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Anti PR-Kampagne?

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  1. Anti PR-Kampagne?

    Autor: Jared 06.10.16 - 10:36

    Es ist auffällig, dass die Note 7 meist in den USA explodieren. Es gibt auch (angebliche) Fälle in anderen Teilen der Welt. Die Quelle sind aber ausschließlich US-Medien. Zumindest habe ich keinen Beitrag gefunden, bei dem nicht auf einen US Nachrichtendienst verwiesen wurde. Unabhängige Überprüfungen scheint es bisher nicht zu geben. In vielen Fällen wurde das Handy nicht mal an Samsung übergeben.

    Das ganze riecht nach einer Anti PR-Kampagne gegen Samsung, um heimische Hersteller, in dem Fall natürlich Apple, zu pushen. Ähnliche Fälle sind bekannt. Bei Volkswagen kamen die Abgaswerte auf den Tisch, als VW drohte, den Diesel Sektor im US PKW-Markt umzukrempeln. Die Deutsche Bank wird aktuell ausgebremst, Ergebnis offen. An Zufälle glaube ich immer weniger.

  2. Re: Anti PR-Kampagne?

    Autor: redbullface 06.10.16 - 10:45

    An diesen Gedanken bin ich auch schon gekommen. Aber wenn das wirklich eine Anti PR Kampagne wäre, dann hätte Samsung sich nicht öffentlich bereits entschuldigt und einen Megaaustausch Aktion gestartet.

  3. Re: Anti PR-Kampagne?

    Autor: opodeldox 06.10.16 - 10:47

    Jared schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > An Zufälle glaube ich immer weniger.

    Das tolle an Zufällen ist, dass sie zufällig sind, aber nicht so aussehen müssen.

  4. Re: Anti PR-Kampagne?

    Autor: pythoneer 06.10.16 - 10:49

    opodeldox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jared schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > An Zufälle glaube ich immer weniger.
    >
    > Das tolle an Zufällen ist, dass sie zufällig sind, aber nicht so aussehen
    > müssen.

    Ich generiere euch mal eine Zufallszahl:

    123456789

  5. Re: Anti PR-Kampagne?

    Autor: Arkarit 06.10.16 - 10:52

    Jared schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist auffällig, dass die Note 7 meist in den USA explodieren. Es gibt
    > auch (angebliche) Fälle in anderen Teilen der Welt. Die Quelle sind aber
    > ausschließlich US-Medien. Zumindest habe ich keinen Beitrag gefunden, bei
    > dem nicht auf einen US Nachrichtendienst verwiesen wurde. Unabhängige
    > Überprüfungen scheint es bisher nicht zu geben. In vielen Fällen wurde das
    > Handy nicht mal an Samsung übergeben.
    >
    > Das ganze riecht nach einer Anti PR-Kampagne gegen Samsung, um heimische
    > Hersteller, in dem Fall natürlich Apple, zu pushen. Ähnliche Fälle sind
    > bekannt. Bei Volkswagen kamen die Abgaswerte auf den Tisch, als VW drohte,
    > den Diesel Sektor im US PKW-Markt umzukrempeln. Die Deutsche Bank wird
    > aktuell ausgebremst, Ergebnis offen. An Zufälle glaube ich immer weniger.

    Der Verdacht liegt natürlich nahe.

    Sollte das den Tatsachen entsprechen, müsste man allerdings - ob es nun um Abgaswerte oder um überdurchschnittlich oft abfackelnde Akkus geht - zugeben, dass die Hersteller hier den US-Medien eine offene Angriffsflanke geboten haben.

    Wenn die Hersteller Mist bauen, müssen sie sich nicht wundern, wenn das in irgendeiner Form ausgeschlachtet wird. Im Fall VW ist das natürlich noch offensichtlicher, aber auch Samsung wird schon ernsthafte Gründe haben, eine teure Rückrufaktion einzuleiten.

  6. Re: Anti PR-Kampagne?

    Autor: redbullface 06.10.16 - 10:52

    Wie ist diese generiert worden? Hast du aus allen zufällig generierten Zahlen eine bestimmte heraus gesucht? ;-)

  7. Re: Anti PR-Kampagne?

    Autor: opodeldox 06.10.16 - 10:57

    Versuch mal zu beweisen, dass das kein Zufall war. :D

  8. Re: Anti PR-Kampagne?

    Autor: redbullface 06.10.16 - 11:03

    Bin schon dabei, aber er müsste ehrlich antworten. Aber ich verstehe jetzt worauf ihr damit hinaus wolltet. :D Nicht alle Muster müssen absichtlich eingerichtet sein, da auch Muster zufällig entstehen können. Aber bei einer speziellen Häufung ist es halt sehr auffällig, das es eventuell doch kein Zufall sei und eine gewisse Skepsis ist dann sehr natürlich und "intelligent".

  9. Re: Anti PR-Kampagne?

    Autor: Jared 06.10.16 - 11:23

    > Wenn die Hersteller Mist bauen, müssen sie sich nicht wundern, wenn das in
    > irgendeiner Form ausgeschlachtet wird. Im Fall VW ist das natürlich noch
    > offensichtlicher, aber auch Samsung wird schon ernsthafte Gründe haben,
    > eine teure Rückrufaktion einzuleiten.

    Prinzipiell richtig. Allerdings kann Samsung erstmal gar nicht anders reagieren. Bis die Sache abschließend untersucht ist, geht Zeit ins Land. Viele der (angeblich) betroffenen Geräte wurden Samsung gar nicht übergeben. Wie die Sache auch ausgeht, Samsung erleidet einen Milliardenschaden und einen Image-Verlust. Die Kampagne, sofern es eine ist, hat ihre Wirkung entfaltet. Und dies zu einem Zeitpunkt, an dem Samsung mit dem Note 7 Apple die Show stehlen kann. Viele potentielle Käufer werden stattdessen zu einem iPhone 7 greifen.

    Bei VW liegt die Sache etwas anders. Die US Autohersteller haben keine Kompetenz beim Diesel PKW. Daher können die US Behörden die Schadstoffgrenzwerte auch so setzen, dass CO2 kaum eine Rolle spielt, NOx aber stark bewertet wird. Die US Spritschlucker sind davon nicht betroffen. Auch hier ist der Zeitpunkt interessant. Mit steigenden Sprit-Preisen wurden die VW Diesel drüben immer beliebter. Nun scheint der Diesel Motor im PKW Bereich dort bis auf Weiteres tot zu sein.

  10. Re: Anti PR-Kampagne?

    Autor: PearNotApple 06.10.16 - 11:40

    Nein, daran glaube ich nicht. Erstens gab es Probleme mit Galaxy S7 Note auch in China und Südkorea. Bei einem Fall in China hat sich aber herausgestellt, dass der Brand von außen gelegt wurde, denn die Modelle in China wurden ausschließlich mit ATL-Akkus ausgestattet. Es gab aber einige Trittbrettfahrer. Warum sie aber gelogen haben, konnte aus den Meldungen nicht entnommen werden.

    An Verleumdung denke ich nicht, denn auch heimische Unternehmen wurden in den USA hart bestraft, wenn sie etwa an die Gesetze nicht hielten oder technische Probleme aufzuweisen hatten. So z.B. wurde ein US-Autohersteller zu hohen Strafzahlungen gezwungen, weil die Sicherheitsgurte und Airbags nicht in Ordnung waren. US-Banken mussten Strafzahlungen leisten.

    Bei dem Fall von VW, hat ja das Unternehmen definitiv betrogen und die deutsche Bank hat ebenfalls gesetzwidrig gehandelt. Bei Samsung ist etwas anderes: man kann da keine Absicht vorwerfen. Auch hat das Unternehmen schnell reagiert und den Vertrieb eingestellt und bereit erklärt, die Geräte kostenlos umzutauschen. Aber ein Unternehmen sollte ausreichende Qualitätskontrolle machen. Die südkoreanische Regierung hat von Samsung verlangt, dass das Unternehmen die neuen Geräte nur dann herausbringen darf, wenn sie ausreichend kontrolliert worden sind.

  11. Re: Anti PR-Kampagne?

    Autor: Arkarit 06.10.16 - 11:41

    Jared schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Wenn die Hersteller Mist bauen, müssen sie sich nicht wundern, wenn das
    > in
    > > irgendeiner Form ausgeschlachtet wird. Im Fall VW ist das natürlich noch
    > > offensichtlicher, aber auch Samsung wird schon ernsthafte Gründe haben,
    > > eine teure Rückrufaktion einzuleiten.
    >
    > Prinzipiell richtig. Allerdings kann Samsung erstmal gar nicht anders
    > reagieren. Bis die Sache abschließend untersucht ist, geht Zeit ins Land.
    > Viele der (angeblich) betroffenen Geräte wurden Samsung gar nicht
    > übergeben. Wie die Sache auch ausgeht, Samsung erleidet einen
    > Milliardenschaden und einen Image-Verlust. Die Kampagne, sofern es eine
    > ist, hat ihre Wirkung entfaltet. Und dies zu einem Zeitpunkt, an dem
    > Samsung mit dem Note 7 Apple die Show stehlen kann. Viele potentielle
    > Käufer werden stattdessen zu einem iPhone 7 greifen.

    Mir fehlt leider das Hintergrundwissen, um das klar zu beurteilen.

    >
    > Bei VW liegt die Sache etwas anders. Die US Autohersteller haben keine
    > Kompetenz beim Diesel PKW. Daher können die US Behörden die
    > Schadstoffgrenzwerte auch so setzen, dass CO2 kaum eine Rolle spielt, NOx
    > aber stark bewertet wird. Die US Spritschlucker sind davon nicht betroffen.
    > Auch hier ist der Zeitpunkt interessant. Mit steigenden Sprit-Preisen
    > wurden die VW Diesel drüben immer beliebter. Nun scheint der Diesel Motor
    > im PKW Bereich dort bis auf Weiteres tot zu sein.

    Klar. Mir ging es ja auch nicht darum, verdeckten Protektionismus zu verteidigen, sondern darum, bei Protektionismusverdacht nicht auch noch Angriffsflächen durch kriminelle Dummheit zu bieten.

  12. Re: Anti PR-Kampagne?

    Autor: Jared 06.10.16 - 11:51

    > So z.B. wurde ein US-Autohersteller zu hohen Strafzahlungen gezwungen, weil die
    > Sicherheitsgurte und Airbags nicht in Ordnung waren. US-Banken mussten
    > Strafzahlungen leisten.

    Richtig! GM durfte 0,9 Milliarden Strafe zahlen. Es gab 124 Todesopfer. Auf der Autobahn festzustellen, dass das Lenkradschloß blockiert, ist bestimmt kein angenehmer Tod. Bei VW gab es 0 (Null) Opfer. Möglicherweise hätte VW die Welt sogar vor großen Mengen CO2 bewahrt. VW muss 14,7 Milliarden Strafe zahlen, also das 16-fache von GM.^^

  13. Re: Anti PR-Kampagne?

    Autor: pythoneer 06.10.16 - 11:52

    Richtig, Menschen neigen dazu Muster zu erkennen (so sind wir nun mal) und wenn wir versuchen "intuitiv" Zufall zu erkennen – oder noch schlimmer zu generieren – geht das halt meist in die Hose.

    Wenn ich jemanden Frage ob er mir 10x5 zufällige Ziffern aufsagen kann, dann passiert meistens das hier:

    29163
    70835
    38159
    47190 ..etc.

    keine Ziffern doppel sind, keine Sequenzen, keine Reihen und der Nachfolger ist möglichst weit vom Vorgänger entfernt. "Echte" Zufallszahlen sehen so aus

    94909
    45047
    29422
    33449
    65675
    59909
    32112
    44392
    49261
    12529

    https://www.random.org/integers/?num=10&min=10000&max=99999&col=5&base=10&format=html&rnd=new

  14. Re: Anti PR-Kampagne?

    Autor: Doedelf 06.10.16 - 13:03

    Naja - es waren deutsche Forscher die VW bei den US Behörden gemeldet hatten. Die haben die Arbeit dann nur vervollständigt. Die Forscher aus Berlin hatten ihren Verdacht auch dem deutschen Kraftfahrzeugamt gemeldet, das nicht reagierte (nachtigal und so).

    Generell fallen Strafzahlungen in USA wesentlich höher aus, oft wird sich ja auch tiefer geeinigt. Im Falle der Rekordstrafe von VW wog viel mehr das man hier wirklich vorsätzlich gehandelt hat. Das zählt dort mehr als wenn einer fahrlässig handelt. Man könnte sagen die US Justizbehörden haben weniger ein Problem mit Dummheit als mit Betrug.

    Gut sehen kann man das bei den Rekordstrafen gegen US Banken im Hyposkandal:

    Bank of America fast 17 Milliarden Dollar. JP Morgan leistete in einem ähnlichen Fall 13 Milliarden, die Citibank zehn Milliarden Dollar.

    eben weil dort betrugsähnliche Machenschaften aufgedeckt wurden.

    Eher könnte man argumentieren das die EU und speziell Deutschen Strafzahlungen (wenn überhaupt) zu lasch ausfallen und Unternehmen gerne schützen. Siehe auch VW, was bekommt der deutsche VW Kunde so als entschädigung, den Austausch in der Werkstatt und ein Händedruck vom freundlichen. Bei viel Glück noch ein Gutschein für eine gratis Wäsche.

    So zieht sich das hier in allen fällen. Schon mal erin brockovich gesehen - Vorsatz nachgewiesen und es gab richtig saftige Strafen.

    Man darf nicht vergessen: Im EU Land gilt normal die Vorsorgepflicht - hier wird erst geprüft, nachgewiesen und dann zugelassen. In den USA ist zulassung eher kein Problem aber es wird verdammt happig wenn dann was nicht stimmt.

    Das bei uns in der zulassung geschlampt wird ist natürlich reiner Zufall....

    letztenendes steht es aber den deutschen oder EU Behörden frei selbiges bei US Konzernen zu prüfen - hier sollte man mal nachhaken ob dies weniger getan wird oder ob die US Firmen den besseren Job durchführen (meinetwegen auch beim bescheißen).

    Viel schlimmer im Falle der Deutschen Bank: Es waren Jains Mannen (allesamt US Bänker) die diese ganzen Geschäfte und Betrügereien getätigt haben - also US Amerikaner. Aber das ist auch ein Problem das innerhalb der Bank lange bekannt war (ich hab da 10 Jahre gearbeitet und weiss wie die US Kollegen drauf waren) und wegen dem Profit nicht nur geduldet sonder auch gefördert wurde.

    Krasses Beispiel: Es gab mal ein großes Bankweites Projekt das sämtliche Applikationsdaten wie passwörter, Securityeinstellungen, zuständigkeiten und so weiter einsammelte (fürs Tivoli Center). Das taten dann fleißige Männchen aus Indien von tata und co. Die kamen dann zu einem, stellten viele Fragen zur Applikation, sammelten Daten ein und hämmerten das in eine Webseite ein. Zum Schluß durfte man als Applikationsowner noch selber ran. Dabei fiel auf das die Webseite nicht verschlüsselt war, die Adresse deutete aber nicht auf interen Adresse an. Ein paar klicks später war klar das dies nicht zu tata ging sondern schön aus dem Netz der deuba raus in die AWS Cloud nach New York. Tata hat da grade mal einfach die cloud genutzt. Blöd halt da streng vertrauliche Daten drüber zu jagen.

    Wir weigerten uns und wiesen das Projekt darauf hin. Das Projekt wurde für 3 Wochen gestoppt. Danach war der Server zu tata umgezogen, die Verbindung verschlüsselt und es ging weiter.

    Outcome: man wurde für seine Aufmerksamkeit (auf die man ständig trainiert wird) nicht gelobt sondern bekam einen Anschiss das man das Projekt weltweit aufgehalten hätte mit der Paranoia.

    Das ist nur ein Fall von vielen...die Deuba hats da wirklich selbst versaut.

  15. Re: Anti PR-Kampagne?

    Autor: stiGGG 06.10.16 - 22:50

    Jared schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Bei VW gab es 0 (Null) Opfer.

    Das ist falsch! Gibt Studien dazu, die konkrete Opferzahlen benennen. Der größte Unterschied ist jedoch, dass GM (wenn überhaupt) fahrlässig gehandelt hat und VW in purer Geldgier die ganze Schweinerei vorsätzlich verzapft hat.

  16. Re: Anti PR-Kampagne?

    Autor: merlinhst123 06.10.16 - 23:19

    Jared schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >...
    > Bei VW liegt die Sache etwas anders. Die US Autohersteller haben keine
    > Kompetenz beim Diesel PKW. Daher können die US Behörden die
    > Schadstoffgrenzwerte auch so setzen, dass CO2 kaum eine Rolle spielt, NOx
    > aber stark bewertet wird. Die US Spritschlucker sind davon nicht betroffen.
    >...

    Was mir bloß nicht ganz klar ist, warum VW gerade dann so stark auf Diesel gesetzt hat, anstatt den Benziner zu "tunen". Natürlich kann ich auch Vermutungen ohne Ende anstellen. Aber ganz offensichtlich war Diesel unter diesen Bedingungen ja ein ziemlich aussichtsloses Unterfangen.

  17. Re: Anti PR-Kampagne?

    Autor: ChriO 07.10.16 - 04:50

    In einem Kommentar der Korea Times (die sehr Samsung-freundlich ist), mokiert sich der Autor zwar über den US-Sensationsjournalismus und darüber, dass das ganze zu einem Problem des Gerätes aufgebauscht wird, obwohl doch eigentlich nur der Akku betroffen sei, stellt aber die Problematik mit defekten Geräten in China und Akkuproblemen bei Austauschgeräten nicht grundsätzlich in Frage:

    Unfortunately, the way the recall has been conducted has added to Samsung's problems. Customers receiving replacement phones have complained about overheating and the rapid loss of battery power, undermining market confidence Samsunghas managed the recall properly.

    Meanwhile, sporadic reports of Note 7 phones bursting into flames in China, where Samsung did not order a recall because it deemed the battery models there to be safe, has also damaged its reputation in a country where it has suffered a loss in market share.

    http://koreatimes.co.kr/www/news/opinon/2016/10/137_215435.html

    Ich halte das nicht für eine Kampagne. Es liegt einfach an unterschiedlichen Medienkulturen und der Tatsache, dass man nur Apple und Samsung erwähnen muss, um in breiten Bevölkerungsschichten die gewünschte Aufmerksamkeit und damit Werbeeinnahmen zu bekommen. Samsung bietet derzeit viel Angriffsfläche.
    Wenn dann Journalisten noch persönliche Vorlieben oder Abneigungen bezüglich Samsung oder Apple haben und die in ihren Artikeln ausleben dürfen, geht es richtig rund. Das ist doch derzeit bei VW auch nicht anders, obwohl viele Journalisten keinen persönlichen Vorteil davon haben dürften, pro oder contra VW zu schreiben. Wenn man mit einem Thema Emotionen wecken kann ist das viel einträglicher, als wenn es nur um dröge Fakten und sachliche Informationen geht.

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