ich frage mich also wie die Telekom dieses Problem lösen möchte bis 2020, denn sie sind es nicht, die den Ausbau Planen. Besonders im Hinblick auf 5G frage ich mich dann auch, wie so ein Netz aufgespannt werden soll wenn einfach keine Infrastruktur zur Verfügung steht.
    Die Aussage der Telekom, darüber das Kleßen-Görne in einer Senke liegt ist auch nicht ganz so belastbar. Denn zumindest in der Senke vor dem Ort Kleßen (dem Luch) hat man recht guten LTE ect. Empfang, der zweite Ortsteil Görne, der tatsächlich eher in der Senke liegt, hat dagegen zumindest im halben Dorf recht gute Netzversorgung.
    Die lokale Politik ist zusätzlich auch etwas hilflos in diesem Thema. Man stelle sich vor, die Volksvertreter debattieren zuerst über die schlechte Versorgung und nur 5 Minuten später über die Einrichtung eines WLAN HotSpot - Ich frage mich, mit welcher der nichtvorhandenen Infrastrukturelemente dieser dann angeschlossen werden solle.

  2. Re: Notruf bei Kleßen-Görne erst am 16.04. wieder gescheitert.

    Autor: ternot 26.04.18 - 13:14

    Kein einziger Anbieter hat dort Netz?

    Das ist dann doch beeindruckend.

    Denn für einen Notruf wird eigentlich jedes verfügbare Netz genutzt. Ich finde da wird es langsam Zeit dass wir uns etwas bei den asiatischen Providern orientieren, dort sind Femto Hotspots kein Thema mehr, da fungieren viele Heimrouter gleichzeitig als schwache Mobilfunkantenne.

    Klingt in diesem Fall erst mal nutzlos, ist es aber nicht - denn dadurch werden bei Masten Kapazitäten frei und man kann ggf. mit anderen Antennen derartige Gebiete kostengünstig ggf. mittels Beamforming/etc. erschließen.

  3. Re: Notruf bei Kleßen-Görne erst am 16.04. wieder gescheitert.

    Autor: xUser 26.04.18 - 13:38

    EMP schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erst in der vergangenen Woche am Montag war wieder ein Notruf mangels
    > HandyNetzversorgung zuerst gescheitert. Verkehrsunfall mit Todesfolge, ich
    > bin mit der Feuerwehr vor Ort gewesen. Es ist schier ein Drama. Einer der
    > Ersthelfer berichtete über das Problem überhaupt den Notruf tätigen zu
    > können.

    Hat der Ersthelfer auch mehrfach versucht anzurufen? Es kann gut sein dass die ersten Versuche nicht durchgehen, aber sobald die Notfallkennung am Mast ankommen, müsst der eigentlich Kapazität freischaufeln (Gespräche abbrechen, Sendeleistung erhöhen).

  4. Re: Notruf bei Kleßen-Görne erst am 16.04. wieder gescheitert.

    Autor: Vinnie 26.04.18 - 13:45

    xUser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > EMP schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Erst in der vergangenen Woche am Montag war wieder ein Notruf mangels
    > > HandyNetzversorgung zuerst gescheitert. Verkehrsunfall mit Todesfolge,
    > ich
    > > bin mit der Feuerwehr vor Ort gewesen. Es ist schier ein Drama. Einer
    > der
    > > Ersthelfer berichtete über das Problem überhaupt den Notruf tätigen zu
    > > können.
    >
    > Hat der Ersthelfer auch mehrfach versucht anzurufen? Es kann gut sein dass
    > die ersten Versuche nicht durchgehen, aber sobald die Notfallkennung am
    > Mast ankommen, müsst der eigentlich Kapazität freischaufeln (Gespräche
    > abbrechen, Sendeleistung erhöhen).

    Sie sprechen ueber Theorie die richtig ist, aber auch ich habe schon einen Notruf taetigen muessen und dafuer erst mal 2 km weiter fahren, war im Sauerland wegen eine Frau die ueber die Autobahn rannte. Ich weiss auch nicht ob man dafuer ueberhaupt den Notruf nutzen darf aber da ich nicht wusste wen ich sonst informieren sollte habe ich die 110 gewaehlt.

  5. Re: Notruf bei Kleßen-Görne erst am 16.04. wieder gescheitert.

    Autor: SmilingStar 26.04.18 - 14:20

    EMP schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    [...]
    > Die Aussage der Telekom, darüber das Kleßen-Görne in einer Senke liegt ist
    > auch nicht ganz so belastbar. Denn zumindest in der Senke vor dem Ort
    > Kleßen (dem Luch) hat man recht guten LTE ect. Empfang, der zweite Ortsteil
    > Görne, der tatsächlich eher in der Senke liegt, hat dagegen zumindest im
    > halben Dorf recht gute Netzversorgung.

    Der Aussage mit der Senke stammt vom Author und nicht den Netzbetreibern. Genauso wie die Einschätzung, Zitat:
    "Ein eigener Funkmast vor Ort würde etwa 200.000 Euro kosten, also 571,43 Euro pro Einwohner, ist zu vernehmen. Eine lohnenswerte Investition sieht aus Sicht der Betreiber anders aus. "

    Interessant wäre, wie die Telekom ihre Ankündigung wahr machen will, das Problem - in ihrem Netz - bis 2020 zu beseitigen. Entgegen der Einschätzung des Author trotzdem weitere Funkmasten aufstellen? Und machen dann wenigstens Vodafone und O2 mit?


    > Die lokale Politik ist zusätzlich auch etwas hilflos in diesem Thema. Man
    > stelle sich vor, die Volksvertreter debattieren zuerst über die schlechte
    > Versorgung und nur 5 Minuten später über die Einrichtung eines WLAN HotSpot
    > - Ich frage mich, mit welcher der nichtvorhandenen Infrastrukturelemente
    > dieser dann angeschlossen werden solle.

    Ich frage mich vor allem, wenn selbst die lokalen Volksvertreter ihr Problem kennen und es als so brisant einstufen, warum tut sie dann nichts? Warum fördert man den Aufbau weiterer Funkmasten nicht mit öffentlichen Geldern? Damit aus den vermeintlichen 200.000 EUR vielleicht nur noch 100.000 EUR werden.
    Und dabei ist nicht die Rede davon, den Telkos neue Türme zu schenken. In der dargestellten Situation geht es ja vermeintlich mehr darum, dass in Notfällen auch zuverlässig ein Notruf abgesetzt werden kann. Und nicht darum, die neueste Folge seiner Lieblingsserie unterwegs in HD zu streamen.

  6. Re: Notruf bei Kleßen-Görne erst am 16.04. wieder gescheitert.

    Autor: EMP 26.04.18 - 14:21

    Die Ersthelfer konnten den Notruf nach Variation des Ortes absetzen. An der entsprechenden Stelle hatten aber auch die Einsatzkräfte selbst erhebliche Probleme die Verständigung mit der Leitstelle zu unternehmen.

  7. Re: Notruf bei Kleßen-Görne erst am 16.04. wieder gescheitert.

    Autor: EMP 26.04.18 - 14:28

    SmilingStar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > EMP schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > [...]
    > > Die Aussage der Telekom, darüber das Kleßen-Görne in einer Senke liegt
    > ist
    > > auch nicht ganz so belastbar. Denn zumindest in der Senke vor dem Ort
    > > Kleßen (dem Luch) hat man recht guten LTE ect. Empfang, der zweite
    > Ortsteil
    > > Görne, der tatsächlich eher in der Senke liegt, hat dagegen zumindest im
    > > halben Dorf recht gute Netzversorgung.
    >
    > Der Aussage mit der Senke stammt vom Author und nicht den Netzbetreibern.
    > Genauso wie die Einschätzung, Zitat:
    > "Ein eigener Funkmast vor Ort würde etwa 200.000 Euro kosten, also 571,43
    > Euro pro Einwohner, ist zu vernehmen. Eine lohnenswerte Investition sieht
    > aus Sicht der Betreiber anders aus. "
    >
    > Interessant wäre, wie die Telekom ihre Ankündigung wahr machen will, das
    > Problem - in ihrem Netz - bis 2020 zu beseitigen. Entgegen der Einschätzung
    > des Author trotzdem weitere Funkmasten aufstellen? Und machen dann
    > wenigstens Vodafone und O2 mit?
    >
    > > Die lokale Politik ist zusätzlich auch etwas hilflos in diesem Thema.
    > Man
    > > stelle sich vor, die Volksvertreter debattieren zuerst über die
    > schlechte
    > > Versorgung und nur 5 Minuten später über die Einrichtung eines WLAN
    > HotSpot
    > > - Ich frage mich, mit welcher der nichtvorhandenen Infrastrukturelemente
    > > dieser dann angeschlossen werden solle.
    >
    > Ich frage mich vor allem, wenn selbst die lokalen Volksvertreter ihr
    > Problem kennen und es als so brisant einstufen, warum tut sie dann nichts?
    > Warum fördert man den Aufbau weiterer Funkmasten nicht mit öffentlichen
    > Geldern? Damit aus den vermeintlichen 200.000 EUR vielleicht nur noch
    > 100.000 EUR werden.
    > Und dabei ist nicht die Rede davon, den Telkos neue Türme zu schenken. In
    > der dargestellten Situation geht es ja vermeintlich mehr darum, dass in
    > Notfällen auch zuverlässig ein Notruf abgesetzt werden kann. Und nicht
    > darum, die neueste Folge seiner Lieblingsserie unterwegs in HD zu streamen.

    Das ist eine interessante Frage, die Gesetzlage erlaubt das leider nicht. Anfragen dazu liefen an Landes- und Bundesregierung.
    Es wird derzeit versucht zumindest die digitalFunkInfrastruktur zu verstärken und den notwendigen Mast hierzu ggf. auch einem Mobilfunkanbieter zur Verfügung zu stellen.

  8. Re: Notruf bei Kleßen-Görne erst am 16.04. wieder gescheitert.

    Autor: SmilingStar 26.04.18 - 14:43

    EMP schrieb:
    > Das ist eine interessante Frage, die Gesetzlage erlaubt das leider nicht.
    > Anfragen dazu liefen an Landes- und Bundesregierung.
    > Es wird derzeit versucht zumindest die digitalFunkInfrastruktur zu
    > verstärken und den notwendigen Mast hierzu ggf. auch einem
    > Mobilfunkanbieter zur Verfügung zu stellen.

    D.h. die Gesetzeslage würde es erlauben, den Ausbau von Breitbandinternet finanziell zu fördern, nicht aber den von Mobilfunkstandorten? Wäre in der Tat kurios.
    Aber letztlich wären wir dort wieder beim selben Problem: Wer ist denn für diese Gesetzeslage zuständig? Genau, der Gesetzgeber. Je nach Bereich also die Landes- oder Bundesregierung.

  9. Re: Notruf bei Kleßen-Görne erst am 16.04. wieder gescheitert.

    Autor: chefin 26.04.18 - 14:45

    Wie hat Kleßen-Görne es nur geschafft so lange zu überleben. Immerhin haben wir erst seit 1989 Mobilfunk. Wurde der Ort erst danach als bewohnbar markiert?

    Man fragt sich sowieso wie sich die Menscheit ohne Smartphone überhaupt entwickeln konnte. Nach den Statistiken der Nerds hätten wir uns selbst ausrotten müssen, also wir den Evolutionsschritt vom Vierbeiner zum Zweibeiner gemacht haben.

    Vermutlich haben die Leute dort noch nie eine Lebensversicherung bekommen, weil das Risiko einfach zu groß ist.

    Ich würde gerne (müsste dazu aber leider Geld investieren) zwei Statistiken vergleichen: die der Todesfälle wegen fehlendem Handyempfang und die der Totesfälle wegen Behinderung von Rettungseinsätzen durch Handyfilmer bzw Unterlassene Hilfeleistung aber gefilmt. Ich möchte da mal drauf wetten, das wir durchs Handy mehr Menschen verloren haben als wir wegen Funklöcher nicht retten konnten.

  10. Re: Notruf bei Kleßen-Görne erst am 16.04. wieder gescheitert.

    Autor: EMP 26.04.18 - 14:49

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie hat Kleßen-Görne es nur geschafft so lange zu überleben. Immerhin haben
    > wir erst seit 1989 Mobilfunk. Wurde der Ort erst danach als bewohnbar
    > markiert?
    >
    > Man fragt sich sowieso wie sich die Menscheit ohne Smartphone überhaupt
    > entwickeln konnte. Nach den Statistiken der Nerds hätten wir uns selbst
    > ausrotten müssen, also wir den Evolutionsschritt vom Vierbeiner zum
    > Zweibeiner gemacht haben.
    >
    > Vermutlich haben die Leute dort noch nie eine Lebensversicherung bekommen,
    > weil das Risiko einfach zu groß ist.
    >
    > Ich würde gerne (müsste dazu aber leider Geld investieren) zwei Statistiken
    > vergleichen: die der Todesfälle wegen fehlendem Handyempfang und die der
    > Totesfälle wegen Behinderung von Rettungseinsätzen durch Handyfilmer bzw
    > Unterlassene Hilfeleistung aber gefilmt. Ich möchte da mal drauf wetten,
    > das wir durchs Handy mehr Menschen verloren haben als wir wegen Funklöcher
    > nicht retten konnten.


    Das ist sicher ein spannender Vergleich, bitte aber auch die Zunahme der Mobilität der Menschen (insb. der Arbeitnehmer) berücksichtigen.

  11. Re: Notruf bei Kleßen-Görne erst am 16.04. wieder gescheitert.

    Autor: chefin 26.04.18 - 14:54

    Naja...auf die schnelle finde ich keinen Todesfall wegen fehlendem Handyempfang. Wenns nicht völlig von der Presse verdrängt wird oder wegzensiert, weis ich nur von einigen Gerichtsverfahren bzgl Gaffer und von 2 Fällen in denen es auch Tote gab. Aber ob Gaffen ursächlich oder sowieso gestorben wären...nicht Feststellbar aktuell. Die Verfahren laufen noch.

    Also auf die schnelle Überschlagen sind Gaffer das größere Problem.

  12. Re: Notruf bei Kleßen-Görne erst am 16.04. wieder gescheitert.

    Autor: EMP 26.04.18 - 15:25

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja...auf die schnelle finde ich keinen Todesfall wegen fehlendem
    > Handyempfang. Wenns nicht völlig von der Presse verdrängt wird oder
    > wegzensiert, weis ich nur von einigen Gerichtsverfahren bzgl Gaffer und von
    > 2 Fällen in denen es auch Tote gab. Aber ob Gaffen ursächlich oder sowieso
    > gestorben wären...nicht Feststellbar aktuell. Die Verfahren laufen noch.
    >
    > Also auf die schnelle Überschlagen sind Gaffer das größere Problem.

    Wenn man so will, ist ja auch nicht der Gaffer der Verursacher des Todesfalls (die Gerichte klären das sicher auch noch), aber er kann Teil einer Kette von Ereignissen sein die einen Todesfall verursachen können.

    Aber, ist nun die mangelnde Netzverfügbarkeit die Ursache des Gaffens? Kommen die alle nur aus ihren Häusern (Autos), weil sie kein Netz haben? Mit Netz könnten Sie dann ja drin bleiben und lustige Videos anschauen?

    Was ich meinte war, dass die Mobilität im allgemeinen eben auch die Möglichkeit zur mobilen Kommunikation mit sich bringen sollte. Notrufsituationen sind stets kritische Momente.
    Gaffer sind natürlich in kritischen Lagen auch ein Problem, nicht nur für Einsatzkräfte sondern auch für andere (Verkehrsteilnehmer).

    Die ständige Verfügbarkeit einen anbieterunabhängigen Mobilfunknetzes ist natürlich trotzdem wünschenswert. Eine Notrufeinrichtung gehört jetzt in jedes Auto, was nutzt diese wenn kein Notruf abgesetzt werden kann.

    Kleiner Zusatz, bitte nicht die Verfügbarkeit von Mobilfunk mit dem Betrieb eines Smartphones gleichsetzen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.04.18 15:29 durch EMP.

  13. Re: Notruf bei Kleßen-Görne erst am 16.04. wieder gescheitert.

    Autor: EMP 16.05.18 - 13:28

    Erstaunlich aber jetzt tut sich doch langsam was. Kaum hat Vodafone den Ausbauzeitraum von in 2-3 Jahren auf innerhalb von 12 Monaten neu definiert wird auch die Telekom wach. Nicht im Festnetzbereich, jedoch sollen nun vorlaufig mobile Mobilfunk Basisstationen errichtet werden um die Ortsteile zu versorgen. Schön, dass nun auch wieder die Politik in den Zeitungen mit Eigenlob um sich wirft. Naja Hauptsache es tut sich was. Hat jemand Erfahrung welchen Radius solche mobilen Stationen versorgen?

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