Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Funklöcher: Telekom sucht sich den…

Die Geschichte stinkt zum Himmel.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Die Geschichte stinkt zum Himmel.

    Autor: Pecker 26.06.19 - 09:35

    Jaja, Telekombashing ist bei Golem groß in Mode, aber die Geschichte passt irgendwie nicht.

    Die Gemeinde bietet der Telekom günstig einen scheinbar super idealen Standort an, der sogar einfach mit Glasfaser angebunden werden kann und auch sonst einfach nur das non plus ultra sein soll, laut Gemeinde. Und die Telekom lehnt ab? Warum sollte sie das tun? Um die Gemeinde zu ärgern? Um sich selber ins eigene Fleich zu schneiden? Das glaubt doch wirklich keiner.

    Richtig lustig wird es noch, als beiläufig erwähnt, dass man dann doch den Standort der Telekom angenommen hat, nachdem man mehr bezahlt. Aha auch noch zugeben seine Ideale zu verkaufen. Das ist echt Klasse ^^

    Man könnte die Geschichte auch umdrehen. Die Gemeinde wollte der Telekom ein billiges Grundstück teuer vermieten.

  2. Re: Die Geschichte stinkt zum Himmel.

    Autor: tg-- 26.06.19 - 09:47

    Ich glaube nicht, dass es gleich so schlimm ist und Intrigen geschmiedet werden.
    Da Herr Lange aus Altenstedt kommt hat er natürlich Interesse, dass die Versorgung in Altenstedt gut ist - hier wäre sein Standortvorschlag für den Ortsteil tatsächlich günstiger.

    Er ist aber nicht nur Ortsteilbürgermeister von Altenstedt, sondern auch im Gemeinderat von Schönstedt für die Freien Wähler - und wie Überall ist die Basis nicht begeistert von einem Mobilfunkturm am Stadtrand und hätte ihn gern außerhalb.

    Hier geht es also schlicht beiden Seiten um die eigenen Interessen. Der Gemeinderat will den Turm aus der Stadt haben und gleichzeitig bessere Versorgung für sein Gebiet - die Telekom will einen Standort der für ihre wirtschaftlichen Interessen am besten geeignet ist.

  3. Re: Die Geschichte stinkt zum Himmel.

    Autor: Eheran 26.06.19 - 09:53

    >aber die Geschichte passt irgendwie nicht.
    Weil du die genauen Gründe nicht kennst, weshalb die Telekom abgelehnt hat? Das ist alles? Deswegen passt alles nicht und stinkt zum Himmel?

    >Richtig lustig wird es noch, als beiläufig erwähnt, dass man dann doch den Standort der Telekom angenommen hat, nachdem man mehr bezahlt.
    Hahaha, ist ja richtig lustig, dass man sich auf einen Kompromiss eingelassen hat, statt wie ein Kleinkind stur zu bleiben. Hahahahaha

  4. Re: Die Geschichte stinkt zum Himmel.

    Autor: Pecker 26.06.19 - 10:01

    tg-- schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube nicht, dass es gleich so schlimm ist und Intrigen geschmiedet
    > werden.
    Das ist sicher auch nicht so schlimm. aber so, wie es Herr Lange darstellt, wird es auch nicht sein.
    > Da Herr Lange aus Altenstedt kommt hat er natürlich Interesse, dass die
    > Versorgung in Altenstedt gut ist - hier wäre sein Standortvorschlag für den
    > Ortsteil tatsächlich günstiger.

    Das ist wohl so ja.

    > Er ist aber nicht nur Ortsteilbürgermeister von Altenstedt, sondern auch im
    > Gemeinderat von Schönstedt für die Freien Wähler - und wie Überall ist die
    > Basis nicht begeistert von einem Mobilfunkturm am Stadtrand und hätte ihn
    > gern außerhalb.

    Ist der Stadtrand nicht außerhalb? Wie weit außerhalb soll er denn stehen? Bis es keinen Empfang mehr gibt? Außerdem ist er Funktechniker, er sollte eigentlich wissen, dass Handystrahlen jetzt nicht so gefährlich sind, wie viele befürchten.

    > Hier geht es also schlicht beiden Seiten um die eigenen Interessen. Der
    > Gemeinderat will den Turm aus der Stadt haben und gleichzeitig bessere
    > Versorgung für sein Gebiet - die Telekom will einen Standort der für ihre
    > wirtschaftlichen Interessen am besten geeignet ist.

    So und genau wegen dieses Absatzes stinkt ja die Geschichte zum Himmel. Wenn der vorgeschlagene Standort der Gemeinde ach so Ideal wäre, niedriger Turm und einfachere Glasfaseranbindung, warum entscheidet sich dann die Telekom für einen Standort, der, wenn man zwischen den Zeilen liest, laut Gemeinde teurer ist? Die Telekom legt sogar noch 1500¤ oben drauf was in 10 Jahren zusätzliche Kosten von 15000¤ verursacht. Wie kann man da der Telekom wirtschaftliche Interessen vorwerfen?

  5. Re: Die Geschichte stinkt zum Himmel.

    Autor: Pecker 26.06.19 - 10:07

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >aber die Geschichte passt irgendwie nicht.
    > Weil du die genauen Gründe nicht kennst, weshalb die Telekom abgelehnt hat?
    > Das ist alles? Deswegen passt alles nicht und stinkt zum Himmel?

    Naja, aber der Artikel schiebt die Schuld erst mal eindeutig der Telekom zu. Golem hat halt noch keine Antwort erhalten, aber aufgrund der Aussage eines einzelnen sollte man schon mal die Gegendarstellung abwarten können.

    > >Richtig lustig wird es noch, als beiläufig erwähnt, dass man dann doch den
    > Standort der Telekom angenommen hat, nachdem man mehr bezahlt.
    > Hahaha, ist ja richtig lustig, dass man sich auf einen Kompromiss
    > eingelassen hat, statt wie ein Kleinkind stur zu bleiben. Hahahahaha

    Du findest es also einen Kompromiss, wenn man für Geld seine Überzeugung hinwirft? Interessante sichtweise.

  6. Re: Die Geschichte stinkt zum Himmel.

    Autor: tg-- 26.06.19 - 10:11

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist der Stadtrand nicht außerhalb? Wie weit außerhalb soll er denn stehen?
    > Bis es keinen Empfang mehr gibt? Außerdem ist er Funktechniker, er sollte
    > eigentlich wissen, dass Handystrahlen jetzt nicht so gefährlich sind, wie
    > viele befürchten.

    So weit außerhalb, dass man ihn nicht sieht. ;-)

  7. Re: Die Geschichte stinkt zum Himmel.

    Autor: Oktavian 26.06.19 - 10:11

    > >aber die Geschichte passt irgendwie nicht.
    > Weil du die genauen Gründe nicht kennst, weshalb die Telekom abgelehnt hat?

    Komisch, diese Unkenntnis reichte anderen und auch dem Autor schon aus, die Schuld hier bei der Telekom zu suchen.

    > Das ist alles? Deswegen passt alles nicht und stinkt zum Himmel?

    Wegen Logik. Die Telekom ist ein wirtschaftlich agierenden Unternehmen. Wenn dem sehr kostengünstig ein geeigneter Standort in idealer Lage mit idealer Infrastruktur angeboten wird, greift sie zu. So ein 60-Meter-Mast baut sich nicht kostenlos, Glasfaser muss beschafft werden, etc. Wenn die Telekom die vorgeschlagene Alternative ablehnt und auch noch bereit ist, für den präferierten Standort mehr zu zahlen, dann ist es sinnvoll anzunehmen, dass es dafür rational nachvollziehbare Gründe gegeben hat, auch wenn man sie noch nicht kennt.

    > Standort der Telekom angenommen hat, nachdem man mehr bezahlt.
    > Hahaha, ist ja richtig lustig, dass man sich auf einen Kompromiss
    > eingelassen hat, statt wie ein Kleinkind stur zu bleiben. Hahahahaha

    Nee, lustig ist die Reihenfolge. Man diskutiert, die Telekom macht ein besseres Angebot, man unterschreibt den Vertrag, und dann lamentiert man über die böse Welt. Das ist albern.

    Wenn man über die Presse Druck ausüben möchte und Verhandlungen in seine Richtung beeinflussen möchte, macht man das vor Vertragsschluss. Wenn man den Vertrag geschlossen hat, dann war es der bestmögliche Vertrag, dann hält man die Klappe und jammert nicht.

  8. Re: Die Geschichte stinkt zum Himmel.

    Autor: nightmar17 26.06.19 - 10:13

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jaja, Telekombashing ist bei Golem groß in Mode, aber die Geschichte passt
    > irgendwie nicht.
    >
    > Die Gemeinde bietet der Telekom günstig einen scheinbar super idealen
    > Standort an, der sogar einfach mit Glasfaser angebunden werden kann und
    > auch sonst einfach nur das non plus ultra sein soll, laut Gemeinde. Und die
    > Telekom lehnt ab? Warum sollte sie das tun? Um die Gemeinde zu ärgern? Um
    > sich selber ins eigene Fleich zu schneiden? Das glaubt doch wirklich
    > keiner.
    >
    > Richtig lustig wird es noch, als beiläufig erwähnt, dass man dann doch den
    > Standort der Telekom angenommen hat, nachdem man mehr bezahlt. Aha auch
    > noch zugeben seine Ideale zu verkaufen. Das ist echt Klasse ^^
    >
    > Man könnte die Geschichte auch umdrehen. Die Gemeinde wollte der Telekom
    > ein billiges Grundstück teuer vermieten.

    Was mir fehlt ist der wirtschaftliche Aspekt.
    Sagen wir mal, der Telekom würde der Bau des Turms am Sportplatz 200.000¤ kosten (Keine Ahnung wie viel das normalerweise kostet).
    Und beim vorgeschlagenen Gelände der Gemeinde würde der Bau eventuell 300.000¤ kosten, weil man längere Leitungen legen müsste. Dann wäre es ja klar, warum die Telekom ablehnt.

    Hätte sich die Gemeinde bereit erklärt die Mehrkosten für deren vorgeschlagenen Standort zu tragen?

  9. Re: Die Geschichte stinkt zum Himmel.

    Autor: southy 26.06.19 - 10:16

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Du findest es also einen Kompromiss, wenn man für Geld seine Überzeugung
    > hinwirft? Interessante sichtweise.

    Meine Güte, geht's auch ne Nummer kleiner?
    "seine Überzeugung hinwerfen" klingt so nach "Seele verkaufen" oder "eigentlich bin ich gegen Mord, aber der hat genug geboten".

    Der Bürgermeister meinte eine bessere Idee zu haben.
    Sein Verhandlungspartner hat abgelehnt und sogar noch das Angebot verbessert.
    Das (neue) Angebot ist offensichtlich für die Gemeinde attraktiv genug, also hat sie zugestimmt.

    Offensichtlich rechnet sich das für die Gemeinde.

    Also wo ist das Problem?
    Es wurde eine offenbar für beide Seiten akzeptable Lösung gefunden. Prima!

    Mal abgesehen davon dass ich nicht ganz verstehe warum der Bürgermeister _jetzt_, also _nach_ Vertragsabschluss damit die Presse sucht.

  10. Re: Die Geschichte stinkt zum Himmel.

    Autor: Oktavian 26.06.19 - 10:19

    > Mal abgesehen davon dass ich nicht ganz verstehe warum der Bürgermeister
    > _jetzt_, also _nach_ Vertragsabschluss damit die Presse sucht.

    Genau das ist der Punkt, an dem es albern wird. Nach einem Vertragsschluss sich über den Vertrag zu beschweren ist einfach stillos. Wenn mir ein Vertrag nicht passt, unterschreib ich halt nicht. Und wenn ich unterschreibe, dann stehe ich zu dem, was ich unterschrieben habe.

    Das ist so wie bei Tarifverhandlungen. Vorher und währenddessen übereinander zu schimpfen ist sinnvoll und richtig. Aber wenn der Vertrag unterschrieben wurde, gibt man sich die Hand, umarmt sich, grinst in die Kamera, denn es war der Vertrag, hinter dem jetzt beide stehen. Okay, in einem bis zwei Jahren zofft man sich wieder, aber das ist okay.

  11. Re: Die Geschichte stinkt zum Himmel.

    Autor: Eheran 26.06.19 - 10:43

    >Wegen Logik. Die Telekom ist ein wirtschaftlich agierenden Unternehmen. Wenn dem sehr kostengünstig ein geeigneter Standort in idealer Lage mit idealer Infrastruktur angeboten wird, greift sie zu.
    Weil es in "wirtschaftlich agierenden Unternehmen" ja nie nie niemals nie Personen gibt, die Fehler machen? Ob nun absichtlich oder unabsichtlich spielt dabei noch gar keine Rolle, beides passiert selbstverständlich ständig.

  12. Re: Die Geschichte stinkt zum Himmel.

    Autor: Oktavian 26.06.19 - 10:50

    > Weil es in "wirtschaftlich agierenden Unternehmen" ja nie nie niemals nie
    > Personen gibt, die Fehler machen?

    Deshalb sagte ich ja, es ist anzunehmen, dass es Gründe gibt. Sicher ist das nicht, aber es ist sinnvoll, davon auszugehen. Wäre dem nicht so, wäre die Mehrzahl der Entscheidungen des Unternehmens falsch, wirtschaftlich und technisch unsinnig, von Bösartigkeit getrieben, ist es unwahrscheinlich, dass sie ein gut funktionierenden Netz hätten. Zumindest wäre bei dieser Annahme davon auszugehen, dass die anderen Unternehmen auf dem Markt in Punkto Leistungsfähigkeit und Preis die Telekom locker abgehängt hätten. In der Regel scheint es aber gut zu laufen, somit ist die Annahme, dass Entscheidungen rational getroffen werden sinnvoll.

    Ob hier eine Abweichung von der Regel vorliegt, bleibt zu prüfen, aber es ob der Aussage eines einzelnen Bürgermeisters zu behaupten, der natürlich auch eine eigene Agenda hat, ist recht voreilig.

    Richtig albern wird es aber erst, wenn so ein Bürgermeister erst den Vertrag unterschreibt, und dann jammert. Das ist hochgradig kindisch.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.06.19 10:52 durch Oktavian.

  13. Re: Die Geschichte stinkt zum Himmel.

    Autor: foobarJim 26.06.19 - 11:00

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jaja, Telekombashing ist bei Golem groß in Mode, aber die Geschichte passt
    > irgendwie nicht.

    ist es nicht müßig, sich irgendwelche Verschwörungstheorien zusammenbasten solange Fakten und Aussagen fehlen?

  14. Re: Die Geschichte stinkt zum Himmel.

    Autor: sav 26.06.19 - 11:29

    Naja, in erster Linie will er Mobilfunk für seine Wähler. Das hat er mit der Vertragsunterschrift auch erreicht, hält das Vorgehen der Telekom aber trotzdem für falsch. Sollte die Geschichte tatsächlich so stimmen, kann ich deshalb den nachträglichen Gang zur Presse verstehen. Allerdings nur wenn sämtliche Behauptungen und Einschätzungen im Artikel auch wirklich stimmen.

  15. Re: Die Geschichte stinkt zum Himmel.

    Autor: Prokopfverbrauch 26.06.19 - 11:57

    Es ist ein Gemeinderat der hier "zur Presse ging". Der Gemeinderat, also das Konsortium, hat sich für die Freigabe entschieden. Ob der einzelne Gemeinderat dem zugestimmt muss nicht sein, er wurde vielleicht überstimmt.

  16. Re: Die Geschichte stinkt zum Himmel.

    Autor: Dakoon 26.06.19 - 12:32

    tg-- schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > die Telekom will einen Standort der für ihre
    > wirtschaftlichen Interessen am besten geeignet ist.

    Da kann ich nur lachen, was die teilweise für ein chaotisches Management haben. Da kann alles passieren. Wenn ich so sehe was die in unserem Dorf gemacht haben wirkt es wie absoluter Zufall wie entscheiden wird. Nur ein beispiel an der Straße meines Elternhauses standen lange zeit Holzpfosten an denen Telefonkabel hingen. Nach dem die ersten nach 15 Jahren getauscht wurden, haben sie dies innerhalb von 3 Jahren 3 weiter male ausgetauscht und nun komplett entfernt, da überflüssig... Dann der ausbau auf FTTH o.O. Nachdem jahrelang DSL light verfügbar war, war es dann irgendwann komischerweise nicht mehr verfügbar und vor 2 Jahren dann ausbau auf FTTH für ein 200 Bewohner Dorf. Als der ausbau im Dorf dann fertig war, haben sie festgestellt das der Anschluss zum Dorf noch fehlt.
    Also ich kann mir schon vorstellen das die Geschichte genau so gelaufen ist wie im Artikel beschrieben...

  17. Re: Die Geschichte stinkt zum Himmel.

    Autor: captaincoke 26.06.19 - 13:51

    Ist irgendwie krumm, die Argumente der Gemeinde sind:
    - zu teuer
    -direkt neben dem Sportplatz
    -einzige Landemöglichkeit für einen Rettungshubschrauber
    Und dann unterschreiben Sie doch den Vertrag, obwohl dann scheinbar kein Hubschrauber mehr landen kann. Was vorher irgendwie ein KO-Kriterium war...

  18. Re: Die Geschichte stinkt zum Himmel.

    Autor: Pecker 26.06.19 - 16:07

    nightmar17 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pecker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Jaja, Telekombashing ist bei Golem groß in Mode, aber die Geschichte
    > passt
    > > irgendwie nicht.
    > >
    > > Die Gemeinde bietet der Telekom günstig einen scheinbar super idealen
    > > Standort an, der sogar einfach mit Glasfaser angebunden werden kann und
    > > auch sonst einfach nur das non plus ultra sein soll, laut Gemeinde. Und
    > die
    > > Telekom lehnt ab? Warum sollte sie das tun? Um die Gemeinde zu ärgern?
    > Um
    > > sich selber ins eigene Fleich zu schneiden? Das glaubt doch wirklich
    > > keiner.
    > >
    > > Richtig lustig wird es noch, als beiläufig erwähnt, dass man dann doch
    > den
    > > Standort der Telekom angenommen hat, nachdem man mehr bezahlt. Aha auch
    > > noch zugeben seine Ideale zu verkaufen. Das ist echt Klasse ^^
    > >
    > > Man könnte die Geschichte auch umdrehen. Die Gemeinde wollte der Telekom
    > > ein billiges Grundstück teuer vermieten.
    >
    > Was mir fehlt ist der wirtschaftliche Aspekt.
    > Sagen wir mal, der Telekom würde der Bau des Turms am Sportplatz 200.000¤
    > kosten (Keine Ahnung wie viel das normalerweise kostet).
    > Und beim vorgeschlagenen Gelände der Gemeinde würde der Bau eventuell
    > 300.000¤ kosten, weil man längere Leitungen legen müsste. Dann wäre es ja
    > klar, warum die Telekom ablehnt.

    Dann stimmt aber das Argument von der Gemeinde nicht, dass der Standort so super wäre. Und auch die Telekom hat ein Interesse, mehr Kunden zu erreichen um ggfs. mehr Vertragsabschlüsse zu bekommen. Wird da ein ganzer Ort neu ausgeleuchtet, dann kann man schon mit ein paar mehr Kunden rechnen und eben auch mehr Geld in die Hand nehmen. Stattdessen ist die Telekom sogar bereit weitere 1500¤ im Jahr mehr zu bezahlen, ihren Standort zu bekommen. Das erscheint mir alles extrem unschlüssig.

    > Hätte sich die Gemeinde bereit erklärt die Mehrkosten für deren
    > vorgeschlagenen Standort zu tragen?

    Laut Artikel wird aber suggeriert, dass der Standort der Gemeinde billiger wäre...

  19. Re: Die Geschichte stinkt zum Himmel.

    Autor: franzropen 26.06.19 - 16:08

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Richtig lustig wird es noch, als beiläufig erwähnt, dass man dann doch den
    > Standort der Telekom angenommen hat, nachdem man mehr bezahlt. Aha auch
    > noch zugeben seine Ideale zu verkaufen. Das ist echt Klasse ^^
    Da gibt es vielleicht gar keinen Zusammenhang, vielleicht hätten die Gemeinde so oder so angenommen, da sie ja eine Versorgung der Gegend brauchen nur hatte die Telekom ihr Angebot schon erhöht.
    Da würde niemand zum alten Preis zurück kehren.

  20. Re: Die Geschichte stinkt zum Himmel.

    Autor: Pecker 26.06.19 - 16:09

    foobarJim schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pecker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Jaja, Telekombashing ist bei Golem groß in Mode, aber die Geschichte
    > passt
    > > irgendwie nicht.
    >
    > ist es nicht müßig, sich irgendwelche Verschwörungstheorien zusammenbasten
    > solange Fakten und Aussagen fehlen?

    Dass hier gegen die Telekokm gewettert wird im Artikel ist also eine Verschwörungstheorie? Interessant. Solche Artikel gibts bei Golem praktisch 2-3 mal im Monat.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. KDO Service GmbH, Oldenburg
  2. Süwag Energie AG, Frankfurt am Main
  3. Computacenter AG & Co. oHG, verschiedene Standorte
  4. TÜV SÜD Gruppe, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 279€ + Versand oder kostenlose Marktabholung (Bestpreis!)
  2. Aktionsprodukt ab 399€ kaufen und Coupon erhalten
  3. (aktuell u. a. Asus PG279Q ROG Monitor für 689€ und Corsair Glaive RGB für 34,99€ + Versand)
  4. (u. a. Acer Predator XB281HK + 40-Euro-Coupon für 444€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Raumfahrt: Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen
Raumfahrt
Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen

Seit Donnerstag senden die Satelliten des Galileo-Systems keine Daten mehr an die Navigationssysteme. SAR-Notfallbenachrichtigungen sollen aber noch funktionieren. Offenbar ist ein Systemfehler in einer Bodenstation die Ursache. Nach fünf Tagen wurde die Störung behoben.


    Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
    Radeon RX 5700 (XT) im Test
    AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

    Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Navi 14 Radeon RX 5600 (XT) könnte 1.536 Shader haben
    2. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
    3. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt

    iPad OS im Test: Apple entdeckt den USB-Stick
    iPad OS im Test
    Apple entdeckt den USB-Stick

    Zusammen mit iOS 13 hat Apple eine eigene Version für seine iPads vorgestellt: iPad OS verbessert die Benutzung als Tablet tatsächlich, ein Notebook-Ersatz ist ein iPad Pro damit aber immer noch nicht. Apple bringt aber endlich Funktionen, die wir teilweise seit Jahren vermisst haben.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Tablets Apple bringt neues iPad Air und iPad Mini
    2. Eurasische Wirtschaftskommission Apple registriert sieben neue iPads
    3. Apple Es ändert sich einiges bei der App-Entwicklung für das iPad

    1. Windows 10: Windows-Defender-Dateien werden als fehlerhaft erkannt
      Windows 10
      Windows-Defender-Dateien werden als fehlerhaft erkannt

      Der System File Checker in Windows 10 markiert neuerdings Dateien des Windows Defender als fehlerhaft. Der Bug ist auch Microsoft bekannt. Das Problem: Die neue Version des Defenders verändert im Installationsimage verankerte Dateien. Der Hersteller will das mit einem Update von Windows 10 beheben.

    2. Keystone: Mechanische Tastatur passt Tastendruckpunkte den Nutzern an
      Keystone
      Mechanische Tastatur passt Tastendruckpunkte den Nutzern an

      Die auf Kickstarter finanzierte Keystone ist eine mechanische Tastatur mit Hall-Effekt-Schaltern. Diese können die Druckstärke registrieren. Eine Software ermöglicht es der Tastatur, das Tippverhalten der Nutzer zu analysieren und Druckpunkte entsprechend anzupassen.

    3. The Witcher: Erster Netflix-Trailer mit Geralt, Ciri, Triss und Striegen
      The Witcher
      Erster Netflix-Trailer mit Geralt, Ciri, Triss und Striegen

      Netflix stellt den ersten Trailer seiner Serie The Witcher vor. Henry Cavill als Geralt von Riva kämpft dabei gegen Monster und Menschen und verwendet Hexerzeichen, Pirouettenkampf und Zaubertränke. Einige Szenen erinnern an Passagen aus den Büchern.


    1. 13:00

    2. 12:30

    3. 11:57

    4. 17:52

    5. 15:50

    6. 15:24

    7. 15:01

    8. 14:19