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Funknetzplaner

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  1. Funknetzplaner

    Autor: tg-- 25.06.19 - 23:54

    Man sollte bedenken, dass die Telekom Funknetzplaner beschäftigt.
    Das sind Ingenieure die Nachrichten- oder Elektrotechnik studiert haben und deren Job darin besteht mathematische Rechenmodelle und Simulationen zu verwenden um die Ausbreitung von elektromagnetischen Wellen in bebautem und bewaldetem Gebiet zu berechnen.

    Das basiert auf wissenschaftlicher Forschung, mathematischer Modellierung und oft jahrelanger Erfahrung.
    Es basiert auch auf Kenntnis von den umliegenden Standorten und diversen anderen Faktoren.

    Nun stellt sich die Frage: wenn der Funknetzplaner einen Standort aussucht; macht er das Pi mal Daumen und ohne gute Gründe?
    Oder sind Funknetzplaner vielleicht Profis die eine Vorstellung davon haben wo ein Funkstandort sinnvoll ist?

  2. Re: Funknetzplaner

    Autor: korona 26.06.19 - 01:46

    Man sollte dazu sagen, dass solche Planungen nicht nur beinhalten den physikalisch besten Ort für einen Funkturm zu finden sondern durchaus wirtschaftliche Interessen mit einbeziehen muss. Das kann in diesem Fall sogar sein, dass die Gemeinde Recht hat, dass der Standort für die Versorgung besser gewesen wäre, allerdings nicht wirtschaftlich gewesen wäre für die Telekom

  3. Re: Funknetzplaner

    Autor: jnv 26.06.19 - 08:09

    >durchaus wirtschaftliche Interessen mit einbeziehen muss

    Dies und solange die Telekom hier nicht Stellung bezieht sehe ich da kein Problem die Telekom zu kritisieren. Die Argumente vom Ortsteilbürgermeister liegen vor (der anscheinend beruflich mit dem Thema schon vertraut ist, also kein Laie) und stehen aktuell unkommentiert von der Telekom. Da die Argumente schlüssig sind, sehe ich keinen Grund auf mögliches Expertenwissen in einem Konzern zu vertrauen, von dem sich hier (noch?) nichts gezeigt hat.

  4. Re: Funknetzplaner

    Autor: Faksimile 26.06.19 - 08:29

    Insbesondere, wenn der Aspekt der Wirtschaftlichkeit ggf. notwendige , laufende Kosten für Leerrohrmiete zum alternativen Standort beinhaltet hätte, während der Standort am Sportplatz von der Telekom direkt versorgt werden könnte. Aber eine Stellungnahme des LBA/BFU bzg. der Problematik des Landeplatzes wäre in der Genehmigungslage evtl. schon hilfreich.

  5. Re: Funknetzplaner

    Autor: Screeny 26.06.19 - 09:07

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Insbesondere, wenn der Aspekt der Wirtschaftlichkeit ggf. notwendige ,
    > laufende Kosten für Leerrohrmiete zum alternativen Standort beinhaltet
    > hätte, während der Standort am Sportplatz von der Telekom direkt versorgt
    > werden könnte. Aber eine Stellungnahme des LBA/BFU bzg. der Problematik des
    > Landeplatzes wäre in der Genehmigungslage evtl. schon hilfreich.

    Aber auch da kann man sich doch einigen. Dann steuert die Gemeinde halt etwas bei und man teilt sich die Kosten. Ja, die Telekom verdient natürlich daran, dass sie Mobilfunk zur Verfügung stellt - aber die Gemeinde gewinnt ja auch dadurch, dass es Mobilfunk gibt.

    Ich verstehe diese ganze Aufregung nicht.

  6. Re: Funknetzplaner

    Autor: southy 26.06.19 - 09:30

    jnv schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Argumente vom Ortsteilbürgermeister
    > liegen vor (der anscheinend beruflich mit dem Thema schon vertraut ist,
    > also kein Laie) und stehen aktuell unkommentiert von der Telekom. Da die
    > Argumente schlüssig sind, sehe ich keinen Grund auf mögliches
    > Expertenwissen in einem Konzern zu vertrauen, von dem sich hier (noch?)
    > nichts gezeigt hat.

    Es ist nicht die Aufgabe der Telekom in irgendwelchen Foren zu Fragen der Netzplanung Stellung zu nehmen.
    Im Moment steht hier die Aussage von jemand der vielleicht (!) bestenfalls die nachrichtentechnischen Grundlagen, aber ganz sicher nicht Ahnung von der Netzversorgung in der Umgebung, von Reflektion an Topografie, von der Überlappung und Einbindung in andere Zellen hat, gegen die Planung von Leuten de das tagein, tagaus ihr halbes Leben lang machen.
    Und die mit dieser Arbeit ein durchaus recht gutes Netz in diesem Land aufgebaut haben.

    Wieso es in Foren allgemein üblich ist eher dem einen Krawallmacher zu glauben als den Leuten die ihr Leben lang Erfahrung zu einem Thema sammeln und deren Job das ist, die u.U. unendlich viel größere Ressourcen / Daten im Hintergrund haben um etwas zu beurteilen,...
    ...woher also diese Bevorzugung von Amateuren stammt, das habe ich noch nie verstanden.

    Macht irgendwie so den Eindruck von "David vs. Goliath"-Trotzphase: "Der eine ist kleiner also muss er ein reines Herz haben also muss er recht haben.
    Bei einer technischen Frage eine ausgesprochen lächerliche Art etwas zu beurteilen.

  7. Re: Funknetzplaner

    Autor: SanderK 26.06.19 - 09:33

    southy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jnv schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Argumente vom Ortsteilbürgermeister
    > > liegen vor (der anscheinend beruflich mit dem Thema schon vertraut ist,
    > > also kein Laie) und stehen aktuell unkommentiert von der Telekom. Da die
    > > Argumente schlüssig sind, sehe ich keinen Grund auf mögliches
    > > Expertenwissen in einem Konzern zu vertrauen, von dem sich hier (noch?)
    > > nichts gezeigt hat.
    >
    > Es ist nicht die Aufgabe der Telekom in irgendwelchen Foren zu Fragen der
    > Netzplanung Stellung zu nehmen.
    > Im Moment steht hier die Aussage von jemand der vielleicht (!) bestenfalls
    > die nachrichtentechnischen Grundlagen, aber ganz sicher nicht Ahnung von
    > der Netzversorgung in der Umgebung, von Reflektion an Topografie, von der
    > Überlappung und Einbindung in andere Zellen hat, gegen die Planung von
    > Leuten de das tagein, tagaus ihr halbes Leben lang machen.
    > Und die mit dieser Arbeit ein durchaus recht gutes Netz in diesem Land
    > aufgebaut haben.
    >
    > Wieso es in Foren allgemein üblich ist eher dem einen Krawallmacher zu
    > glauben als den Leuten die ihr Leben lang Erfahrung zu einem Thema sammeln
    > und deren Job das ist, die u.U. unendlich viel größere Ressourcen / Daten
    > im Hintergrund haben um etwas zu beurteilen,...
    > ...woher also diese Bevorzugung von Amateuren stammt, das habe ich noch nie
    > verstanden.
    >
    > Macht irgendwie so den Eindruck von "David vs. Goliath"-Trotzphase: "Der
    > eine ist kleiner also muss er ein reines Herz haben also muss er recht
    > haben.
    Diesen Umstand sieht man doch heute relativ Häufig. Zumal die Telekom ja auch Feind #1 ist. ^^

  8. Re: Funknetzplaner

    Autor: kendon 26.06.19 - 13:25

    Ist leider die wahrscheinlichste Option. Ein selbsternannter Funkexperte, der wahrscheinlich hier und da mal das Büro vom örtlichen Installateur oder Galabauer mittels Richtfunk versorgt, damit die Sekretärin in der Mittagspause surfen kann, meint er wüsste das besser als die Experten der Firma die seit bald 30 Jahren Funknetzplanung auf Providerniveau machen. Sind übrigend verdammt gut bezahlte und gefragte Leute, weil da einiges an Wissen und Erfahrung zugehört.

    Und dann sollen die sich noch mit jedem Lokalpolitiker der meint er habe den besten Standort gefunden auseinandersetzen?

  9. Re: Funknetzplaner

    Autor: Faksimile 26.06.19 - 13:45

    Die ja die Telekom bei der Entscheidung, das Festnetz umzubauen (POTS versus VoIP; CuDA versus FTTB/H) immer nur zu IHREN finanziellen Gunsten entscheidet und sich dann wundert, wenn die Bevölkerung bzw. nicht unerhebliche Teile sich entsprechend negativ äußern.
    Sorry, ihr ehemaligen Staatsbeamte und Angestellte. Da müsst ihr nun durch.

  10. Re: Funknetzplaner

    Autor: c0t0d0s0 26.06.19 - 15:05

    Zum Thema: Die Ingenieure bei der Telekom wissen alles besser.

    Oder es sind Schreibtischtäter, die nur ihren mathematischen Modellen trauen, aber keine Ahnung von der Lage vor Ort haben. Dann wird am Schreibtisch entschieden, was nach Modell X halt die sinnvollste Lösung ist. Nur ob die Realität dem Modell entspricht, ob der Hubschrauberlandeplatz eingezeichnet war, und so weiter. Das ist für mich der Kern der Angelegenheit.

    Ich habe zu häufig Leute gesehen, die meinte, am Schreibtisch alles entscheiden zu können, anstatt sich einmal in die reale Welt außerhalb des Büros zu begeben. Die Ingenieure wissen viel, aber nicht alles besser.

  11. Re: Funknetzplaner

    Autor: southy 26.06.19 - 15:23

    c0t0d0s0 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zum Thema: Die Ingenieure bei der Telekom wissen alles besser.
    >
    > Oder es sind Schreibtischtäter, die nur ihren mathematischen Modellen
    > trauen, aber keine Ahnung von der Lage vor Ort haben. Dann wird am
    > Schreibtisch entschieden, was nach Modell X halt die sinnvollste Lösung
    > ist.
    > Das ist für mich der Kern der Angelegenheit.

    Das könnte sein; der Artikel gibt aber keinerlei Hinweis darauf, ob
    dem so ist. Da steh nirgends: "nie hat ein Techniker den Standort besucht".

    Außerdem: es gibt Dinge, die kann man nicht vollständig vom Schreibtisch klären kann. Und es gibt solche, die man - Erfahrung vorausgesetzt - ganz gut vom Schreibtisch aus klären kann.
    Zu welcher Sorte das Problem hier gehört kann ich nicht sagen.

    Aber Deine Kritik "die machen das nicht ordentlich" ist eigentlich nur wieder ein Aufguss von dem was wir weiter oben schon hatten: "Die" sind hier die die das am allerbesten beurteilen können, incl. der Frage ob oder ob nicht man dafür vor Ort kucken muss. Daher würde *ich* jetzt mehr auf die Durchführung der Telekom vertrauen als auf *Deine* Einschätzung


    > Die Ingenieure wissen viel, aber nicht alles besser.

    Glaub mir: Wer ein guter Ingenieur ist, der weiß das auch.

  12. Re: Funknetzplaner

    Autor: .02 Cents 26.06.19 - 15:51

    > Glaub mir: Wer ein guter Ingenieur ist, der weiß das auch.

    Was weiss er? Das er ein guter Ingenieur ist? Das er keine Fehler machen kann?

    Du kritisierst laufend die Gebrauch von "Die" - aber das ist doch bei Deinen Aussagen in keinster Weise anders.

    Das der Netzausbau wenig mit "technisch machbar" und sehr viel mit "wirtschaftlich" zu tun hat, zeigt sich doch vor allem im Bereich Festnetz. Wo sich keine Konkurrenz zeigt, gibt es auch keine Ausbaupläne bei der Telekom. Umgekehrt: Sobald es Pläne von irgendeinem Konkurrenten gibt, ändert sich die Lage bei der Telekom auch ganz schnell.

    Ich weiss nicht, ob die Lage beim Mobil Konzern-Teil ähnlich funktioniert, und sicher sind die anderen Mobilfunker um keinen Deut besser. Fahre ich beispielsweise mit dem Zug (oder Auto) von Zürich nach Karlsruhe, dann habe ich in der Schweiz durchgehend Mobilfunkempfang - HD Video Streaming kein Problem. Probleme bekommt man am ehesten noch in den Bahnhöfen zu Pendelzeiten … Sobald man über die Grenze in Deutschland ist, kehrt sich das um - im Bahnhof hat man idR einigermassen Empfang, auf freier Strecke: Stabile Verbindungen? Illusion...

    Es spricht aber nichts dafür, dass die Netzplaner in erster Linie Techniker sind. Und wenn es sich doch um Techniker handelt, scheint zweifelhaft, dass deren Optimierungsziele irgendwas mit Service Qualität, Abdeckung o.ä. zu tun hätte.

  13. "nie hat ein Techniker den Standort besucht".

    Autor: franzropen 26.06.19 - 15:59

    Das nie ein Technker den Standort besucht hat, kann auch nur die Telekom sagen oder widerlegen.
    Ansonsten müsste der Ort ja 24 Stunden überwacht werden

  14. BWL

    Autor: franzropen 26.06.19 - 16:03

    Die meisten Entscheidungen basieren auf Profitmaximierung.
    Oder haben auch die meisterhaften VW-Ingenieure die Schummelsoftware beschlossen?
    Egal ob Bayer, VW, Porsche, Bosch, Bahn, etc. die meisten Entscheidungen richten sich nach den Gewinnaussichten und nicht nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten.
    Was glaubst du warum wir beim Kampf gegen den Klimawandel nicht voran kommen?
    Doch nicht weil die Ingenieure keine Ahnung haben.

  15. Re: Funknetzplaner

    Autor: tg-- 26.06.19 - 17:28

    c0t0d0s0 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zum Thema: Die Ingenieure bei der Telekom wissen alles besser.
    >
    > Oder es sind Schreibtischtäter, die nur ihren mathematischen Modellen
    > trauen, aber keine Ahnung von der Lage vor Ort haben. Dann wird am
    > Schreibtisch entschieden, was nach Modell X halt die sinnvollste Lösung
    > ist. Nur ob die Realität dem Modell entspricht, ob der
    > Hubschrauberlandeplatz eingezeichnet war, und so weiter. Das ist für mich
    > der Kern der Angelegenheit.
    >
    > Ich habe zu häufig Leute gesehen, die meinte, am Schreibtisch alles
    > entscheiden zu können, anstatt sich einmal in die reale Welt außerhalb des
    > Büros zu begeben. Die Ingenieure wissen viel, aber nicht alles besser.

    Niemand sagt, dass sie alles besser wissen, ich sage nur, dass hier gut ausgebildetes Personal mit vielen Jahren Erfahrung sitzt und man durchaus davon ausgehen kann, dass die sich Gedanken gemacht haben - deswegen müssen sie nicht immer richtig liegen, aber man sollte ihnen doch nicht gleich von vornherein die Kompetenz absprechen, nur weil von einer anders interessierten Partei Contra kommt.

    Aber zum Thema: Funknetzplaner sind heute in der Tat mehr am Schreibtisch als früher und sehen sich tatsächlich viele Standorte nicht mehr vor Ort an.
    Die Entscheidungen werden auf Grund von Rechenmodellen, topographischen Karte, Bebauungsplänen und Funkparametern getroffen.

    An Hand dieser Parameter wird ein sogenannter "Suchkreis" ermittelt, ein Bereich in einem Radius von typisch 200 Metern bis 2 Kilometern in dessen Rahmen ein Standort für sinnvoll erachtet wird.

    An Hand dieses Suchkreises wird dann ein Unternehmen mit der Akquise beauftragt - im Regelfall ist das für die Telekom Mobilfunktochter die Schwesterfirma Deutsche Funkturm Gesellschaft.
    Die sucht nun nach geeigneten Grundstücken und fragt bei Städten, Gemeinden und ggf. auch Privatbesitzern an.
    Wird ein geeigneter Standort gefunden wird ein vor-Ort Termin mit dem Eigentümer ausgemacht und es findet die sogenannte bautechnische Begehung statt.

    Bei der BtB ist Personal des Turmbetreibers (i. e. DFMG), sowie ggf. des Netzbetreibers zusammen mit dem Eigentümer vor Ort um sich die Gegebenheiten anzusehen und zu entscheiden ob des Grundstück für den Bau des Turms geeignet ist.

    Es wird also kein einziger Turm gebaut ohne dass qualifiziertes Personal vor Ort war und die Gegebenheiten inklusive Fotos dokumentiert hat.

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