Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Galaxy Note 8 im Hands on: Auch das…

Bei der Größe überhaupt noch praktikabel als Smartphone?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Bei der Größe überhaupt noch praktikabel als Smartphone?

    Autor: StaTiC2206 24.08.17 - 09:03

    wenn man mal so die ersten Generationen vergleicht ja die waren schon winzig, dass die Hersteller etwas größer bauen ist gut, aber nicht jeder hat Pranken wie ein Bär, ab einer gewissen Größe sind die Smartphones für ihren eigentlichen zweck doch zu groß.

  2. Re: Bei der Größe überhaupt noch praktikabel als Smartphone?

    Autor: TrollNo1 24.08.17 - 09:08

    Mal angenommen, dass das Arbeitsgeräte sind, hoffe ich mal, dass man dann ein Bluetooth Headset verwendet und sich das Brett nicht ans Ohr hält.

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  3. Re: Bei der Größe überhaupt noch praktikabel als Smartphone?

    Autor: StaTiC2206 24.08.17 - 11:26

    Mittlerweile ist es ja üblich sich das Brett horizontal vor den Mund zu halten ^^

  4. Re: Bei der Größe überhaupt noch praktikabel als Smartphone?

    Autor: ve2000 24.08.17 - 12:25

    Meine Frau, die nun wirklich nicht die größte ist, hat ebenfalls ein 5.7" Gerät.
    Habe bei ihr noch keinerlei Benutzungs-Probleme feststellen können.
    Das Headset nutzt sie nur bei wirklich längeren Gesprächen ... also fast immer. :-P

  5. Re: Bei der Größe überhaupt noch praktikabel als Smartphone?

    Autor: Michael H. 24.08.17 - 16:08

    Ich hab ein Huawei Mate 9 mit 5,9" und dabei sehr zierliche Hände für nen Kerl.. Spannweite zwischen Daumen und kleinem Finger liegen bei 18cm. Also nicht wirklich groß.

    Bis jetzt noch keine Probleme gehabt. Ich bin eh schon lange kein Freund mehr vom einhändigen Smartphone bzw. Handybetrieb. Daher kann das Ding auch 7" haben. Ich kann es jedoch zum telefonieren noch locker in der hand halten ohne dass es seltsam aussieht

  6. Re: Bei der Größe überhaupt noch praktikabel als Smartphone?

    Autor: Azzuro 25.08.17 - 13:17

    Das Galaxy Note war schon immer eher als "Phablet" konzipiert. Als das erste Note damals rauskam war es mit seinen 5,3" deutlich größer als die üblichen Smartphones (das damalige Galaxy S hatte 4,3"), mit seinem Stift galt es eher als Mischung aus Smartphone und Tablet.

    Ungewöhnlich ist eher, dass die "normalen" Smartphones (z.B. dann auch das Galaxy S) immer größer wurden, das Note aber nicht so stark weiter wuchs, das Galaxy S mit der Zeit größer wurde als das erste Note.

    Deine generelle Kritik daran, dass Smartphones immer größer werden, mag man also zustimmen, allerdings ist es unpassend, das ausgerechnet beim Samsung Galaxy Note anzumerken. Weil das eben selbst in der ersten Version im Jahr 2011 schon ganz bewusst ein Gerät war, was "unnormal groß" war, nicht auf Einhandbedienung ausgelegt war usw.

  7. Re: Bei der Größe überhaupt noch praktikabel als Smartphone?

    Autor: ve2000 25.08.17 - 13:22

    Azzuro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil das eben selbst in der ersten Version im Jahr
    > 2011 schon ganz bewusst ein Gerät war, was "unnormal groß" war, nicht auf
    > Einhandbedienung ausgelegt war usw.

    bezgl. Einhandbedienung:
    Welchen Anwendungsfall, abgesehen von einer sehr kurzen Message, würde man denn mit einer Hand realisieren wollen?

  8. Re: Bei der Größe überhaupt noch praktikabel als Smartphone?

    Autor: Azzuro 25.08.17 - 13:45

    > bezgl. Einhandbedienung:
    > Welchen Anwendungsfall, abgesehen von einer sehr kurzen Message, würde man
    > denn mit einer Hand realisieren wollen?

    Keine Ahnung, ich habe diese "Einhandbedinungsargument" nie verstanden. Ich kenne einige Leute, die Ihre Dumbhones zweihändig bedienen bzw. damals bedient haben (Gerät in der Linken hand halten, mit dem zeigefinger der rechten Hand tippen). Bei der Präsentation des ersten iPhones hat Steve Jobs das Teil die ganze Zeit mit einer Hand gehalten und mit der anderen bedient. In den ersten Werbespots des ipHones, wird das Gerät auch mit dem Zeigefinger einer Hand bedient. Umso lächerlicher und heuchlerischer war es dann, als Apple quasi unter dem Druck der anderen Hersteller (deren Geräte immer größer wurden) irgendwie rechtfertigen musste, warum die iPhones verhältnismäßig klein sind. Und man dann Werbespots gebracht hat, in dem man das Teil plötzlich mit dem Daumen bedient wurde (wie gesagt, in alten Werbespots noch mit dem Zeigefinger) und dass das iPhone die perfekte Größe habe, so dass man mit dem Daumen in jede Ecke kommt.

    Wobei, du verstehst da jetzt wohl unter "Einhandbedienung" etwas anderes als ich oder die meisten.
    Einhandbedinung: Ich halte das Gerät mit einer Hand und kann es mit dem Daumen bedienen. Die andere Hand ist frei. Das geht nicht, wenn das Handy sehr groß ist, weil man dann mit dem Daumen nicht in jede Ecke des Bildschirm kommt
    Zweihandbedinung: Ich halte das Geröt in einer Hand und bediene es mit dem Zeigefinger der anderen Hand.

    Du meinst jetzt mit Zweihandbedienung, dass man mit beiden Daumen gleichzeitig schreibt? Also "Zweifingerbedienung" Das ist wohl eher ein Spezialfall. Lange E-Mails oder Forenbeiträge schreib ich auf dem Smartphone eher selten. Eigentlich lässt sich alles nötige mit nur einer Hand bzw. eben daraus resultierend einem Finger bedienen.

  9. Re: Bei der Größe überhaupt noch praktikabel als Smartphone?

    Autor: ve2000 25.08.17 - 14:06

    Nein, ich verstehe unter "Einhandbedienung" das gleiche wie du.
    Ich nutze mein Gerät auch generell mit zwei Händen. links halten, rechts bedienen.
    Daher die Frage, welche Anwendungen man denn nun unbedingt mit nur einer Hand bedienen will/muss und daher alles über 4" zu "riesig" ist.

  10. Re: Bei der Größe überhaupt noch praktikabel als Smartphone?

    Autor: crazypsycho 27.08.17 - 22:43

    StaTiC2206 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wenn man mal so die ersten Generationen vergleicht ja die waren schon
    > winzig, dass die Hersteller etwas größer bauen ist gut, aber nicht jeder
    > hat Pranken wie ein Bär, ab einer gewissen Größe sind die Smartphones für
    > ihren eigentlichen zweck doch zu groß.

    Welcher eigentliche Zweck? Doch nicht etwa telefonieren? Wie kommst du darauf, dass dies der eigentliche Zweck sein soll? Das ist auch nur eine der vielen Funktionen eines Smartphones.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, München
  2. Technische Universität Darmstadt, Darmstadt
  3. Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Frankfurt am Main
  4. Robert Bosch GmbH, Reutlingen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)
  2. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  2. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
  3. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  2. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Zweiter Weltkrieg mit Sprengkraft

  1. Maschinelles Lernen: Algorithmus sucht außerirdisches Wasser
    Maschinelles Lernen
    Algorithmus sucht außerirdisches Wasser

    Auf der Suche nach Leben fernab der Erde setzen Astronomen auf eine ungewöhnliche Methode: Maschinelles Lernen, erprobt in der Biomedizin. Der Algorithmus könnte Wasser in den Atmopshären von Exoplaneten finden.

  2. PFO: Pininfarina plant Elektrosupersportwagen mit 400 km/h
    PFO
    Pininfarina plant Elektrosupersportwagen mit 400 km/h

    Der PFO von Automobili Pininfarina soll ein Elektrosupersportwagen werden, der eine Geschwindigkeit von rund 400 km/h erreicht und rund zwei Millionen US-Dollar kosten wird.

  3. Chauffeurdienst: Uber will in Berlin elektrisch fahren
    Chauffeurdienst
    Uber will in Berlin elektrisch fahren

    Der Fahrdienstvermittler Uber will in Berlin einen Teil seiner Fahrzeugflotte als Elektroautos anbieten. In München ist das mit der Aktion Uber Green schon der Fall. Auch in London, Paris und Zürich gibt es Uber Green bereits.


  1. 09:09

  2. 07:51

  3. 07:30

  4. 07:18

  5. 22:50

  6. 18:21

  7. 18:05

  8. 17:06