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Biometriefeatures als Ausschlusskriterium

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  1. Biometriefeatures als Ausschlusskriterium

    Autor: cpt.dirk 24.08.16 - 16:28

    Devices, die auf Biometrie setzen, sehe ich als Ausschlusskriterium.
    Es hat sich wiederholt gezeigt, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis diese Systeme manipuliert werden. Danach sieht man sich u. U. außerstande, einen Missbrauch durch Dritte glaubhaft abzustreiten.

    Im Zweifel lassen sich per Malware die Biometriedaten einfach auslesen - dann gute Nacht!

    Ganz abgesehen davon, dass einmal kompromittierte Biometriemerkmale - anders als Passwörter, Gesten oder Zertifikate -nie wieder geändert werden können!

  2. Re: Biometriefeatures als Ausschlusskriterium

    Autor: Nikolai 24.08.16 - 17:25

    > Devices, die auf Biometrie setzen, sehe ich als Ausschlusskriterium.

    Also bei den bisherigen Samsung-Geräten lässt sich das alles ausschalten. Alternativ kann man es auch einfach gar nicht erst einschalten ;-)

  3. Re: Biometriefeatures als Ausschlusskriterium

    Autor: datenmuell 24.08.16 - 17:54

    wenn die hardware da ist, wird da sicherlich was im Hintergrund gespeichert, auch wensn vom Nutzer nicht genutzt wird. Würde mich wundern wenn es nicht so wäre.

  4. Re: Biometriefeatures als Ausschlusskriterium

    Autor: sofries 24.08.16 - 18:30

    > Ganz abgesehen davon, dass einmal kompromittierte Biometriemerkmale -
    > anders als Passwörter, Gesten oder Zertifikate -nie wieder geändert werden
    > können!

    Da hat jemand nicht Minority Report gesehen. Einfach beim nicht mehr zugelassenen Arzt um die Ecke ein neues Paar Augen einsetzen. Eine Spritze, die das Gesicht kurzfristig hässlich macht, gibt es gratis dazu,

  5. Re: Biometriefeatures als Ausschlusskriterium

    Autor: Anonymer Nutzer 24.08.16 - 20:08

    sofries schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Spritze,
    > die das Gesicht kurzfristig hässlich macht, gibt es gratis dazu,


    Pff, sowas habe ich gar nicht nötig ;-p

  6. Re: Biometriefeatures als Ausschlusskriterium

    Autor: Anonymer Nutzer 25.08.16 - 12:23

    > > Eine Spritze,
    > > die das Gesicht kurzfristig hässlich macht, gibt es gratis dazu,

    > Pff, sowas habe ich gar nicht nötig ;-p

    Danke, jetzt hab' ich Kaffee auf der Tastatur :D

  7. Re: Biometriefeatures als Ausschlusskriterium

    Autor: cpt.dirk 27.08.16 - 16:54

    Wie bereits weiter oben beschrieben, erlaubt eine proprietäre Blackbox-Firmware per Design keine Aussage darüber, ob ein programmierter Schalter das tut, was er vorgibt zu tun, oder ob er nicht durch Fehler manipulierbar ist - es ist nicht verifizierbar.

    Person B könnte übrigens in der Mittagspause das Phone von Person A vom Schreibtisch nehmen und sich mit einem gefakten 3D-Bild einloggen, Mails lesen, im Namen von A auch welche versenden, Kundenkontakte und Telefonnummern abgreifen, usw., um nur ein Beispiel zu nennen.

    Hinterher wäre es praktisch kaum mehr abstreitbar, dass Person A fragliche Mails verschickt oder die Daten nicht selbst weitergegeben hat, sofern nicht 10 Kollegen beschwören können, dass er just in dieser Minute sein Phone nicht dabei hatte und mit ihnen beim Essen war - falls sich dann überhaupt noch jemand erinnern kann.

    Und: B könnte das auch weiterhin tun - Im Zweifel sogar mit den neuen Phones von A - bis zu dem Tag, an dem A sein Gesicht operieren lässt.

  8. Re: Biometriefeatures als Ausschlusskriterium

    Autor: Anonymer Nutzer 03.09.16 - 08:10

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > > Eine Spritze,
    > > > die das Gesicht kurzfristig hässlich macht, gibt es gratis dazu,
    >
    > > Pff, sowas habe ich gar nicht nötig ;-p
    >
    > Danke, jetzt hab' ich Kaffee auf der Tastatur :D


    Gern geschehen :P

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